{"id":18226,"date":"2023-05-23T23:08:03","date_gmt":"2023-05-23T21:08:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18226"},"modified":"2023-05-30T23:37:20","modified_gmt":"2023-05-30T21:37:20","slug":"1-kor-2-12-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-kor-2-12-16\/","title":{"rendered":"1 Kor 2, 12-16"},"content":{"rendered":"<h3>Nicht aus menschlicher Weisheit, sondern aus Gottes Geist | Pfingstsonntag | 1 Kor 2, 12-16 | Ulrich Nembach |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>heute Morgen soll uns nicht die Erz\u00e4hlung vom ersten Pfingstfest der christlichen Gemeinde in Jerusalem besch\u00e4ftigen, wie sie in der Apostelgeschichte des Lukas (Acta 2) \u00fcberliefert ist \u2013 in Anlehnung an die christliche Ikonographie sprechen wir oft auch von der \u201aAusgie\u00dfung des Heiligen Geistes\u2018. Der f\u00fcr den heutigen Pfingstsonntag vorgeschlagene Predigttext steht im ersten Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth. Er handelt von unserem Leben, er handelt von Gottes Geist. Ich lese 1 Kor. 2, 12-16:<\/p>\n<p><i>12 Wir haben nicht empfangen den Geist der Welt,<br aria-hidden=\"true\" \/>sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen k\u00f6nnen,<br aria-hidden=\"true\" \/>was uns von Gott geschenkt ist.<\/i><\/p>\n<p><i>13 Und davon reden wir auch nicht mit Worten,<br aria-hidden=\"true\" \/>wie sie menschliche Weisheit lehren kann,<br aria-hidden=\"true\" \/>sondern mit Worten, die der Geist lehrt,<br aria-hidden=\"true\" \/>und deuten geistliche Dinge f\u00fcr geistliche Menschen.<\/i><\/p>\n<p><i>14 Der nat\u00fcrliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; <br aria-hidden=\"true\" \/>es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; <br aria-hidden=\"true\" \/>denn es muss geistlich beurteilt werden!<\/i><\/p>\n<p><i>15 Der geistliche Mensch aber beurteilt alles<br aria-hidden=\"true\" \/>und wird doch selbst von niemandem beurteilt.<\/i><\/p>\n<p><i>16 Denn \u201ewer hat des Herrn Sinn erkannt,<br aria-hidden=\"true\" \/>oder wer will ihn unterweisen\u201c (Jesaja 40,13)?<br aria-hidden=\"true\" \/>Wir aber haben Christi Sinn.<\/i><\/p>\n<p><br aria-hidden=\"true\" \/>Was f\u00fcr ein Text! Aufregend. Ein anregender Text! Er ruft zur Sache, zur Ordnung (wie John Bercow einst im englischen Parlament, \u201eOrder, order!\u201c). Paulus geht ans Eingemachte, und zwar aus gutem Grund.<\/p>\n<p>In Korinth gibt es Probleme: Spaltungen innerhalb der Gemeinde, Konflikte zwischen der Gemeinde und Paulus, der sie wenige Jahre zuvor gegr\u00fcndet hatte. Paulus nimmt die Situation als so kritisch wahr, dass er grunds\u00e4tzlich wird. Er argumentiert, indem er an das erinnert, was \u201euns\u201c, die Christen \u2013 die christliche Gemeinde damals in Korinth und heute in aller Welt \u2013, ausmacht.<\/p>\n<p>Was das ist, ist insofern keine Frage. Zur Debatte steht unsere Orientierung, pr\u00e4ziser und im Wortsinn: unser \u201aAusgerichtet-sein\u2018. Man k\u00f6nnte auch sagen, es geht um unseren inneren Kompass oder die Richtschnur, von der unser Denken, unser Reden und Tun bestimmt wird. Wir haben sie uns nicht selber gegeben, wir haben sie bekommen, sie ist Gottes Geschenk. Sein Geist ist in der Welt. Darauf kommt es an. Mit ihm erh\u00e4lt unser Leben Richtung und Ziel.<\/p>\n<p align=\"center\">2.<\/p>\n<p>Diese Orientierung ist nicht selbstverst\u00e4ndlich, sie ist etwas Besonderes. Gott selbst garantiert ihre Qualit\u00e4t. Er steht f\u00fcr sie ein. Unverkennbar, das ist einzigartig! Aber es ist auch eigenartig. Dem \u201enat\u00fcrlichen Menschen eine Torheit\u201c, sagt Paulus. \u201eNicht normal!\u201c, \u201eDas ist doch verr\u00fcckt!\u201c, sagen wir heute. F\u00fcr den r\u00f6mischen Historiker Tacitus waren die Christen Anh\u00e4nger eines \u201everderblichen Aberglaubens\u201c (Annalen 15, 44). Sein j\u00fcngerer Zeitgenosse Sueton urteilte ebenfalls knapp: \u201eeine Sekte, die sich einem neuen gemeingef\u00e4hrlichen Aberglauben ergeben hatte\u201c (Nero 16,2) \u2013 von der Christentumskritik, die die moderne Welt fasziniert, ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>Solche Stimmen freilich sind nicht unser Problem. Paulus stellt fest: \u201eDer geistliche Mensch beurteilt alles und wird doch selbst von niemandem beurteilt.\u201c Auch das ist begr\u00fcndet im Heiligen Geist. Paulus redet nicht von ihm oder \u00fcber ihn, er redet in seinem Horizont, \u201emit Worten, die der Geist lehrt\u201c, \u201egeistlich\u201c, als \u201egeistlicher Mensch\u201c. Gottes Geist ist in der Welt, in ihr auf geht er nicht. Er \u00fcbersteigt unseren Verstand, ist \u201eh\u00f6her denn alle Vernunft\u201c (Phil 4, 7). Er ist anders. Gegebenenfalls sehr anders als das, was die M\u00e4nner und Frauen von Welt \u2013 \u201eder nat\u00fcrliche Mensch\u201c, wie Paulus generalisierend sagt \u2013 f\u00fcr das Gegebene halten oder f\u00fcr richtig befinden.<\/p>\n<p>Von uns aus n\u00e4mlich begreifen wir Menschen nicht, was es mit Gottes Geist auf sich hat. Es liegt nicht an uns, es liegt in der Natur der Sache. Der \u201enat\u00fcrliche Mensch\u201c <i>kann<\/i> Gott nicht verstehen. Er bringt die Voraussetzungen daf\u00fcr einfach nicht mit. Wir aber, so Paulus, wir k\u00f6nnen begreifen. Unser Geist (er)kennt Gottes Geist. Wir, Christen, haben \u201eChristi Sinn\u201c.<\/p>\n<p align=\"center\">3.<\/p>\n<p>Was das bedeutet, muss wiederum nicht gro\u00df erl\u00e4utert werden. Wir wissen es. Wer, wenn nicht wir?! Wir <i>k\u00f6nnen<\/i> erkennen dank Christi Sinn, und das hat Folgen. Die erste: Es gilt die Geister zu pr\u00fcfen. Implizit fordert Paulus einen jeden und eine jede von uns dazu auf: \u201ePr\u00fcft alles (1\u00a0Thess 5,\u00a021)!\u201c \u201ePr\u00fcft die Geister, ob sie von Gott sind\u201c, mahnt an anderem Ort, zu anderer Zeit ausdr\u00fccklich der erste Johannesbrief (1.\u00a0Joh. 4,\u00a01).<\/p>\n<p>Zugleich schneidet, zweitens, Christi Sinn zu haben Spekulationen aller Art den Weg ab: Gr\u00fcbeleien, intellektuellen H\u00f6henfl\u00fcgen und Gedankenspielen, spirituellen Ausschweifungen, der Gnosis, religi\u00f6ser \u00dcberspanntheit, esoterischem Gebaren etc. \u201eEin jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war\u2026\u201c, schreibt Paulus an die Gemeinde in Philippi (Phil 2, 1ff, wiedergegeben hier in Luthers alter \u00dcbersetzung). Damit ist jede Form von Anma\u00dfung ausgeschlossen.<\/p>\n<p align=\"center\"><a name=\"x_x__Hlk135485706\"><\/a>4.<\/p>\n<p>Leben wir heute so? Geistlich, in Christi Sinn, mit Gottes Geist? Die Frage ist so aktuell wie eh und je. Ich will nur wenige Beispiele anf\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Katholische Kirche in Deutschland begann 2019, sich ihrem Versagen im Umgang mit den Opfern sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen zu stellen. Sie rief den sog. Synodalen Weg ins Leben, das Forum f\u00fcr eine \u201egeistige und geistliche Auseinandersetzung\u201c. Jahrzehntelang hatten Priester, Diakone und Ordensleute sich einschl\u00e4gig schuldig gemacht. Vorgesetzten, die davon erfuhren, war nur an einem gelegen: Stillschweigen zu bewahren und zu vertuschen. Sie taten, was andere M\u00e4nner auch tun; sie handelten als \u201anat\u00fcrliche Menschen\u2018. Der Synodale Weg fragt nach einer Kirche aus der \u201eKraft des Heiligen Geistes\u201c (<a href=\"https:\/\/www.synodalerweg.de\/was-ist-der-synodale-weg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-auth=\"NotApplicable\" data-linkindex=\"0\">https:\/\/www.synodalerweg.de\/was-ist-der-synodale-weg\/<\/a>).<\/p>\n<p>Ich erinnere an Oskar Br\u00fcsewitz, jenen Pfarrer in Sachsen-Anhalt, der faktisch im Alleingang \u00f6ffentlich gegen die Unterdr\u00fcckung der Kirche in der DDR aufbegehrte. Mit der Anbringung eines Kreuzes aus Leuchtstoffr\u00f6hren am Turm seiner Kirche setzte er ein vielbeachtetes Zeichen. Mit seiner Selbstt\u00f6tung (im August 1976) wurde er zu einem Wegbereiter der friedlichen Revolution von 1989. Da sich die Tat nicht lange verschweigen lie\u00df, begann das SED-Regime sogleich, sie als Verirrung eines Psychopathen zu diskreditieren. Die Kirchenleitung verwahrte sich im Gegenzug gegen die Verleumdungskampagne. Mit einer klaren Positionierung hielt sie sich zur\u00fcck. Br\u00fcsewitz als Person war nicht unangefochten, sein Lebensweg war schwierig. Er stammte aus sehr einfachen Verh\u00e4ltnissen und war nach einer Ausbildung zum Schuster auf Umwegen Pfarrer geworden. Allein, sein Protest gegen die repressive, kirchenfeindliche Staatsmacht verdankte sich einem klaren Urteil.<\/p>\n<p>Dass ein solches weder von der Herkunft abh\u00e4ngt noch von der intellektuellen Begabung, ist mit den H\u00e4nden zu greifen. 1933 etwa begr\u00fc\u00dften Intellektuelle, darunter Gelehrte von Rang, die Ideologie des Nationalsozialismus begeistert; manch ein Professor der Theologie war dabei (\u2013 das bis heute verst\u00f6rendste Beispiel: der G\u00f6ttinger Emanuel Hirsch). Auf der anderen Seite, ein junger Mann aus dem Ruhrgebiet: Zun\u00e4chst Bergmann wie sein Vater, sp\u00e4ter in der Katholischen Arbeiterbewegung aktiv, erkannte Nikolaus Gro\u00df (geb.\u00a01898) bereits Jahre vor der sogenannten Machtergreifung die Unvereinbarkeit dieses Denkens mit dem christlichen Glauben. Ende Januar 1945 wurde er wegen seiner Verbindung zum Widerstand im Eilverfahren in Berlin-Pl\u00f6tzensee hingerichtet.<\/p>\n<p align=\"center\">5.<\/p>\n<p>Doch nochmals zu uns, in unsere Gegenwart! Woran orientieren wir uns? Was treibt uns an? Wie gehen wir mit unserem Wissen um, dem Wissen der Welt und dem Geist aus Gott? Ich versuche eine Antwort anhand eines weiteren Beispiels.<\/p>\n<p>1968 ersch\u00fctterte uns die Nachricht von der Sprengung der Universit\u00e4tskirche in Leipzig. Sie war nicht die erste Kirche und nicht die letzte, die in der DDR gesprengt worden ist. Der Abriss dieser Kirche jedoch erschien besonders perfide. 1240 geweiht, hatte sie alle Kriege \u00fcberdauert und selbst die Zerst\u00f6rungen des Zweiten Weltkriegs fast unversehrt \u00fcberlebt. Nun aber musste sie der Vision einer sozialistischen Vorzeigestadt weichen. Darin waren sich Universit\u00e4tsverwaltung und Stadtverordnete einig. Einer eilends gegr\u00fcndeten Initiative gelang es immerhin, einen Teil der wertvollen Innenausstattung zu bergen.<\/p>\n<p>Nach der Wende von 1989 und der Wiedervereinigung wurden bald erste Forderungen nach einem Wiederaufbau laut. Sie fanden Unterst\u00fctzer, wurden aber auch strikt zur\u00fcckgewiesen. Nach langen Debatten verst\u00e4ndigte man sich schlie\u00dflich auf einen Neubau, der gleicherma\u00dfen als Aula wie als Kirche genutzt werden kann. Die Integration des Inventars aus der alten Kirche gibt dem Raum (s)einen eigenen Charakter.<\/p>\n<p>Das ist den Verfechtern der Idee eines Wiederaufbaus nach historischem Vorbild zu wenig. Der von ihnen gegr\u00fcndete Verein hadert bis heute mit dem so erreichten Erscheinungsbild. <br aria-hidden=\"true\" \/>Auf der anderen Seite ist die wissenschaftliche Theologie seit 2019 an einem gro\u00df angelegten Forschungsprojekt beteiligt. Am Beispiel des 2017 fertiggestellten Paulinums, kultursoziologisch gesehen, ein \u201ehybrider Raum\u201c, soll die \u201eSakralraumtransformation im s\u00e4kularen Kontext\u201c kartiert, analysiert und ausgewertet werden. Eine Reihe von Fachleuten verschiedener Disziplinen \u2013 aus den Geisteswissenschaften, aus Bauwesen und Architektur, Sozial- und Verhaltenswissenschaften \u2013, hat sich zu einer Forschungsgruppe zusammengeschlossen, um Kriterien f\u00fcr eine \u201epraxisrelevante \u201aTheorie des sakralen Raumes\u2018 im 21.\u00a0Jahrhundert\u201c zu erarbeiten. Kirchenschlie\u00dfungen, Umnutzungen, Verkauf und Abriss sind bei uns vielerorts zu einem Moment des Alltags geworden (vgl. <a href=\"https:\/\/gepris.dfg.de\/gepris\/projekt\/387623040\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-auth=\"NotApplicable\" data-linkindex=\"1\">https:\/\/gepris.dfg.de\/gepris\/projekt\/387623040<\/a>).<\/p>\n<p>Ich erw\u00e4hne das Paulinum heute Morgen schlicht mit Freude und Dankbarkeit. Zur Stunde wird dort in Leipzig wie an jedem Sonntagmorgen, nunmehr im sechsten Jahr, Gottesdienst gefeiert. Jahrzehntelang ist das nicht m\u00f6glich gewesen; kaum jemand hat diese Entwicklung f\u00fcr naheliegend oder auch nur wahrscheinlich gehalten. Der Heilige Geist lehrt das mutma\u00dflich Undenkbare zu denken \u2013 nebenbei, nicht nur im Hinblick auf die Zukunft. Er leitet uns ebenso an, bislang Unerkanntes zu erkennen, und er erh\u00e4lt unsere Lernf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Dr. Ulrich Nembach, G\u00f6ttingen<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht aus menschlicher Weisheit, sondern aus Gottes Geist | Pfingstsonntag | 1 Kor 2, 12-16 | Ulrich Nembach | Liebe Gemeinde, heute Morgen soll uns nicht die Erz\u00e4hlung vom ersten Pfingstfest der christlichen Gemeinde in Jerusalem besch\u00e4ftigen, wie sie in der Apostelgeschichte des Lukas (Acta 2) \u00fcberliefert ist \u2013 in Anlehnung an die christliche Ikonographie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":18194,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,1,157,120,853,114,121,842,349,3,124,387,109,685],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-18226","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-korinther","category-aktuelle","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-bibel","category-deut","category-festtage","category-kapitel-02-chapter-02-1-korinther","category-kasus","category-nt","category-pfingsten","category-pfingstsonntag","category-predigten","category-ulrich-nembach"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18226","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18226"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18226\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18227,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18226\/revisions\/18227"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18194"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18226"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18226"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18226"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=18226"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=18226"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=18226"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=18226"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}