{"id":18901,"date":"2023-10-04T15:01:32","date_gmt":"2023-10-04T13:01:32","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18901"},"modified":"2023-10-04T11:03:37","modified_gmt":"2023-10-04T09:03:37","slug":"exodus-201-17-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-201-17-2\/","title":{"rendered":"Exodus 20,1-17"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>\n<h3 class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">\u201eRegeln f\u00fcr eine Insel\u201c |\u00a0<\/span><\/b><b><span lang=\"DE\">18. Sonntag nach Trinitatis | 08.10.23 |\u00a0<\/span><\/b><b><span lang=\"DE\">2. Mose 20,1-17 | Sven Keppler |<\/span><\/b><\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">I. <\/span><\/b><span lang=\"DE\">Liebe Konfis, liebe Gemeinde,<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">mit einem Konfi-Kurs habe ich einmal eine Schifffahrt unternommen. Wir waren auf hoher See, da stie\u00df unser Schiff pl<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">tzlich auf einen Eisberg. Zum Gl\u00fcck konnten sich alle in die Beiboote retten. Und alle zusammen erreichten wir eine kleine Insel im atlantischen Ozean.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Dort gab es einige B\u00e4ume und Fr\u00fcchte. Tiere lebten auf der Insel, aber kein einziger Mensch. Bis das n\u00e4chste Schiff vorbeik\u00e4<\/span><span lang=\"EN-US\">me, w<\/span><span lang=\"DE\">\u00fcrde es voraussichtlich lange dauern. Unsere Handys hatten keinen Empfang. Wir mussten uns auf eine lange Zeit auf der einsamen Insel einstellen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Und deshalb beschlossen wir, Regeln f\u00fcr unser Zusammenleben aufzustellen. Schlie\u00dflich sollten Arbeit und Essen gerecht verteilt werden. Wenn es Streit gab, sollte er auf gute Weise beigelegt werden k<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">nnen. Die Starken sollten die Schw\u00e4cheren nicht ausnutzen. Sondern ihre Kraft zum Nutzen aller einsetzen. Es sollte gerecht zugehen und trotzdem auch noch ein bisschen Spa\u00df machen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Als erstes sammelten wir die Fragen, die wir regeln mussten. Zum Beispiel: Wie gehen wir beim Hausbau und beim Heizen schonend mit den wenigen B\u00e4umen um? Oder: Soll es einzelne geben, die die Regeln durchsetzen k<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"NL\">nnen <\/span><span lang=\"DE\">\u2013 und d\u00fcrfen sie dazu Gewalt anwenden?<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Wenn ja \u2013 soll man die St\u00e4<\/span><span lang=\"NL\">rksten als <\/span><span lang=\"DE\">\u201ePolizisten\u201c einsetzen, damit sie sich auch durchsetzen k<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">nnen? Oder soll man den Schw\u00e4chsten diese Aufgabe geben, damit die St\u00e4rksten nicht auch noch die Waffen haben und tun k<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">nnen, was sie wollen? Wie kann man zum Beispiel die M\u00e4dchen vor den st\u00e4rkeren Jungs sch\u00fctzen, wenn diese ein Nein nicht akzeptieren?<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Wir haben lange beraten und am Ende \u00fcber die einzelnen Regeln abgestimmt. Es kam ein gutes Regelwerk zustande, nach dem wir wahrscheinlich lange miteinander ausgekommen w\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">II.<\/span><\/b><span lang=\"DE\"> Dann habe ich den Vorschlag gemacht, unsere Regeln mit den Zehn Geboten zu vergleichen. Sie waren ja in einer \u00e4hnlichen Situation entstanden. Mose war mit den Israeliten zwar nicht auf einer einsamen Insel gelandet. Aber daf\u00fcr mitten in der W\u00fcste. Das war auch nicht sehr viel anders als mitten im Ozean.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Auch sie waren auf einer gro\u00dfen Reise. Von <\/span><span lang=\"SV\">\u00c4<\/span><span lang=\"DE\">gypten nach Pal\u00e4stina. Vom Land der Sklaverei ins Land der Freiheit. Dort wurden ihnen die Grundregeln gegeben, nach denen sie miteinander leben sollten. Sp\u00e4ter wurde daraus das umfangreiche Gesetz des Mose mit seinen 613 Geboten und Verboten.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Als wir unsere Regeln mit den Zehn Geboten des Mose verglichen, merkten wir schnell: Eine ganze Menge stimmte \u00fcberein. Vom f\u00fcnften Gebot an \u2013 oder anders gez\u00e4hlt, sogar vom vierten an \u2013 kam alles irgendwie auch bei uns vor:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">K\u00fcmmere dich um Deine Familienangeh<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">rigen. Wenn vorhanden, sogar um Deine Eltern. Du sollst nicht t<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">ten. Du sollst eine Partnerschaft nicht zerst<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">ren. Du sollst nicht l\u00fcgen und andere dadurch in ein schlechtes Licht setzen. Du sollst andere nicht bestehlen. Und du sollst auch sonst nicht versuchen, Dir anzueignen, was anderen geh<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">rt.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">All das hatten wir auch beschlossen. Aber von den ersten drei bis vier Geboten kam bei uns nichts vor \u2013 nicht die geringste Spur.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Ich lese sie etwas gek\u00fcrzt so, wie sie im 2. Buch Mose stehen, im 20. Kapitel:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><i><sup><span lang=\"DE\">1<\/span><\/sup><span lang=\"DE\">Dann gab Gott dem Volk seine Gebote. Er sagte: <sup>2<\/sup><\/span><\/i><i><span lang=\"IT\">\u00bb<\/span><span lang=\"DE\">Ich bin der HERR, dein Gott! Ich habe dich aus <\/span><\/i><i><span lang=\"SV\">\u00c4<\/span><span lang=\"DE\">gypten herausgef\u00fchrt, ich habe dich aus der Sklaverei befreit. <sup>3<\/sup>Du sollst keine anderen G<\/span><\/i><i><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">tter neben mir haben.<\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><i><sup><span lang=\"DE\">4<\/span><\/sup><span lang=\"DE\">Du sollst dir kein Gottesbild anfertigen. [&#8230;] <sup>5<\/sup>Wirf dich nicht vor fremden G<\/span><\/i><i><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">ttern nieder und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein leidenschaftlich liebender Gott und erwarte auch von dir ungeteilte Liebe. [&#8230;] <sup>6<\/sup>Wenn mich aber jemand liebt und meine Gebote befolgt, dann erweise ich auch noch seinen Nachkommen Liebe und Treue, und das \u00fcber Tausende von Generationen hin.<\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><i><sup><span lang=\"DE\">7<\/span><\/sup><span lang=\"DE\">Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird jeden bestrafen, der das tut.<\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><i><sup><span lang=\"DE\">8<\/span><\/sup><span lang=\"DE\">Halte den Ruhetag in Ehren, den siebten Tag der Woche! Er ist ein heiliger Tag, der dem HERRN geh<\/span><\/i><i><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">rt. <sup>9<\/sup>Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine T\u00e4tigkeiten verrichten; <sup>10<\/sup>aber der siebte Tag ist der Ruhetag des HERRN, deines Gottes. An diesem Tag sollst du nicht arbeiten [&#8230;]. <sup>11<\/sup>Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel, Erde und Meer mit allem, was lebt, geschaffen. Am siebten Tag aber ruhte er. Deshalb hat er den siebten Tag der Woche gesegnet und zu einem heiligen Tag erkl\u00e4rt, der ihm geh<\/span><\/i><i><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">rt.<\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">III. <\/span><\/b><span lang=\"DE\">Gott als einzigen Gott verehren. Sich kein Bild von ihm machen und nicht leichtfertig von ihm reden. Und einen arbeitsfreien Tag in der Woche haben, in dem es eine besondere Zeit f\u00fcr Gott gibt. Auf all diese Dinge sind wir bei unseren Regeln nicht gekommen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Auch die Israeliten w\u00e4ren darauf vielleicht nicht von selbst gekommen. Es musste ihnen gesagt werden. Die Bibel berichtet, dass Mose die Gebote direkt von Gott bekommen hat. Mit dieser Ansicht tun wir uns heute schwer. Aber wir k<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">nnen sie in unser Denken \u00fcbersetzen: Was in den Zehn Geboten steht, das entspricht Gottes Willen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Gott ist der Urgrund und Ursprung dieser Welt. Er hat sie als sein Gegen\u00fcber ins Leben gerufen. Deshalb ist es sein Wille, sie zu erhalten und zu sch\u00fctzen. Er liebt diese Welt und ihre Gesch\u00f6pfe. Wenn Regeln und Gesetze ihre Existenz bewahren und f\u00f6rdern, dann entsprechen sie Gottes Willen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Anders gesagt: Gott will, dass wir unser Leben auf eine gute Weise f\u00fchren. Dass unser Leben gelingt. Nach den Zehn Geboten zu leben ist die Voraussetzung daf\u00fcr. Wer l\u00fcgt, stiehlt, ehebricht und t<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">tet \u2013 der verhindert, dass das Leben gelingt.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Aber nicht nur das: Auch wer Gott vernachl\u00e4ssigt, macht sich das Leben unn<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">tig schwer. Das wird in der Bibel behauptet. Aber stimmt das? Es gibt doch auch viele Leute, die ihr Leben lieber ohne Gott f\u00fchren wollen. Leben die nicht genau so gut? Ich behaupte: Nein!<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">IV. <\/span><\/b><span lang=\"DE\">Das merkt man zum Beispiel, wenn man irgendwann Halt braucht. Wenn auf der Insel einer einen echten Fehler gemacht h\u00e4tte und pl<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">tzlich allein dagestanden w\u00e4re. Wenn alle sich im Streit gegen einen stellen. Wenn der Freund aus heiterem Himmel Schluss gemacht hat.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Gott ist immer da. Man kann sich immer an ihn wenden. Auch wenn man ihn nicht sieht: Er hat ein offenes Herz. Was man mit ihm ausmacht, wird nie jemand anderes erfahren.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Au\u00dferdem: Menschen verg<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">ttern immer irgendetwas. Wer nicht an Gott glaubt, verg<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">ttert stattdessen eine Sache, die \u00fcberhaupt nicht g<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">ttlich ist. Und macht einen Irrsinns-Kult daraus. Zum Beispiel immer online zu sein. Immer verfolgen zu m\u00fcssen, was die anderen\u00a0<\/span>gerade chatten.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Auf der Insel ohne Netz w\u00e4re das entfallen. Aber alle h\u00e4tten bestimmt schnell einen Ersatz gefunden. Schnell w\u00e4re ein Kult entstanden, bei dem alle h\u00e4tten mitmachen m\u00fcssen. Vielleicht w\u00e4re nur <i>in<\/i> gewesen, wer bestimmte Muscheln an der Jacke getragen h\u00e4tte. Oder wer sich noch an die Texte von Cro erinnern konnte.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Wer an Gott glaubt, darf das alles nat\u00fcrlich auch. Aber er kann gelassener damit umgehen. Weil er wei\u00df: Das ist h<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">chstens das Zweitwichtigste auf der Welt. Mein Gl\u00fc<\/span><span lang=\"EN-US\">ck h<\/span><span lang=\"DE\">\u00e4ngt nicht davon ab, ob ich jedes gepostete Video gesehen habe. Ich kann n\u00e4mlich gar nicht allwissend sein. Das kann nur Gott.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">An Gott zu glauben, befreit n\u00e4mlich auch vom Gr\u00f6\u00dfenwahn. Ich muss nicht perfekt sein. Ich kann das auch gar nicht. Perfekt ist nur einer. Und der hat uns so gemacht, dass wir auch trotz unserer Schw\u00e4chen und Fehler liebenswert sind.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">V. <\/span><\/b><span lang=\"DE\">Wer sich an die Zehn Gebote h\u00e4lt, lebt besser. Das ist meine Behauptung. Zum Abschluss m<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">chte ich das am Feiertags-Gebot deutlich machen. <i>Halte den Ruhetag in Ehren, den siebten Tag der Woche! Er ist ein heiliger Tag, der dem HERRN geh<\/i><\/span><i><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">rt. <sup>9<\/sup>Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine T\u00e4tigkeiten verrichten; <sup>10<\/sup>aber der siebte Tag ist der Ruhetag des HERRN, deines Gottes. An diesem Tag sollst du nicht arbeiten.<\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Auch die Gewerkschaften haben erkannt: Menschen brauchen einen freien Tag. Sonst droht das Burnout. Aber was n\u00fctzt der freie Tag am Dienstag oder Donnerstag, wenn alle anderen arbeiten? F\u00fcr die Gemeinschaft ist es wichtig, zusammen einen freien Tag zu haben, an dem man sich verabreden kann.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">So ist es auch im Glauben. Beten kann jeder auch alleine. Und wunderbar, wenn er oder sie das dann auch tut. Aber miteinander feiern, sich treffen und austauschen, zusammen singen und von Gott h<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">ren \u2013 das geht nur an einem Tag, an dem alle Zeit haben. Daf\u00fcr brauchen wir den Sonntag: als Kraftquelle. Zur Erweiterung des Horizonts. Um zur Ruhe zu kommen. Und um gemeinsam dar\u00fcber nachzudenken, wie wir unser Leben eigentlich f\u00fchren wollen. Amen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">&#8212;<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Pfarrer Dr. Sven Keppler<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Versmold<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">sven.keppler@kk-ekvw.de<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Sven Keppler, geb. 1968, Pfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen. Seit 2010 Pfarrer in der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Versmold. Vorsitzender des Versmolder Kunstvereins. Autor von Rundfunkandachten im WDR.<\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eRegeln f\u00fcr eine Insel\u201c |\u00a018. Sonntag nach Trinitatis | 08.10.23 |\u00a02. Mose 20,1-17 | Sven Keppler | I. Liebe Konfis, liebe Gemeinde, mit einem Konfi-Kurs habe ich einmal eine Schifffahrt unternommen. 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