{"id":18614,"date":"2023-07-24T06:33:36","date_gmt":"2023-07-24T04:33:36","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18614"},"modified":"2023-07-21T10:36:31","modified_gmt":"2023-07-21T08:36:31","slug":"matthaeus-514-16-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-514-16-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 5,14-16"},"content":{"rendered":"<h3>8. So. n. Trinitatis | 30.7.2023 | Mt 5,14-16* | Hansj\u00f6rg Biener |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus Christus spricht:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIhr seid das Licht der Welt. [&#8230;] Man z\u00fcndet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So la\u00dft euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.\u201c (Matth\u00e4us 5,14-16*)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bevor es mit dem Ernsten losgeht, eine kleine Geschichte aus der Gattung \u201eWer wei\u00df denn sowas?\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Was ist ein Scheffel?<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Menschen haben dieses Bibelwort schon so oft geh\u00f6rt, dass es sprichw\u00f6rtlich geworden ist. Aber: Das Wort \u201eScheffel\u201c ist heute weitgehend ungebr\u00e4uchlich. Wir kennen es vom \u201eLicht unter dem Scheffel\u201c und noch vom \u201eGeld scheffeln\u201c.\u00a0 Doch wer wei\u00df, was ein Scheffel ist? Deshalb im Folgenden Kurioses aus der \u00dcbersetzungsgeschichte der Bibel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was ist ein Scheffel? Ein Gef\u00e4\u00df von 50 bis 222 Liter. Sagt der Duden [Duden 5\/6 O-So, S. 2246]. Das online-Lexikon\/Die Wikipedia nennt sogar eine Spannbreite von 17,38 bis 310,25 Litern. Da \u00fcberrascht dann doch, wenn der Bibelprofessor Ulrich Luz im Evangelisch-katholischen Kommentar zum Matth\u00e4usevangelium von 8,75 Liter schreibt. [Luz, EKK I\/1, S. 223] Das Problem l\u00f6st sich auf, wenn man in die Geschichte der Bibel\u00fcbersetzungen schaut. Martin Luther w\u00e4hlte \u201eScheffel\u201c als \u00dcbersetzung f\u00fcr das Hohlma\u00df modios, dessen Volumen eben mit ca. 8,75 Litern angegeben wird. Damit man sich das vorstellen kann, ein Vergleich: Unsere Eimer haben, laut Amazon.de, so 10, 12, 15 Liter, manchmal auch deutlich mehr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verst\u00e4ndlicher und zutreffender w\u00e4re also heute das Wort Eimer! Aber Gott bewahre! 1975 hat man in einer \u00dcberarbeitung der Luther-Bibel das Wort \u201eEimer\u201c verwendet und daf\u00fcr viel Spott geerntet. [https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lutherbibel#Lutherbibel_von_1975] Das war dann doch zu viel Modernisierung! Tats\u00e4chlich wurde das sogenannte \u201eEimertestament\u201c schon nach wenigen Jahren ersetzt. Seit 1984 lesen wir in der Luther-Bibel wieder \u201eScheffel\u201c. Aber sprachlich hatten die \u00dcberarbeitenden mehr Recht als die Kritiker. \u201eScheffel\u201c, das Wort ist so unvermeidlich, dass es in den wichtigsten deutschsprachigen \u00dcbersetzungen verwendet wird. Die f\u00fcr die deutschsprachige Schweiz ma\u00dfgebliche reformierte Z\u00fcricher Bibel [2007] verwendet es, ebenso die f\u00fcr den ganzen deutschen Sprachraum geltende katholische Einheits\u00fcbersetzung [2016]. Die j\u00fcngste Ausgabe der Luther-Bibel von 2017 hat \u201eScheffel\u201c sowieso. Andere Bibel\u00fcbersetzungen verwenden Begriffe wie \u201eGef\u00e4\u00df\u201c [Neue Genfer Bibel 2000], \u201eKrug\u201c [Bibel in gerechter Sprache 2006] oder \u201eTopf\u201c [Gute Nachricht Bibel 2018].<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eSein Licht nicht unter den Scheffel stellen\u201c, das hei\u00dft in unserer Alltagssprache: \u201eSich nicht k\u00fcnstlich klein machen, sondern zu seinen St\u00e4rken stehen.\u201c Gerade, weil wir es so oft geh\u00f6rt haben, will ich Ihnen von einem praktischen Versuch erz\u00e4hlen, um einen neuen Zugang zu gewinnen. Wir alle wissen: Wenn man eine Kerze anz\u00fcndet und ein Glas dar\u00fcberst\u00fclpt, geht sie aus&#8230; Und wie ist das bei einem Eimer? Ich habe es ausprobiert. Ein Eimer hat es nicht \u00fcberlebt. Weil er aus Plastik war. \u201eBleiben Sie dran&#8230;\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Experiment Teil 1: eine brennende Kerze auf einem Eimer<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Stellen wir uns also vor: einen Eimer und eine Kerze. Ich z\u00fcnde die Kerze an und stelle sie <u>auf<\/u> den Eimer. Was passiert? Das Licht ist nat\u00fcrlich gut zu sehen. Und wenn der Raum dunkel w\u00e4re, t\u00e4te das Licht bis in den letzten Winkel seine Wirkung. Nicht nur, weil man in der N\u00e4he des Lichtes noch etwas tun kann, sondern auch, weil dunkle Winkel und Schatten sich herausheben. \u201eAuf einen Leuchter gestellt, dient das Licht dem ganzen Haus\u201c, sagt Jesus. Jesu Zeitgenossen verstehen das sofort, denn auf dem Land waren viele H\u00e4user Ein-Raum-H\u00e4user. Wie die Kerze auf einem Leuchter, so heben sich Christen und Christinnen von der Menge ab und tun eine Menge f\u00fcr die Welt. Einfach so, weil sie da sind, wie sich auch eine brennende Kerze nicht bem\u00fcht. Jesus sagt: \u201eHabt keine Angst davor, gesehen zu werden. Lasst euch ruhig sehen in dieser Welt. Ihr habt doch etwas.\u201c Oder mit der biblischen Sprache: \u201eLasst euer Licht leuchten, und ihr dient damit dem ganzen Haus.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch sehen wir sofort auch etwas anderes: Die Kerze auf dem Eimer ist dem Luftzug ausgesetzt. So sp\u00fcren wir auch in der Alltagswelt manchen Luftzug, der auch unseren Glauben bewegt. Manchmal ist man versucht, sich als Christ zur\u00fcckzuhalten, um sich zu sch\u00fctzen. Doch das muss nicht immer sein. Vielleicht haben Sie das als Kinder so gemacht wie ich: Immer wieder Kerzen angeblasen und probiert, wie lange die Flamme standh\u00e4lt. Keineswegs werden Kerzen durch Luftz\u00fcge immer ausgeblasen. Manchmal strahlt die Flamme nur umso heller, und manchmal ist es faszinierend, wie sich die Flamme immer wieder durchsetzt. Genauso mag das auch mit dem Bekenntnis sein. Jesus sagt: \u201eHabt keine Angst vor den Luftz\u00fcgen der Welt. Ihr habt etwas, mit dem ihr bestehen k\u00f6nnt.\u201c Oder mit der biblischen Sprache: \u201eStellt euer Licht nicht unter den Scheffel.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Experiment Teil 2: eine brennende Kerze unter Eimern<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und damit w\u00e4ren wir dann beim zweiten Teil des Experiments. Was passiert eigentlich, wenn wir das Licht <u>unter<\/u> den Scheffel stellen? Wenn wir in einer Kultur lebten, in der man Kerzen in der Nacht braucht, w\u00fcssten wir, wie v\u00f6llig widersinnig so ein Tun ist. [Wir Stromkunden und Lampenbenutzer m\u00fcssen es uns dagegen klar machen, um die Pointen des Jesus-Worts zu verstehen.].<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das erste ist offensichtlich: Ein Licht unter dem Scheffel kann man nicht mehr sehen, und nat\u00fcrlich wird es dunkel. Die \u00dcbertragung k\u00f6nnen wir mitvollziehen: Es wird nicht nur dunkel im Haus, sondern es wird dunkel in der Welt. Manchmal denke ich mir: Dass die Welt so ist, wie sie ist, mit Kindersch\u00e4ndern und Korruption, mit Verzweiflungstaten von Erwachsenen und minderj\u00e4hrigen Intensivt\u00e4tern, h\u00e4ngt vielleicht auch mit der kollektiven Zur\u00fcckhaltung der Gl\u00e4ubigen zusammen, die nicht f\u00fcr das eintreten, was ihnen wichtig und heilig ist. Wenn Christen \u201eWerteverfall\u201c beklagen, sollten sie sich auch fragen: Was habe ich eigentlich zu[r Besserung] dieser Welt beigetragen? Habe ich meine Stimme erhoben gegen dieses oder jenes Programm im Fernsehen oder gegen diese oder jene Formulierung in den Neuen Medien, gegen den Nackt-Kalender in der Werkhalle oder anz\u00fcgliche Bemerkungen im B\u00fcro, extremistische \u00c4u\u00dferungen im Bekanntenkreis und Intrigen in der Nachbarschaft? Und wenn das Gebot der N\u00e4chstenliebe und der Gottesliebe schon gleich wichtig sind: Habe ich Dinge aus dieser Welt, die mich traurig gemacht haben oder ber\u00fchrt oder verletzt haben, auch vor meinen Gott gebracht? Nun mag man sagen: Ich bin eh kein gro\u00dfes Licht und, in der \u00d6ffentlichkeit zu stehen, steht mir nicht. Das ist menschlich nachvollziehbar, aber offenbar nicht gut f\u00fcr die Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fragen wir nun nach dem weniger Offensichtlichen: Was passiert eigentlich mit einem Licht, das <u>unter<\/u> einem Scheffel steht? Wir wissen: Es geht aus. Aber wissen wir es wirklich? Das war der Punkt, wo ich am meisten Spa\u00df hatte und am meisten gelernt habe. Ich habe mich nicht auf das fremde Wissen verlassen, sondern selbst experimentiert. Zuerst allerdings mit einem gelben Plastikeimer. Ich war total fasziniert, denn dieser Eimer hat das Licht der Kerze durchscheinen lassen. Zun\u00e4chst helles Leuchten, dann Flackern, wie die Flamme ums \u00dcberleben k\u00e4mpft, und dann immer mehr ein Glimmen, wenn der Sauerstoff zu Ende geht. Der gelbe Eimer hat das Experiment nicht \u00fcberlebt, denn der Boden begann zu schmelzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das hat mich einiges gelehrt auch \u00fcber den Prozess des Verglimmens. Zun\u00e4chst einmal ist mir aufgefallen, wie viel Hitze eine Kerze unter dem Scheffel noch entwickeln kann. Und vielleicht entspricht das ja auch unserer Erfahrung, dass wir in bestimmten Situationen ganz k\u00f6rperlich sp\u00fcren, jetzt m\u00fcsstest du etwas sagen oder tun, wenn Du Dir und Deinem Glauben treu sein willst. Ganz offenbar scheint das so zu sein, dass die Flamme des Glaubens auch dann noch durchdringen will, wenn wir ihn verstecken. Zweitens war ich sehr \u00fcberrascht, wie lange sich die Kerze unter dem Scheffel hielt. Und das ist ja auch klar: Je mehr Luft im Eimer ist, desto l\u00e4nger kann sie noch brennen. So mag es auch sein, dass jemand seinen Glauben lange unter den Scheffel stellen kann und es den lange noch gibt, bevor er verglimmt. Und auch das kann man mit unserer Lebenserfahrung vergleichen. Wie viele Menschen gibt es, die sich immer noch als Christen und Christinnen empfinden, auch wenn sie schon lange nichts mehr f\u00fcr ihren Glauben getan haben. Eine Kerze im Eimer geht irgendwann aus. So ist es auch mit einem Glauben, den man lange nicht praktiziert. Ihm geht die Luft aus, so wie einer Kerze unter einem Gef\u00e4\u00df. Als ich einen feuerfesten Eimer genommen hatte, konnte ich das Ausgehen der Kerze nicht mehr beobachten, aber hinterher feststellen. So k\u00f6nnte man sagen: Wer seinen Glauben nicht der Luft des Lebens aussetzt, der wird ihn \u00fcber kurz oder lang verlieren, ohne dass man den Zeitpunkt von au\u00dfen bestimmen kann. Und entspricht nicht auch das unserer Erfahrung?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Das eine Licht und die vielen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun sind wir aber hier, um etwas f\u00fcr unseren Glauben zu tun. Darum sagt Jesus uns hier und heute:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201e<u>Ihr<\/u> seid das Licht der Welt. (&#8230;) So la\u00dft euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schon in der Alltagssprache ist damit gemeint: Lasst eure Gaben und F\u00e4higkeiten ruhig sehen. Ich habe bisher aber vermieden, das Lichtsein der Christen mit irgendwelchen Werken des Christseins zu verbinden. Das Licht einer Kerze leuchtet in alle Richtungen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte man Spiegel und Linsen verwenden, um das Licht in eine Richtung zu lenken. Aber das ist nicht das erste. Ich will also keine spezifischen Werke benennen, die Christsein beweisen. Wenige Verse vor unserem Predigttext finden wir die Seligpreisungen, aus denen ich eher Grundhaltungen als Taten entnehme. F\u00fcr mich ist die Seligpreisung mit der gr\u00f6\u00dften Strahlkraft das Wort von der Lauterkeit: \u201eSelig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.\u201c (Matth\u00e4us 5,8) Bescheidenheit und Geduld aus Glauben, Sanftmut und G\u00fctekraft, Sehnsucht nach pers\u00f6nlicher Redlichkeit und gesellschaftlicher Gerechtigkeit. Aus so etwas m\u00f6gen gute Taten \u00dcberzeugung erwachsen. Nicht weil sie als christliche Pflicht andemonstriert wurden, sondern weil sie zu einem geh\u00f6ren, so wie das Leuchten zum Licht. [Das alles wird durchaus auch von Ungl\u00e4ubigen oder Zweifelnden gesehen und manchmal auch beobachtet. Es war mir in der Gemeindezeit stets ein Stachel, wenn da jemand sagte: \u201eIhr Christen seid auch nicht anders.\u201c]<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch von der Bibel her l\u00e4sst sich diese Aufforderung noch genauer fassen. Manchen von Ihnen wird l\u00e4ngst jenes andere Bibelwort Johannes 8,12 eingefallen sein. Da sagt Jesus von sich selbst:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201e<u>Ich<\/u> bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn man die beiden Bibelverse nun nebeneinander stellt, dann ist klar: \u201eDas Licht f\u00fcr die Welt schlechthin\u201c sind nicht wir. Wir sollen leuchten, m\u00fcssen aber nicht alles erhellen. Wir sollen wirken, m\u00fcssen aber nicht alles bewirken. Deshalb tun wir gut daran, diese beiden Worte zusammen zu h\u00f6ren. Ganz nahe verbindet das unsere Mission und Jesu Mission in dieser Welt. Und wir gewinnen darin die Art, wie unser Licht leuchten k\u00f6nnte vor den Menschen. Jesu Art, von Gott her zu reden und im Namen eines freundlichen Gottes freundlich mit dieser Welt zu handeln. Unser Licht \u2013 das verbindet sich eng mit dem Licht des Glaubens, das Jesus in dieser Welt entz\u00fcndet hat, weil wir uns nicht an den Eigengesetzlichkeiten und Alternativlosigkeiten dieser Welt orientieren sollen, sondern an einem menschenfreundlichen Gott. Unsere guten Werke \u2013 das ist all das, wozu wir bef\u00e4higt werden, wenn wir in einer engen Verbindung mit diesem Glauben leben. Die Welt braucht Christen, die sich nicht verstecken, sondern sichtbar ihren Glauben leben. Die Welt braucht Menschen, die erkennen lassen, wof\u00fcr sie stehen. Nat\u00fcrlich kann es da auch windig sein, doch helfen solche Menschen der Welt mehr als diejenigen, die sich vor den Herausforderungen dieser Welt verstecken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus Christus spricht: \u201eIhr seid das Licht der Welt. [&#8230;] Man z\u00fcndet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So la\u00dft euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.\u201c (Matth\u00e4us 5,14-16)<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dr. Hansj\u00f6rg Biener (*1961) ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und als Religionslehrer an N\u00fcrnberger Gymnasien t\u00e4tig. Au\u00dferdem ist er au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Professor f\u00fcr Religionsp\u00e4dagogik und Didaktik des evangelischen Religionsunterrichts an der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg. (Hansjoerg.Biener (at) fau.de)<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die erw\u00e4hnten Bibeln \u00fcber ihre Internetpr\u00e4senzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Duden. Das gro\u00dfe W\u00f6rterbuch der deutschen Sprache in 6 B\u00e4nden. Band 5 O-So, Mannheim u. a.: Bibliographisches Institut, 1980.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matth\u00e4us (Mt 1-7), Z\u00fcrich: Benziger Verlag\/Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, 1985 (Evangelisch-katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Bd. I\/1).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>8. So. n. Trinitatis | 30.7.2023 | Mt 5,14-16* | Hansj\u00f6rg Biener | Jesus Christus spricht: \u201eIhr seid das Licht der Welt. [&#8230;] Man z\u00fcndet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So la\u00dft euer Licht leuchten vor den [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":18591,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,462,1,157,853,114,271,150,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-18614","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-8-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-hansjoerg-biener","category-kapitel-5-chapter-5","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18614","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18614"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18614\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18615,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18614\/revisions\/18615"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18591"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18614"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18614"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18614"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=18614"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=18614"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=18614"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=18614"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}