{"id":18853,"date":"2023-09-20T08:24:19","date_gmt":"2023-09-20T06:24:19","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18853"},"modified":"2023-09-20T08:24:19","modified_gmt":"2023-09-20T06:24:19","slug":"hebraeer-1035-36-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-1035-36-39\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 10,35-36.39"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Wann sind wird endlich da? | 16.Sonntag nach Trinitatis | 24.09.23 | Hebr 10,35-36.39 | Wolfgang V\u00f6gele|<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Segensgru\u00df<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Predigttext f\u00fcr den sechzehnten Sonntag nach Trinitatis, steht Hebr 10,35-36.39:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDarum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine gro\u00dfe Belohnung hat. Geduld aber habt ihr n\u00f6tig, auf dass ihr den Willen Gottes tut und das Verhei\u00dfene empfangt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Denn \u00bbnur noch eine kleine Weile, so wird kommen, der da kommen soll, und wird nicht lange ausbleiben. Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben. Wenn er aber zur\u00fcckweicht, hat meine Seele kein Gefallen an ihm\u00ab (Hab 2,3-4)).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir aber sind nicht solche, die zur\u00fcckweichen und verdammt werden, sondern solche, die glauben und die Seele erretten.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geh\u00f6ren Sie zum Team Geduld oder zum Team Ungeduld?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ungeduld ist die schlechte Eigenschaft, die die meisten Menschen den anderen heimlich zugestehen, weil sie selbst davon nicht frei sind. Fernsehzuschauer merken das bei den Sommerinterviews: Sonntagsabends befragt eine Journalistin f\u00fchrende Politiker nach dem parlamentarischen Herbst, Krisen, Reformen, Personalkarussell. Den Abschlu\u00df bildet die Schnellfragerunde: Antworten ohne nachzudenken. Die Journalistin im lindgr\u00fcnen Hosenanzug fordert den Politiker auf: Nennen Sie eine schlechte Eigenschaft, die Sie nicht loswerden k\u00f6nnen! Und in drei Vierteln aller F\u00e4lle wird der Politiker mit seiner antrainierten Gelassenheit antworten: Ungeduld. Ich werde meine Ungeduld nicht los. Nie w\u00fcrde ein Politiker sagen: Ich bin ein Wutb\u00fcrger. Oder: Ich bin machtgierig, ich suche nach Streit. Oder meine Eitelkeit \u00fcberstrahlt alles.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ungeduld ist eine ertr\u00e4gliche schlechte Eigenschaft. Sie verst\u00e4rkt sich im Stau auf der Autobahn, in der Schlange vor dem Ticketschalter, und im Gro\u00dfraumwagen der Deutschen Bahn, wenn der Zug auf freier Strecke zum Stillstand gekommen ist. Ungeduld schie\u00dft am Telefon in die H\u00f6he: Wir alle k\u00f6nnten vermutlich die gedudelten Warteschleifen-Melodien des Paketlieferanten, des Kabelanbieters oder der Stadtwerke auswendig im vierstimmigen Kanon vortragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eltern seufzen still \u00fcber die Ungeduld ihrer Kinder. Auf der Fahrt zum Urlaubsziel kommt vom R\u00fccksitz sp\u00e4testens nach einem Achtel der Strecke die quengelnde Frage: Wann sind wir endlich da-haa? Leichtes Entsetzen auf dem R\u00fccksitz, wenn der v\u00e4terliche Fahrer oder die Fahrerin sachlich antwortet: Mindestens noch dreimal die Benjamin-Bl\u00fcmchen-Cassette h\u00f6ren. Leichtes Entsetzen auf dem Fahrersitz \u00fcber die Aussicht auf mehrere Wiederholungen eines famili\u00e4r l\u00e4ngst bekannten H\u00f6rbuchs.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ungeduld verst\u00e4rkt sich durch Nebenwirkungen: Dr\u00e4ngelei, Nervosit\u00e4t, Hektik, aus dem Gef\u00fchl: Ich verpasse etwas. Ich bin der einzige, der benachteiligt wird. Ungeduld gebiert Langeweile und \u00dcberdru\u00df. Ich mu\u00df <em>endlich<\/em> ans Ziel kommen. Ich mu\u00df <em>endlich<\/em> fertig werden. Ich will <em>endlich<\/em> mit dem Thema abschlie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder, Geduld ist die F\u00e4higkeit, einfach und gelassen warten zu k\u00f6nnen. Wer geduldig ist, kann aufkeimende Unruhe und Nervosit\u00e4t wie ein wenig Laub auf dem Gehweg beiseite schieben. Geduld spurt Eilige und Wartende aus der hektischen Zeitschiene heraus. Geduld ist an Zeit gebunden, sie kanalisiert Gegenwart und Zukunft. Die Zukunft h\u00e4lt das erwartete Ziel bereit, den PIN-Code, den Reparaturtermin, das ersehnte Ticket, welches in der Gegenwart noch fehlt. Mit Ungeduld antwortet unser Bewu\u00dftsein auf etwas, das in der Gegenwart fehlt und noch mehr auf die Hindernisse, die vor dem Erreichen des Ziels liegen. Wer ungeduldig ist, der f\u00fchlt sich von der Gegenwart bedr\u00e4ngt. Geduldige Menschen dagegen lassen die Zeit flie\u00dfen. Sie halten die M\u00e4ngel der Gegenwart aus und warten, bis die Hoffnung sich in der Zukunft verwirklicht. Wann ist es endlich so weit?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcnfj\u00e4hrige Kindergartenkinder warten sehns\u00fcchtig auf den ersten Schultag Ende August oder Anfang September. Folgen wir einem Kind zu Einschulung, Begr\u00fc\u00dfung, Gottesdienst und erstem Schultag. Nennen wir sie Klein-Sarah. L\u00e4ngst sind Schulranzen, r\u00fcckenfreundlich, Rechenhefte, Buntstifte sowie Kleber und Schere gekauft. Klein-Sarah kann es noch nicht erkl\u00e4ren, aber sie sp\u00fcrt ganz genau, da\u00df sich eine neue Welt f\u00fcr sie \u00f6ffnet; sie wird den Piepelkram aus dem Kindergarten los. Schule bedeutet f\u00fcr Klein-Sarah, auch wenn sie das nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnte: erwachsener werden, gr\u00f6\u00dfer, selbstst\u00e4ndiger, Freir\u00e4ume erobern. Pl\u00f6tzlich nennt sie niemand mehr, auch die Gro\u00dfeltern nicht, Klein-Sarah. Aus dem Sarahlein wird Sarah. Verwandte und Nachbarn, die sich schon durch die Schule gequ\u00e4lt haben, sch\u00fctteln heimlich den Kopf, sagen aber nichts. Wenn du w\u00fc\u00dftest, Sarah, denken sie im Stillen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sp\u00e4ter in ihrem leben wird Sarah immer wieder vor die Entscheidung gestellt, ob sie geduldig oder ungeduldig sein will. Nein, sie entscheidet das nicht, sie l\u00e4\u00dft sich in beides, je nach Stimmung, hineinfallen. Sie wartet an der Haltestelle in der Menge auf den versp\u00e4teten Bus. Sie stellt sich im Supermarkt an der Kasse an. Sie wartet auf den Brief von dem gro\u00dfen Konzern, bei dem sie sich beworben hat. Sie sitzt im Wartezimmer, weil der Arzt mit ihr \u00fcber die Ergebnisse der letzten Blutuntersuchung sprechen will.\u00a0 Sie wartet auf das Date am Abend, bei dem sie den Kommilitonen treffen soll, den sie so toll findet. Alles Gelegenheiten, um sich der Ungeduld zu \u00fcberlassen oder Gelassenheit zu \u00fcben. Geduld und Ungeduld entstehen aus der Situation, aber auch aus der eigenen Einstellung, Stimmung, aus \u00fcber Jahre gewachsenen Haltungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manche Menschen, die damit gesegnet sind, verlieren selten die Geduld. Andere legen ihre Hektik nie ab: Sie lassen sich von der kleinsten Verz\u00f6gerung aus der Ruhe bringen. Andere liegen mit ihrem Geduldskonto dazwischen: Einmal \u00fcberf\u00e4llt Sie Hektik, das n\u00e4chste Mal \u00fcben sie Gelassenheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geduld und Ungeduld werden aus der Zukunft getriggert. Das, was noch nicht eingetreten ist oder auch nur, was eintreten k\u00f6nnte, l\u00f6st in der Gegenwart heftige Gef\u00fchle aus. Die Vorladung zur Polizei macht unruhig, und die Einladung zum Abendessen versetzt die junge Frau in gro\u00dfe Vorfreude. In Furcht und Hoffnung machen sich zuk\u00fcnftige Ereignisse schon in der Gegenwart bemerkbar. Kleinigkeiten und Banalit\u00e4ten, aber auch die gro\u00dfen Ereignisse des Lebens, von der Konfirmation bis zur Operation schlagen den elektrisierenden Bogen von der Zukunft in die Gegenwart. Gef\u00fchle wie Ungeduld und Geduld sind keine statischen Bollwerke gegen Hektik. Sie werden nicht eingeschaltet, und ihre Intensit\u00e4t kann nicht geregelt werden. Sie sind dynamisch, bewegen Handlungen, Gedanken, Gef\u00fchle, reagieren auf das Umfeld. Ungeduld kann einen Wartenden \u00fcberfallen, Geduld kann sich ganz pl\u00f6tzlich nach gro\u00dfer Aufregung einstellen. Und viele Menschen lassen Unruhe nicht erkennen: Nach au\u00dfen, gegen\u00fcber dem Partner, den Freunden und den eigenen Kindern zeigen sie Geduld zeigen und haben M\u00fche, die innere Ungeduld zu verbergen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weil wir Geduld und Ungeduld t\u00e4glich erleben, sind wir alle Expertinnen und Experten des Wartens, Hoffens und des Dr\u00e4ngelns. Im Normalfalls balancieren wir Gegenwart und Zukunft gut aus, aber manchmal werden wir, ohne es zu wollen, in die unruhige Bahn geworfen. Darum k\u00f6nnen auch alle mitreden, wenn der Briefschreiber des Predigttextes sagt: \u00a0Glaube ist eine Sache der Geduld und des Vertrauens. Glaube als Geduld ordnet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in ein gef\u00e4hrdetes geistliches Gleichgewicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vergangenheit im Glauben findet sich zuerst in der Lebensgeschichte: die Geburt, an die sich niemand erinnern kann; der herbeigesehnte erste Schultag, die Konfirmation, der Schulabschlu\u00df, die Vollj\u00e4hrigkeit, die erste Urlaubsreise ohne Eltern, die erste Vorlesung im Studium. Kinder und Jugendliche erwarten das alles ungeduldig und sehnen sich danach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus der gr\u00f6\u00dfer dimensionierten Vergangenheit kommen die Geschichten hinzu, die in der Bibel erz\u00e4hlt werden: von der Sch\u00f6pfung der Welt bis zum Auszug aus \u00c4gypten. Am wichtigsten die Geschichte des Jesus von Nazareth, der predigte und heilte, der am Kreuz starb und den Gott wieder auferweckt hat. Gott hat damit gezeigt: Ich will die Menschen tr\u00f6sten, zur Erl\u00f6sung f\u00fchren. In der Auferstehung besiegt Gott den Tod.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder, wenn wir uns f\u00fcr die Gegenwart etwas Gutes tun wollen, erinnern wir uns an diese vergangenen Geschichten.\u00a0 Taufe, Gottesdienste und Konfirmation schreiben uns Christenmenschen in diese gro\u00dfe Geschichte Gottes mit der Welt hinein: Wie Gott in Christus den Tod \u00fcberwunden hat, wird er auch den Tod aller \u00fcberwinden, die ihm nachfolgen: gro\u00dfe, f\u00fcr viele auch sperrige Worte. Sie bed\u00fcrften jetzt einer langen Deutung, um ihre ganze tr\u00f6stende Kraft zu entfalten. Jetzt geht es mir nur um das Verh\u00e4ltnis von Glaube und Geduld. Wenn wir nicht an der Gegenwart verzweifeln wollen, m\u00fcssen wir uns gegenseitig von der Vergangenheit erz\u00e4hlen. Der Autor des Hebr\u00e4erbriefs hat diese Geschichte weitererz\u00e4hlt, und so tun das heute die Christen in den Gemeinden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn diese Gegenwart erleben wir als zutiefst zweischneidig: Viele reden von Krise, Abstieg und drohenden Gefahren. Es ist schwierig, alles zu durchschauen. Was Hoffnung macht, wird oft schnell aufgewogen durch Erfahrungen der Resignation und der Verzweiflung, ja des Scheiterns. Gegenwart ist doppeldeutig und zweischneidig. Sie gibt ebensoviel Anla\u00df zur Hoffnung wie zur Verzweiflung. Das kann Menschen unsicher machen und sie aus dem Gleichgewicht bringen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gegenwart ist ein gordischer Knoten, geflochten aus Geduld und Ungeduld, aus Katastrophen und wenigen guten Nachrichten, aus Gewi\u00dfheit und Zweifel, Glaube und Unglaube. Jeder rennt vom einen zum anderen und kann sich nicht sicher f\u00fchlen: Auch wer sich des eigenen Glaubens gewi\u00df ist, den kann ganz schnell der Zweifel einholen. Aber auch umgekehrt: Wer im Zweifel ertrinkt, der kann ganz schnell durch ein liebevolles Gespr\u00e4ch, durch einen Brief oder nur durch einen l\u00e4chelnden Blick in Gewi\u00dfheit und Vertrauen zur\u00fcckgeholt werden. Wer diesen st\u00e4ndigen Wechsel von Geduld und Ungeduld, Vertrauen und Mi\u00dftrauen \u00fcber Jahre erlebt, der wird vielleicht dar\u00fcber m\u00fcde werden. Und er k\u00f6nnte das ganze Leben f\u00fcr vergeblich halten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Verfasser des Hebr\u00e4erbriefs spricht zu ungeduldigen, ja verzweifelten Christen. Vielleicht schenken sie der gro\u00dfen, von Gott verhei\u00dfenen Zukunft, keinen Glauben mehr. Aber damit sch\u00e4tzen sie die Zukunft falsch ein. Denn die Zukunft ist keine Unbekannte f\u00fcr Christen: Sie wird die Erf\u00fcllung aller Verhei\u00dfungen Gottes bringen. Und diese verhei\u00dfene Zukunft wirkt sich auf die Gegenwart aus: in Glauben, Vertrauen, Geduld. Kleine Geschenke Gottes in einer schwankenden Gegenwart.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Darum hei\u00dft es: Werft euer Vertrauen nicht weg. Geduld ist euch schon geschenkt! Ihr m\u00fc\u00dft euch Vertrauen und Geduld nicht erst aneignen, sie erlernen oder erarbeiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Gegenwart bewege ich mich stets zwischen Vergangenheit und Zukunft. Christen bewegen sich zwischen Gottes Handeln der Vergangenheit und Gottes Kommen in der Zukunft: hinein in sein Reich. Vertrauen, Geduld und Hoffnung nehmen in der Gegenwart vorweg, wie es in der Zukunft einmal sein wird. Das ist eine Geduld, die eigene Ungeduld nicht leugnet. Ein Vertrauen, das auch den Zweifel kennt. Eine Hoffnung, die auch um das Scheitern wei\u00df. Ein Glauben, der auch vom Unglauben wei\u00df. Luther hat treffend von der \u201egetrosten Verzweiflung\u201c gesprochen und damit die N\u00fcchternheit der Bibel treffend zum Ausdruck gebracht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seid geduldig, sagt der Glaube. Die geduldige Bewegung des Glaubens kommt von Gott her und geht auf ihn zu.\u00a0 Darauf hoffen wir, geduldig oder ungeduldig. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Prof. Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Karlsruhe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\/\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wann sind wird endlich da? | 16.Sonntag nach Trinitatis | 24.09.23 | Hebr 10,35-36.39 | Wolfgang V\u00f6gele| Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den sechzehnten Sonntag nach Trinitatis, steht Hebr 10,35-36.39: \u201eDarum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine gro\u00dfe Belohnung hat. 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