{"id":18981,"date":"2023-10-24T19:01:54","date_gmt":"2023-10-24T17:01:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18981"},"modified":"2023-10-25T11:56:06","modified_gmt":"2023-10-25T09:56:06","slug":"genesis-131-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-131-12\/","title":{"rendered":"Genesis 13,1-12"},"content":{"rendered":"<h3>21.Sonntag nach Trinitatis | 29.10.23 | Gen 13, 1-12 | Cornelia Coenen-Marx |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eHamas ist nicht das Problem, das Problem hei\u00dft Israel\u201c kommentiert \u00a0ein pal\u00e4stinensischer Freund meinen Solidarit\u00e4tsaufruf f\u00fcr Israel. \u201eBoykottiert den Terrorstaat , boykottiert Israel\u201c, schreibt er. Ich bin entsetzt und \u00fcberlege einen Moment, ob ich den Kommentar lieber l\u00f6sche. Aber dann entscheide ich mich, das Gespr\u00e4ch aufzunehmen. Es geht um den Vorwurf, dass Israel immer mehr Land genommen, erobert oder besetzt habe -und dass jetzt kaum noch Raum f\u00fcr Pal\u00e4stina bleibe. Und nat\u00fcrlich geht es um die Frage, wer Schuld hat am Krieg, wer Opfer und wer T\u00e4ter ist . Wir schauen uns die Konflikt-Geschichte an \u2013 wo hat sie ihren Anfang genommen? Wie kann sie gut enden? Und wer tritt f\u00fcr Frieden ein? Von Anfang an werden wir mit hineingezogen in den Streit, in den Krieg, der l\u00e4ngst \u00a0in der Luft liegt. \u00a0Man \u00a0kann sich ja wirklich fragen, ob genug Land da ist f\u00fcr beide V\u00f6lker. Es ist eng\u00a0 im Jordantal.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Der Streit ums Heilige Land hat \u00a0Geschichte und er kennt viele Geschichten. <\/strong>Dazu geh\u00f6rt auch die Erz\u00e4hlung vom Stammvater Abraham und Lot, seinem Neffen. Die beiden stehen auf der \u00a0Hochebene, zwischen Mittelmeer und Jordan; etwa 20 Kilometer n\u00f6rdlich des heutigen Jerusalem \u2013 dort sind sie nach langer Wanderung angekommen. Ist das nun das gelobte Land, das ihnen versprochen wurde ? F\u00fcr kurze Zeit sind sie begeistert \u00fcber den Ausblick. Aber bald stellt sich heraus: der Boden gibt nicht\u00a0 viel her. Es ist nicht genug f\u00fcr alle da. So gibt es \u00a0Streit zwischen den Hirten aus beiden Sippen. Und jeder sieht sich im Recht. So erz\u00e4hlt die Bibel:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>1\u00a0<\/em><em>Abram zog von \u00c4gypten in den Negeb hinauf, er und seine Frau mit allem, was ihm geh\u00f6rte, und mit ihm auch Lot.\u00a02\u00a0Abram hatte einen sehr ansehnlichen Besitz an Vieh, Silber und Gold.\u00a03\u00a0Er ging von einem Lagerplatz zum anderen weiter, vom Negeb bis nach Bet-El, bis zu der St\u00e4tte, an der anfangs sein Zelt gestanden hatte, zwischen Bet-El und Ai,\u00a04\u00a0der St\u00e4tte, an der er fr\u00fcher den Altar errichtet hatte. Dort rief Abram den Namen des HERRN an.\u00a05\u00a0Auch Lot, der mit Abram ging, besa\u00df Schafe und Ziegen, Rinder und Zelte.\u00a06\u00a0Das Land reichte nicht hin, dass sich beide nebeneinander darin h\u00e4tten ansiedeln k\u00f6nnen; denn ihr Besitz war zu gro\u00df und so konnten sie sich nicht miteinander niederlassen.\u00a07\u00a0So entstand Streit zwischen den Hirten der Herde Abrams und den Hirten der Herde Lots; auch siedelten damals noch die Kanaaniter und die Perisiter im Land.\u00a08\u00a0Da sagte Abram zu Lot: Zwischen mir und dir, zwischen meinen und deinen Hirten soll es keinen Streit geben; wir sind doch Br\u00fcder.\u00a09\u00a0Liegt nicht das ganze Land vor dir? Trenn dich also von mir! Wenn du nach links willst, gehe ich nach rechts; wenn du nach rechts willst, gehe ich nach links.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Abraham \u00a0sieht er nur einen Weg: Sie \u00a0m\u00fcssen sich trennen; das Weidegebiet untereinander aufteilen. Da gibt es den steinigen, trockenen Westen, \u00fcber den der Wind hei\u00df hinweg weht. Und da ist der Hang zum Jordantal hinab, \u00fcber mehrere Kilometer zieht er sich hin, mit vielen gr\u00fcnen, saftigen Fl\u00e4chen, die sogar einen erfolgreichen Ackerbau versprechen. Wer bekommt das fruchtbare Land ? Wer muss sich abfinden mit dem weniger attraktiven? Abraham schafft es, den Konflikt zu l\u00f6sen, noch ehe dar\u00fcber Krieg ausbricht. Er l\u00e4sst seinen Neffen w\u00e4hlen und tritt zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Das erste Buch Mose, aus dem diese Geschichte stammt, nimmt uns mit in die Zeiten von Nomaden auf der Suche nach gutem, fruchtbaren Land<\/strong>. Noch viel fr\u00fcher, bevor Menschen sesshaft wurden, Ackerbau und Viehzucht trieben, war es normal, weiter zu ziehen, wenn das Land keinen Ertrag mehr brachte. Oder wenn Naturkatastrophen die fruchtbaren Ebenen zerst\u00f6rten: Klimaver\u00e4nderungen, \u00dcberschwemmungen, Hitzeeinbr\u00fcche. Die Menschheit hat \u00fcberlebt, weil sie weiterzog und sich immer wieder an neue Umweltbedingungen angepasst hat. Ob uns das noch einmal gelingt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In den kommenden Jahrzehnten wird Migration unser Leben grundlegend ver\u00e4ndern: Nicht nur im Sudan oder in Indonesien- auch in Australien oder den USA.\u00a0 Millionen werden St\u00e4dte wie Miami und New Orleans verlassen und im Norden Zuflucht suchen. Und auch wir, im Norden Europas, sp\u00fcren schon das, was man neuerdings Migrationsdruck nennt. So werden Mauern und Z\u00e4une aufgebaut; dabei ahnen wir: wir m\u00fcssen als globale Gesellschaft zusammenfinden, wenn wir ein friedliches \u00dcberleben wollen. Wenn die einen, die sich Sicherheit leisten k\u00f6nnen, ihren Reichtum gegen die anderen sch\u00fctzen,\u00a0 wird die Unsicherheit f\u00fcr alle zunehmen. Denn die Krisen gehen mit Armut und Elend einher \u2013 und sie bringen neue Fl\u00fcchtlinge hervor.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das sehen wir auch im Norden Afrikas und im \u00a0Nahen Osten. Die pal\u00e4stinensischen Fl\u00fcchtlinge, die heute im Libanon, in Syrien oder anderen Nachbarl\u00e4ndern Israels leben, \u00a0halten den Konflikt hei\u00df. Und der Fl\u00fcchtlingsdruck von Gaza auf \u00c4gypten w\u00e4chst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wir k\u00f6nnen uns nicht ersparen, genau hinzusehen<\/strong>. Die Konflikte anzusehen, die Probleme beim \u00a0Namen zu nennen. Ohne Streiten kann nicht Frieden werden. Falsche Harmonie , das Verdr\u00e4ngen der schmerzhaften Wirklichkeit, vertagt die \u00a0Probleme nur und l\u00e4sst sie unter der Hand wachsen. Ich denke an den \u00dcberfall Russlands auf die Ukraine. Inzwischen ist den allermeisten klar, dass wir uns kollektiv \u00fcber Russland get\u00e4uscht haben. Dass wir die Situation und das Selbstverst\u00e4ndnis der Ukraine nicht wirklich wahrgenommen haben und in alten Vorstellungen stecken geblieben sind. Das war offenbar\u00a0 auch wirtschaftlich bequemer. Erst nach dem 24.Februar 2022 trat diese T\u00e4uschung offen zu Tage. Und pl\u00f6tzlich wurde klar: Wir haben uns\u00a0 vor allem selbst get\u00e4uscht und uns damit in falsche Abh\u00e4ngigkeiten gebracht. Wir haben uns selbst geschadet. Konflikte zu verdr\u00e4ngen, f\u00fchrt also nicht weiter. Wir m\u00fcssen L\u00f6sungen finden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So wie Abraham und Lot. Erinnern wir uns: da ist Abraham mit seinen Hirten, die nun endlich angekommen sind\u00a0 in dem Land, das ihnen verhei\u00dfen ist- jedenfalls denken sie das.\u00a0 Es hat lange genug gedauert, aber nun wollen sie sich endlich niederlassen, das Land aufbauen, den Wohlstand mehren. Aber da ist auch noch die Gruppe um Lot- sie sind dabei, weil Abraham seinen Neffen mitgenommen hat. \u201c Ihr k\u00f6nnt nicht so tun, als w\u00e4rt ihr hier alleine\u201c sagen die.\u201c Das Land muss auch uns ern\u00e4hren, ihr k\u00f6nnt nicht nur an euch selber denken.\u201c Und was ist mit den anderen V\u00f6lkern, die schon hier lebten?\u00a0 \u00a0Kanaaniter die Perisiter? So stritten \u00a0sie dar\u00fcber, wer den \u00e4lteren Anspruch auf das Land hatte, wem es verhei\u00dfen war und wer weichen musste. Nicht anders als heute.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber \u00a0Abraham \u00a0zieht sich heraus aus der Verstrickung, ringt sich zu einer Entscheidung durch. Er \u00a0ist bereit, die Trennung zu vollziehen, ja sogar von seinen W\u00fcnschen und Hoffnungen \u00a0zur\u00fcckzutreten, \u00a0um Frieden wieder herzustellen So bietet er Lot an, auszuw\u00e4hlen, welches St\u00fcck Land der m\u00f6chte. Das fruchtbare Jordantal oder die d\u00fcrren H\u00f6hen? Welche Freiheit! Und Lot\u00a0 entscheidet sich nat\u00fcrlich f\u00fcr das offensichtlich attraktivere Jordanteil.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0<\/em><em>10\u00a0<\/em><em>Lot erhob seine Augen und sah, dass die ganze Jordangegend \u00fcberall bew\u00e4ssert war. Bevor der HERR Sodom und Gomorra vernichtete, war sie bis Zoar hin wie der Garten des HERRN, wie das Land \u00c4gypten.\u00a0<\/em><em>11\u00a0<\/em><em>Da w\u00e4hlte sich Lot die ganze Jordangegend aus. Lot brach nach Osten auf und sie trennten sich voneinander.\u00a0<\/em><em>12\u00a0<\/em><em>Abram lie\u00df sich im Land Kanaan nieder, w\u00e4hrend Lot sich in den St\u00e4dten jener Gegend niederlie\u00df und seine Zelte bis Sodom hin aufschlug.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">So ist die Konfliktgeschichte zun\u00e4chst\u00a0 ausgestanden- sie wird sp\u00e4ter weitergehen, wenn Lot in Sodom lebt. Jetzt \u00a0l\u00e4sst Abraham ihm die freie Wahl- und er wird ihm verbunden bleiben, \u00a0als Lot schon \u00a0in Sodom lebt, wo neue Konflikte ausbrechen. \u00a0Das erhoffte Gl\u00fcck findet Lot dort nicht, aber Abraham tritt f\u00fcr ihn ein; er betet f\u00fcr ihn. Jetzt aber \u00a0\u00a0er zieht\u00a0 allein weiter. Im Abschied findet Abraham eine neue Freiheit. Noch einmal bricht er allein ins Offene auf \u2013 so wie damals bei seiner Berufung. Verl\u00e4sst sein Vaterland, trennt sich von seiner Familie und ja , er findet sich noch einmal neu. Noch einmal wird er \u00a0sich seiner Berufung , seiner Identit\u00e4t bewusst. Ich denke dabei unwillk\u00fcrlich an die Ukraine, die\u00a0 sich nach langer Sowjetherrschaft erst unter der Besatzung ihrer eigenen Identit\u00e4t bewusst wurde- in Sprache, Kultur und Politik.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0In diesem Sinne sind Abschiede\u00a0 lebensnotwendig , sie geh\u00f6ren zu unserem \u00a0Leben. Nur wer den Mut hat, etwas aufzugeben, kann die Erfahrung machen, dass er Neues gewinnt. Aber die Klarheit, mit der Abraham das sieht, der Gro\u00dfmut, mit der er Lot den Vortritt l\u00e4sst, ist alles andere als selbstverst\u00e4ndlich. Gerade jetzt, angesichts der gro\u00dfen Herausforderungen, haben viele von uns Angst, Wohlstand und Sicherheit zu verlieren- und schauen deshalb nicht so genau hin. Wir f\u00fcrchten uns vor den Migranten, schlie\u00dfen die Grenzen, halten fest, was wir haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Geschichte von Abraham und Lot will uns ermutigen, loszulassen. Die beiden k\u00f6nnen nicht mehr zusammen weiterziehen, sie m\u00fcssen sich trennen, wenn alle gut leben sollen. Und vielleicht taugt die alte Weisheit doch auch f\u00fcr den aktuellen politischen Streit. Das Wunder:\u00a0 trotz allem bleiben die beiden \u00a0einander verbunden- als Onkel und Neffe. Als Familien<strong>. Tats\u00e4chlich erz\u00e4hlt die Bibel die Geschichte der Nachbarv\u00f6lker im Nahen Osten als Familiengeschichte<\/strong>. \u00a0Auch wenn die anderen anders glauben, anders leben, anders aussehen \u2013 sie sind Geschwister. Diese Verbundenheit zu leben, ist eine gro\u00dfe Kunst. Ob das im Nahen Osten noch einmal gelingt \u2013 oder zwischen Russland und der Ukraine, die sich doch immer als Bruderv\u00f6lker verstanden haben? \u00a0Und ob es hier bei uns in Deutschland gelingt, als B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in all unserer Verschiedenheit gemeinsam zu leben? Und Frieden zu halten?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Frieden wird es nicht geben, wenn wir nicht aufeinander zugehen , einander Anteil geben. Es gibt keinen Frieden ohne Gerechtigkeit. Wer Gerechtigkeit s\u00e4t, wird Frieden ernten, hei\u00dft es beim Propheten Amos. Damit k\u00f6nnen wir anfangen. Hier bei uns. Einander zuh\u00f6ren, auch wenn wir das Gesagte nicht gern h\u00f6ren. Uns Zeit nehmen, gemeinsam auf den Konflikt zu sehen. Und wahrnehmen, wo sich L\u00fccken im Verstehen auftun und Wege, die jeder gehen kann und wo im Streit Mauern fallen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lesehinweis: Gaia Vince: Das Nomadische Jahrhundert, Wie die Klima-Migration unsere Welt ver\u00e4ndern wird, M\u00fcnchen 2023<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Anselm Gr\u00fcn; Kein Mensch lebt nur f\u00fcr sich allen. Verbundenheit erfahren, das Miteinander st\u00e4rken. Freiburg 2023<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Cornelia Coenen-Marx<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>21.Sonntag nach Trinitatis | 29.10.23 | Gen 13, 1-12 | Cornelia Coenen-Marx | \u201eHamas ist nicht das Problem, das Problem hei\u00dft Israel\u201c kommentiert \u00a0ein pal\u00e4stinensischer Freund meinen Solidarit\u00e4tsaufruf f\u00fcr Israel. \u201eBoykottiert den Terrorstaat , boykottiert Israel\u201c, schreibt er. 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