{"id":18431,"date":"2023-07-11T18:19:26","date_gmt":"2023-07-11T16:19:26","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18431"},"modified":"2023-07-11T18:19:26","modified_gmt":"2023-07-11T16:19:26","slug":"jesaja-431-23-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-431-23-7\/","title":{"rendered":"Jesaja 43,1-2(3-7)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gottes Hilfszugang und Notausstieg | 6. Sonntag nach Trinitatis | 16.07.2023 | Jes 43,1-2(3-7) | Markus Kreis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Besonders dann, wenn dem handlichen, flachen, schwarzmatten Quader entsprungen, den viele mit sich rumtragen: Ansprechbar sein. Ein Verlangen, das einen heute allenthalben umgibt. Dem viele oft gerne nachkommen. Und das mit seinen Signalen unsere Ohren oder Augen oder Haut erreicht. Angesprochen werden schmeichelt n\u00e4mlich meistens. Wenn es dann mal zu viel wird, dann w\u00e4ren wir lieber taub und blind f\u00fcr alle Ansprache. Hirnspeicher \u00fcbervoll. Dann schalteten gerne um auf so und so viel Zeit ohne all das. Und manchmal gelingt das sogar: Der Ansprache zu entsagen. Di\u00e4t und Fastenzeit bei Smartphone und Social Media.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ansprechbar sein: der soziale Druck, der da im Spiel wirkt, ist sehr hoch. So hoch, dass der, welcher adressiert wird, ohne es eigentlich zu wollen, seinen Unwillen verbirgt. Und zwar indem er ablenkt, fl\u00fcchtet, l\u00fcgt oder sonst wie versucht, dem Sprecher und seinem Anliegen zu entgehen, am besten verdeckt nat\u00fcrlich. Hauptsache, ja nicht aus dem Gespr\u00e4ch fallen! Beliebter Notausstieg: Lieber labern!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jemand ist unansprechbar, obwohl er angesprochen wird. Im einfachen Fall hei\u00dft das: Wenn jemand abgelenkt ist, dann geht an so einem vorbei, dass er angeredet wird. Kennt wahrscheinlicher jeder. Das renkt sich ein, wenn der Absender aufs Ansprechen besteht. Dann wird der Empf\u00e4nger schon aufmerksam. Unansprechbar sein, das kennt man etwas anders von Patienten, im Aufwachraum nach der OP mit Narkose zum Beispiel. Wahrscheinlich haben Pflegende einen Patienten schon zwei oder drei Mal mit seinem Namen angesprochen, bevor der \u00fcberhaupt mitkriegt: Da spricht mich jemand an. Nach einer gewissen Zeit muss halt mehrmals gepr\u00fcft werden, ob der gute Mensch wie vorgesehen wieder aufwacht und zu sich kommt. Manche Kranken brauchen dazu halt etwas l\u00e4nger als andere.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ansprache ohne Reaktion, damit kann auch gemeint sein: Verschlossen sein f\u00fcr eine Wirklichkeit, die da kommt und auf den Menschen einwirkt. Manche bemerken dabei, dass sie so drauf sind, n\u00e4mlich verschlossen. Andere sind so arg entr\u00fcckt, dass ihnen ihr Dasein unter Verschluss nat\u00fcrlich entgehen muss. Ein kurzes Beispiel: \u00a0Jemand unterl\u00e4sst es, f\u00fcr eine schwere Pr\u00fcfung zu lernen, um sie \u00fcberhaupt schaffen zu k\u00f6nnen. Manche geraten in so was sehenden Auges, trotzdem sind sie wehrlos. Andere rennen da eher blind hinein. Verschlossen sein, das zu bemerken und trotzdem wehrlos zu sein, das ist eine schlimme Erfahrung: Sich \u00f6ffnen, sich \u00e4ndern zu wollen, aus der alten Haut rausfahren wollen und es nicht k\u00f6nnen, sondern darin gefangen zu bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht l\u00e4sst sich so was mit einer Art Tunnelblick erkl\u00e4ren. Den gibt es im Guten wie im Schlechten. Tunnelblick hei\u00dft allgemein, dass man einen Teil der Wirklichkeit ausblendet. Als ob man im Schlaf der Narkose w\u00e4re und trotzdem bei vollem Bewusstsein. Im Guten bedeutet das: Einer blendet die Wirklichkeit aus, die ihn hindern k\u00f6nnte, einen Wunsch, ein Vorhaben, in die Tat um zu setzen. Und konzentriert sich auf das, was ihm dient. Ein Skifahrer muss eine sehr steile Engstelle passieren, ein anderer Weg hinab &#8211; leider Fehlanzeige. Rechts Felsen, links stehen eng beieinander B\u00e4ume. Die blendet er aus und konzentriert sich auf die L\u00fccke in der Mitte, die frei befahrbar ist. Wer das so machen kann, der kommt gut durch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Schlechten bedeutet Tunnelblick hingegen: Einer blendet die Wirklichkeit aus, die ihm dienen k\u00f6nnte, um das zu tun, was er gerne m\u00f6chte. Stattdessen sieht er f\u00fcr sein Leben nur noch Hindernisse. Als ob sich \u00fcberall nur lauter spitze Felsen und knorrige Baumst\u00e4mme lagerten, sicher auch unter dem Schnee. So ein Mensch erstarrt dann. Wenn er doch was macht, dann liefert er eine sehr wahrscheinlich ziemlich d\u00fcrftige Leistung ab. So was kann chronisch werden, und au\u00dfer dem Sport noch viele mehr Bereiche im Leben betreffen. Solch ein Leiden k\u00f6nnten man dann als chronisches Zweifeln bezeichnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch ein guter Tunnelblick kann \u00fcbrigens Schlechtes zeitigen. Dann n\u00e4mlich, wenn er in \u00dcbermut m\u00fcndet. Wenn man etwas ausblendet, das mehr als nur m\u00f6glich ist, etwas, das tats\u00e4chlich die Lage beeinflusst. Wenn die Lage sich laufend \u00e4ndert und die Umst\u00e4nde viel weniger stabil bleiben als an einem Schneehang. Und dazu die eigene Kenntnis, F\u00e4higkeit und Fertigkeit \u00fcbersch\u00e4tzt wird. Dann unterl\u00e4uft einem das leicht. Chronischer Mut, auch wenn\u00b4s tats\u00e4chlich echt gef\u00e4hrlich ist. Auch hier Ansprache ohne Reaktion: Das Risiko ist zu hoch. Die Sache ist zu gef\u00e4hrlich. Im \u00dcbermut verschlossen sein f\u00fcr eine Wirklichkeit, die da kommt und auf einen einwirkt. Dem Besitzer und Kapit\u00e4n der Titan ist es leider so ergangen mit seinem Unterseeboot. Und seinen Klienten auch auf dem Weg zur Titanic.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Schicksal eines Wassertodes ist Noah und den Seinen in der Arche erspart geblieben. Doch die Lage war bei beiden Besatzungen um einiges \u00e4hnlicher als man meint. Noahs Leute warten auf die Flut und hocken in einem Boot, innen und au\u00dfen mit Pech abgedichtet, auch den einzigen Lichtdurchlass, die Eingangst\u00fcr. Im Grunde eine Art U-Boot. Leider ohne Schnorchel und Schaurohr. Muss ja so sein, sonst funktioniert das schlecht angesichts der Drohung. Wenn die Wellen derart \u00fcber einen reinbrechen sollen, dass man nicht mehr wei\u00df, wo oben und unten ist. Diese Technik und ihr Einsatz, eine wahre Blackbox. Jedes Lebewesen da drin eigentlich nur eine Katze Schr\u00f6dingers. Wie gesagt, die hocken da im Dunkeln, lassen wir mal den eigenen Mist und den der Tiere au\u00dfen vor, die starren da vor sich hin und denken: Auf was habe ich mich da \u00fcberhaupt eingelassen? Vielleicht geht ja drau\u00dfen was anderes vor sich? Die Flut f\u00e4llt vielleicht aus. Weltuntergang adieu! Oder es kommt stattdessen Hitze, die alles verbrennt. Dann glauben wir hier drin doch als erste dran! Und die wenigen, die \u00fcberleben, das sind dann Leute von drau\u00dfen. Andererseits, wenn ich hier jetzt anfange durchzudrehen, dann bricht vielleicht Panik aus. Und das mit all dem Raubgetier. Dann geht alles Leben hier drin erst recht den Bach runter. Wenn dann tats\u00e4chlich eine Flut k\u00e4me, w\u00e4re alles vergeblich! Ok, ok, ruhig Blut, alles kommt wie zuvor gesagt. Aber was, wenn wir einige Tiere essen m\u00fcssen, um die Flut zu \u00fcberleben? Und \u00fcberhaupt, nach der Flut, wie geht es da weiter? Alles schmierig, klebrig, feucht, alles voller Moder und Leichen. Pflanzen, Tiere, Menschen. Halte ich das aus? Werden wir hier drin das neue Drau\u00dfen aushalten? Mir wird \u00fcbel, schon ganz ohne Wellengang. Ja, bevor das Schiff f\u00fcr seine Reise durch das Wasser ablegt. Ja, ich lebe, und nein, denn ich lebe wie lebendig begraben in einem wasserdichten Sarg. Das macht man doch nur mit, das h\u00e4lt man doch nur aus, ohne durchzudrehen, wenn man tief in sich drin immer wieder mal eine Stimme h\u00f6rt, die einen beruhigt und einem zuspricht:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>1 Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, und dich gemacht hat: F\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! 2 Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, und wenn du durch Str\u00f6me gehst, sollen sie dich nicht ers\u00e4ufen. Wenn du ins Feuer gehst, wirst du nicht brennen, und die Flamme wird dich nicht versengen. 3 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige, dein Heiland.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei Noah dann nach Tagen die Rettung. Lebende Leichen, entkommen dem Holzsarg, der sie festgenagelt umfasst hat. Auf Erden alles vertilgt, was t\u00f6tet oder sterblich ist. Der Rabe, der alte Aasfresser, der kl\u00e4rt das Bild. Bleibt eines Tages einfach aus, verzichtet auf die R\u00fcckkehr. Hat wohl inmitten all des Todes einen trockenen Fleck Erde gefunden, h\u00e4lt seinen ganz eigenen Hof und Friedensplatz. Das Wasser gewichen, so dass dank Gott an einem Fleck neues Leben mitten aus dem Tod entsteht. Die Taube wiederum, das alte Neustarttier, die zeigt mit ihrem Flug: Die neue Unschuld braucht zum \u00dcberleben erst noch ein bisschen das schreckliche alte U-Boot aus Holz. Nach ein paar Ausfl\u00fcgen aber findet und kommt sie dann auf einen gr\u00fcnen Zweig, und schlie\u00dflich allein mit sich selbst und der Welt zurecht. Das Leben beginnt \u00fcberall zu wachsen und sich zu f\u00e4rben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir Menschen sch\u00e4tzen die Wirklichkeit zuweilen unangemessen ein. Und dazu geh\u00f6rt die Wirklichkeit, die wir selbst produzieren mit unserem Tun und Lassen, Wollen und Machen. Es kommt manchmal was ganz anderes raus als das, was unsere Absicht gewesen war. Und zur Wirklichkeit geh\u00f6rt zweitens die Realit\u00e4t, die sich ohne unser Zutun ereignet: mit ihrem Entstehen und Vergehen, mit ihren starken und schwachen Kr\u00e4ften, mit ihren gro\u00dfen und kleinen Wirkungen. Und erst recht die Wirkung beider im Wechselspiel. Und so ist uns manchmal verschlossen, ob wir \u00fcberm\u00fctig sind oder tapfer. Ob zu sehr Pessimist oder berechtigt skeptisch. Ob voll leerer Hoffnungen wie jemand mit Spielsucht. Oder Optimist mit guten Gr\u00fcnden, wie ein Trainer, der seine Spieler gut und lange kennt. Und dann legen wir einfach mal los, Tunnelblick voraus, und ab geht die blinde Post mit diesem oder jenem Fahrtende. Mit oder ohne Wissen um das Wagnis. Mit oder ohne Angst und Zweifel. Andere Anspr\u00fcche au\u00dfen vor lassend. Verschlossen f\u00fcr andere Ansprachen und Sichtweisen. Obwohl es im Nachhinein manchmal nat\u00fcrlich besser gewesen w\u00e4re, wenn&#8230; H\u00e4tte, h\u00e4tte, Fahrradkette. Im und unter Deutsch Redenden leider sehr beliebt, ein Behaupten und Schlussfolgern im Irrealis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie die Lage auch immer sei: Gut zu erkennen wie Jesaja, dass Gott stets mit den Menschen ist. Denn das Wissen darum geht einem in gro\u00dfer Not sehr gerne fl\u00f6ten. Und doch dr\u00e4ngt und dringt es immer wieder durch. Gott legt gerade einen Hilfszugang, wenn Mensch einen Notausstieg braucht. Wenn es vor lauter Elend in dessen Herz und Hirn laut oder leise pocht und h\u00e4mmert ohne Unterlass. Darauf ist Verlass: Auf Gottes Hilfszugang und Notausstieg f\u00fcr uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn Gott pflegt ein Besitzdenken, das eine offene Beziehung einschlie\u00dft. Eigentlich schlie\u00dft sich das f\u00fcr unser Verstehen aus. F\u00fcr Menschen ist es n\u00e4mlich sehr schwierig, beides unter einen Hut zu bringen. Entweder wird es trotz aller Freundlichkeit nach au\u00dfen sehr unverbindlich nach innen. Oder es ger\u00e4t diktatorisch, die Anspr\u00fcche und Ansprachen geraten gegeneinander, offen oder tief drin im Herzen. F\u00fcr Gott gestaltet sich das anders. Er pflegt ein Besitzdenken, das eine offene Beziehung einschlie\u00dft. Ganz einseitig n\u00e4mlich, strikt nur von ihm aus. Egal, wie weit wir da fremdgehen, uns von ihm entfernen. Koste es ihn, was es wolle. Ohne stille Rechnungen, auf die wir heimlich bauen. Wir bilden uns unsere Offenheit ihm und dem Leben gegen\u00fcber zuweilen nur ein. Was geht in Gott da nur vor sich? Wenn eines seiner Gesch\u00f6pfe von ihm abf\u00e4llt, dann will Gott es unbedingt wieder f\u00fcr sich gewinnen. Damit sein Wollen und Denken in eine Tat mit Erfolg m\u00fcndet, l\u00e4sst Gott sich allerhand einfallen. Da ist er offen f\u00fcr alles, was hilft. Und also offen f\u00fcr den Menschen, der umgestimmt werden muss und kann. Offen f\u00fcr jeden Winkelzug, den das Herz von Menschen sich ersinnen kann. Um ihm einen Notausstieg aus dem selbst gebauten H\u00f6hlenwerk zu gew\u00e4hren. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Markus Kreis OStR<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Werner von Siemens Schule<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Neckarpromenade 17<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">D 68167 Mannheim<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">eMail: markus_kreis@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gottes Hilfszugang und Notausstieg | 6. Sonntag nach Trinitatis | 16.07.2023 | Jes 43,1-2(3-7) | Markus Kreis | Besonders dann, wenn dem handlichen, flachen, schwarzmatten Quader entsprungen, den viele mit sich rumtragen: Ansprechbar sein. Ein Verlangen, das einen heute allenthalben umgibt. Dem viele oft gerne nachkommen. 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