{"id":18304,"date":"2023-06-13T07:47:33","date_gmt":"2023-06-13T05:47:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18304"},"modified":"2023-06-19T09:12:56","modified_gmt":"2023-06-19T07:12:56","slug":"markus-1-1-13-14f-losung-des-ev-kirchentags-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-1-1-13-14f-losung-des-ev-kirchentags-2023\/","title":{"rendered":"Markus 1, (1-13) 14f \u00a0(Losung des\u00a0 Ev.\u00a0 Kirchentags 2023)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">\u201aJetzt ist die Zeit\u2018\u00a0 | Predigt \u00fcber Markus 1, (1-13) 14f \u00a0(Losung des\u00a0 Ev.\u00a0 Kirchentags 2023) \u00a0| Jochen Riepe |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Nachdem aber Johannes \u00fcberantwortet war, kam Jesus nach Galil\u00e4a und predigte das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erf\u00fcllt, und das Reich Gottes ist nahe herbei gekommen. Tut Bu\u00dfe und glaubt an das Evangelium\u2018.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">I<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Selbstkritik ist gut und wichtig. Selbstvertrauen ist auch gut und noch wichtiger. Noch besser aber ist dies: Gottvertrauen. Ein leuchtendes Bild im Herzen, ein offener Himmel \u00fcber uns. \u201a<em>Du bist mein geliebter Sohn<\/em>\u2018, sagt der Vater. \u201a<em>\u00c4ndert euren<\/em> <em>Sinn und glaubt an das Evangelium<\/em>\u2018, antwortet der Sohn.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201aJa es ist Zeit \/ sich zu \u00f6ffnen \/allen ein Freund zu sein \/ das Leben zu r\u00fchmen\u2018.*<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">II<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie war sich ihrer Sache sicher und entsprechend bereit, die pers\u00f6nlichen Konsequenzen zu tragen. Vor einigen Wochen wurde sie zu einer Haftstrafe von zwei Monaten auf Bew\u00e4hrung verurteilt. Carla Hinrichs, Sprecherin der Letzten Generation, verteidigte vor Gericht die Stra\u00dfenblockade mit den Worten: \u201a\u2026 Millionen Menschen werden sterben, wenn wir jetzt in der Klimakrise nicht handeln\u2018. Sie erz\u00e4hlte von ihrer Todesangst und der ihrer Geschwister. Die Zuh\u00f6rer sp\u00fcrten den Ernst. Da hat jemand ein dringliches, ein \u201aletztes\u2018 Anliegen und versteht sich als Teil einer globalen Rettungsaktion: \u201aJetzt f\u00e4llt die Entscheidung\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">III<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Derzeit fragen sich ja das viele unter uns \u2013 ratlos oder begeistert, ver\u00e4rgert und w\u00fctend, mitf\u00fchlend oder auch mitleidig: Was bewegt die sogenannten Klimakleber und welcher Geist treibt sie an? Woher stammen ihre Warnungen von Weltuntergang oder Klimakrise, und warum hat man mitunter den Eindruck, sie schwelgten darin? Vor allem aber: Warum diese Gewalt gegen sich selbst und gegen andere? Heiligt der Zweck die Mittel? Einige genervte Autofahrer schritten im Stau zur Selbsthilfe und zogen die Blockierer von der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber auch die Kritiker r\u00e4umen ein: Die Aktivisten sp\u00fcren einen enormen Druck \u2013 Handlungsdruck. \u201aSchon morgen kann es zu sp\u00e4t sein\u2018, sagen sie. \u201aWir m\u00fcssen etwas tun, wollen wir einen lebenswerten Planeten erhalten und bewahren\u2018. \u201aJetzt ist die Zeit\u2018- \u201aHandeln. Machen\u2018. Die Losung des Kirchentages nimmt die Dringlichkeit ja noch einmal auf, verst\u00e4rkt sie und will sie f\u00fcr das Verhalten der Christen verbindlich machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">IV<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was aber sollen wir tun? Was ist an der Zeit? Johannes, der Prophet und T\u00e4ufer vom Jordan, h\u00e4tte vermutlich geantwortet: Bevor ihr auf die Welt, die Gesellschaft, \u201adie anderen\u2018 \u00a0losrennt, sie erwecken und ver\u00e4ndern wollt, ver\u00e4ndert euch selbst und betrachtet euer eigenes Verhalten. Johannes predigt auf der Grenze von W\u00fcste und bewohntem Land. Distanz, Abstand ist seine Grundhaltung. Besitzverzicht und Askese pr\u00e4gen seine Lebensweise: \u201a<em>Heuschrecken und wilder Honig<\/em>\u2026\u2018 sind seine Speise.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer andere \u00fcberzeugen will, soll bei sich selbst anfangen. Johannes verweist auf Gott und sein kommendes Gericht: Was hast du getan, und was hast du unterlassen? Der Prediger konfrontiert einen jeden mit seinen Taten und Untaten, und das kann sehr unangenehm sein. Gottes Gesetz zerschl\u00e4gt pers\u00f6nliche und kollektive Sicherheiten und f\u00fchrt buchst\u00e4blich in die Krise. Es geht nicht mehr nach Herkunft, Zugeh\u00f6rigkeit, nach Schulnoten oder guter Gesinnung: \u201a<em>Ihr Otterngez\u00fccht, wer hat euch<\/em> <em>gewi\u00df gemacht, da\u00df ihr dem zuk\u00fcnftigen Zorn entkommen werdet\u2026 schon ist die Axt den B\u00e4umen an die Wurzel gelegt<\/em>\u2018 (Lk 3,7.9). Ein scharfer Tonfall.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">V<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Menschen kamen \u2013 \u201a<em>das ganze j\u00fcdische Land und alle Leute aus Jerusalem<\/em>\u2018. Aus Neugier und Erregung: \u201aWas f\u00fcr ein gewaltiger Prediger!\u2018 Aus der Erwartung, Heilsames, Orientierendes zu erfahren: \u201aEr zeigt mir einen Weg aus meinem verfehlten Leben heraus\u2018. Vielleicht auch aus Sensations- oder gar Straflust: \u201aDer sagt uns `mal so richtig die Meinung\u2026\u2018 \u00a0\u201aVerbietet uns endlich etwas\u2018, so riefen manche ja w\u00e4hrend der Corona-Zeit. Die Bu\u00dffertigen \u201a<em>bekannten\u00a0<\/em><em>ihre S\u00fcnden<\/em>\u2018, tauchten unter im Wasser des Jordans und f\u00fchlten sich gereinigt. Manche gaben ihren Besitz auf und schlossen sich dem T\u00e4uferkreis an. Andere gingen \u201aern\u00fcchtert\u2018 in ihren Alltag zur\u00fcck und versprachen, demn\u00e4chst\u00a0ehrliche Z\u00f6llner oder Soldaten zu sein, die niemandem Unrecht tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201aSelbstkritik ist der erste Weg zur Besserung\u2018, sagt der Volksmund, denn nur der, der seine Fehler sieht, hat die Chance, etwas zu bewegen und zu bewirken. Wir beklagen die Unf\u00e4higkeit von Politikern, einen Irrtum einzur\u00e4umen. \u201aDann verachten die Leute mich und ich mich selbst dazu\u2018. Auch wir klammern uns bockig an unsere Meinungen, Urteile und Einbildungen. Aber was ist das f\u00fcr ein Selbstbild, das von Illusionen getragen wird? Und wie gut kann es tun, sich mit den Augen der anderen oder eben Gottes zu sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">VI<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Freiheitsstrafe wurde zur Bew\u00e4hrung ausgesetzt. Carla Hinrichs zeigte sich vom Strafma\u00df unbeeindruckt und \u00a0meinte, der Richterspruch \u201aw\u00fcrde sie nicht davon abhalten, weiter auf die Stra\u00dfe zu gehen\u2018. Andere forderte sie auf, schnell am \u201aProtesttraining\u2018 teilzunehmen und \u00a0die Blockaden wieder aufzunehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das klingt alles sehr entschieden, und besonders junge Leute werden die Konsequenz und Treue zu sich selbst bewundern. Unbeugsam. Aber zeigt es nicht auch etwas Atemloses, Selbstgerechtes, Gepanzertes? \u201aBew\u00e4hrung\u2018- \u00a0das Wort der Juristen meint ja: Zeit zur Umkehr aus Zwang und Verstocktheit, aus der Blockade der Seele und des Denkens. Auch der gute Wille ist nicht gefeit vor dem B\u00f6sen. Auch im Gerechten kann \u201a<em>die Liebe erkalten<\/em>\u2018(Mt 24,12). H\u00e4tte Frau Hinrichs nicht Distanz gutgetan? Ein Nachdenken dar\u00fcber, was ihre Protestformen f\u00fcr andere und auch f\u00fcr sie selbst bedeuten. Ein selbstkritisches Sich-\u00f6ffnen im Angesicht der \u201aletzten\u2018 Krise: Wie kann man Gewalt vermeiden? Wie werden wir sensibler im Hinblick auf die leiblichen und seelischen Folgen unserer Aktionen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das sagen ja auch die Wohlwollenden unter uns: Das Anliegen der Aktivisten ist wichtig und gut. Es ist wichtig, die Sch\u00f6pfung zu erhalten. Es ist wichtig, etwas zu tun, aber woraus speist sich unser Handeln? Welcher Geist wirkt in ihm? Worin gr\u00fcndet diese? Wir m\u00fcssen das unterscheiden lernen: Selbstgerechtigkeit \u2013 Selbstvertrauen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">VII<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Selbstkritik. Selbstvertrauen. Gottvertrauen. \u201a<em>Dies ist mein<\/em> <em>geliebter Sohn<\/em>\u2018, sagt der Vater. <em>\u201a\u00c4ndert euch und glaubt an das Evangelium<\/em>\u2018, sagt der Sohn.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir wissen: Jesus wurde zun\u00e4chst ein Sch\u00fcler des Johannes. Manche behaupten gar, er habe in ihm endlich den Vater gefunden, den er als uneheliches Kind nie hatte**. Er verlie\u00df Nazareth und bekam so Abstand zu Familie und Herkunft. Ja, Johannes wurde zu einer Art v\u00e4terlicher Leitfigur oder vielleicht angemessener: zu seinem Paten oder Mentor. Gegen\u00fcber einem guten Mentor kann man sich \u00fcber Lebenssinn und Zweifel, \u00fcber Stillstand und Festgefahrensein, \u00fcber Gott und die Welt \u00e4u\u00dfern. Im Gespr\u00e4ch mit ihm entsteht Raum zu Einsicht und Selbstkritik.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus ging an den Jordan und lie\u00df sich taufen. Aber er blieb nicht bei Johannes. Auch zu ihm brauchte er Distanz. Jeder gute Lehrer ist ein Begleiter auf Zeit. Vielleicht erkennt er sogar, da\u00df der Sch\u00fcler ihm l\u00e4ngst voraus ist: \u201a<em>ein St\u00e4rkerer<\/em>\u2018. Jesus h\u00e4tte sich der Bu\u00dfbewegung anschlie\u00dfen und gleichsam in einer Gruppen- Blase verharren k\u00f6nnen. \u201aGott kommt und wird richten. Aber wir sind vorbereitet, w\u00e4hrend die anderen untergehen\u2018. Das tat er aber nicht. Jesus predigte das \u201a<em>Evangelium<\/em>\u2018. Gute Nachricht. Das Evangelium der Gotteskindschaft. Ein Wort der Geborgenheit und des Schutzes. Da\u00df Selbstkritik nicht in Selbstverachtung umschl\u00e4gt, ist wohl in dieser Zugeh\u00f6rigkeit und Bindung begr\u00fcndet: Alles f\u00fchlt sich anders an mit einem Gott, zu dem man kommen kann,\u00a0 oder besser: der uns in z\u00e4rtlicher Offenheit \u201a<em>entgegenkommt<\/em>\u2018, ja, der uns \u201a<em>um den Hals f\u00e4llt<\/em>\u2018(Lk 15,20).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">VIII<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die biblische Erz\u00e4hlung h\u00e4lt fest: In dem Moment, in dem Jesus von Johannes getauft wurde, begann er auch, sich von ihm zu l\u00f6sen. Jesus bekam gleichsam einen neuen Vater, den Vater im Himmel: \u201a <em>Und alsbald, als er aus dem Wasser stieg, sah er, da\u00df der Himmel sich<\/em> <em>auftat und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam<\/em>\u2018 (1,10). Das kritische Selbstbild des T\u00e4uflings kam soz. in den W\u00e4rmestrom eines Wortes: \u201a\u2026 <em>mein geliebter Sohn<\/em>\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der v\u00e4terliche Gott als Mentor: Wenn ein Mensch dieses W\u00e4rmestroms innewird, dann hat sich sein Leben, seine \u201a<em>Zeit<\/em>\u2018 \u201a<em>erf\u00fcllt<\/em>\u2018. Er hat etwas \u201aGrund-legendes\u2018 gelernt: Jetzt ist die Zeit, aus dieser Liebe zu leben; allen Sinn und Verstand, eben: \u201a<em>Geist<\/em>\u2018, \u00a0darauf zu verwenden, den Menschen ihre Gotteskindschaft konkret zu bezeugen, heilend, sprechend, ber\u00fchrend. \u201aMeta-noeite\u2018- Jesu Ruf zur Umkehr meint entsprechend \u201adie Einnahme einer g\u00e4nzlich neuen Denkungsart\u2026 korrigiert eure Grundeinstellung\u2018***. Jesus geht zur\u00fcck nach Nazareth, nach Galil\u00e4a, in die D\u00f6rfer und St\u00e4dte. Er ist gleichsam ein Heimkehrer und sein Auftreten verwandelt eine alltagsgraue Gegend, ja, in ein St\u00fcck \u201aReich-Gottes-Land\u2018. Er, der Distanz fand und im Gebet \u201a<em>an einem \u00f6den Ort<\/em>\u2018 (1,45) immer wieder sucht, kann eben darum N\u00e4he und Ber\u00fchrungen zulassen. Die Menschen werden ihn suchen, in Scharen zu ihm kommen, ihn anfassen, immer wieder staunen, sich wundern und sich entsetzen: \u201a<em>Wer ist dieser<\/em>?\u2018 Das Gottesreich mitten unter ihnen. Ja, \u201ajetzt ist die Zeit\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">IX<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob die Vertreter der \u201aLetzten Generation\u2018 diese Bewegung von der Selbstkritik \u00fcber das Selbstvertrauen zum Handeln aus Gottvertrauen nachvollziehen k\u00f6nnen? Ich bete darum, da\u00df sie Menschen, nicht zuletzt in den Medien, in der Politik und auch in unserer Kirche, finden, die sie nicht instrumentalisieren, sondern ihnen gute, nachdenkliche, kritische Mentoren sind. Die ihnen leuchtende \u00a0innere Bilder geben, aus denen heraus sie eine demokratische und \u201arationale Klimapolitik\u2018**** mit verantworten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Druck erzeugt Gegendruck. \u00c4ngste l\u00e4hmen und verengen den Blick. Selbstgerechtigkeit macht hart. \u201a\u2026 da\u00df die Liebe nicht erkalte\u2018:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u201aJa es ist Zeit \/ sich zu \u00f6ffnen \/ allen ein Freund zu sein \/ das Leben zu r\u00fchmen\u2018.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong>: Geh aus mein Herz (eg 503); Herr, gib mir Mut zum Br\u00fccken bauen (eg 669); Wir haben Gottes Spuren festgestellt (eg 648); \u00a0Erleuchte und bewege uns (eg 608)<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">*R. Ausl\u00e4nder, Mai II (Ges. Werke, Bd. VI, Wieder ein Tag aus Glut und Wind. Gedichte 1980-1982, 1986) ; **Chr. T\u00fcrcke, Jesu Traum. Psychoanalyse des Neuen Testaments, 2009 \u00a0***U. Barth, Symbole des Christentums. Berliner Dogmatikvorlesung, hrsgg. v. F. Steck, 2021, S. 355 **** s. R. Eichenberger, D. Stadelmann \u00a0<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/rat-von-wirtschaftsexperten-so-koennte-deutschland-zum-klimavorbild-werden-gastbeitrag-a-26b04445-c00b-47d7-b439-a84e7b17ea2d\">https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/rat-von-wirtschaftsexperten-so-koennte-deutschland-zum-klimavorbild-werden-gastbeitrag-a-26b04445-c00b-47d7-b439-a84e7b17ea2d<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201aJetzt ist die Zeit\u2018\u00a0 | Predigt \u00fcber Markus 1, (1-13) 14f \u00a0(Losung des\u00a0 Ev.\u00a0 Kirchentags 2023) \u00a0| Jochen Riepe | Nachdem aber Johannes \u00fcberantwortet war, kam Jesus nach Galil\u00e4a und predigte das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erf\u00fcllt, und das Reich Gottes ist nahe herbei gekommen. Tut Bu\u00dfe und glaubt an das Evangelium\u2018. 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