{"id":18314,"date":"2023-06-14T06:02:46","date_gmt":"2023-06-14T04:02:46","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18314"},"modified":"2023-06-15T16:22:17","modified_gmt":"2023-06-15T14:22:17","slug":"lukas-1416-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1416-24\/","title":{"rendered":"Lukas 14,16-24"},"content":{"rendered":"<h3>2. So. n. Trinitatis | 18.06.2023 | Lukas 14,16-24 | Rasmus N\u00f8jgaaard |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Das Leben als gegeben betrachten<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sind wir alle zu sehr mit uns selbst besch\u00e4ftigt? Sind wir so sehr mit uns selbst besch\u00e4ftigt, dass wir nicht h\u00f6ren, wenn nach uns gerufen wird? Das Evangelium vom gro\u00dfen Abendmahl trifft einen wunden Punkt bei den meisten von uns, und nach dem Evangelisten Lukas ein wunder Punkt, der sehr mehr wund sein m\u00fcsste, der aber Gefahr l\u00e4uft, sich zu verh\u00e4rten und zu verschlie\u00dfen. Das Evangelium will, dass wir den Blick heben, die Augen \u00f6ffnen und zuh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sagen, dass der Zeitgeist heute fl\u00fcchtig ist, dass wir es immer eilig haben und allzu sehr mit allem zwischen Himmel und Erde besch\u00e4ftigt sind: Arbeit, Freizeit, soziale Medien, Fernsehserien \u2013 und so fort. Wir sagen, dass die Zeit vergeht und dass wir uns alle in einem Zustand befinden von Erm\u00fcdung, Stress und immer neuen psychischen Diagnosen. Das Evangelium erinnert uns daran, dass es offenbar schon immer so gewesen ist. Wir sind immer so mit uns selbst und unseren eigenen Aufgaben besch\u00e4ftigt gewesen, dass wir ohne schlechtes Gewissen eine Einladung nicht annehmen. Die Geschichte sagt nicht einmal etwas von Absagen. Die G\u00e4ste kommen einfach nicht. Man k\u00f6nnte fast versucht sein, eine Parallele zum kirchlichen Leben zu ziehen, wo die Glocken ganz Kopenhagen zum Gottesdienst rufen \u2013 und wieviel Leute haben sich heute in unserer Kirche in Kopenhagen versammelt? 100? Fast ein Prozent? Wie damals haben alle etwas anderes vor und gute Gr\u00fcnde, nicht in die Kirche zu gehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Erz\u00e4hlung dieses Sonntags ist einer Art Zustandsrapport. Wir sehen das Leben an als gegeben. Das Fest ist jedoch die Einladung, das Leben, das wir bekommen haben, zu feiern, ein Anlass, einzuhalten und Bilanz zu ziehen, \u00fcber das Leben nachzudenken. Unser Familienmitglied, unseren Freud und Kollegen zu ehren. Das Fest beinhaltet die Demut, wenn das Leben gelingt, dann ist uns bewusst, dass uns alles geschenkt ist. In der Perspektive der Sch\u00f6pfung und der Ewigkeit besitzen wir nichts, wir sind vielmehr gemeinsam f\u00fcr eine kurze Zeit Verwalter des Lebens. In diesem Licht ist nichts eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, sondern alles ruft nach unserer Demut und Aufmerksamkeit in Bezug auf unsere Umwelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist ein durchgehendes Motiv im Lukasevangelium, dass niemand richtig den Willen Gottes versteht, den Jesus ansonsten durch Wort und Tat mit Gleichnissen und Wundern vermitteln will. Die g\u00f6ttliche Macht Jesu entfaltet sich vor den Augen von den Leuten, aber die sehen und h\u00f6ren es nicht. Sie sind mit sich selbst besch\u00e4ftigt. Niemand erkennt den Willen Gottes von selbst, auch nicht, wenn der Wille Gottes ganz deutlich und offenbar vor unseren Augen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist eine wichtige Pointe im Evangelium, dass die Botschaft nicht nur einer besonders erw\u00e4hlten Schar in einem lokalen geographischen Gebiet gilt. Niemand besitzt besondere Voraussetzungen, um zu sehen und zu h\u00f6ren, hier sind alle gleichgestellt. Im Evangelium vollzieht sich eine Demokratisierung der Gnade, oder theologisch gesprochen, der Ruf Gottes erweist sich als universal und enth\u00e4lt die Botschaft, dass Gott offen ist f\u00fcr jeden, nicht nur f\u00fcr ein Volk, eine Nation, eine Kirche \u2013 sondern f\u00fcr alle.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es kommt vor, dass ein Kirchenvorstand eine Klage empf\u00e4ngt, dass die Kirchenglocken den morgendlichen Schlaf des Stadtteils st\u00f6ren. Sowohl wenn die Glocken zum Sonnenaufgang und Sonnenuntergang l\u00e4uten und uns daran erinnern, dass wir einem neuen Tag entgegengehen mit der Gnade Gottes und ihn mit Dank abschlie\u00dfen f\u00fcr das, was wir empfangen haben, als auch wenn die Glocken zum Gottesdienst rufen. Denn eben das sollen sie, uns st\u00f6ren, wecken, uns erwachen lassen, uns aufwachen und auf den Ruf Jesu antworten lassen: \u201eHerr, da ist immer noch Platz! So geht hinaus an die Landstra\u00dfen und an die Z\u00e4une und n\u00f6tige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde\u201c. Jesus meint hier wohl kaum ein gew\u00f6hnliches Haus, sondern ein Bild f\u00fcr das Himmelreich. Wohlgemerkt ein Himmelreich, das sich in alle Welt erstreckt und jeden umfasst, der auf die Einladung reagiert. Im Gleichnis sind es die Armen, Kranken und Ausgesto\u00dfenen. Das sind mit anderen Worten alle, und niemand kann seinen Platz als gegeben betrachten. Vielmehr sind die Barmherzigkeit und die Gnade im Hause Gottes grenzenlos.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus bem\u00fcht sich darum, dass alle dabei sind, und er ist vor allem herausgefordert von den Pharis\u00e4ern. Die Pharis\u00e4er waren zurzeit Jesu eine recht progressive Partei, die die j\u00fcdische Praxis und Zusammenarbeit mit den damaligen Herrschenden Herodes und den R\u00f6mern reformieren wollten, um pragmatische L\u00f6sungen zu erreichen. Sie waren nicht verr\u00fcckt und einseitig, und auch sie hatten die Erwartung, dass der Messias bald erscheinen w\u00fcrde, und deshalb war es f\u00fcr sie entscheidend, bereit zu sein, ein ordentliches und moralisches Leben zu f\u00fchren und die Gesetze einzuhalten, z.B. das Gebot, den Sabbat heilig zu halten. Dies ist der vierte Konflikt zwischen den Pharis\u00e4ern und Jesus \u00fcber die Einhaltung des Sabbats, von dem Lukas berichtet. Einiges kann darauf hindeuten, dass es Jesus darum geht, die Pharis\u00e4er zu \u00fcberzeugen, aber zugleich auch darum, dass sich seine Botschaft nicht allein an seine Landsleute richtet, sondern an alle. Nicht nur f\u00fcr die Heiligen, die sich an das Gesetz halten, sondern f\u00fcr alle S\u00fcnder. Denn was sagt das Gesetz eigentlich, ist es dazu da, Menschen zu verurteilen oder sie zu erl\u00f6sen?\u00a0 Die Szenen hier im Evangelium deuten darauf hin, dass das Gesetz ein Anlass ist, den Unterschied zwischen Wesentlich und Unwesentlich zu sehen. Das Gesetz soll darauf hinweisen, was dienlich ist, ist aber in sich selbst nichts. Es geht um den Geist des Gesetzes, nicht seinen Buchstaben. Das wird uns deutlich in der Erz\u00e4hlung gleich nach dem gro\u00dfenAbendmahl, wo Jesus erz\u00e4hlt, dass seine J\u00fcnger selbst wie das Salz sein sollen. Der Menschen selbst steht im Zentrum, nicht das Gesetz oder die Umst\u00e4nde. Jesu Ruf gilt dem einzelnen Menschen und der Art und Weise, wie Menschen in der Gemeinschaft zusammenwirken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das passt gut zu der Szene vom gro\u00dfen Abendmahl. Ohne Salz schmeckt das Essen nach nichts, ohne G\u00e4ste um den Tisch gibt es keine Gemeinschaft. Die J\u00fcnger und alle, die in das Reich Gottes berufen werden, sind jeder f\u00fcr sich das Salz, das die Mahlzeit vollendet. Es ist die dritte Mahlzeit Jesu mit den Pharis\u00e4ern. Es geht Jesus darum, die Aufmerksamkeit seiner Landsleute auf den Geist des Gesetzes zu richten anstatt sich bei dem Buchstaben aufzuhalten. Es ist fast r\u00fchrend, wie Jesus immer wieder mit seinen Landsleuten redet, den Pharis\u00e4ern, und versucht, sie dazu zu bringen zu verstehen. Aber wie die J\u00fcnger verstehen sie nichts. Alle sind mit sich selbst besch\u00e4ftigt. Bis zur Kreuzigung, der Auferstehung am Ostermorgen, der dramatischen Himmelfahrt und dem Kommen des Geistes zu allen V\u00f6lkern auf Erden. Das ist eine universale Bewegung, das lernen wir, aber es hat schon begonnen hier im Hause um den Tisch mit den Pharis\u00e4ern und Schriftgelehrten. Wir kennen das vom Gebot der N\u00e4chstenliebe, welches das ganze Gesetz in einem Gebot zusammenfasst, wo die Liebe das Salz des Gesetzes ist. Die Mahlzeit hat eine so herausragende Bedeutung im Lukasevangelium, dass viele Bibelforscher heute die Mahlzeit als das wichtigste Bild Jesu hervorheben, wenn er vom Reich Gottes spricht. In der Mahlzeit haben wir Gemeinschaft mit allen am Tisch, nicht zuletzt mit dem Wirt des Tisches, Jesus. Die Mahlzeit handelt von Gott und der Teilhabe der Menschen. Deshalb sagt Jesus zum Schluss: \u201eKeiner der M\u00e4nner, die eingeladen waren, wird mein Abendmahl schmecken\u201c, was sich von selbst versteht, da sie die Einladung ausgeschlagen haben und nicht gekommen sind. Aber es ist auch klar, dass alle die, die die Einladung angenommen haben, das Mahl Jesu schmecken werden. Die Mahlzeit ist mit anderen Worten Bild f\u00fcr das ewige Leben, das Himmelreich, das was schon war, ist und kommt, die Gemeinschaft in Christus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir das Evangelium dieses Sonntags h\u00f6ren, auch da ging es darum, wird uns gesagt, dass wir das Leben nicht als gegeben betrachten sollen. Wir sind eingeladen zum Fest und haben Teil an der Mahlzeit und am Reich Gottes. Aber das ist nicht alles. Denn wir werden auch daran erinnert, dass die Botschaft heute ergeht und zu allen Zeiten, dass der, der die Einladung annimmt, teilhat am Reich Gottes und das Wort der Vergebung wie einen Seufzer der Erleichterung empf\u00e4ngt. So wie Jesus bis zum bitteren Ende blieb und nicht das Handtuch in den Ring warf, so sollen auch wir weiter die Glocken l\u00e4uten lassen und zum Fest einladen. Wir sollen vielleicht auch unsere eigene Faulheit und Bequemlichkeit \u00fcberwinden und etwas mehr Leute n\u00f6tigen zu kommen. Nicht unseretwegen, sondern um Gottes willen. Denn Gott liebt jedes seiner Kinder und freut sich \u00fcber jeden, der kommt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gleichnisse Jesu lassen sich nie eins zu eins \u00fcbersetzen, denn sie sind eben \u2013 Bilder. Meistens Bilder vom Himmelreich, von dem selbst der Sohn Gottes nicht in direkter Rede sprechen kann: Das Himmelreich gleicht! Ich kann das nicht anders verstehen als dass Jesus den Glauben in Bildern verk\u00fcndigt, um die Botschaft f\u00fcr jeden von uns zu \u00f6ffnen, der zuh\u00f6rt, und zugleich um zu verhindern, dass seine Worte in Formeln und Systeme verwandelt werden. Gottes Sohn verwaltet nicht den Himmel, sondern er will eine T\u00fcr \u00f6ffnen f\u00fcr alle uns, die er zu sich ruft. Ich denke, dass seine Warnung deshalb so streng ist: \u201eKeiner der M\u00e4nner, die eingeladen waren, wird mein Abendmahl schmecken\u201c. An der Mahlzeit teilnehmen kann man nun einmal nicht, wenn man die Einladung nicht annimmt und sich an den Tisch setzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Lehrer, Mentor und Kollege erz\u00e4hlter einmal, dass wir D\u00e4nen im Gegensatz zu anderen evangelischen Pastoren immerzu \u00fcber die Sakramente, die Taufe und das Abendmahl predigen. Er hat Recht. Das gilt auch heute, wenn wir zum Abendmahl einladen. Einst lehrte die Kirche, dass nur der Heilige und der Fromme am Abendmahl teilnehmen d\u00fcrfe, nachdem man gebeichtet hatte und gereinigt war. Aber evangelisch betrachtet lautet die Botschaft heute, dass wir alle eingeladen sind, ja \u2013 die Botschaft ist wohl geradezu, dass es der Herr des Hauses gerne s\u00e4he, dass wir alle an der Mahlzeit teilnehmen, wenn wir auch geholt, getragen und gen\u00f6tigt w\u00fcrden zum Tisch des Herrn, ganz gleich wieviel Dreck und Schmutz dort mit dabei ist. Dann bekommen wir alle einen Vorgeschmack vom Himmelreich, das Jesus f\u00fcr alle \u00f6ffnet, die h\u00f6ren und sehen, trotz unseres Zweifels und unserer S\u00fcndigkeit. Ja vielleicht weil wir als Zweifler und S\u00fcnder diesen Ort brauchen, um geheilt zu werden und eine Gemeinschaft zu sp\u00fcren aus einer anderen Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Gnadenreiche ist, dass Jesus nie ein Urteil \u00fcber uns f\u00e4llt und uns zerbrochen hinterl\u00e4sst mit negativen Evaluierungen und Zensuren. Hier in der Kirche werden wir nicht beurteilt oder bewertet. Wir kommen hier, um die F\u00fclle der Ewigkeit zu sp\u00fcren. Die Liebe, die wir selbst nicht finden und erf\u00fcllen k\u00f6nnen, sondern die uns hier im Haus Gottes umschlie\u00dft. Zusammen und jeder f\u00fcr sich. Jeder f\u00fcr sich gemeinsam in der F\u00fclle Gottes. Wir sind hier, weil wir den Ruf Gottes geh\u00f6rt haben und gekommen sind. Jedes Mal bietet dieses Haus die Botschaft von einem neuen Anfang, wo wir gesehen und gesegnet werden als die, die wir sind, mit all dem, was wir sind. Das ist der Ort der Verwandlung. Wir k\u00f6nnen von hier gehen vers\u00f6hnt und verwandelt, trotz aller Unzul\u00e4nglichkeit und Unvollst\u00e4ndigkeit. Weil wir nicht nur hier in der Kirche, sondern in unserem ganzen Leben in der Hand Gottes sind. Denn die Geschichte Gottes ist unsere Geschichte, und aus diesem Grund sind unser Leben und unsere Geschichte schon ein Teil der Wirklichkeit Gottes, ganz gleich ob wir das wissen oder nicht &#8211; ob wir das Leben als gegeben betrachten oder nicht. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Pastor Rasmus N\u00f8jgaard<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>DK-2100 K\u00f8benhavn \u00d8<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Email: rn(at)km.dk<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. So. n. 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