{"id":19004,"date":"2023-11-01T16:17:19","date_gmt":"2023-11-01T15:17:19","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19004"},"modified":"2023-11-01T16:17:38","modified_gmt":"2023-11-01T15:17:38","slug":"deuteronomium-321-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/deuteronomium-321-7\/","title":{"rendered":"Deuteronomium 32,1-7"},"content":{"rendered":"<h3>Evensong | 5. Mose 32,1-7 | 01.11.23 | Esther Meyer |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><u>Deut. 32, 1-7<\/u><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">1 H\u00f6re, Himmel, ich will reden, Erde, vernimm die Worte meines Mundes!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">2\u00a0Wie der Regen soll meine Lehre rieseln, meine Rede soll tr\u00e4ufeln wie der Tau, wie Schauer auf das Gras und wie Tropfen auf das Kraut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">3\u00a0Den Namen des HERRN will ich verk\u00fcnden: Gebt unserem Gott die Ehre.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">4\u00a0Der Fels! Vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind Recht. Ein Gott der Treue, ohne Trug, er ist gerecht und aufrecht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">5\u00a0Eine verkehrte und verdrehte Generation hat gegen mich gefrevelt, in ihrer Schande wollen sie nicht mehr seine Kinder sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">6\u00a0Ist das euer Dank an den HERRN, du t\u00f6richtes und unweises Volk? Ist er nicht dein Vater, der dich geschaffen hat, ist er es nicht, der dich gemacht und gefestigt hat?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">7\u00a0Denke an die Tage der Vorzeit, begreift die Jahre der vergangenen Generationen. Frage deinen Vater, dass er es dir kundtut, deine Betagten, dass sie es dir sagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><u>In Erfahrungen von anderen laufen<\/u><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie wollte sich nur schnell ihre Jacke holen, um mit ihrem Sohn einen Spaziergang im Garten zu machen. Nun ist sie hier gelandet und fragt sich, ob sie hier richtig ist. Annegret Meyer wohnt auf der Demenzstation in Goldenstedt und hat sich mal wieder nicht in ihrem eigenen, sondern in einem fremden Zimmer wiedergefunden. Es ist niemand anderes da. Irgendwie wirkt das Zimmer anders auf sie, aber es kommt ihr dennoch vertraut vor. Sie schaut zur Garderobe. K\u00f6nnte dieser Mantel dort ihr geh\u00f6ren? Er ist ziemlich gro\u00df geschnitten, f\u00fchlt sich aber weich an und die sch\u00f6ne braune Farbe gef\u00e4llt ihr gut\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und schon hat sie den Mantel von der Garderobe geschnappt und etwas m\u00fchsam beide Arme durch die \u00c4rmel gesteckt. Er ist wirklich gro\u00df, aber sch\u00f6n warm \ud83d\ude42<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als sie aus dem Zimmer tritt wei\u00df sie schon nicht mehr, wo sie eigentlich hinwollte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bis sie auf ihren Sohn trifft, der ihr entgegenkommt. \u201eWas f\u00fcr eine \u00dcberraschung!\u201c, denkt sie und freut sich riesig \u00fcber seinen Besuch. Er schl\u00e4gt erneut vor, dass sie einen Spaziergang im Garten machen. Die Idee gef\u00e4llt ihr. Und wie praktisch \u2013 sie hat ja bereits einen Mantel an. Den Besuch im fremden Zimmer hat sie schon wieder vergessen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Regelm\u00e4\u00dfig vergisst das Volk Israel die eine Sache, die es nicht vergessen darf:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Gebt unserem Gott die Ehre. Der Fels! Vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind Recht. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie haben es erlebt: Gott f\u00fchrte sie aus der Sklaverei in \u00c4gypten, das Meer wurde geteilt, Wasser kam aus dem Felsen, Manna und Wachteln vom Himmel. Gott stand ihnen treu zur Seite, versorgte sie und begleitete sie. Was dieses Volk nicht alles mit Gott erlebt hat!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber 40 Jahre Wanderung durch die W\u00fcste k\u00f6nnen einen diese Dinge vergessen lassen. Nicht so, dass man nicht mehr wei\u00df, was passiert ist. Aber so, dass es einfach so weit weg scheint. So unwirklich. So wie von jemand anderem erlebt. Die einst so sichere Erfahrung wurde unsicher, die Erkenntnisse wie abgelaufen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im zu gro\u00dfen Mantel spaziert Annegret mit ihrem Sohn durch den Garten. Gespr\u00e4che fallen ihr oft schwer. Wenn ihr Mann mit ihren Kindern \u00fcber Politik oder Neuigkeiten der Verwandten spricht, sitzt sie daneben und versteht nichts. Die Informationen finden keinen Platz in dem Wirrwarr in Kopf. Sie kann es nicht mehr begreifen und einordnen. Sie kann es nicht mehr verkn\u00fcpfen mit anderen Informationen. Die Themen sind ihr zu gro\u00df, alles zu komplex.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Darum sagt es ihr nichts und rauscht an ihr vorbei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Menschen an Gott erinnert werden, besteht die Gefahr, dass auch hier Worte einfach an ihren Ohren vorbeirauschen. Weil sie zu gro\u00df sind<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Der Fels! Vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind Recht. Ein Gott der Treue, ohne Trug, er ist gerecht und aufrecht.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vollkommenheit, Gerechtigkeit, Treue, G\u00fcte, Wahrhaftigkeit. Wie soll ein einzelner Mensch das bitte begreifen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In einem Leben voller halber Sachen \u2013 halb fertig geschriebene Seminararbeiten, halb fertig gelesene B\u00fccher, halbe Aufmerksamkeit f\u00fcr Gespr\u00e4che und Themen \u2013 da ist das Konzept von Vollkommenheit oft fremd.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In einer Welt, in der ich an allen Ecken und Enden Ungerechtigkeit identifizieren kann, schaffe ich es nicht mir vorzustellen, was denn eigentlich <em>Gerechtigkeit<\/em> ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und was bedeutet eigentlich <em>Treue<\/em> in einem Leben, das so schnelllebig ist und jedes Jahr ganz anders aussieht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In einzelnen Momenten kann ich erahnen, was mit diesen Worten gemeint ist, aber oft h\u00e4ngen sie auch einfach nur zusammenhangslos in der Luft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als Annegret mit ihrem Sohn wieder das Foyer betritt, will sie den fremden Mantel nicht ausziehen. Er gef\u00e4llt ihr, sie f\u00fchlt sich darin gerade warm und sicher.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie setzt sich neben das Klavier und bittet ihren Sohn zu spielen. Die Musik klingt sch\u00f6n. Und da gibt es auch einen Text dazu. Ohne gro\u00df nachzudenken singt sie mit. \u201eLobe den Herren den m\u00e4chtigen K\u00f6nig der Ehre\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit einem Mal vergisst sie, was sie alles vergessen hat. Die Zeit, in der sie sich immer verirrt, spielt in diesem Moment keine Rolle. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind in eins. Annegret singt, wie sie schon als Kind gerne gesungen hat. Sie kann die Texte denkerisch nicht mehr begreifen und sie kann sich auch nicht mehr genau erinnern, woher sie diese eigentlich kann. Aber die Worte und Melodien fallen ihr irgendwie wieder ein und auch ohne den Text zu verstehen, versteht sie die Freude dieser Musik.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Musik vermittelt ihr eine Wahrhaftigkeit und Sch\u00f6nheit, die eigentlich viel zu gro\u00df f\u00fcr sie ist. Aber es passt ihr, so wie der Mantel, den sie gerade noch tr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Denke an die Tage der Vorzeit, begreift die Jahre der vergangenen Generationen. Frage deinen Vater, dass er es dir kundtut, deine Betagten, dass sie es dir sagen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Israeliten erinnern sich an Gott beim Feiern. Sie essen besonderes Essen, z\u00fcnden Kerzen an, singen Lieder. Die Erfahrung, wie Gott Gebete erh\u00f6rt, wie er segnet, wie er begleitet, wird vergegenw\u00e4rtigt. Die gro\u00dfen Worte \u00fcber Gott entfalten ihre Kraft. Die unverf\u00fcgbaren Erkenntnisse werden begreiflich, die Erfahrungen von damals wieder pr\u00e4sent.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist schon erstaunlich, dass die Erinnerung des Glaubens seit Jahrhunderten nicht abgerissen ist. Die Ereignisse auf die auch wir uns beziehen, sind uralt! Wir h\u00e4tten sie l\u00e4ngst vergessen k\u00f6nnen. Die Erfahrungen sind uns oft fremd und unverst\u00e4ndlich. Wir h\u00e4tten sie l\u00e4ngst abtun k\u00f6nnen. Relikte einer vergangenen Zeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber als wir letztes Weihnachten bei uns in der Stube sa\u00dfen und auf Wunsch meiner Oma Osterlieder sangen, da spielte Zeit pl\u00f6tzlich keine Rolle.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich h\u00f6rte meine Oma von der Gr\u00f6\u00dfe Gottes singen. Ich glaube sie erinnerte sich in diesem Moment nicht nur an die Melodien und Texte, sondern auch an ihren Gott. Daran, wie er sie begleitet hatte. Wie er ihre Eltern begleitet hatte. Und die alten Texte wurden wieder gegenw\u00e4rtig. Sie strahlte eine besondere Freude und Frieden aus. Sie sp\u00fcrte vielleicht etwas von Gottes Gr\u00f6\u00dfe &#8211; ich glaube ich konnte den gro\u00dfen Gott in ihr wirken sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich jetzt Osterlieder singe, erinnere ich mich daran: Wie meine Oma ihren Gott erlebt und versteht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In meinem kurzen Leben, kann ich gar nicht selber genug Dinge mit Gott erleben, die mir helfen ihn ganz zu begreifen. Und mit meinem kleinen Gehirn habe ich gar nicht die Kapazit\u00e4t alleine diesen Gott zu durchdingen und verstehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber Glauben muss man eben nicht alleine! Man muss nicht alles selbst erleben. Man muss nicht immer alles selbst verstehen. Im Glauben ist man ein Teil von etwas Gro\u00dfem.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich kann mir die Erfahrungen und Erkenntnisse von anderen wie einen Mantel \u00fcberziehen. Der ist vielleicht zu gro\u00df, aber w\u00e4rmt trotzdem. Ich kann die Worte und Geschichten von anderen \u00fcbernehmen und wissen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Sie Gelten Auch Mir! <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich kann darauf vertrauen, dass Gott da zu finden ist. Wo wir uns von ihm erz\u00e4hlen. Wo wir uns gemeinsam an ihn erinnern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann wird Vergangenes in die Gegenwart wiederholt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn bei Gott verschr\u00e4nken sich die Zeiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vergangenheit und Gegenwart und Zukunft sind eines.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott ist in Jesus Christus derselbe: gestern, heute und in Ewigkeit (Heb 13,8).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die alten Aussagen aus 5. Mose gelten auch heute genau gleich:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Der Fels! Vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind Recht. Ein Gott der Treue, ohne Trug, er ist gerecht und aufrecht.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verstehen k\u00f6nnen wir das nicht. Es ist uns viel zu gro\u00df. Aber wir k\u00f6nnen uns diese Erfahrungen und Worte von anderen wie einen gro\u00dfen Mantel anziehen, damit es uns w\u00e4rmt. Dann ist der gro\u00dfe Gott uns ganz nahe, und dann leben wir in ihm. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Evensong | 5. 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