{"id":18215,"date":"2023-05-24T12:40:28","date_gmt":"2023-05-24T10:40:28","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18215"},"modified":"2023-05-24T12:40:07","modified_gmt":"2023-05-24T10:40:07","slug":"johannes-419-26-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-419-26-5\/","title":{"rendered":"Johannes 4,19-26"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Blicke \u00fcber den Brunnenrand | Pfingstmontag | 29.05.2023 | Joh 4, 19-26 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Favoriten sind eine gute Hilfe, zum Beispiel beim Handy. Sie vereinfachen Anrufe aus einer langen Namensliste. Beim Beten ist es einfach, da ist Gott unser einziger Adressat, daf\u00fcr haben wir umso mehr Anliegen. Wir beten beispielsweise um mehr Frieden oder l\u00e4ngere Gesundheit, weniger Stress und hilfreichen Segen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn mir meine Themen \u00fcber den Kopf wachsen, greife ich gerne auf bekannte Gebete zur\u00fcck. Das Vater-Unser ist so ein Universal-Gebet; es baut auf, es benennt Probleme, es macht Mut und bettet uns in Gottes Kraft. Au\u00dferdem komme ich ohne Verlegenheit durch bis zum \u201eAmen\u201c, denn es hat einen guten \u201eflow\u201c. Anders behelfe ich mir bei einer seelischen Ersch\u00f6pfung; da wiederhole ich, was meine Gro\u00dfmutter vor sich hinsang: \u201eJesus, Du bist der T\u00f6pfer, ich bin der Ton. Mach aus mir etwas nach deinem Sinn, w\u00e4hrend ich harre, nimm mich ganz hin!\u201c &#8211; Doch an den guten Tagesanf\u00e4ngen, wenn ich mich zum Lebensgl\u00fcck entscheide, dann singe ich zu Gott mein Lieblingsgebet: \u201eHerr, ich werfe meine Freude wie V\u00f6gel an den Himmel, denn die Nacht ist verflattert!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu einigen unsrer Gebets-Favoriten haben wir Melodien in uns. Sie helfen unserer Konzentration und machen uns h\u00f6rbereit f\u00fcr den Widerhall in Gott. Auch in diesem Gottesdienst sp\u00fcren wir: \u201eWer singt, betet doppelt!\u201c Zum Beispiel im Lied: \u201eGott, wir \u00f6ffnen uns vor dir, in dir wohnt die Wahrhaftigkeit. Sch\u00f6n sind deine Namen. Halleluja!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So bleiben wir zusammen als Anf\u00e4ngerinnen und Anf\u00e4nger im Glauben, im Beten und im Handeln. Dazu h\u00f6ren wir heute, am Pfingstfest, einen Impuls, den Jesus so sagt: \u201eGott ist machtvoller Geist, und alle, die ihn anbeten wollen, m\u00fcssen vom Geist der Wahrheit erf\u00fcllt sein!\u201c Oder im Luther-Deutsch: \u201eGott ist Geist, und die ihn anbeten, die m\u00fcssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.\u201c &#8211; Jesus sagt da ein hartes \u201eM\u00fcssen\u201c, aber er deutet auch eine Hilfestellung an: \u201eGott ist auch Heiliger Geist, darin habt ihr die M\u00f6glichkeit, ihn zu kontaktieren. Weil Gott in sich reich ist, k\u00f6nnt ihr es auch werden &#8211; durchs Beten.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun klingen \u201eim Geist\u201c und \u201ein der Wahrheit\u201c wie schwer zug\u00e4ngliche R\u00e4ume. Tats\u00e4chlich ist Jesu Zuordnung &#8211; \u201ebeten im Geist und in der Wahrheit\u201c &#8211; eine Absage an Heilige Berge wie den Zionsberg oder den Garizim-Berg, der f\u00fcr Jesu Gespr\u00e4chspartnerin Pflicht ist. \u201eDie alten H\u00f6henheiligt\u00fcmer sind passe\u201c, stellt Jesus fest, \u201ees reicht und es erf\u00fcllt uns, wenn wir Gott gemeinsam im Geist und in der Wahrheit anbeten.\u201c Dieser S\u00e4tze entstammt dem l\u00e4ngsten Gespr\u00e4ch der Bibel, dem zwischen Jesus und der Frau am Jakobsbrunnen. Der Evangelist Johannes berichtet es, ich erz\u00e4hle es uns nach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Mittagshitze kommt eine Frau allein aus ihrem Dorf, um Wasser zu holen am Brunnen, den der Erzvater Jakob hatte anlegen lassen. Ein ihr fremder Wanderer, Jesus allein, setzt sich zu ihr und bittet sie um einen k\u00fchlen Schluck. Aber die Frau weist ihn zur\u00fcck. Er &#8211; als Jude &#8211; darf sie &#8211; als mi\u00dfachtete Samaritanerin &#8211; nicht ansprechen, auch nicht mit so einer Bitte. Doch Jesus deutet an, dass er \u00fcber \u201elebendiges Wasser\u201c verf\u00fcgt. Worauf die Frau ihn am\u00fcsiert fragt: \u201eDu hast doch keinen Eimer und der Brunnen ist sehr tief. Au\u00dferdem ist Jakob sein Schutzpatron, bist Du mehr als der?\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Darauf Jesus: \u201eWer dieses Brunnenwasser trinkt, wird wieder durstig. Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, bekommt eine innere Quelle, die bis ins ewige Leben weitersprudelt.\u00ab &#8211; Doch auf ihre Bitte: \u201eGib mir davon, dann kann ich mir dieses t\u00e4gliche Wasserschleppen ersparen!\u201c fordert Jesus sie unverbl\u00fcmt auf: \u201eGeh und bring deinen Mann her!\u201c &#8211; Dem entgegnet sie: \u201eIch bin f\u00fcnfmal verwitwet und geschieden, und jetzt lebe mit einem ohne Eheschein.\u201c \u201eJa\u201c erwidert Jesus, \u201edas ist die Wahrheit.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Daraufhin fragt ihn die Frau: \u201eIch sp\u00fcre, dass du ein Prophet bist. Wir beten hier seit Urzeiten auf unserm Berg, ihr Juden aber wollt f\u00fcr die Jahwe-Anbetung nur euren Berg Zion! Was nun?\u201c Jesus antwortet ihr: \u201eEuren Berg lasse ich euch, aber Gott hat aus uns Juden heraus die Rettung nun f\u00fcr alle Menschen inszeniert. Sein Heiliger Geist wird jeden Menschen bef\u00e4higen, an jedem Ort zu beten. Denn Gott ist machtvoller Geist, und alle, die ihn anbeten wollen, m\u00fcssen vom Geist der Wahrheit erf\u00fcllt sein\u201c. \u201eJa\u201c, sagt die Frau, \u201edann warten wir mal weiter auf den Messias!\u201c Woraufhin Jesus sich outet: \u00bbEr spricht mit dir; ICH bin es.\u00ab &#8211; Sofort stellt die Frau ihren Sch\u00f6pfeimer ab, rennt ins Dorf und ruft: \u00a0\u00bbDa ist einer, der offen mit mir spricht. Kommt, seht und h\u00f6rt ihn euch an, ob er der versprochene Retter ist!\u201c Spontan brechen alle auf und umlagern Jesus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Soweit die Erz\u00e4hlung, in der alle eine Ver\u00e4nderung erfahren: Die Dorfbewohner, die Frau, selbst Jesus. Die Seelenlage der Beiden ist so: Jesus hat eine von Gott erf\u00fcllte Seele, die Frau kommt m\u00e4nnerseelenallein. Ihre religi\u00f6se Pr\u00e4gung ist so: Die Frau ist angepasst in den Traditionen, die ihr aber nicht helfen, Jesus dagegen \u00fcberschreitet und untergr\u00e4bt alle Konventionen. Die Gender-Begegnung ist so: Die Frau kennt reichlich sch\u00e4dliche M\u00e4nnlichkeit, aber diesen Jesus erlebt sie als puren Erl\u00f6ser, als Gottes-Mann im befreienden Sinn. Der Dialog erfolgt so: Die Frau bringt ihren Humor ein, Jesus verzichtet auf H\u00e4me. Sie geht mit sich selbst schonungslos um, weil es sie befreit. Er deckt seine Messias-Identit\u00e4t auf, weil es ihn befreit. Diese Linien in der Geschichte sehen wir neu, denn wir sp\u00fcren neue Gewissheiten \u2013 bei Jesus, bei der Frau, bei den Dorfbewohnern und danach auch bei den irritierten J\u00fcngern. Wir k\u00f6nnen uns gut vorstellen, dass dieser Nachmittag am Jakobsbrunnen sehr fr\u00f6hlich wurde, bis hin zum Lied der Frau: \u201eHerr, ich werfe meine Freude wie V\u00f6gel an den Himmel. Ein neuer Tag, der glitzert und knistert, knallt und jubiliert von deiner Liebe. Danke Jesus, Halleluja Gott!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Johannes erz\u00e4hlt die Geschichte so, als ob Jesus nach seiner Himmelfahrt die Stationen seines irdischen Lebens ein zweites Mal durchwandert. Wieder nimmt er den Umweg durchs Gebirge Samarias, dieses Mal begleitet er nicht den barmherzigen Samariter, jetzt ist er offenherzig zur Samariterin am Jakobsbrunnen. Doch in den Zwischenjahren haben die R\u00f6mer auch den Jerusalemer Tempel bis auf die Klagemauer geschreddert. Wo jetzt noch beten, wenn Gott dort nicht mehr thront und wohnt? Und mit welcher Einstellung beten? Orthodox oder spirituell, ortsgebunden oder authentisch?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus kann dazu mit der Frau am Jakobsbrunnen eine Antwort finden: \u201eGott ist Geist, und die ihn anbeten, die m\u00fcssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.\u201c Dazu hat die Samariterin den Brunnen in sich selbst entdeckt \u2013 den zur Gebetspraxis und den zum Lebensfrieden. Sie legt ihren Eimer zur Seite, denn nun sprudelt es aus ihr selbst heraus. Aus Jesu Rede wird bei ihr ein Aufbruch. Es glitzert und knistert, es knallt und jubiliert aus ihr heraus, dass sie die Wahrheit \u00fcber sich gefunden hat, eine neue Lebensklugheit und einen selbstbestimmten Weg. Dazu eine Sprachf\u00e4higkeit, die kompatibel ist mit ihrem Sch\u00f6pfer. Und das alles auf Initiative des auferstandenen Christus\u2018. (Oder in den Worten der Dorfbewohner: \u201eDieser ist wahrlich der Welt Heiland!\u201c)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Geschichte m\u00fcndet also nicht in eine Belehrung, sondern im Aufbruch, im Gedr\u00e4ngel an einer Quelle. Alle lie\u00dfen ihre Sch\u00f6pfgef\u00e4\u00dfe zuhause, jeder war unterwegs zur Entdeckung der \u201einneren Quelle, die bis ins ewige Leben weitersprudelt\u201c. Und das alles auf Einladung der Frau.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir k\u00f6nnen weiterdenken, ohne unseren Lebenshunger zu \u00fcberspielen. Wenn wir Vertrautes beten, hat sich unsere Einstellung dazu bereits ver\u00e4ndert. Zum Beispiel bitten wir in unserem Gebets-Favoriten, dem Vater-Unser, Gott \u201eum das t\u00e4gliche Brot\u201c. Unsere Bitte ist wahrhaftig, auch wenn die Realit\u00e4t aus zig Brotsorten besteht. Diese Brot-Bitte in Wahrheit zu beten, bewirkt, dass wir unsere Rolle in dieser Bitte erkennen. Denn das Brot wird auch durch uns verteilt, so oder so. \u201eIn der Wahrheit beten\u201c setzt also beides in Gang, eine Ehrlichkeit und verantwortliches Handeln.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir k\u00f6nnen weiterdenken, ohne unseren Lebensdurst zu \u00fcberspielen. Als Gott seine Sch\u00f6pfung aus der Urflut hob, schenkte er ihr Sch\u00f6nheit und Stabilit\u00e4t, Zerbrechlichkeit und Fortpflanzungsfreude. Neues zu erschaffen, ist die ureigenste Wirkung des Heiligen Geistes. In unserem Gebets-Favoriten, dem Vater-Unser, stellen wir uns abschlie\u00dfend unter \u201eGottes Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit\u201c &#8211; ganz im Sinne einer \u201einneren Quelle, die ins ewige Leben weitersprudelt\u201c. Unsere Gaben-Bitte ist wahrhaftig, auch wenn wir unser Leben fast nur mit Ich-Aktionen gestalten. \u201eIm Heiligen Geist beten\u201c, schlie\u00dft uns also mit ein. Es bewirkt, dass wir uns ehrlich machen, auch mal \u00fcber den Brunnenrand schauen und gemeinsam Gott feiern, weil es bei uns und anderen glitzert und knistert. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nachweise:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lied: \u201eNimm du mich ganz hin\u201c Text: A. P. Mihm, Melodie: George Coles Stebbins; Gebet\/Kanon: \u201eIch werfe meine V\u00f6gel\u201c aus Westafrika, \u00fcberliefert von Fritz Pawelczik; benutzte Literatur: \u201eJohannes-Kommentar\u201c BdNT von Walter Klaiber; \u201eVom Vater verwundet\u201c von Hildegunde W\u00f6ller; Text von Theo Schmidkonz SJ\/Patmos zum Bild \u201eDie Frau am Jakobsbrunnen\u201c von Sieger K\u00f6der<br \/>\n&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder:<\/p>\n<p><strong>Ich werfe meine Freude wie V\u00f6gel an den Himmel (Pawelczik\/Kanon)<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wir strecken uns nach Dir, in dir wohnt die Lebendigkeit (Barth\/Janssens)<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ich vergesse, was hinter mir liegt (Stiegler)<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Stellst unsre F\u00fc\u00dfe, Gott, auf weiten Raum (<strong>Petzold\/Schlaudt)<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Komm, Herr, Heilger Geist, kehre unsre Herzen aus (Philipp)<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Windhauch unerwartet (Zisler\/ Akepsimas)<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Erschein, du heilger Geist, die Liebe Gottes selbst (Trautwein\/Libanon)<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0&#8212;<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ein Frauenpsalm:<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Freuen soll sich mein Herz. Aus meinen Tiefen heraus werde ich lachen. Beben wird mein Leib vor Vergn\u00fcgen. Im Tanz wird er sich wiegen, denn sch\u00f6n bin ich in den Augen Gottes, die mich werden lie\u00df; eine wunderbare Gestalt gab sie mir. Nicht ausgesch\u00f6pft ist das Meer meiner M\u00f6glichkeiten. Noch heute werde ich Neues beginnen. Heil soll ich sein, dazu bin ich berufen. Heil sei mein Leib, mich zu heilen ist er bef\u00e4higt. Heilsam sei mein Leben! Aus der F\u00fclle heraus darf ich kreativ sein. Mangel macht mich nicht karg. Verletzungen t\u00f6ten mich nicht. Lebenslust lacht mir entgegen. Freude am Sch\u00f6nen ist mein Reichtum. Gute Gemeinschaft kann ich gestalten. Lacht mit mir, meine Freundinnen, lasst sie uns leben! Machtvoll sei unser Lachen, kein Spott, keine H\u00e4me! Gott l\u00e4sst mich lachen, erotisch ist unsere Beziehung, aneinander freuen wir uns. Amen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>aus: Christel Hildebrand; Frauenkirchenkalender 2000, Pinnow\/Schwerin<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>&#8212;<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blicke \u00fcber den Brunnenrand | Pfingstmontag | 29.05.2023 | Joh 4, 19-26 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, Favoriten sind eine gute Hilfe, zum Beispiel beim Handy. Sie vereinfachen Anrufe aus einer langen Namensliste. Beim Beten ist es einfach, da ist Gott unser einziger Adressat, daf\u00fcr haben wir umso mehr Anliegen. 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