{"id":18414,"date":"2023-07-05T06:46:44","date_gmt":"2023-07-05T04:46:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18414"},"modified":"2023-07-05T17:50:10","modified_gmt":"2023-07-05T15:50:10","slug":"genesis-1-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-1-2\/","title":{"rendered":"Genesis 1"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Diese Sch\u00f6pfung vertraue ich eurer F\u00fcrsorge an | 5. So. n. Tr.initatis | 09.07.2023 | Gen 1 | Peter Schuchardt |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vorbemerkung: Diese Predigt halte ich im Gottesdienst zum Beginn des Waldsommerfestes der Kreisj\u00e4gerschaft Nordfriesland<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gelesen werden Verse aus Gen 1:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Die Erde war noch leer und \u00f6de, Dunkel bedeckte sie und wogendes Wasser, und \u00fcber den Fluten schwebte Gottes Geist. Da sprach Gott: \u00bbEs werde Licht!\u00ab, und das Licht strahlte auf. Und Gott sah das Licht an: Es war gut. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Dann sprach Gott: \u00bbDie Erde lasse frisches Gr\u00fcn aufsprie\u00dfen, alle Arten von Pflanzen und B\u00e4umen!\u00ab So geschah es: Die Erde brachte frisches Gr\u00fcn hervor, Pflanzen und alle Arten von B\u00e4umen. Und Gott sah das alles an: Es war gut. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Dann sprach Gott: \u00bbDie Erde soll Leben hervorbringen: alle Arten von Vieh und wilden Tieren und alles, was auf der Erde lebt.\u00ab So geschah es. Gott machte die wilden Tiere und das Vieh und alles, was auf dem Boden lebt, alle die verschiedenen Arten. Und Gott sah das alles an: Es war gut. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Dann sprach Gott: \u00bbNun wollen wir Menschen machen, ein Abbild von uns, das uns \u00e4hnlich ist! Sie sollen Macht haben \u00fcber die Fische im Meer, \u00fcber die V\u00f6gel in der Luft, \u00fcber das Vieh und alle Tiere auf der Erde.\u00ab\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er sie und schuf sie als Mann und als Frau. Und Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: \u00bbSeid fruchtbar und vermehrt euch! F\u00fcllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz! Ich setze euch \u00fcber die Fische im Meer, die V\u00f6gel in der Luft und alle Tiere, die auf der Erde leben, und vertraue sie eurer F\u00fcrsorge an.\u00ab (Gen 1 i.A. Gute Nachricht)<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">was f\u00fcr ein wunderbarer Tag. Wir feiern Gottesdienst hier drau\u00dfen im Wald. Mitten in Gottes Sch\u00f6pfung, hier unter den hohen alten B\u00e4umen. Die V\u00f6gel singen und zwitschern, die Bienen summen, es ist einfach herrlich. Viele flei\u00dfige Helfer und Helferinnen sorgen heute daf\u00fcr, dass sich die G\u00e4ste hier wohlf\u00fchlen. Und ich hoffe f\u00fcr euch, liebe Mitglieder der Kreisj\u00e4gerschaft, dass ihr am Ende des Tages sagt: Das war ein guter Tag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sind hier im Quickhorner Wald. Das ist f\u00fcr viele Menschen aus Bredstedt und den umliegenden D\u00f6rfern der Ort, wo sie gerne hinkommen. Viele f\u00fchren ihre Hunde hier spazieren. Andere nutzen ihn als Laufstrecke. Und oft trifft man hier Familien mit Kindern, die einfach mal raus wollen. Es ist ein Ort, wo Menschen sich erholen. Sie suchen Ruhe, sie suchen frische Luft, sie nutzen die M\u00f6glichkeit, raus zu kommen aus der Hektik des Alltags und der Arbeit. Es gibt auch Menschen, die kommen zum \u201eWaldbaden\u201c hierher. Das bedeutet, sie nehmen sich ganz bewusst Zeit, lassen ihr Handy im Auto, lauschen auf die Stimmen der V\u00f6gel und auf die Stille. Ein kurzes Waldbad, so hei\u00dft es, verbessert Puls, Blutdruck und Atmung. Ich denke, das hat es fr\u00fcher auch schon gegeben, da nannte man das einfach Spazierengehen. Aber es ist doch gut, wenn das heute auch gemacht wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch der Wald ist noch viel mehr. Er ist Lebensraum f\u00fcr ungez\u00e4hlte Tiere, V\u00f6gel, Rehe, Insekten, Spinnen. Wenn wir Menschen hier spazieren gehen oder joggen, dann tun wir das als G\u00e4ste. Wir k\u00f6nnen hier nicht einfach tun und lassen, was wir wollen. Wenn wir hier sind, dann sollten wir R\u00fccksicht nehmen auf die, die hier leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Wald \u00fcbt gerade auf uns Deutsche ja eine gro\u00dfe Faszination aus. Es gibt Gedichte und Lieder zum Wald. Das Problem ist: mit unserer Faszination f\u00fcr den Wald, mit den Liedern und Gedichten verkl\u00e4ren wir diesen Ort. Wir machen aus ihm eine Idylle, einen Ort, der einfach nur sch\u00f6n und heil ist. Der Wald wird f\u00fcr manche geradezu religi\u00f6s \u00fcberh\u00f6ht. Ich kenne den Satz: Meinen Gott finde ich im Wald, nicht in der Kirche. Da frage ich dann oft zur\u00fcck: Welchen Gott findest du hier? Den Sch\u00f6pfer der Welt, der auch dieses herrliche Waldst\u00fcck erschaffen hat? Oder einen anderen Gott, der uns das Gesetz der Natur zeigt: Fressen und gefressen werden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt zurzeit eine Tendenz, das zu vergessen. Es gibt eine Tendenz, so etwas wie Tod und Nahrungskette in der Natur gar nicht zu erw\u00e4hnen. Ihr kennt die Diskussionen, ob in den Zoos gezeigt werden darf, wie L\u00f6wen etwa ein Zebra auffressen<a href=\"applewebdata:\/\/B4C29839-1D9F-4985-A0A8-C3892B5153BB#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. In einem Zeitungsartikel<a href=\"applewebdata:\/\/B4C29839-1D9F-4985-A0A8-C3892B5153BB#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> las ich, dass Tiere in Dokumentarfilmen nicht mehr sterben. Das wird gar nicht mehr erw\u00e4hnt oder gar gezeigt. Denn die Natur wird zu einer heilen Welt verkl\u00e4rt, zu einer Gegenwelt zu uns Menschen. Der Gedanke dabei ist: Wir Menschen sind grausam, aber die Tierwelt ist es nicht. Das ist nat\u00fcrlich Unsinn. Ich bin mit Tierfilmern wie Heinz Sielmann und Bernhard Grzimek gro\u00dfgeworden. Die beiden und viele andere haben ja unseren Blick auf die Natur gepr\u00e4gt. Wenn ich dabei eines gelernt habe, dann dies: Ein Begriff wie \u201egrausam\u201c ist bei der Natur v\u00f6llig fehl am Platz. Aber auch die Verniedlichung ist falsch. Ich bin immer sehr irritiert, wenn von \u201eTierbabys\u201c die Rede ist. Damit wird ein menschlicher Begriff auf die Tiere \u00fcbertragen. Da lobe ich mir die klare Sprache der J\u00e4ger. Da ist ein Rehjunges eben ein Kitz und kein \u201eRehbaby\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu der klaren Sprache der J\u00e4gerschaft geh\u00f6rt auch ein klarer Auftrag: Hege und Pflege des Waldes und der Tiere. Ich wei\u00df, manchmal wird den J\u00e4gern Lust am T\u00f6ten der Tiere unterstellt. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Ihr sorgt mit eurem Tun daf\u00fcr, dass der Bestand der Tiere nicht zu gro\u00df wird, dass kranke Tiere nicht zur Gef\u00e4hrdung f\u00fcr andere werden, dass das kippelige Gleichgewicht einigerma\u00dfen ausgeglichen bleibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die J\u00e4ger und J\u00e4gerinnen tun damit das, was Gott uns Menschen sagt. Wir haben eben die Lesung aus der Sch\u00f6pfungsgeschichte geh\u00f6rt: Ganz am Anfang erschafft Gott die Welt mit den Meeren, den Kontinenten, den Pflanzen, den Tieren und uns Menschen. Und dann sagt Gott: Alles das, diese Welt mit den Tieren und Pflanzen, vertraue ich eurer F\u00fcrsorge an. Mancher hat noch die \u00dcbersetzung \u201eund macht sie euch untertan\u201c im Ohr. Aber das, liebe Schwestern und Br\u00fcder, kann doch gar nichts anderes hei\u00dfen als: sorgt euch um sie, sorgt f\u00fcr sie, passt auf sie auf. So wie ein guter Herrscher immer das Wohl seiner Untertanen im Blick hat (sonst w\u00e4re er kein guter Herrscher), so sollen auch wir immer das Ganze der Sch\u00f6pfung im Blick haben. Und wenn wir das Ganze der Sch\u00f6pfung in den Blick nehmen, dann werden wir erkennen: Da gibt es so viel, dass wir \u00fcberhaupt nicht kennen oder verstehen. Denkt einmal an die Tiefen der Ozeane \u2013 das Leben dort ist uns fast v\u00f6llig unbekannt. Wenn wir dar\u00fcber nachdenken, dann erkennen wir: Eigentlich ist die Welt, die wir kennen, sehr klein. Und der Ort, an den Gott uns in der Sch\u00f6pfungsgeschichte setzt, ist ein Garten, der Garten Eden. Das ist nicht die Wildnis, die unber\u00fchrte Natur, an die wir denken. Das ist so ein Ort, der geordnet ist, den wir bebauen und bewahren d\u00fcrfen und sollen. Den Rest der Welt, den k\u00f6nnen und sollen wir Gott \u00fcberlassen. Denn er allein hat die Macht und die Kraft, unsere Welt, den ganzen Kosmos, das All mit seinen ungez\u00e4hlten Sternen und Planeten zu erhalten. Die Bibel sagt uns: Gott ist noch nicht fertig mit seiner Sch\u00f6pfung. Gottes Sch\u00f6pfung geschieht ja immer noch. Sie ist nicht vor undenklicher Zeit geschehen und fertig. Gottes Sch\u00f6pfung geht weiter, in jedem Moment, in jeder Sekunde erschafft und erh\u00e4lt er diese Welt \u2013 und uns<a href=\"applewebdata:\/\/B4C29839-1D9F-4985-A0A8-C3892B5153BB#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber den kleinen Ausschnitt der Sch\u00f6pfung, den wir kennen und in dem wir leben, mit dem sollen wir sehr sorgf\u00e4ltig umgehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich wei\u00df: Da sind wir Menschen oft gescheitert. Profitgier, Raubbau, und das Denken: \u201eWir sind die Herren der Welt\u201c haben ganz viel kaputt gemacht. Aber das macht Gottes Auftrag an uns doch nur noch wichtiger. Ihr, liebe J\u00e4gerschaft, tut das auf eure Weise. Heute werbt ihr um Verst\u00e4ndnis f\u00fcr eure Arbeit. Und ihr m\u00f6chtet mit den verschiedenen Aktionen heute den Blick \u00f6ffnen f\u00fcr das Wunderbare der Welt, die Gott uns anvertraut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Quickhorner Wald ist dabei gut gew\u00e4hlt. Denn es ist nun fast 10 Jahre her, dass der Orkan \u201eChristian\u201c auch hier unglaublich viele B\u00e4ume umgeknickt und entwurzelt hat<a href=\"applewebdata:\/\/B4C29839-1D9F-4985-A0A8-C3892B5153BB#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Der Wald, den wir jetzt sehen, ist nicht mehr der Gleiche wie vor 10 Jahren. Aber es ist dann unsere Aufgabe, den Wald als Lebensraum zu erhalten, das alte tote Holz zu beseitigen und neue B\u00e4ume anzupflanzen. Wenn wir das tun, dann arbeiten wir mit bei der Erhaltung der Sch\u00f6pfung. Dazu gebe Gott uns Kraft und seinen Segen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 455 Morgenlicht leuchtet<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 503 Geh aus, mein Herz<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 504 Himmel, Erde, Luft und Meer<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 639 (Regionalteil Nordelbien) Nun steht in Laub und Bl\u00fcte<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbittgebet<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, unser Vater,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">du erschaffst und erh\u00e4ltst diese Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du hast uns hinein gestellt in deine Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So viel hast du uns anvertraut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf uns, dass wir gut damit umgehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gib uns Kraft, gegen Ausdeutung und Profitgier anzugehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beh\u00fcte uns vor Allmachtsphantasien<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und vor dem Gedanken, wir seine die Herren der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn das bist allein du.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich f\u00fcr alle, die sich f\u00fcr deine Sch\u00f6pfung einsetzen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die J\u00e4ger, die F\u00f6rster, die Umwelt \u2013 und Naturorganisationen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lass sie gemeinsam das Beste suchen, das der Bewahrung deiner Sch\u00f6pfung hilft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich f\u00fcr alle, die krank sind, die unter Sorgen leiden,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">denen es nicht gut geht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf ihnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lass sie Trost finden in dem Wunder deiner Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir denken an NN, die verstorben ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir danken dir f\u00fcr alles, was sie uns war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nimm sie auf in dein ewiges Reich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tr\u00f6ste alle, die um sie trauern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Stille sagen wir dir, was uns heute noch bewegt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">STILLE<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Herr, unser Vater,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wir danken dir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dir vertrauen wir uns an, heute, morgen und alle Tage, die du uns schenken wirst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Pastor Peter Schuchardt<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Bredstedt<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>E-Mail: <\/strong><a href=\"mailto:peter.schuchardt@kirche-nf.de\"><strong>peter.schuchardt@kirche-nf.de<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Peter Schuchardt, geb. 1966, Pastor der Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), seit 1998 Pastor an der St. Nikolai Kirche in Bredstedt\/Nordfriesland (75%), seit 2001 zus\u00e4tzlich Klinikseelsorger an der DIAKO NF\/Riddorf (25%).<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/B4C29839-1D9F-4985-A0A8-C3892B5153BB#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/zoo-zebra-verfuetterung-loewen-joerg-graeser-100.html<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/B4C29839-1D9F-4985-A0A8-C3892B5153BB#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/tiere-doku-fressen-die-eiche-veraenderungen-1.5772305?reduced=true<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/B4C29839-1D9F-4985-A0A8-C3892B5153BB#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Vgl. dazu Ulrich H. K\u00f6rtner, Dogmatik, LETh Bd. 5, Studienausgabe Leipzig 2020, S.326-329<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/B4C29839-1D9F-4985-A0A8-C3892B5153BB#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> https:\/\/www.dwd.de\/DE\/presse\/hintergrundberichte\/2013\/Orkantief_Christian_PDF.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Sch\u00f6pfung vertraue ich eurer F\u00fcrsorge an | 5. So. n. Tr.initatis | 09.07.2023 | Gen 1 | Peter Schuchardt | Vorbemerkung: Diese Predigt halte ich im Gottesdienst zum Beginn des Waldsommerfestes der Kreisj\u00e4gerschaft Nordfriesland Gelesen werden Verse aus Gen 1: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 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