{"id":18972,"date":"2023-10-24T19:02:47","date_gmt":"2023-10-24T17:02:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18972"},"modified":"2023-10-24T19:10:53","modified_gmt":"2023-10-24T17:10:53","slug":"genesis-131-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-131-18\/","title":{"rendered":"Genesis 13,1-18"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Lasst uns nicht aufh\u00f6ren, der verwandelnden Kraft von Gottes Liebe vertrauen! | 21. Sonntag nach Trinitatis | 29.10.23<a href=\"applewebdata:\/\/0F2056DB-8B3B-40D0-A08C-5D20F22E59B9#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1] |<\/a> Gen 13, 1-18 | Gert-Axel Reu\u00df |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die Geschichte von Abraham<a href=\"applewebdata:\/\/0F2056DB-8B3B-40D0-A08C-5D20F22E59B9#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> und seinem Neffen Lot spricht so unmittelbar in die aktuelle politische Situation Israels, dass man sich dieser Wirkung kaum entziehen kann: Auf der einen Seite Abraham. Gro\u00dfz\u00fcgig \u00fcberl\u00e4sst er dem Sohn seines Bruders die fruchtbare Jordan-Senke als Siedlungsgebiet. Er selbst zieht in das weniger attraktive jud\u00e4ische Gebirge. Aber die Geschichte deutet schon an, dass diese Aufteilung des Landes nicht von Dauer sein wird. Sodom und Gomorra werden von Gott vernichtet werden, weil die Leute dort b\u00f6se waren und wider den Herrn s\u00fcndigten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als Freund Israels liegt es nahe, die Bombardements des Gaza-Streifens durch die israelischen Verteidigungsstreitkr\u00e4fte sozusagen als Fortsetzung des Strafgerichts Gottes \u00fcber Sodom und Gomorra anzusehen. Denn den \u00dcberfall von Aktivisten der Hamas auf israelische Siedlungen am 7. Oktober 2023, in dem die Zivilistinnen und Zivilisten nicht geschont, sondern gezielt ermordet bzw. verschleppt worden sind, kann man nur barbarisch und unmenschlich nennen. Ein Kriegsverbrechen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber darum geht es in der Geschichte von Abraham und Lot gerade nicht! Nicht um das Strafgericht Gottes, nicht um den Konflikt um ein St\u00fcck Land. Die Erw\u00e4hnung von Sodom und Gomorra sind an dieser Stelle nur eine Randnotiz, die den Fortgang der Geschichte vorbereitet. Hier aber ist die Bosheit jener Menschen kein Thema, es geht vielmehr um die <strong>friedliche Beilegung eines Streits<\/strong>: \u201eEs soll kein Zank sein zwischen mir und dir und zwischen meinen Hirten und deinen Hirten, denn wir sind Br\u00fcder.\u201c sagt Abraham zu Lot.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lot mag f\u00fcr sich eine falsche Wahl getroffen haben, aber er selbst ist nicht b\u00f6se und wird auch nicht als solcher dargestellt. Nein! Er wird (sp\u00e4ter) von Gott gerettet werden!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich diesem Gedanken folge, komme ich zu der \u201egro\u00dfen\u201c Frage, wie denn die Menschen Pal\u00e4stinas gerettet werden k\u00f6nnen, die ja nicht (auf jeden Fall nicht alle) b\u00f6se sind. Seit ich als junger Theologiestudent das Heilige Land bereist habe, l\u00e4sst mich die Hoffnung auf ein friedliches Neben- und Miteinander von Israelis und Pal\u00e4stinensern nicht los, auch wenn sich politische Ans\u00e4tze (Zweistaatenl\u00f6sung) immer wieder zerschlagen haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von all dem ist heute morgen schwer abzusehen. Nat\u00fcrlich sehnen wir uns nach Frieden, hoffen auf eine Freilassung der Geiseln, w\u00fcnschen uns, dass alle Menschen in Israel leben k\u00f6nnen, ohne dort um ihr Leben zu f\u00fcrchten. Auch die Menschen in Gaza und in der Westbank brauchen Sicherheit, um Zukunftsperspektiven f\u00fcr ihr Leben zu entwickeln, die nicht die Vernichtung der J\u00fcdinnen und Juden zur Bedingung haben. Nat\u00fcrlich beten wir daf\u00fcr \u2013 wie auch f\u00fcr Frieden in anderen Teilen dieser Welt. Auch heute in diesem Gottesdienst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber es w\u00e4re schade, wenn wir die Geschichte von Abraham und Lot nur als Zuschauerinnen und Zuschauer wahrnehmen w\u00fcrden. Wenn wir diese Geschichte auf einen Konflikt reduzieren w\u00fcrden, der weit genug weg ist, als dass wir uns damit n\u00e4her besch\u00e4ftigen m\u00fcssten. Es w\u00e4re schade, wenn wir diese Geschichte beiseitelegen in dem Gef\u00fchl, sie h\u00e4tte nichts mit uns zu tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn, so macht uns das Evangelium, das wir heute geh\u00f6rt haben (Mt 5, 38 \u2013 48), klar: Die Geschichte Gottes mit dem Volk Abrahams endet nicht an irgendwelchen Grenzen. Die dem Volk Gottes gegebenen Gebote, die 10 Gebote k\u00f6nnen universale G\u00fcltigkeit beanspruchen \u2013 zum Wohl aller Menschen. Dieses Erbe des j\u00fcdischen Glaubens, wie Jesus es in seiner Bergpredigt darlegt, spricht doch auch zu uns! Die N\u00e4chstenliebe ist doch in Wahrheit das Ziel (fast) aller Religion, vor allem doch der unseren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eIhr wisst, dass gesagt ist: \u00bbDu sollst deinen N\u00e4chsten lieben<\/em><em>\u00ab und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, und betet f\u00fcr die, die euch verfolgen, auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.\u201c <\/em>(Mt 5, 43 \u2013 45 a)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">es gibt in der j\u00fcdischen Bibel, dem Alten Testament, kein Gebot, dass man seine Feinde hassen soll.<a href=\"applewebdata:\/\/0F2056DB-8B3B-40D0-A08C-5D20F22E59B9#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Das wissen auch die, die Jesus als erste zugeh\u00f6rt haben. Die Frage ist ja vielmehr \u2013 damals wie heute: \u201eWer ist denn nun mein N\u00e4chster?\u201c Geh\u00f6rt auch der Nachbar dazu, der am Sonntag den Rasen m\u00e4ht? Oder die feiernden Jugendlichen im Park, die dort ihren M\u00fcll liegen lassen? Zugegeben \u2013 die Beispiele klingen banal. Aber die grundlegende Frage ist ja nicht: \u201eWas m\u00fcssen wir hinnehmen und ertragen?\u201c, sondern, dass wir unterscheiden zwischen der Tat und den T\u00e4tern. B\u00f6se ist nicht der Mensch, sondern allenfalls sein Tun \u2013 so kann man schlussfolgern. \u00dcber dieses Tun muss man reden und gegebenenfalls richten, aber die Menschen, denen wir begegnen, bleiben mit uns auf Augenh\u00f6he.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Etwas zugespitzt k\u00f6nnte man sagen: \u201eSchaut Euch an!\u201c Nehmt Euch als Menschen wahr, wir sind doch alle Gottes Gesch\u00f6pfe. Und \u2013 das ist vielleicht die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung \u2013 dieses Gegen\u00fcber als Bruder, als Schwester anzusehen, auch wenn er\/sie uns gerade nicht als Freund begegnet. Wenn er\/sie die Ma\u00dfst\u00e4be Jesu f\u00fcr sich nicht gelten l\u00e4sst, sondern seinem\/ihrem Hass folgt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIhr wisst es doch besser!\u201c sagt Jesus. Vor allem aber: \u201eIhr k\u00f6nnt es doch besser!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was ich hinzuf\u00fcgen m\u00f6chte: Man k\u00f6nnte eine solche Werte-Orientierung f\u00fcr naiv halten, weil sie sich ausnutzen l\u00e4sst. Man k\u00f6nnte Jesu Lebensweg f\u00fcr falsch halten, weil er dem, der ihm<em> auf die rechte Backe schl\u00e4gt, auch (noch) die linke \u2026 hin<\/em>gehalten hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir kennen das Ende der Geschichte: <strong>Nicht das Kreuz, sondern die Auferstehung!<\/strong> Nicht dem\u00fctiges Erdulden von Unrecht und Bosheit, sondern die aufrechte Hoffnung, dass diejenigen, die uns als Feinde gegen\u00fcbertreten, ihren Irrweg erkennen und umkehren. Manchmal muss dar\u00fcber auch lautstark gestritten werden. Wir m\u00fcssen nicht alles still und unkommentiert hinnehmen, sondern dem, was wir f\u00fcr falsch oder gar als b\u00f6se erkannt haben, deutlich widersprechen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allerdings kann \u2013 wenn eine Situation festgefahren ist und man sich nichts mehr zu sagen hat, wenn also ein Zuh\u00f6ren nicht mehr gegeben ist \u2013 dann kann es klug sein, dass man getrennte Wege geht. Wenn man sich aus dem Weg geht. Wie in der Geschichte von Abraham und Lot. Abraham gibt seinem Neffen, was der sich w\u00fcnscht. L\u00e4sst ihn in Frieden ziehen (bzw. r\u00e4umt selbst den Platz). Die Botschaft, wie ich sie verstehe, lautet: \u201eDiese Welt ist gro\u00df genug. Sie hat Platz f\u00fcr uns beide.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Entspricht das nicht auch unserer Alltagserfahrung, dass Verst\u00e4ndnis w\u00e4chst, wenn man sich genug Luft zum Atmen l\u00e4sst?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das allerdings ist eine Einsicht, die wir uns \u2013 im Kleinen wie im Gro\u00dfen \u2013 immer wieder in Erinnerung rufen m\u00fcssen. M\u00f6glicherweise gelingt uns das besser, wenn wir dazu besondere Orte aufsuchen, wie Abraham es in dieser Geschichte tut. Den zieht es nach Bet-El, den Ort, wo er fr\u00fcher einen Altar errichtet hatte. Den Ort, wo sein Enkel Jakob sp\u00e4ter von einem offenen Himmel tr\u00e4umen wird (Gen 28).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir also in unserem Leben an Punkte zur\u00fcckkehren, an denen wir das Gef\u00fchl hatten, dass uns die ganze Welt offensteht, dann, wenn wir solches bewusst tun, dann k\u00f6nnen sich Wege zeigen, die wir im Alltag unserer Gef\u00fchle und Meinungen leicht \u00fcbersehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich will nicht verschweigen, dass es auch unter uns Spannungen und Konflikte gibt, die mich ratlos machen. Dass Menschen, die in unserem Land Schutz gesucht haben und denen sich hier neue Lebensperspektiven bieten, israelische Fahnen verbrennen. Dass diese den Angriff der Hamas-Terroristen feiern und die Vernichtung Israels fordern, ist f\u00fcr mich schwer zu ertragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht alles, was geschehen ist, ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Ja, ich entdecke Gef\u00fchle in mir, die in solchen F\u00e4llen eine Trennung fordern \u2013 nur dass ich (anders als Abraham gegen\u00fcber Lot) diesen Menschen keine Wahl lasse. Der Gedanke ihrer Abschiebung ist verf\u00fchrerisch \u2013 doch wohin? Welcher Staat, welches Land wird diese Menschen nehmen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Abrahams Geschichte lehrt uns, die Hoffnung auf friedliche L\u00f6sungen nicht aufzugeben \u2013 nicht im Alltag unseres Lebens. Auch nicht im Blick auf die gro\u00dfen Fragen, die uns besch\u00e4ftigen. Das Ende mancher Konflikte mag in weiter Ferne liegen. So wie die Verhei\u00dfung, die Abraham erhalten hat, n\u00e4mlich Sara und ihn zu einem gro\u00dfen Volk zu machen. Aber Gottes Segen ruht auf Abraham. Und dieser Segen schlie\u00dft Lot mit ein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes Segen schlie\u00dft auch uns mit ein! Lasst uns nicht aufh\u00f6ren, der verwandelnden Kraft von Gottes Liebe vertrauen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gert-Axel Reu\u00df<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Domprobst<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Domhof 35<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">23909 Ratzeburg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mail: reuss@ratzeburgerdom.de<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gert-Axel Reu\u00df, geb. 1958, Pastor der Nordkirche, seit 2001 Domprobst zu Ratzeburg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/0F2056DB-8B3B-40D0-A08C-5D20F22E59B9#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <strong>Vorbemerkung<\/strong>: Die Texte dieses Sonntags haben durch die dramatische Zuspitzung des Nahostkonflikts am bzw. nach dem 7. Oktobers 2023 eine Aktualit\u00e4t gewonnen, die eine Predigt entweder \u00fcberfl\u00fcssig oder unm\u00f6glich machen kann. Man k\u00f6nnte den Predigttext (Genesis 13, 1 \u2013 18) einfach vorlesen, so unmittelbar spricht er in die aktuelle politische Situation.<\/p>\n<p>Adressaten meiner Predigt sind allerdings die H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer im Gottesdienst. Es kann also nicht nur um Betroffenheit und Solidarit\u00e4t gehen, sondern es m\u00fcssen \u00fcbergeordnete Themen \u2013 z.B. aus der Evangelienlesung (Mt 5, 38 \u2013 48), also: N\u00e4chstenliebe bzw. Feindesliebe \u2013 mit in die Predigt einflie\u00dfen.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/0F2056DB-8B3B-40D0-A08C-5D20F22E59B9#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ich verwende in der Predigt durchgehend den Namen Abraham, da ich vermute, dass den H\u00f6rerinnen und H\u00f6rern die etymologische Unterscheidung Abram-Abraham nicht gel\u00e4ufig ist.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/0F2056DB-8B3B-40D0-A08C-5D20F22E59B9#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Zum mutma\u00dflich von Matth\u00e4us hinzugef\u00fcgten Zusatz <em>\u201eDu sollst deinen Feind hassen.\u201c<\/em> vgl. die Erkl\u00e4rungen von Ulrich Luz, Das Evangelium nach Matth\u00e4us, 1. Teilband, Z\u00fcrich, D\u00fcsseldorf, Neukirchen-Vluyn, 4. Aufl. 1997, S. 310f<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lasst uns nicht aufh\u00f6ren, der verwandelnden Kraft von Gottes Liebe vertrauen! | 21. 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