{"id":18948,"date":"2023-10-18T21:49:31","date_gmt":"2023-10-18T19:49:31","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18948"},"modified":"2023-10-18T21:49:31","modified_gmt":"2023-10-18T19:49:31","slug":"markus-102-9-13-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-102-9-13-16\/","title":{"rendered":"Markus 10,2-9.13-16"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">In guten und in b\u00f6sen Tagen? | 20. Sonntag nach Trinitatis | 22.10.23 | Mk 10,2-9.13-16 | Luise Stribrny de Estrada |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Der Predigttext wird als Evangelium vorher gelesen)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">hat uns Hoffnung und Zukunft gebracht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt Trost, es gibt Halt, in Bedr\u00e4ngnis, Not und \u00c4ngsten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ist wie ein Stern in der Dunkelheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und liebe Br\u00fcder!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDie Liebe ist langm\u00fctig und freundlich, die Liebe eifert nicht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bl\u00e4ht sich nicht auf,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">sie verh\u00e4lt sich nicht ungeh\u00f6rig, sie sucht nicht das ihre,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">sie l\u00e4sst sich nicht erbittern, sie rechnet das B\u00f6se nicht zu,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">sie freut sich nicht \u00fcber die Ungerechtigkeit,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">sie freut sich aber an der Wahrheit;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">sie ertr\u00e4gt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Liebe h\u00f6rt niemals auf\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die gr\u00f6\u00dfte unter ihnen.\u201c (1.Korinther 13,4-8a.13)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was f\u00fcr ein wunderbares Lied auf die Liebe, was f\u00fcr ein Glaube an die Liebe, die immer w\u00e4hrt! Oft h\u00f6ren und lesen wir es bei Trauungen und freuen uns mit dem Brautpaar \u00fcber seine Liebe und seine \u00dcberzeugung, dass sie sie leben werden \u201cbis der Tod sie scheidet\u201d.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann treffe ich eine junge Frau zwei Jahre nach ihrer Hochzeit wieder. \u201cWir haben uns getrennt\u201d, vertraut sie mir an. Ich bin wie vor den Kopf geschlagen. In den Traugespr\u00e4chen hatte ich die beiden als ein \u00fcberzeugendes und sympathisches Paar erlebt, hatte auch die kleine Tochter der beiden kennengelernt. Die Hochzeit hatten wir in einer wundersch\u00f6nen alten Dorfkirche gefeiert, die beiden hatten sich ein Haus gekauft und es zusammen eingerichtet, alles schien perfekt zu sein. \u2013 Und nun dies: \u201cWir haben uns getrennt.\u201d<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Trennungen, Scheidungen passieren. Die Liebe h\u00f6rt auf oder geht andere Wege. Das geh\u00f6rt zu unserem Alltag dazu. Wir k\u00f6nnen nicht die Augen davor verschlie\u00dfen. Wie gehen wir damit um?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt kommt unser Predigttext ins Spiel. Jesus wird von den Pharis\u00e4ern gefragt, ob sich ein Mann von seiner Frau scheiden darf und verweist auf die Tora, die F\u00fcnf B\u00fccher Mose. Dort gibt es eine Regelung, die besagt, dass der Mann bei einer Scheidung seiner Frau einen Scheidebrief geben und sie damit aus seinem Haus entlassen soll (Dtn 24,1). Jesus macht deutlich, dass dieses Gebot nur wegen der Herzensh\u00e4rte der M\u00e4nner gegeben worden ist, f\u00fcr ihn gilt der Satz, der bei jeder Trauung zu h\u00f6ren ist: \u201cWas nun Gott zusammengef\u00fcgt hat, soll der Mensch nicht scheiden\u201d (V.9). Jesus versch\u00e4rft das Gebot, das Mose formuliert hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Warum tut er das? Zum einen, weil f\u00fcr ihn seit der Sch\u00f6pfung Mann und Frau zusammengeh\u00f6ren. Gott hat sie aufeinander zu geschaffen, einer entspricht der anderen. Sie sind einander ebenb\u00fcrtig. Nur zusammen sind sie sein Ebenbild. Durch die Sexualit\u00e4t sind sie eins, sie sind nicht mehr zu trennen. Zum anderen engagiert er sich f\u00fcr die Frauen, die bei der Regelung aus der Tora nur als Objekt vorkommen. Eine Frau kann ihrem Mann keinen Scheidebrief schreiben, sie ist auf ihn angewiesen und an ihn gebunden. Wie weit sie nach der Scheidung finanziell versorgt ist, bleibt ungeregelt. Sie ist bei einer Scheidung die Schw\u00e4chere. Sie, die Frau, will Jesus mit seinem Verbot der Ehescheidung sch\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im zweiten Teil unseres Predigttextes geht es um die Kinder, die von den Frauen zu Jesus gebracht werden, damit er sie segnet. Auch sie sind \u2013 ebenso wie die Frauen, besonders die geschiedenen \u2013 in der damaligen Gesellschaft schwach und z\u00e4hlen nicht. Unter anderem deshalb wollen die J\u00fcnger sie wegschicken. Jesus l\u00e4dt sie ausdr\u00fccklich zu sich ein. Er stellt sie den Umstehenden als Beispiel dar: \u201cWer das Reich Gottes nicht empf\u00e4ngt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen\u201d (V.15). Er sieht in den Kindern nicht die Kleinen, die ohne Bedeutung sind, sondern diejenigen, die einen Glauben haben, von dem sich alle zwei Scheiben abschneiden sollen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus geht es darum, die Benachteiligten in die Mitte zu stellen und f\u00fcr sie zu sorgen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Trotzdem haben wir es schwer mit Jesu Rede gegen die Ehescheidung. Gesellschaftlich hat sich Vieles in den letzten 2.000 Jahren ver\u00e4ndert, und das, was damals sinnvoll, wenn auch umstritten war, passt heute nicht mehr. Lange, bis ins 18. Jahrhundert, basierten Ehen nicht auf der Liebe, sondern darauf, dass die Familien zusammenpassten und die Frauen versorgt waren. Dadurch waren die Ehen weniger anf\u00e4llig f\u00fcr Trennungen. Manchmal, wenn beide gro\u00dfes Gl\u00fcck hatten, kam die Liebe dazu. \u2013 F\u00fcr uns ist eine Ehe ohne Liebe nicht vorstellbar, sie ist die Grundlage der Ehe, auf ihr baut sie auf. Hinzu kommt, dass unsere Ehen und Beziehungen sehr bunt geworden sind: Ich habe Freundinnen, die als Lesben zusammenleben und schwule Freunde, zwei M\u00e4nner, die verheiratet sind. Ich kenne Patchwork-Familien, wo beide Partner Kinder mit in die Ehe bringen und noch ein gemeinsames Kind haben. Hinzu kommen Trans-Paare und andere. In einem Radiointerview erz\u00e4hlt ein \u00e4lterer Mann: \u201cHeute Nachmittag kommen unsere drei Kinder zu Besuch: Die \u00e4lteste Tochter kommt mit ihrer Frau, der Sohn mit seiner Partnerin und mit ihren f\u00fcnf Kindern aus zwei Beziehungen und die j\u00fcngste Tochter mit ihren drei Pflegekindern.\u201d So bunt sind unsere Beziehungen geworden. Es gibt nicht mehr nur das eine Modell von Ehe und Familie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was sagen wir als evangelische Christinnen und Christen zu Trennungen und Scheidungen? Wenn eine Ehe gelingt und h\u00e4lt, ist es ein Geschenk und ein Gl\u00fcck. Aber es liegt auch an der harten Arbeit, die beide Ehepartner hineinstecken. Und es liegt daran, dass sie sich vergeben, wenn einer oder eine den anderen verletzt hat. \u2013 Andererseits sind Trennungen und Scheidungen so h\u00e4ufig geworden, dass sie f\u00fcr die meisten normal sind. In Deutschland wird jede dritte Ehe geschieden. Bestimmt fallen Ihnen auch ein oder mehrere Paare ein, die sich getrennt haben. Ich kenne beides: Paare, bei denen ich denke: \u201cSie laufen zu schnell auseinander. Warum setzen sie nicht mehr Energie daran, ihre Ehe zu erhalten?\u201d Und Paare, bei denen ich finde: \u201cEndlich haben sie den Absprung geschafft. Schon so lange sind sie ungl\u00fccklich, sie tun sich einfach nicht mehr gut. Es wird Zeit, dass jeder ein neues Leben anfangen kann.\u201d Wenn es \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit viel Streit zwischen den Ehepartnern gibt und auch noch die Kinder dies miterleben, ist es oft besser, einen Schlussstrich zu ziehen und sich zu trennen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Trennung oder Scheidung hinterl\u00e4sst bei allen, die beteiligt sind, Wunden: bei den Partnern und bei den Kindern, auch bei anderen Familienmitgliedern. Sie k\u00f6nnen heilen, aber es braucht Zeit. Am Anfang ist alles wund und tut weh. Mit der Zeit k\u00f6nnen die Verletzungen vernarben. Aber es bleibt eine schmerzhafte Z\u00e4sur im eigenen Leben, ein Vorher und Nachher. Ich erinnere mich an eine Freundin, die ihre Ehe beendet hatte, das Paar hatte zwei kleine Kinder. Sie sprach mich an und sagte: \u201cWenn Markus und ich uns die Kinder \u00fcbergeben, ist es jedes Mal entsetzlich. Wir br\u00fcllen uns nur an. Die Kinder weinen. Kennst du nicht jemanden, der uns dabei als Mediator begleiten k\u00f6nnte? Vielleicht hilft das.\u201d Leider kannte ich keinen, der dazu am Sonntagabend bereit gewesen w\u00e4re. Inzwischen kann das geschiedene Paar wieder miteinander reden, ohne ausf\u00e4llig zu werden. Aber es sind Jahre vergangen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch nach einer Scheidung bleibt die gemeinsame Biografie, das, was beide \u00fcber die Jahre geteilt haben. Keiner kann das einfach zur Seite legen und abschneiden. Der andere, die andere bleibt ein Teil meines Lebens, auf jeden Fall in der Vergangenheit, vielleicht auch in der Gegenwart, und das muss ich akzeptieren und meinen Frieden damit machen. Oft bleiben gemeinsame Kinder, die immer wieder an meinen geschiedenen Partner erinnern: im Aussehen, in ihren Gesten, in dem, was und wie sie reden. Die gemeinsame Zeit mit meinem Partner, meiner Partnerin ist nicht einfach vorbei, sondern bekommt eine neue Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie ist das mit Gott? Ich glaube, dass Gottes Liebe jeden Menschen tr\u00e4gt, egal, ob er in einer Beziehung lebt oder geschieden ist. Ich glaube nicht, dass Gott will, das Menschen in krankmachenden, sie einengenden, gar gewaltt\u00e4tigen Beziehungen leben. Gott will, dass wir das Leben in F\u00fclle haben. Und er wei\u00df, dass nicht immer alles glatt geht, dass wir manchmal Versprechen nicht halten k\u00f6nnen. Ich glaube, aber auch, dass Gott will, dass wir uns f\u00fcr unsere Beziehung und Ehe einsetzen und miteinander an ihr arbeiten. Und er spannt den Horizont weit und nimmt uns mit hinein in seine Liebe, die die gr\u00f6\u00dfte ist, noch gr\u00f6\u00dfer als Glaube und Hoffnung. (1.Korinther 13,13)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum Schluss m\u00f6chte ich Ihnen von einem Paar erz\u00e4hlen, dass in eine heftige Krise geraten war. In einem Gespr\u00e4ch er\u00f6ffnete die Frau ihrem Mann, dass sie sich in einen anderen Mann verliebt hatte. Sie hatte schon seit einiger Zeit eine Beziehung zu dem anderen. Jetzt gab es zwischen ihnen Schwierigkeiten und sie wusste nicht, was sie wollte: Wollte sie die Beziehung mit dem anderen fortsetzen oder sich von ihm trennen? Wollte sie bei ihrem Mann bleiben oder von ihm weg? Sie war total konfus, orientierungslos. \u201cAber ich liebe dich doch\u201d, sagte sie ihrem Mann, \u201ckannst du mir verzeihen?\u201d \u2013 Er konnte nicht mehr. Hatte sich erstmal auf einen Spaziergang gemacht. Jetzt stand er am Meer und \u00fcberlegte. Was wollte er? Konnte er ihr vergeben? Merkw\u00fcrdig, jetzt fielen ihm die Worte aus dem Gottesdienst zu ihrer Hochzeit ein: \u201cIch will dich lieben und ehren in guten und in b\u00f6sen Tagen.\u201d Jetzt waren die b\u00f6sen Tage. Viele gute hatten sie schon erlebt. \u201cVielleicht gibt es doch einen Weg f\u00fcr uns beide\u201d, dachte er, und machte sich auf den R\u00fcckweg.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge: EG 432 Gott gab uns Atem; EG 295 Wohl denen, die da wandeln; EG.E 12 Meine engen Grenzen; EG 623 Herr, deine Liebe; EG.E 17 Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Luise Stribrny de Estrada, L\u00fcbeck, E-Mail: <a href=\"mailto:pastorin.stribrny@gmx.de\">pastorin.stribrny@gmx.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Luise Stribrny de Estrada, geb. 1965, Pastorin der Nordkirche, 2001-2009 Pfarrerin der ev. Gemeinde deutscher Sprache in Mexiko, seit 2009 Pastorin der Philippuskirchengemeinde in L\u00fcbeck, die 2021 mit den beiden Nachbarn zur Gemeinde Marli-Brandenbaum fusionierte. Zur Zeit besch\u00e4ftigt mich besonders die Seelsorge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In guten und in b\u00f6sen Tagen? | 20. Sonntag nach Trinitatis | 22.10.23 | Mk 10,2-9.13-16 | Luise Stribrny de Estrada | (Der Predigttext wird als Evangelium vorher gelesen) Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht, hat uns Hoffnung und Zukunft gebracht. 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