{"id":18425,"date":"2023-07-11T18:15:54","date_gmt":"2023-07-11T16:15:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18425"},"modified":"2023-07-11T18:15:54","modified_gmt":"2023-07-11T16:15:54","slug":"jesaja-43-1-7-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-43-1-7-4\/","title":{"rendered":"Jesaja 43, 1-7"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gott ruft dich bei Namen | 6.So. n. Trinitatis | 16.07.2023 | Jes 43, 1-7 i.A. | Klaus Wollenweber |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sommerzeit gleich Urlaubszeit gleich Entspannung vom Alltagsbetrieb und Stress. Am besten weit wegfahren oder wegfliegen. Dort in der Ferne will man sich in Familie und gesellschaftlich anonym erholen. Das ist Idee und Wunsch. Haben Sie dann dort auch schon mal erlebt: Pl\u00f6tzlich h\u00f6ren Sie Ihren Namen rufen; Sie stutzen, blicken um sich und h\u00f6ren nochmals Ihren Namen mit den Worten: \u201eSie sind auch hier! Das ist ja toll! Wie sch\u00f6n, Sie hier zu treffen.\u201c So ist es doch: Nach erstem Schreck f\u00fchlt man sich wie damals in der Schule ertappt, unangenehm ber\u00fchrt und sucht zun\u00e4chst seine \u00e4u\u00dfere Ruhe. Was will der oder die von mir im Urlaub? Ich bin jedoch bei Namen gerufen worden. Mein Name ist laut und verst\u00e4ndlich gesagt. Ich bin gemeint. Mein Name macht mich unverwechselbar \u2013 egal ob ich bei meinem Geburtsnamen benannt werde oder inzwischen einen anderen Namen angenommen habe. Keinesfalls ist der Name Schall und Rauch! Mein Name ist eng verbunden mit meiner Identit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr den Propheten Jesaja ist eine ganz wichtige, positive Feststellung, dass der Gott Israels sein Volk in der Not nicht verlassen hat; er ruft die Israeliten mit ihrem Namen, auch wenn dies in der babylonischen Gefangenschaft f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen nicht so sp\u00fcrbar ist. \u00a0Die Israeliten erlebten in erschreckendem Ma\u00df die Herrschaft der Babylonier. In diese Situation der Not hinein verhei\u00dft der Prophet, dass Gott jeden und jede aus dem Volk Israel mit Namen kennt und sie aus der Gefangenschaft in Babylon erl\u00f6sen wird. Er erinnert an die fr\u00fchere Befreiung aus der Knechtschaft in \u00c4gypten, dass kein Wasser die Israeliten an der Rettung durch Gott hindern kann. Und damals war das Feuer ein positives Zeichen Gottes, das dem Volk den n\u00e4chtlichen Weg durch die W\u00fcste zeigte. Gegen alle schreckliche Erfahrung und Verzweiflung betont der Prophet immer wieder im Namen Gottes: \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich lese Jesaja 43, die Verse 1-7 in Auswahl<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>\u201eUnd nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: F\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du geh\u00f6rst zu mir.<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, damit dich die Str\u00f6me nicht fortrei\u00dfen. Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht brennen und keine Flamme wird dich versengen. <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland.\u00a0 <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Denn du bist in meinen Augen teuer und wertvoll, &#8211; und ich liebe dich! <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>So f\u00fcrchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Denn jeden, der nach meinem Namen benannt ist, habe ich zu meiner Ehre erschaffen, geformt und gemacht.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, ich \u00fcbertrage diesen alten prophetischen Text direkt auf uns Christenmenschen heute: So w\u00fcnsche ich jedem Menschen, dass er mindestens einmal \u2013 hoffentlich mehrmals \u2013 in seinem Leben geh\u00f6rt hat und h\u00f6rt: \u201eDu bist in meinen Augen teuer und wertvoll; &#8211; und ich liebe dich!\u201c Davon k\u00f6nnen wir jahrelang zehren. So spricht Gott, verk\u00fcndet der Prophet, und er schlie\u00dft kein Wenn und Aber an. Es ist eine Aussage ohne Bedingung und ohne Einschr\u00e4nkung. Das bedeutet f\u00fcr den glaubenden Menschen: diese Zusage gilt mir pers\u00f6nlich; ich bin gemeint; ich bin bei meinem Namen genannt. Sie und ich \u2013 wir sind als Gesch\u00f6pfe Gottes in Gottes Augen wertvoll. Das ist wohl einzig und macht uns als unverwechselbare Pers\u00f6nlichkeiten wichtig \u2013 v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von Alter, Beruf, Gebrechen, Hautfarbe, Religion und Nationalit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Prophet sagt dies damals zum Volk Israel. Wenn ich an unsere heutige Situation in der Welt denke, dann m\u00f6chte ich als ein von Gott geliebter Mensch dennoch eine Einschr\u00e4nkung machen: Diese Aussage kann doch heute nicht mehr f\u00fcr einen kriegerischen Aggressor gelten, nicht f\u00fcr einen autorit\u00e4ren Machthaber, der \u00fcber Leichen geht! Diese Person kann doch in Gottes Augen kein wertvoller Mensch sein, der von Gott geliebt ist. Nein, das kann nach unseren Gesetzen und Ma\u00dfst\u00e4ben nicht sein! Und genau dieser Grundsatz zeigt das menschliche und nicht g\u00f6ttliche Denken. Denn wir machen unsere Vorstellungen und Gedanken, unsere Werte, zu Wertma\u00dfst\u00e4ben Gottes, nach denen dieser sich richten m\u00fcsste. Wir Gesch\u00f6pfe bestimmen, was f\u00fcr Werte und Vorstellungen f\u00fcr den Sch\u00f6pfergott zu gelten haben! Darin liegt eine gro\u00dfe Gefahr, dass wir Menschen Sch\u00f6pfer sein wollen und nicht in unserer irdischen Situation als Gesch\u00f6pfe denken und leben. Wir bestimmen jedoch nicht \u00fcber das Ausma\u00df der Liebe Gottes. Ganz bewusst beginnen wir den Gottesdienst im Namen des dreieinigen Gottes \u2013 und nicht in meinem Namen und nicht in Ihrem und nicht im Namen einer Gemeinde oder Kirche. Es gibt eine unmissverst\u00e4ndliche Zuordnung von Gott zu uns. Wir bestimmen also nicht, wen Gott zu lieben hat und wen nicht. Seine Liebe reicht weit \u00fcber unsere Wertvorstellungen hinaus. Und es bleibt ein Geschenk und Geheimnis Gottes und ein R\u00e4tsel f\u00fcr uns, dass der Prophet Jesaja in seiner Verk\u00fcndigung betont, dass Gott alle Gesch\u00f6pfe bei Namen nennt, sie anruft und ihnen seine Liebe bezeugt \u2013 ohne Einschr\u00e4nkung!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Volk Israel bekommt diese zuversichtlichen Aussagen des Propheten in der Leidenszeit der Gefangenschaft zu h\u00f6ren: <em>\u201eso f\u00fcrchte dich nicht; denn ich bin bei dir\u201c.<\/em> Und es erf\u00e4hrt Rettung und Freiheit durch Gottes Hilfe. Wieder eine generelle Aussage. Heute gilt diese ermutigende Zusage auch uns Christen-Menschen in unserer chaotischen, zerbrechlichen und machtpolitisch gepr\u00e4gten Welt. Uns spricht Gott diesen uralten Trost zu: <em>\u201eso f\u00fcrchte dich nicht, denn ich bin bei dir!\u201c<\/em> Auch wenn wir menschlich Gott l\u00e4ngst den R\u00fccken gekehrt haben oder selbst als Glaubende an unseren Zweifeln und Fragen nach dem Sinn des Lebens zu ersticken drohen. Bei vielen Menschen ist der Zweifel gr\u00f6\u00dfer als das Vertrauen in die Geborgenheit bei Gott. Trotz aller Skepsis gilt die prophetische Zusage: Gott ist an Ihrer und meiner Seite. Dies hat f\u00fcr jede und jeden ohne Einschr\u00e4nkung G\u00fcltigkeit. Denn wir alle sind zur Ehre Gottes geschaffen \u2013 in aller Unterschiedlichkeit und ohne Uniformit\u00e4t der jeweils eigenen Identit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, damals war f\u00fcr den Propheten klar: gemeint sind in seinen Aussagen alle Menschen im Volk Israel. Heute glauben wir Christenmenschen diese verhei\u00dfungsvolle Aussage, dass sie auch uns gilt, und wir nehmen sie als kr\u00e4ftiges Trostwort f\u00fcr unseren Glauben in Anspruch. In besonderer Weise verbinden wir dieses Versprechen Gottes mit unserer christlichen Taufe: \u201e<em>Ich habe dich erl\u00f6st, spricht Gott der Herr; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du geh\u00f6rst zu mir.\u201c <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sind bei unserer Taufe bei dem Namen gerufen, den die Eltern uns gegeben haben. Und nun erhalten wir in der Taufe noch einen zus\u00e4tzlichen, uns in unserer Verhaltensweise pr\u00e4genden Namen. Wir hei\u00dfen jetzt in der Nachfolge Christi auch \u201eChrist\u201c oder \u201eChristin\u201c. Wir sind aufgenommen und geh\u00f6ren nun in die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Unsere Taufe bestimmt ein f\u00fcr allemal, dass wir nun zu dem auferstandenen Christus geh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott ist an unserer Seite und begleitet unsere Wege des Lebens, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Wir k\u00f6nnen unsererseits diesen von Gott mit uns geschlossenen Tauf-Bund ablehnen, nicht m\u00f6gen und mit F\u00fc\u00dfen treten; wir k\u00f6nnen den Bund jedoch nicht hinf\u00e4llig machen. Einmal getauft ist f\u00fcr immer getauft, d.h. Gott l\u00e4sst sich aus unserem Leben nicht eliminieren. Was auch immer in unserem Leben auf unserer Seite geschieht, es bleibt die Zusage Gottes: Du geh\u00f6rst zu mir! Nochmals: Ich kann rechtlich \u2013 irdisch \u2013 aus der Kirchengemeinschaft mit Jesus Christus austreten, aber die Taufe mit meiner Namensgebung als \u201eChrist\u201c oder \u201eChristin\u201c kann ich nicht r\u00fcckg\u00e4ngig machen. In Gottes Augen bleibt die Zusage des Sch\u00f6pfers: du geh\u00f6rst zu mir; du bist getauft; du bist von mir geliebt! Das ist einmalig und nicht ver\u00e4nderbar, d.h. anders als bei der weltlich gegebenen M\u00f6glichkeit, den Namen zu \u00e4ndern, aus der Institution Kirche auszutreten und den Tauf-Bund einseitig zu beenden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, in manchen L\u00e4ndern unserer Welt ist es nicht immer leicht, sich zu seinem Tauf-Namen als \u201eChrist\u201c oder \u201eChristin\u201c zu bekennen. Christenmenschen werden verfolgt, inhaftiert, gefoltert und get\u00f6tet. In diesen gef\u00e4hrlichen Lebenssituationen ist es schwer, die prophetischen Worte zu h\u00f6ren: <em>\u201eso f\u00fcrchte dich nicht!\u201c<\/em> Wir selbst hier in Europa haben die Chance, unseren Glauben in Freiheit zu leben und auszu\u00fcben. Dennoch kennen wir auch \u00c4ngste und sind nicht frei davon: Angst vor qu\u00e4lendem Sterben, Angst vor Hunger und Krieg, Angst vor dem Versagen beim Klimawandel; Angst vor \u2026 Sie k\u00f6nnen jetzt weiteres aus Ihrem pers\u00f6nlichen Lebensgef\u00fchl heraus erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Anders als unsere menschliche Angst umschreibt jedoch Furcht im biblischen Sinne die Beziehung zu Gott, die Ehrfurcht vor Gott. Der Sch\u00f6pfergott hat uns durch Jesus Christus von der Furcht befreit, dass der einmal in der Taufe geschlossene Bund von Gottes Seite aufgel\u00f6st werden k\u00f6nnte. Der Zorn Gottes \u00fcber das Handeln von Christen kann sehr gro\u00df sein, aber nach Jesu Tod und Auferstehung kommt der Entzug der Liebe Gottes als Strafe nicht mehr in Frage.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seien wir deshalb furchtlose, klarsichtige Menschen, die die Mut machende Zusage h\u00f6ren: F\u00fcrchte dich nicht davor, dass Gott sein Versprechen nicht h\u00e4lt. F\u00fcrchte dich nicht vor dem Gericht Gottes; denn die Strafe hat Jesus Christus auf sich genommen. Wir werden im Gericht Gottes auf \u2013 gerichtet, so dass wir die Gnade und Liebe Gottes sehen und erfahren. Hab keine Furcht, Gott k\u00f6nnte von deiner Seite weichen, &#8211; auch wenn du Gott vermisst und von ihm nichts sp\u00fcrst. Gott hat dich gerne, nimmt dich ernst und wichtig, ruft dich bei Namen und bleibt bei uns in unserem Leid und in unserer Freude. Wir leben nat\u00fcrlich in allt\u00e4glichen Sorgen und \u00c4ngsten, aber wir sind nicht allein. Die Furcht vor der Verlassenheit von Gott ist uns genommen; wir sind wirklich befreit zu dem Weg des Lebens mit dem uns liebenden Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das gilt durch Jesu Christi Tod und Auferstehung auch \u00fcber unseren Tod hinaus. Wir sind begleitet, und darauf k\u00f6nnen Sie und ich uns verlassen. Das ist ein einmaliges prophetisches Zeugnis \u2013 von damals f\u00fcr uns heute und morgen. Furchtlosigkeit und Vertrauen sind angesagt. Daraus erw\u00e4chst die not-wendige Orientierung. Gott hat uns aus den Zw\u00e4ngen erl\u00f6st, in denen wir bewusst oder unbewusst mit unserem Denken und Handeln stecken. <em>\u201eDu bist erl\u00f6st\u201c<\/em> \u2013 das hei\u00dft doch: Du bist von all dem befreit, was Dich in Deinem Zusammenleben mit anderen \u00e4ngstlich und befangen macht. Gott erl\u00f6st ebenso von dem Krampf, dass ich lebenslang an meiner Schuld tragen m\u00fcsste. Gott ist st\u00e4rker als all unsere \u00c4ngste. Deshalb gehen wir lebensfroh in die neue Woche mit der machtvollen Aufforderung: <em>\u201eSo f\u00fcrchte dich nicht! Ich habe dich erl\u00f6st! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du geh\u00f6rst zu mir!\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserm Herrn. Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lied: EG Nr. 209\u00a0\u00a0\u00a0 Ich m\u00f6chte`, dass einer mit mir geht<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bischof em. Klaus Wollenweber<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">53129 Bonn<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:Klaus.Wollenweber@posteo.de\">Klaus.Wollenweber@posteo.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Viele Jahre Gemeindepfarrer in der Ev. Keuzkirchengemeinde Bonn; ab 1988 theologischer Oberkirchenrat in der Ev. Kirche der Union (EKU) Berlin ( heute: Union Ev. Kirchen (UEK) in Hannover ); ab 1995 Bischof der \u201eEv. Kirche der schlesischen Oberlausitz\u201c mit dem Amtssitz in G\u00f6rlitz \/ Nei\u00dfe\u00a0 (heute: \u201eEv. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\u201c (EKBO) ); seit 2005 im Ruhestand wohnhaft in Bonn. H\u00e4ufig aktiv in der Vertretung von Pfarrerinnen und Pfarrern in Bonn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott ruft dich bei Namen | 6.So. n. Trinitatis | 16.07.2023 | Jes 43, 1-7 i.A. | Klaus Wollenweber | Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen Liebe Gemeinde, Sommerzeit gleich Urlaubszeit gleich Entspannung vom Alltagsbetrieb und Stress. 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