{"id":18821,"date":"2023-09-12T16:55:21","date_gmt":"2023-09-12T14:55:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18821"},"modified":"2023-09-12T16:55:41","modified_gmt":"2023-09-12T14:55:41","slug":"1-mose-15-1-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-mose-15-1-6\/","title":{"rendered":"1. Mose 15, 1-6"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Abraham \u2013 Vorbild des Glaubens? | 15. Sonntag nach Trinitatis | 17.09.2023 | 1. Mose 15, 1-6 | Klaus Wollenweber |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">selbst Vorbild sein und wenigstens ein Vorbild haben, \u2013 das ist w\u00fcnschenswert! H\u00e4ufiger ist dieser Wunsch im Blick auf \u201eein Vorbild haben\u201c, \u2013 sei es ein Lehrender in der Schule oder an der Universit\u00e4t, sei es ein Mensch in der Literatur oder in politischen Kreisen, sei es Mutter oder Vater, Oma oder Opa. In vielen Lebensbereichen gibt es Vorbilder, ja, positive und ebenso negative Vorbilder. Ich habe pers\u00f6nlich die Erfahrung gemacht, dass ich nach erstem Schw\u00e4rmen f\u00fcr eine f\u00fcr mich vorbildliche Person auch andere Seiten des Menschen entdeckte und dann merkte, wie menschliche Schw\u00e4chen doch jeder Mensch zeigt und so seine mehr ansprechenden und weniger sympathischen Seiten hat. Oftmals bleiben wir an einer Seite h\u00e4ngen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht anders verh\u00e4lt es sich auch bei Personen des Glaubens in den biblischen Geschichten. Da werden kritische, weniger ansprechende Glaubensgeschichten von Personen nicht weggelassen. Allerdings k\u00f6nnen wir bis heute nicht alle charakterlichen Seiten eines Menschen gleichzeitig betrachten. Biblische Geschichten wollen jeweils besondere Akzente setzen und herausstellen, die f\u00fcr die Beziehung zwischen Gott und Mensch bedeutsam sind. Da gibt es unterschiedliche Erz\u00e4hlungen von dem Erzvater Abraham, der in \u00e4lteren Berichten auch \u201eAbram\u201c genannt wird. Dieser steht heute in der biblischen Geschichte als Vorbild des Glaubens im Zentrum der Sonntagspredigt. Ich lese aus dem 1.Buch Mose\/Genesis Kap. 15, Verse 1-6:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1 Nach diesen Geschichten begab sich&#8217;s, dass zu Abram das Wort des HERRN kam in einer Erscheinung: F\u00fcrchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr gro\u00dfer Lohn. <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>2 Abram sprach aber: HERR, was willst du mir geben? Ich gehe dahin ohne Kinder und mein Knecht Eli\u00ebser von Damaskus wird mein Haus besitzen. <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>3 Und Abram sprach: Mir hast du keine Nachkommen gegeben; und siehe, einer aus meinem Haus wird mein Erbe sein. <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>4 Und siehe, der HERR sprach zu ihm: Er soll nicht dein Erbe sein, sondern der von deinem Leibe kommen wird, der soll dein Erbe sein. <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>5 Und er hie\u00df ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und z\u00e4hle die Sterne; kannst du sie z\u00e4hlen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>6 Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, der Apostel Paulus hat viele Jahre nach der Auferstehung Christi in seinem Brief an die Gemeinde in Rom den Abraham als Vater des Glaubens und als Glaubensvorbild hervorgehoben. So habe ich es auch im Studium gelernt und halte daran fest. Jedoch wird eine andere, unangenehme Geschichte von Abraham bei dem Apostel Paulus ausgeblendet, die allerdings in der Bibel vor unserem Predigtabschnitt erz\u00e4hlt wird: Abraham ist mit seiner Frau Sara in \u00c4gypten und aus Angst um sein eigenes Leben im fremden Land gibt er Sara als seine Schwester aus und stellt sie dem Pharao f\u00fcr sein Harem zur Verf\u00fcgung. Der Pharao erf\u00e4hrt jedoch die wahre Situation, zieht Abraham zur Rechenschaft und gibt Sara zur\u00fcck. Erkennbar wird, dass Abraham ein \u00e4ngstlicher und zugleich unzufriedener Mensch ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So ist es auch das Erste, was Gott dem Abraham in unserer heutigen Erz\u00e4hlung sagt: \u201e<em>F\u00fcrchte dich nicht!\u201c <\/em>Und es bleibt nicht bei diesen drei Worten, als ob sie schon so oft geh\u00f6rt und inzwischen nichtsagend geworden seien. Es wird von Gott verst\u00e4rkt hinzugef\u00fcgt: \u201e<em>Ich bin dein Schild und dein sehr gro\u00dfer Lohn.\u201c <\/em>Da existiert eine feste Beziehungsgeschichte zwischen Gott und Abraham.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, wenn mir dies heute gesagt w\u00fcrde, w\u00e4re ich dankbar und froh und lebensmutig. W\u00e4re dies bei Ihnen anders? Viele von uns brauchen doch im eigenen, allt\u00e4glichen Erleben und dazu noch bei dem, was die globalen Medien uns t\u00e4glich in die eigene Wohnung bringen, den Schutzschild mit der Zusage, dass sich das Leben noch lohnt \u2013 auch trotz Klimaver\u00e4nderung, Energiekrise und Kriegsgeschehen. Wie hilfreich, wenn wir uns in unserem Glauben sagen lassen: Vertraue darauf, dass Gott dein Schutzherr im Leben und im Sterben ist. Dein Leben lohnt sich! Gott wird dich in kritischen Situationen begleiten; er ist eine Hilfe; denn die Beziehung Gottes zu dir ist stabil!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Abraham l\u00e4sst nichts von Dankbarkeit sp\u00fcren. Viel st\u00e4rker sp\u00fcre ich seine anklagende Entt\u00e4uschung. Seine Frage an Gott bringt seine Mutlosigkeit zum Ausdruck: <em>\u201eHerr, was willst du von mir?\u201c <\/em>Und dann platzt Abraham mit all seiner Anfrage an den Sinn seines Lebens heraus, an die fr\u00fcheren Versprechungen Gottes, an die Sinnlosigkeit des Daseins bei Kinderlosigkeit und an die Notl\u00f6sung in der Frage der Nachkommenschaft: <em>\u201eich gehe dahin ohne Kinder!\u201c <\/em>Eine zentrale Beschwernis f\u00fcr den j\u00fcdischen Menschen. Und dann steigert Abraham noch seine Klage und Entt\u00e4uschung mit dem Vorwurf gegen Gott: <em>\u201eMir hast du keine Nachkommenschaft gegeben!\u201c <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr den Menschen Abraham lebt sein Glaube in der Ewigkeit im Leben von Kindern und Enkeln weiter. Nach seinem Glauben kann er nicht denken, dass es nur um sein eigenes Leben bis zum Tode ginge; und was danach kommt, w\u00e4re nicht sein Problem. Nein, vielmehr ist sein j\u00fcdischer Glaube weiter lebendig im Leben der eigenen Nachkommen. Wenn keine Kinder und Enkel geboren werden, dann stirbt der Glaube in seiner Lebendigkeit; das Leben mit Gott h\u00f6rt auf. Positiv gesprochen: nach dem eigenen Tod lebt der Glaube, die vertrauensvolle Beziehung zu Gott, in und mit den Kindern weiter. Nicht das eigene Leben bei Gott nach dem Tod ist wesentlich, sondern das Weiterleben des Vertrauens in der Beziehung zu Gott bei den Nachkommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dies ist anders im christlichen Glauben. Der Christ und die Christin sind f\u00fcr ihre eigene Glaubensgeschichte verantwortlich. Sie leben schon jetzt in ihrem Glauben in der ewigen Beziehung zu Gott und sind schon jetzt geborgen in der Hand Gottes \u2013 genauso wie nach dem Tod. Wesentlich ist das eigene Leben im Hier und Jetzt im Vertrauen auf Jesus Christus. Dies ist eine vertrauensvolle Hoffnung, die die N\u00e4he Christi nach dem Tod einschlie\u00dft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im biblischen Abschnitt sprudelt Abraham gleichsam seine klagende Entt\u00e4uschung vor Gott aus und versucht zugleich sich selbst zu beruhigen, indem er darauf hinweist, dass irgendjemand aus seiner Hausgemeinschaft schon Erbe sein wird. Eine eigene Beruhigung ist dies, so wie wir es wohl auch aus eigenem Erleben kennen. Wir sagen dann vielleicht in einer ausweglosen Situation: \u201ees wird schon seinen Grund haben \u2026\u201c oder \u201ees geht auch weiter ohne mich\u201c oder \u201eich habe mein Bestes getan, jetzt sind mal andere dran \u2026\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, in der biblischen Erz\u00e4hlung hakt an dieser Stelle Gott ein. Er weist Abrahams und genauso unsere Ausfl\u00fcchte, unsere eigenen Beruhigungsversuche zur\u00fcck. Nein, Abraham, du kannst deine Verantwortung f\u00fcr Leben und Handeln nicht auf andere schieben oder anderen \u00fcberlassen; du bist in eigener Verantwortung gefordert und du bist der Bestimmer deines Glaubens-Lebens \u00fcber den Tod hinaus: <em>\u201eNicht einer aus deiner Hausgemeinschaft soll dein Erbe sein, sondern der von deinem Leibe kommen wird, der soll dein Erbe sein.\u201c <\/em>Wieder so eine leere Versprechung, k\u00f6nnte Abraham denken. So etwas habe ich schon mehrmals in meinem Glaubensleben geh\u00f6rt. Was soll\u00b4s! Das Leben ist eben so! Letztlich bleibt allein die Hoffnung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob solche Reaktionen und Denkweisen von Menschen damals schon f\u00fchlbar oder bewusst waren oder ob diese Gedanken von den glaubensvollen Schreibern der Abraham-Geschichten aus ihrer Reflexion stammen, k\u00f6nnen wir heute zwar fragen, aber nicht wirklich beantworten. In jedem Fall sind sie menschlich und verst\u00e4ndlich. Jedoch endet die Erz\u00e4hlung hier erstaunlich positiv und verhei\u00dfungsvoll. Abraham erh\u00e4lt zus\u00e4tzlich eine bildhafte, zeichenhafte Bekr\u00e4ftigung der alten Verhei\u00dfung. Ein ziemlich faszinierendes Bild. Wie einen Freund f\u00fchrt Gott Abraham hinaus. Er fordert ihn auf, sich zu bewegen, nach drau\u00dfen zu gehen, einen anderen Blickwinkel einzunehmen, nicht bei seinem Standpunkt stehen zu bleiben. Abraham soll drau\u00dfen nach oben schauen und die Sterne z\u00e4hlen. So zahlreich sollen seine Nachkommen sein; also unz\u00e4hlbar viele! Was f\u00fcr eine sagenhafte Verhei\u00dfung! Unglaublich! Ein Widerspruch zur Wirklichkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich kenne aus eigener Erfahrung so einen Wendepunkt im Leben mit der Vorstellung von dem neuen, anderen weiteren Leben. In einer kritischen, festgefahrenen Situation einer Auseinandersetzung tut ein Ortswechsel gut; manchmal sagt eine Person, dass mal eine Pause an der Reihe ist oder ein kleiner Spaziergang. Ein ver\u00e4nderter Blickwinkel kann sehr hilfreich sein. Geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie zur\u00fcckblickend eine Lebenswende in Ihrer Lebensgeschichte vor Augen haben oder sich sp\u00e4ter mal daran erinnert haben, die im R\u00fcckblick so etwas wie ein Fingerzeig Gottes war? Wenn ich zur\u00fcckblicke, kann ich heute noch rot vor Scham werden, dass ich in einer krisenhaften Situation nicht eher die Beziehung zu Gott und Gottes Beziehung zu mir wahrgenommen habe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie wir heute \u2013 so konnte auch damals Abraham nicht nach den Sternen greifen; er hatte auch drau\u00dfen nichts Greifbares in den H\u00e4nden; er konnte nur h\u00f6ren und sehen. Es wird erz\u00e4hlt, dass er sich auf dieses bildhafte Wort Gottes verlassen hat. Er vertraute den Worten, ohne dass f\u00fcr ihn etwas abgesichert war. Und deshalb erfolgt die abschlie\u00dfende Wertung: <em>\u201eSo wirst du vor Gott gerecht dastehen.\u201c <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In diesem Sinne wird Abraham der Vater des Glaubens bei einem gro\u00dfen Volk Israel. Und er wird f\u00fcr uns Christen zum Vorbild des Vertrauens, dass wir uns in kritischen Situationen auf Gott verlassen k\u00f6nnen, ein richtiges Verhalten vor Gott einnehmen k\u00f6nnen. So wie es im Evangelium f\u00fcr den heutigen Sonntag hei\u00dft: <em>\u201eSorgt nicht um euer Leben \u2026\u201c <\/em>(Mt. 6, 25-34) Ich hoffe, dass wir bei all unseren verst\u00e4ndlichen Sorgen und Klagen \u00fcber die gegenw\u00e4rtigen Verh\u00e4ltnisse jemanden an unserer Seite haben und von Christus wissen, der uns den Kopf wendet aus der starren Blickrichtung und uns auf die gro\u00dfe Vielfalt der Sch\u00f6pfung Gottes hinweist. Diese Sch\u00f6pfung umfasst mehr als die Klimaver\u00e4nderung, das Kriegsgeschehen und uns Gesch\u00f6pfe. <em>\u201eSieh gen Himmel und z\u00e4hle die Sterne!\u201c <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserm Herrn. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lied EG Nr. 369\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wer nur den lieben Gott l\u00e4sst walten<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bischof em. Klaus Wollenweber<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">53129 Bonn<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:Klaus.Wollenweber@posteo.de\">Klaus.Wollenweber@posteo.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Viele Jahre Gemeindepfarrer in der Ev. Keuzkirchengemeinde Bonn; ab 1988 theologischer Oberkirchenrat in der Ev. Kirche der Union (EKU) Berlin ( heute: Union Ev. Kirchen (UEK) in Hannover ); ab 1995 Bischof der \u201eEv. Kirche der schlesischen Oberlausitz\u201c mit dem Amtssitz in G\u00f6rlitz \/ Nei\u00dfe (heute: \u201eEv. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\u201c (EKBO) ); seit 2005 im Ruhestand wohnhaft in Bonn. H\u00e4ufig aktiv in der Vertretung von Pfarrerinnen und Pfarrern in Bonn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abraham \u2013 Vorbild des Glaubens? | 15. Sonntag nach Trinitatis | 17.09.2023 | 1. Mose 15, 1-6 | Klaus Wollenweber | Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen. 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