{"id":18232,"date":"2023-05-31T10:40:41","date_gmt":"2023-05-31T08:40:41","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18232"},"modified":"2023-06-02T11:15:36","modified_gmt":"2023-06-02T09:15:36","slug":"jesaja-61-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-61-8\/","title":{"rendered":"Jesaja 6,1-8"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Heilig, heilig, heilig | Trinitatis | 04.06.2023 | Jesaja 6,1-8 | Verena Salvisberg |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einfach, handlich, griffbereit, praktisch &#8211; \u00abhandy\u00bb k\u00f6nnte man sagen.<br \/>\nLiebe Gemeinde, so m\u00f6gen viele Menschen ihren Gott. Als Tr\u00f6ster in der Not. Als Besch\u00fctzer, der seine Engel sendet, \u00abdamit dein Fuss nicht an einen Stein st\u00f6sst\u00bb. Oder was glauben Sie, welcher Bibelvers die Taufspruchwunschliste anf\u00fchrt?<br \/>\n\u00abHandy\u00bb &#8211; jederzeit griffbereit. Im Hosensack. In der Handtasche oder eben direkt in der Hand. Damit l\u00e4sst sich in Nullkommanichts nahezu jedes Problem l\u00f6sen.<br \/>\nHandlich, griffbereit, praktisch, so m\u00f6gen viele Menschen ihren Gott.<br \/>\nEiner, der etwas mit dem Leben zu tun hat, den man verstehen kann.<br \/>\nEin Wohlf\u00fchl-, ein Kuschelgott, der nicht zu allzu grosse Forderungen stellt, der das Ungl\u00fcck fernh\u00e4lt, das t\u00e4gliche Brot bereitstellt, sich ansonsten aber nicht gross in den Vordergrund stellt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie unhandlich, wie unpraktisch, wie sperrig und weltfremd dagegen das Bild von Gott, das am heutigen Sonntag zur Debatte steht. Die Festtage sind mit Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten vollendet. Gott hat sich vielf\u00e4ltig erfahren lassen als Vater, Sohn und heilige Geistkraft. Trinitatis. Dreieinigkeit. Dreifaltigkeit. Wer kann das verstehen? \u00abDie Zangen der Logik fassen sie nicht\u00bb, erkennt Kurt Marti<a href=\"applewebdata:\/\/B41C7476-4F1B-4835-8EA8-C3F225A29C88#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn schon nicht die Zangen der Logik, dann vielleicht Anschauung wie in unserem heutigen Schriftwort, Jesaja 6,1-8. Aber auch da: Wie unhandlich, wie unpraktisch, wie sperrig und weltfremd das Bild von Gott, wie es hier das Prophetenbuch zu zeichnen versucht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weit, sehr weit weg von allem, was wir kennen oder uns vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es stirbt ein K\u00f6nig, aber es sitzt seit je ein anderer auf dem Thron.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>1\u00a0Im Todesjahr des K\u00f6nigs Ussijahu sah ich den Herrn auf einem Thron sitzen, hoch und erhaben, und der Saum seines Gewandes f\u00fcllte den Tempel. 2\u00a0\u00dcber ihm standen Serafim; sechs Fl\u00fcgel hatte ein jeder, mit zweien hielt ein jeder sein Angesicht bedeckt, mit zweien hielt ein jeder seine F\u00fcsse bedeckt, und mit zweien hielt ein jeder sich in der Luft. 3\u00a0Und unabl\u00e4ssig rief der eine dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen! Die F\u00fclle der ganzen Erde ist seine Herrlichkeit. 4\u00a0Und von der Stimme dessen, der rief, erzitterten die T\u00fcrzapfen in den Schwellen, und das Haus f\u00fcllte sich mit Rauch. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Probieren wir uns das vorzustellen. Da ist die Gr\u00f6sse Gottes. Seine Erhabenheit. So hoch ist er, dass nur der Saum seines Gewandes im Tempel Platz hat. Ich stelle mir einen schweren, dicken Stoff vor, vielleicht Samt, die Falten auch am Saum noch erkennbar. Sind es drei?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und da sind diese Fl\u00fcgelwesen. Viele Fl\u00fcgel, jedes dieser Wesen hat sechs. Das muss ein Geflatter sein. Bewegung. Lufthauch. Obwohl sie nur zwei Fl\u00fcgel brauchen, um sich in der Luft zu halten. Mit zweien bedecken sie das Gesicht, mit zweien die F\u00fcsse.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Neben dem Gebrause des vielf\u00e4ltigen Fl\u00fcgelschlags rufen sie einander zu: <em>Heilig, heilig, heilig ist der Herr der Heerscharen.<\/em> Ein Hin und Her, auch akustisch. Kein Wunder, dass davon die T\u00fcren erzittern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das Haus ist voll Rauch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Uns ist das fremd.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Obwohl: Vielleicht ist da noch die Erinnerung an eine \u00e4hnliche Tempelerfahrung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit brausender Musik (endlich darf der Organist alle Register ziehen), so dass die Empore erzittert, mit einer Vielzahl von brennenden Kerzen, mit Gesang und Wort. Und selbst beim touristischen Besuch der Kathedrale h\u00e4ngen noch die Weihrauchschwaden vom Gottesdienst in der Luft. Sind das nicht Versuche, eine solche Anderswelt nachzubilden? Sie f\u00fchlbar, sichtbar, erlebbar zu machen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pascal Mercier schreibt in seinem Roman \u00abNachtzug nach Lissabon\u00bb:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00abIch m\u00f6chte nicht in einer Welt ohne Kathedralen leben. Ich brauche ihre Sch\u00f6nheit und Erhabenheit. Ich brauche sie gegen die Gew\u00f6hnlichkeit der Welt. Ich will zu leuchtenden Kirchenfenstern hinaufsehen und mich blenden lassen von den unirdischen Farben&#8230;Ich brauche ihr gebieterisches Schweigen. Ich brauche es gegen das geistlose Gebr\u00fcll des Kasernenhofs und das geistreiche Geschw\u00e4tz der Mitl\u00e4ufer.<\/em><em> Ich will den rauschenden Klang der Orgel h\u00f6ren, diese \u00dcberschwemmung von \u00fcberirdischen T\u00f6nen. Ich brauche ihn gegen die schrille L\u00e4cherlichkeit der Marschmusik&#8230;\u00bb<a href=\"applewebdata:\/\/B41C7476-4F1B-4835-8EA8-C3F225A29C88#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><strong>[2]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist das Unverzichtbare an diesen Kathedralen. Sie stehen mitten in unseren St\u00e4dten, aber sie ragen heraus aus der Welt. Eine Art sichtbarer Einspruch gegen die s\u00e4kularen Allt\u00e4glichkeiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gegen das Brauchbarmachen von allem, was heilig ist. Handlich, griffbereit und praktisch. Auch von Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber Gott passt nicht hinein. Nicht in den Tempel. Nicht in die Kathedrale.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn da ist diese Erhabenheit. H\u00f6chstens der Saum seines Gewandes. Der Rauch und der Wechselgesang der Fl\u00fcgelwesen, der die T\u00fcren erzittern l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>5\u00a0Da sprach ich <\/em>\u2013 schreibt Jesaja &#8211;<em> : Wehe mir, ich bin verloren! Denn ich bin ein Mensch mit unreinen Lippen, und ich wohne in einem Volk mit unreinen Lippen, und meine Augen haben den Herrn der Heerscharen gesehen! <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was ist der Mensch im Angesicht der Erhabenheit Gottes? Jesaja ist mit Ehrfurcht erf\u00fcllt. Er f\u00fchlt sich unw\u00fcrdig und verloren. Da ist nichts, was er in den Griff bekommen k\u00f6nnte. Nichts, was er selber regeln oder in Ordnung bringen k\u00f6nnte. Weh mir!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>6\u00a0Da flog einer der Serafim zu mir, eine gl\u00fchende Kohle in seiner Hand, die er mit einer Dochtschere vom Altar genommen hatte. 7\u00a0Und die liess er meinen Mund ber\u00fchren, und er sprach: Sieh, hat das deine Lippen ber\u00fchrt, so verschwindet deine Schuld, und deine S\u00fcnde wird ges\u00fchnt. 8\u00a0Und ich h\u00f6rte die Stimme des Herrn sagen: Wen werde ich senden? Und wer von uns wird gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich! <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unerh\u00f6rt finde ich das: Der Seraphim nimmt die Dochtschere, damit er sich nicht brennt an dem gl\u00fchenden Kohlenst\u00fcck. Jesajas Lippen hingegen, diese besonders empfindliche Stelle, werden direkt damit ber\u00fchrt. Ein drastisches Bild f\u00fcr die Reinigung und L\u00e4uterung eines Menschen mit unreinen Lippen, wie es Jesaja ausdr\u00fcckt, eines Menschen, der in einem Volk mit unreinen Lippen wohnt und der den Herrn der Heerscharen gesehen hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es sind seine Lippen. Also geht es doch wohl darum, wie er reden soll. Wie soll er in Worte fassen und weitertragen, was er gesehen und geh\u00f6rt hat?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie zu den Menschen sprechen, die Gott nicht sperrig und fremd, erhaben und heilig m\u00f6gen, sondern handlich und verst\u00e4ndlich? Als Tr\u00f6ster in der Not. Als Wohlf\u00fchl- und Kuschelgott, der das Ungl\u00fcck fernh\u00e4lt, aber keine grossen Forderungen stellt.<br \/>\nDurch die Brandmarkung wird Jesaja zuger\u00fcstet, Klartext zu sprechen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jenseits von launigen Podcasts, leichtf\u00fcssigen Kolumnen, netten Predigten, christlicher Ratgeberliteratur und frommen Kalenderspr\u00fcchen, was alles nicht recht zu Gottes Erhabenheit und Heiligkeit passen will. Die l\u00e4sst sich n\u00e4mlich nicht handlich und verst\u00e4ndlich machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei diesen vielen Worten fehlt oft das Widerst\u00e4ndige, das Fremde, es braucht keine H\u00f6r- oder Denkanstrengung. Da ist eine Distanzlosigkeit, die ausblendet, was an Gott st\u00f6rt, damit er passt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber Gott ist auch un\u00adbegreif\u00adlich. Was wir von ihm in der Bibel erfahren, \u00fcbersteigt sehr oft unser Vor\u00adstellungs\u00adverm\u00f6gen und f\u00fchrt uns manchmal auch an die Grenze des Er\u00adtr\u00e4glichen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weh mir!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ausgerechnet beim Abendmahl erinnern wir uns daran. Ausgerechnet bei diesem Fest der Gemeinschaft mit dem nahen Gott stehen wir ehrf\u00fcrchtig vor ihm und erinnern uns an seine Erhabenheit und Unverf\u00fcgbarkeit. Mit dem \u00abHeilig, heilig, heilig\u00bb stimmen Christinnen und Christen in den Gesang der Engel ein. Und der Gottesdienst der Kirche verbindet sich mit der Liturgie im Himmel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">M\u00f6ge die heilige Geistkraft auch zu diesem ehrf\u00fcrchtigen Lob aufhelfen, so wie sie f\u00fcr die Menschen eintritt mit unaussprechlichem Seufzen (R\u00f6m 8,26).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Gott ist gegenw\u00e4rtig. Lasset uns anbeten<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und in Ehrfurcht vor ihn treten<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Gott ist in der Mitte. Alles in uns schweige<br \/>\nund sich innigst vor ihm beuge.<br \/>\nWer ihn kennt, wer ihn nennt,<br \/>\nschlag die Augen nieder;<br \/>\ngebt das Herz ihm wieder.<a href=\"applewebdata:\/\/B41C7476-4F1B-4835-8EA8-C3F225A29C88#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><strong>[3]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Pfrn. Verena Salvisberg Lantsch, Merligen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>E-Mail: <a href=\"mailto:verenasalvisberg@bluewin.ch\">verenasalvisberg@bluewin.ch<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verena Salvisberg Lantsch, geb. 1965, Gemeindepfarrerin in Roggwil BE, Frick und Laufenburg, seit 1. August 2022 Regionalpfarrerin im Kreis Berner Oberland\/Oberes Emmental<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/B41C7476-4F1B-4835-8EA8-C3F225A29C88#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Kurt Marti: Der Heilige Geist ist keine Zimmerlinde. 80 ausgewa\u0308hlte Texte mit einem Vorwort von Eberhard Ju\u0308ngel. Stuttgart 2000, S. 104.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/B41C7476-4F1B-4835-8EA8-C3F225A29C88#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon, M\u00fcnchen\/Wien 2004, 198f.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/B41C7476-4F1B-4835-8EA8-C3F225A29C88#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> RG 162.1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heilig, heilig, heilig | Trinitatis | 04.06.2023 | Jesaja 6,1-8 | Verena Salvisberg | Einfach, handlich, griffbereit, praktisch &#8211; \u00abhandy\u00bb k\u00f6nnte man sagen. Liebe Gemeinde, so m\u00f6gen viele Menschen ihren Gott. Als Tr\u00f6ster in der Not. 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