{"id":18917,"date":"2023-10-12T10:59:17","date_gmt":"2023-10-12T08:59:17","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18917"},"modified":"2023-10-12T10:43:33","modified_gmt":"2023-10-12T08:43:33","slug":"jakobus-513-16-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jakobus-513-16-3\/","title":{"rendered":"Jakobus 5,13-16"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Beten Sie? | 19. So.n.Trinitatis | 15.10.23 | Jakobus 5,13-16 | Verena Salvisberg |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beten Sie? Am Abend, vor dem Essen, in Not, aus Dankbarkeit, im Gottesdienst\u2026 Beten Sie?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Genau das legen uns die Worte des Jakobusbriefs ans Herz: Beten. Beten in allen Lebenslagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist t\u00e4tiger Glaube. Lebendiger Glaube.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Leidet jemand, der bete. Ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen, ist jemand krank, der rufe zu sich die \u00c4ltesten der Gemeinde, dass sie \u00fcber ihm beten und ihn salben mit \u00d6l in dem Namen des Herrn.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer kennt das nicht aus eigener Erfahrung, das Leiden, Schmerzen an K\u00f6rper und Seele, diese Zeiten gibt es im Leben. Und auch die anderen Tage, an denen wir fr\u00f6hlich sind, gut aufgelegt. Und es gibt Krankheiten, akute und chronische. Schnupfen und lebensbedrohliche Infekte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beten in allen Lebenslagen. So die Empfehlung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gerichtet sind diese Worte aber nicht nur an einen Einzelnen, eine Einzelne, sondern an eine Gemeinschaft, in der es immer solche gibt, die frohen Mutes sind. Und Gequ\u00e4lte. Leidende. Kranke.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Empfehlung oder das Gebot zu beten richtet sich an diese Gemeinschaft. F\u00fcreinander beten. Mir kommt das vor wie eine Beschreibung der glaubenden Gemeinde. So zeigt sich das, in diesem Miteinander von Leiden, Jubeln und Krankheit. In diesem F\u00fcreinander in Leiden, Jubeln und Krankheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die \u00c4ltesten der Gemeinde, dass sie \u00fcber ihm beten und ihn salben mit \u00d6l in dem Namen des Herrn.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er S\u00fcnden getan hat, wird ihm vergeben werden.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wem fiele da nicht das Sakrament der Krankensalbung ein? Beten, salben mit \u00d6l, S\u00fcnden vergeben. Und die Institution, die meint, dieses Sakrament verwalten zu k\u00f6nnen. Die Kirche, die meint, Vorschriften erlassen zu k\u00f6nnen, wer es spenden darf und wer nicht. Was f\u00fcr ein Missverst\u00e4ndnis!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, wer sich rufen l\u00e4sst ans Krankenbett, weiss, dass es keine Legitimation von aussen braucht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Das Gebet hat grosse Macht,<br \/>\ndas ein Mensch verrichtet mit seiner ganzen Kraft.<br \/>\nEs macht ein bitteres Herz s\u00fcss,<br \/>\nein trauriges Herz froh,<br \/>\nein armes Herz reich,<br \/>\nein t\u00f6richtes Herz weise,<br \/>\nein zaghaftes Herz k\u00fchn,<br \/>\nein schwaches Herz stark,<br \/>\nein blindes Herz sehend,<br \/>\neine kalte Seele brennend.<br \/>\nEs zieht den grossen Gott in ein kleines Herz und<br \/>\ntreibt die hungrige Seele hinauf zu dem Gott der F\u00fclle.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So die mittelalterliche Mystikerin Mechthild von Magdeburg<a href=\"applewebdata:\/\/BBF68C39-BBC7-46C4-8CE0-BF4638A7D6A5#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><em><strong>[1]<\/strong><\/em><\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Gebet hat grosse Macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man k\u00f6nnte meinen als Pfarrerin lerne man das im Studium oder sp\u00e4testens im Vikariat. Wie beten geht. Wie man das richtig macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei mir waren es zwei Frauen aus der Gemeinde. Die haben mich beten gelehrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die eine, Olga, war ziemlich betagt. Sie besuchte alle Anl\u00e4sse, die unsere Kirchgemeinde f\u00fcr Senior\/innen anbot. Zusammen mit ihrem Mann nahm sie am sonnt\u00e4glichen Gottesdienst teil. Zur goldenen Hochzeit hatten sie ihre S\u00f6hne, die Tochter und die Enkelkinder zu einer Segensfeier in der Kirche eingeladen. Voll Freude und Dankbarkeit nahm das Ehepaar nach f\u00fcnfzig Jahren noch einmal Platz auf den Traust\u00fchlen. Wir stimmten ein in ihre Lieblingschor\u00e4le. Nun danket alle Gott. Lobe den Herrn. Wer nur den lieben Gott l\u00e4sst walten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Danach erz\u00e4hlte Olga immer wieder von diesem Tag. Nicht lange darauf erkrankte sie schwer. Ihre Schmerzen am ganzen K\u00f6rper fesselten sie ans Bett. Sie konnte nicht mehr aufsitzen, nicht mehr stehen und gehen, nur liegen. Es gab keinen schmerzfreien Tag mehr in ihrem Leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abSprechen kann ich noch\u00bb, sagte sie, als ich sie besuchte. Und dann erz\u00e4hlte sie von diesem sch\u00f6nen Tag des Hochzeitsjubil\u00e4ums. Bei jedem Besuch erz\u00e4hlte sie mir davon. Ihre Augen leuchteten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abUnd beten kann ich noch\u00bb. Das gebe ihr Kraft. Und helfe, die Schmerzen zu ertragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Also beteten wir. Zusammen und abwechslungsweise. Psalmen und spontane Gebete. Das Unser Vater. Immer wieder. Und ich lernte, dass beten nicht machen heisst, sondern h\u00f6ren. Ich lernte, dass es nicht wichtig war, die treffenden Worte zu finden. Zusammen begaben wir uns in diesen Raum des Betens. Ich f\u00fcr sie? Sie f\u00fcr mich?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Das Gebet hat grosse Macht\u2026<br \/>\nEs zieht den grossen Gott in ein kleines Herz und<br \/>\ntreibt die hungrige Seele hinauf zu dem Gott der F\u00fclle.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Solches habe ich von Olga gelernt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Barbara, meine andere Lehrmeisterin in Sachen Gebet, war eine freiwillige Mitarbeiterin in der Fr\u00fchlingsferienwoche f\u00fcr Kinder und beim allj\u00e4hrlichen Krippenspiel. Sie hatte selber zwei liebensw\u00fcrdige Buben, die Jahr f\u00fcr Jahr dabei waren, zuerst begleiteten sie ihre Mutter, dann nahmen sie selber am Programm teil und sp\u00e4ter engagierten sie sich als Hilfsleiter. Wir kannten uns gut. Barbara vertraute mir oft ihre Sorgen und N\u00f6te an, ihre Angst um die Jungs. Ob sie es wohl schafften in der Schule. Ob sie eine Lehrstelle finden. Ob sie sich w\u00fcrden behaupten k\u00f6nnen im Leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines Tages kam der Anruf. \u00abDu musst kommen\u00bb. Es stellte sich heraus, dass Barbaras Ungeschicklichkeit, die sie seit einigen Wochen plagte, eine schlimme Ursache hatte: ALS. Amyotrophe Lateralsklerose. Eine unheilbare Krankheit, die binnen weniger Jahre, so die Prognose, zum Tod f\u00fchren w\u00fcrde. Und so war es dann auch. Nach zwei Jahren starb sie, die besorgte Mutter, die gleichaltrige Freundin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abDu musst kommen!\u00bb, hatte sie am Telefon gesagt. Sie wollte, dass ich f\u00fcr sie betete. Sie hoffte auf ein Wunder. Sie glaubte an die Kraft des Gebets. Sie klammerte sich an die Heilungsgeschichten der Bibel und Berichte von heutigen Wunderheilern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">War es da meine Aufgabe, meine Bedenken zu formulieren? Sie zu entt\u00e4uschen? Sie auf den Boden der Tatsachen zur\u00fcckzuholen? Ich konnte das nicht. Ihre Sehnsucht, ihr Wunsch, ihre Hoffnung auf Heilung haben mich ber\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so habe ich sie begleitet. In charismatische Heilungsgottesdienste. In die offene Kirche zum Handauflegen. An eine Veranstaltung eines Wunderheilers. Oft war das gar nicht einfach. Mit der Zeit konnte sie nicht mehr gehen. Nicht mehr trinken. Die H\u00e4nde nicht mehr bewegen. Auf oft abenteuerliche Weise gelangten wir zu diesen Orten und Veranstaltungen, von denen sie sich alles versprach. Manchmal war es auch lustig, wenn wir den hindernisfreien Eingang einer Kirche nicht fanden oder wenn sich einer ihrer Buben auf ihren Schoss setzte und sie im Rollstuhl herumkurvte. Ja, es gab trotz allem auch viel zu lachen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines blieb die ganze Zeit: Ihre wild entschlossene Hoffnung auf das Wunder. Ihr beharrliches Gebet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und als sie den Kampf gegen die Krankheit verloren hatte, \u00f6ffneten wir den Brief, den sie f\u00fcr uns geschrieben hatte, und ich las und verstand erst jetzt. Menschen werden nicht immer so gesund, wie sie sich das w\u00fcnschen. Trotzdem passiert etwas. Das Gebet ist der Anfang des Wegs zur Heilung. Vielleicht anders als wir uns das vorstellen. Wenn ich mir erlaube, krank zu sein. Wenn ich meine Wunden zeigen darf und meine Sehnsucht leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Barbara schrieb in ihrem Abschiedsbrief von ihrer grossen Dankbarkeit f\u00fcr das Leben, das sie haben durfte. F\u00fcr ihren Partner, ihre Buben, ihre Freundinnen. Die Sorge um ihre Lieben hatte sie abgelegt. \u00abUnd jetzt geht es ohne mich &#8211; und es geht\u00bb, schrieb sie, und \u00abdanke all denen, die mit mir zusammen an die Kraft des Gebets geglaubt haben und glauben\u00bb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er S\u00fcnden getan hat, wird ihm vergeben werden.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Bekennt also einander eure S\u00fcnden und betet f\u00fcreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von Barbara und von Olga habe ich viel gelernt von dieser Kraft. Da waren nicht nur die Worte, sondern Taten, Reisen, Ber\u00fchrungen, H\u00e4nde auflegen, salben, lachen und weinen, singen und verstummen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Krankheit macht einsam. Durch ihre Bitte, f\u00fcr sie zu beten, \u00fcberwanden die beiden Frauen die Isolation, traten in Beziehung zu ihren Glaubensgeschwistern und zu Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Das Gebet hat grosse Macht,<br \/>\ndas ein Mensch verrichtet mit seiner ganzen Kraft.<br \/>\nEs macht ein bitteres Herz s\u00fcss,<br \/>\nein trauriges Herz froh,<br \/>\nein armes Herz reich,<br \/>\nein t\u00f6richtes Herz weise,<br \/>\nein zaghaftes Herz k\u00fchn,<br \/>\nein schwaches Herz stark,<br \/>\nein blindes Herz sehend,<br \/>\neine kalte Seele brennend.<br \/>\nEs zieht den grossen Gott in ein kleines Herz und<br \/>\ntreibt die hungrige Seele hinauf zu dem Gott der F\u00fclle.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Sie? Beten Sie!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfrn. Verena Salvisberg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Merligen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:verenasalvisberg@bluewin.ch\">verenasalvisberg@bluewin.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verena Salvisberg Lantsch, geb. 1965, Regionalpfarrerin seit 2023, vorher Gemeindepfarrerin in Laufenburg und Frick und Roggwil BE<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/BBF68C39-BBC7-46C4-8CE0-BF4638A7D6A5#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> M.v.M.\u00a0<em>Offenbarungen<\/em>, Buch V, Abschn. 13. Hier zitiert nach: Friedrich Heiler.\u00a0<em>Das Gebet: Eine religionsgeschichtliche und religionspsychologische Untersuchung.<\/em>\u00a0Ernst Reinhardt Verlag, M\u00fcnchen 1921 (3. Aufl., 1. Aufl. 1919), S. VI,\u00a0<a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/dasgebeteinerel00heilgoog\">digitalisierte Ausgabe im Internet Archive<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beten Sie? | 19. 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