{"id":18386,"date":"2023-06-27T11:24:22","date_gmt":"2023-06-27T09:24:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18386"},"modified":"2023-06-29T11:27:03","modified_gmt":"2023-06-29T09:27:03","slug":"lukas-636-42-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-636-42-2\/","title":{"rendered":"Lukas 6,36-42"},"content":{"rendered":"<h3>Der Splitter und der Balken im eigenen Auge | 4.\u00a0Sonntag nach Trinitatis | 02.07.2023 |\u00a0Lukas 6,36-42 (d\u00e4nische Perikopenordnung) |\u00a0<strong>Eva Holmegaard Larsen |<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Spar dir deine Ermahnungen! Wie sollte ich mich ungesehen entfalten \u2013 wenn der ganz kleine Splitter, der immer nach dir bleibt, meine ganze Person aufbl\u00e4st zu einem gro\u00dfen Finger, der pocht?<a href=\"applewebdata:\/\/C95AA972-FA36-46D5-BAC2-634E72F9D4F1#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist immer gut, mit Benny Andersen zu beginnen, dem gro\u00dfen d\u00e4nischen Dichter. Wieder trifft er genau das, worum es geht. Er hat wohl an Jesus und das Gleichnis vom Splitter und dem Balken gedacht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Der ganz kleine Splitter, der immer nach dir bleibt. <\/em>Da sind viele Splitter zwischen uns. Beleidigungen, Kritik und Vorw\u00fcrfe. Manchmal aus nichtigem Anlass. Ein anklagender Blick, ein kleines Z\u00f6gern am falschen Ort. Eine unbedachte Bemerkung, ungesagte Worte, ein bedr\u00fcckendes Schweigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute gibt es auch viele Worte, die man lieber nicht sagen soll. Ganz gleich in welchem Kontext, es gibt Worte, die sich wie Splitter ins Fleisch graben und wie ein entz\u00fcndeter Finger anschwellen. Die Gefahr, Ansto\u00df zu erregen oder jemanden zu verletzen ist immer akut. Komplimente sind ein Minenfeld und flirten soll man schon gar nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und hat man erst einen dicken Finger, kann man dasitzen und auf ihn starren \u2013 wie ein Splitter im Auge, der den Blick verzerrt, so dass man nur die Fehler der anderen sieht \u00a0aber nie seine eigenen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist es, wovor das Evangelium warnt. Nimm den Splitter heraus. Man kann unm\u00f6glich klarsehen, wenn der Blick vernebelt ist von Gekr\u00e4nktheit und Wut und wenn man sich gedem\u00fctigt und missverstanden f\u00fchlt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das gilt im Gro\u00dfen wie im Kleinen. Viele blutige Kriege gibt es zwischen Nationen, die nur den Balken im Auge des Anderen sehen. Man denke an den Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Die Russen \u2013 oder jedenfalls ihr F\u00fchrer \u2013 sehen sich selbst als das gro\u00dfe Opfer. Der Splitter im eigenen Auge ist entsetzlich entz\u00fcndet, und das kostet jeden Tag Menschenleben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eSeid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist\u201c, sagt Jesus. Das ist eine M\u00f6glichkeit, die wir haben, weil wir von Gott geschaffene Wesen sind. Geschaffen mit der F\u00e4higkeit zu lieben. Geschaffen, liebevoll zu sein, vergebend, freigiebig und gro\u00dfz\u00fcgig. Wir haben es in uns. Das gibt es.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hans Christian Andersen h at blendend von dem Splitter im Auge erz\u00e4hlt in seinem ber\u00fchmten M\u00e4rchen von der \u201eSchneek\u00f6nigin\u201c. Bei dem Text dieses Tages kommt man schwer vorbei an dem Jungen Kay, der einen unsichtbaren Zaubersplitter ins Auge bekommt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Splitter stammt von dem Zauberspiegel des Teufels. Und das ist der Spiegel, der alles Gute und Sch\u00f6ne in etwas verwandelt, was verzerrt und h\u00e4sslich ist. Alles, was vorher sch\u00f6n und gut war, ist nun l\u00e4cherlich und aufgeblasen in Kays Augen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann k\u00f6nnen wir damit anfangen aufzuz\u00e4hlen, wie oft wir eben einen Zaubersplitter im Auge haben \u2013 manchmal wachen wir auf zu Tagen, wo alles verkehrt ist. Und wo alle, denen wir begegnen, Toren sind, die blo\u00df im Wege stehen. Und wo wir den ganzen Tag nur all das sehen k\u00f6nnen, was an unserem Leben und mit unseren N\u00e4chsten und der Welt falsch l\u00e4uft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da sind Tage, wo wir nur einen Blick haben f\u00fcr all das, was wir nie geschafft haben, all das, was nicht gut genug ist, zu langweilig, verkehrt oder zu viel. Der Zaubersplitter entfaltet sich \u00fcbrigens am besten in den sozialen Medien.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wie Kay im M\u00e4rchen, k\u00f6nnen wie den Zaubersplitter selbst nicht sehen, wenn er in unser Auge gekommen ist. Denn dann kann man sich selbst nicht von au\u00dfen sehen. Wir k\u00f6nnen den Balken in unserem eigenen Auge nicht sehen \u2013 aber wahrlich gut den Splitter im Auge des Bruders. Und wie ergeht es Kay? Er isoliert sich und lebt dann verfroren und allein im Palast der Schneek\u00f6nigin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine der Pointen in dem M\u00e4rchen von H.C. Andersen ist, dass das Gesehene von den Augen abh\u00e4ngt, die sehen. Auf einem Bild der franz\u00f6sischen Malers Rene Margritte sieht man ein riesengro\u00dfes Auge. Das Bild hei\u00dft: \u201eDer falsche Spiegel\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Auge ist himmelblau und so gemalt, dass man das Blau mit dem Himmel verbindet, und da treiben Wolken im Blau des Himmels. Das Auge ist blau, aber die Pupille ist schwarz. Und nicht nur schwarz, sondern pechschwarz \u2013 wie ein gro\u00dfes schwarzes Loch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier in diesem Auge kann man sich entweder in einem himmelblauen Licht spiegeln, oder in einem schwarzen Loch verschwinden und zu nichts werden. Was erz\u00e4hlt Margritts Bild? Und warum hei\u00dft es \u201eDer falsche Spiegel\u201c?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht weil das menschliche Auge in der Tat ein falscher Spiegel ist? Es kann abwerten und auch \u00fcberbewerten. Im menschlichen Auge liegt sowohl die Anlage hell und finster auf den zu sehen, der sich in ihm spiegelt. Es besteht sowohl die M\u00f6glichkeit, viel mehr zu sehen, als man dachte, aber auch die M\u00f6glichkeit, weniger zu sehen, als zu sehen ist. Ja vielleicht ist da gar nichts.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das menschliche Auge kann mit Liebe sehen und mit D\u00e4monie. Denn das Gesehene h\u00e4ngt ab von den Augen. Und die Augen h\u00e4ngen ab von der Sicht oder der Seele, die hinausblickt. Die Augen h\u00e4ngen von der Grundstimmung ab die hinter ihnen steht und den Blick f\u00e4rbt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es kommt darauf an, was in dem vorgeht, der sieht. Verurteilung oder Vergebung? Wovon ist das Herz voll? Ist es Wut und Verbitterung, oder ist es Liebe? Ist das Auge entgegenkommend und offen, oder ist es misstrauisch und abweisend?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir Menschen spiegeln uns gegenseitig in unseren Augen. Und wir sind tief von dem abh\u00e4ngig, was wir sehen und was uns begegnet. Es ist deshalb sehr treffend, wenn Jesus eben das Auge verwendet als Bild f\u00fcr den Ort, wo sich zeigt, ob wir erl\u00f6st oder verloren sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Blick auf einander versuchen wir herauszufinden, wer wir sind. Hier suchen wir Anerkennung, Ermunterung, Mut, Trost und Eigenwert. Werde ich gesehen oder \u00fcbersehen. Werde ich darin best\u00e4tigt, dass ich eine Null bin, ein Nichts, untauglich und \u00fcberfl\u00fcssig? Oder ist da jemand, der etwas Wunderbares und Sch\u00f6nes und Einzigartiges an mir sieht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Problem des Verletzbaren, so abh\u00e4ngig von einander zu sein, besteht darin, dass da die sind, die nur den Splitter in meinem Auge sehen, weil der Balken in ihrem eigenen Auge den Blick daf\u00fcr versperrt, dass man in mir auch etwas anderes sehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist das menschliche Auge ein falscher Spiegel? Das ist es in dem Sinne, dass das, was das Auge sieht, von der Grundgestimmtheit dessen bestimmt ist, der sieht. Das h\u00e4ngt ab vom Willen zu sehen \u2013 das ist nicht die Wahrheit \u00fcber uns, die sich da widerspiegelt, wenn wir nichts anderes sehen k\u00f6nnen als Verachtung und Gleichg\u00fcltigkeit in den Augen den anderen. Das ist, weil der andere nichts anderes sehen will. Den jeder kann sehen, was er oder sie will.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist es vielleicht, wovon Jesus spricht, wenn er von <em>Umkehr<\/em> spricht. Wenn wir von Umkehr h\u00f6ren, denken wir an so etwas wie sich in Sack und Asche kleiden und alleskleinreden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber das griechische Wort f\u00fcr Umkehr \u201eMetaneua\u201c bedeutet faktisch nur neu denken oder sich umbesinnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bekehrung bedeutet also Neubesinnung. Das bedeutet, den Balken entfernen, der dich daran hindert, deine Umwelt und deine Mitmenschen in einem vers\u00f6hnlichen, nachsichtigen und barmherzigen Licht zu sehen. Und immer einen Blick zu haben f\u00fcr das Mehr, das in uns allen zu sehen ist. Die Liebe sieht stets mehr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir erging es Kay in H.C. Andersen M\u00e4rchen? Er konnte sich nicht selbst retten. Das kann keiner. Ein Blinder kann keinen Blinden f\u00fchren. Aber er wurde von dem M\u00e4dchen Gerda gerettet, deren Liebe allem Widerstand trotzte. Sie sieht hinter seine Bosheit, sein Versagen und seine K\u00e4lte. Sie sieht das alles, aber sie sieht mehr. Sie sieht, dass Versagen und K\u00e4lte nicht die einzige Wahrheit \u00fcber Kay sind. Kay ist etwas anderes und mehr als der, der sie verlassen hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gelingt Gerda jedoch nur, Kay zu retten, weil hinter all dem Verfrorenem in ihm eine Sehnsucht wohnt. So wie eine Sehnsucht in uns allen wohnt. Ich denke, dass Paulus auch davon schreibt im R\u00f6merbrief: \u201eDenn das \u00e4ngstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden\u201c, schreibt er, und dass die Sch\u00f6pfung bis zu diesem Augenblick seufzt und in Wehen liegt\u201c unter dem Joch der Verg\u00e4nglichkeit und der Knechtschaft (R\u00f6mer 8,18-22).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber da ist eine Sehnsucht nach dem Licht und der Liebe.\u00a0 Eine Sehnsucht danach, von all dem befreit und erl\u00f6st zu werden, was sich als Balken und Zaubersplitter in unsere Augen legt. Eine Sehnsucht nach unsrem wahren Ich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und nur die Liebe kann unser wahres Ich erl\u00f6sen. Denn nur die Liebe kann klarsehen. Das ist die Botschaft des Evangeliums. \u201eSeid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist\u201c, sagt Jesus. Denn Gott ist barmherzig und sieht mit liebendem Blick auf seine Sch\u00f6pfung \u2013 sieht durch Bosheit und Verrat und K\u00e4lte hindurch und sieht das, wozu wir eigentlich geschaffen sind. Unser wahres Ich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist der Blick der Liebe, der alles Gute glaubt und erwartet. Das war der Blick, den die Welt in Christus sah \u2013 er zeigte mit deutlicher Klarheit auf seinem ganzen Weg, dass wir Menschen immer mehr sind als unsere Taten. Dass in uns allen ein Kind Gottes verborgen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dieses Kind soll ans Licht geliebt werden. Die Liebe Gottes will uns lehren, uns selbst von Grund auf zu lieben, den Balken aus unseren Augen heraus zu lieben, damit wir besser sehen k\u00f6nnen! Besser werden, Barmherzigkeit zu zeigen und andere Menschen anzunehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht nur unsere N\u00e4chsten, sondern all die unangepassten Menschen aus der K\u00e4lte, die in unserer Gesellschaft leben. Den Fl\u00fcchtling, die schlecht integrierten jungen Leute, die aus purer Verzweiflung randalieren, die merkw\u00fcrdigen Einzelg\u00e4nger, die zu keinem normalen Leben f\u00e4hig sind. Alle die schiefen, sehns\u00fcchtigen Schicksale unter uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da sind so viele, die das brauchen, dass wir weiter und mehr sehen, als unmittelbar zu sehen ist. Lasst uns darum beten, dass wir besser werden, die himmlische Klarsicht widerzuspiegeln, die die Welt so sehr braucht. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Pastorin Eva Holmegaard Larsen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>N\u00f8debovej 24, N\u00f8debo, DK-3480 Fredensborg<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>E-mail: ehl(at)km.dk<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C95AA972-FA36-46D5-BAC2-634E72F9D4F1#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Frei nach einem Gedicht von Benny Andersen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Splitter und der Balken im eigenen Auge | 4.\u00a0Sonntag nach Trinitatis | 02.07.2023 |\u00a0Lukas 6,36-42 (d\u00e4nische Perikopenordnung) |\u00a0Eva Holmegaard Larsen | Spar dir deine Ermahnungen! 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