{"id":19027,"date":"2023-11-02T11:50:21","date_gmt":"2023-11-02T10:50:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19027"},"modified":"2023-11-02T11:57:01","modified_gmt":"2023-11-02T10:57:01","slug":"matthaeus-51-12-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-51-12-6\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 5,1-12"},"content":{"rendered":"<h3>22.Sonntag nach Trinitatis (Allerheiligen) | 05.11.23 | Matth\u00e4us 5,1-12 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Tine Illum |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Allerheiligen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>In D\u00e4nemark wird der erste Sonntag im November als \u201eAllerheiligen\u201c begangen zum Gedenken an die Verstorbenen. Ein Tag, an dem man vielerorts die Menschen zum Gottesdienst einl\u00e4dt, die im abgelaufenen Jahr einen Angeh\u00f6rigen verloren haben. Bei diesem Gottesdienst werden die Namen aller aus der Gemeinde verlesen, die verstorben sind oder auf dem Friedhof beerdigt wurden. Es kommen aber auch viele in die Kirche, die jemanden verloren haben, der weit weg wohnte, oder jemanden, der vor langer Zeit verstorben ist. Das nehmen wir in der folgenden Weise im Gottesdienst auf:<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0 Am Eingang zur Kirche k\u00f6nnen alle eine Karte nehmen und auf dieser Karte den Namen von jemandem schreiben, den man verloren hat. Die Namen werden nicht vorgelesen. Die Karten werden auf den Altar gelegt. Das kann schon vor dem Beginn des Gottesdienstes geschehen, viele kommen an diesem Tag schon fr\u00fchzeitig, w\u00e4hrend wir das erste Lied singen (Dybt h\u00e6lder \u00e5ret i sin gang<a href=\"applewebdata:\/\/6159DA83-3E23-47A8-BFBE-0EDB4821250C#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a>), ein Lied mit vielen Versen. Man kann die Karte auch mitnehmen, wenn man zum Abendmahl geht, und auf den Altar oder auf den kleinen Tisch mit den Einzelkelchen legen. Auf diese Weise wird deutlich, dass wir \u00fcber Zeit und Raum hinweg verbunden sind. Die Ewigkeit wird konkret erlebt. Auch haben wir erlebt \u2013 und von einigen Kirchg\u00e4ngern geh\u00f6rt \u2013 dass das Abendmahl hier im buchst\u00e4blichen Sinne eine mehr \u201ebek\u00f6mmliche\u201c Mahlzeit ist \u2013 nicht restriktiv gebunden an eine dogmatische Tradition, die einige davon abhalten kann, am Abendmahl teilzunehmen. Der eschatologische Aspekt der Abendmahlsfeier wird deutlich &#8211; und gegenw\u00e4rtig.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0 Wir feiern Allerheiligen als das, was man anderswo \u201eAllerseelen\u201c nennt. Das ist eine Herausforderung angesichts des Predigttextes aus den Seligpreisungen. In diesem Jahr habe ich mich daf\u00fcr entschieden, ihn sporadisch zu verwenden und daf\u00fcr den Text nur bis zum Vers 10 zu lesen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0 Die Predigt geht unmittelbar \u00fcber in ein Gebet, das wir deshalb hier mit einbeziehen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDas Essen ist fertig!\u201c Wie oft haben wir das nicht geh\u00f6rt, gesagt, durch das Haus gerufen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eSieh zu, ob du nicht etwas essen kannst\u201c, haben wir zu dem Kranken zuhause oder im Krankenhaus gesagt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines Tages klingt dieser Ruf merkw\u00fcrdig hohl, weil es niemand h\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines Tages ist da ein Stuhl, der so furchtbar leer dasteht, und wir wissen: Er oder sie, die dort gesessen haben, werden da nicht mehr sitzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das haben die meisten von euch erfahren, die ihr hier versammelt seid. Vielleicht in diesem Jahr, vielleicht vor vielen Jahren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir uns zu Tisch setzen und zusammen essen, sp\u00fcren wir die Gemeinschaft. Vielleicht am allermeisten dort. Und zugleich kann das gemeinsame Essen eine neue Gemeinschaft schaffen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir essen im Leben oft zusammen &#8211; und zusammen mit vielen verschiedenen Menschen. Und ich bin sicher, dass jeder von euch mehrere Mahlzeiten nennen k\u00f6nnte, die euch ganz besonders viel bedeutet haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir haben auch viele Erinnerungen, die sich auf Essen und Mahlzeiten beziehen. Die Pfannekuchen von der Gro\u00dfmutter, die Frikadellen vom Vater, die traditionellen Mahlzeiten zu Weinachten und anderen Festen. Das Salatbesteck, das wir geerbt haben, die So\u00dfensch\u00fcssel, das Weihnachtstuch. Und das bedeutet viel von uns. Das ist mehr als nur Essen und Dinge. Das ist Gegenwart.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Den Weihnachtsabend oder der Tag, als er oder sie Geburtstag hatten, weckt auf wunderliche Weise die Gemeinschaft wieder zum Leben. Wir k\u00f6nnen nicht erkl\u00e4ren warum. Das ist nicht logisch \u2013 aber das gibt es. Sehr stark sogar gibt es das. Es macht keinen Sinn, und doch ist es von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sp\u00fcren es: Die Hoffnung kommt zu uns erneut und fl\u00fcstert uns zu: Es kommt die Zeit, wo ihr, die ihr trauert, Trost findet, wo eure Sehnsucht erf\u00fcllt werden wird \u2026 ja, wo ihr Gott sehen werdet \u2013 so wie wir es zu Beginn geh\u00f6rt haben, als wir indie Kirche kamen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Der d\u00e4nische Dichter S\u00f8ren Ulrik Thomsen schreibt nicht vom Essen, sondern von einer anderen Tradition, die f\u00fcr ihn etwas ganz Unsch\u00e4tzbares bedeutet in Bezug auf sie oder ihn, die er verloren hat. Im Gedicht hei\u00dft es:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eJedes Jahr an dem Datum,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">welches zuf\u00e4llig dein Geburtstag wurde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">nahmen wir den Zug nach Aarhus,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">um dein Grab zu besuchen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">welches nun einmal der Ort hier in der Welt wurde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wo du nicht bist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf dem Weg durch die Stadt kaufen wir Blumen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und reden wie an jedem anderen Tag,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">bis wir vor dem Stein stehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und auf dem Weg zur\u00fcck regnet es immer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da nichts von dem Sinn macht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und dennoch stattfindet,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">muss es von allergr\u00f6\u00dfter Bedeutung sein.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zusammen essen, unsichtbare Gegenwart sp\u00fcren mit all denen, die wir nicht mehr sehen k\u00f6nnen, mit denen wir aber zusammen gegessen haben und die etwas f\u00fcr uns bedeutet haben \u2013 das macht logisch keinen Sinn und kann nicht wissenschaftlich gezeigt werden, indem wir durch ein Scannen des Gehirns und was wei\u00df ich sehen. Aber es existiert &#8211; und ist noch immer von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die merkw\u00fcrdigste Mahlzeit, die wir kennen, ist das Abendmahl in der Kirche.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Abendmahl ist eine ganz besondere Weise, mit Gott und einander zusammen zu sein. Die es damals a\u00dfen, kannten die Erz\u00e4hlungen davon, dass Gott einmal zu einer besonderen Mahlzeit einladen w\u00fcrde, wo alle Ungerechtigkeit und Trauer verschwinden w\u00fcrden und wo Friede sein w\u00fcrde. Und alle sollten Platz haben am Tisch des Reiches Gottes, uns es sollte ein himmlischer Friede dar\u00fcber sein, und alle sollten satt werden. Hier sollte all das geschehen, von dem wir gerade aus der Bibel geh\u00f6rt haben. Armut, Trauer, Unterdr\u00fcckung, Hunger und Durst, Verfolgungen sollten verschwinden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier sollten Gott und seine Zeit bei den Menschen sein. So sollte es einmal sein. Das war ihre Hoffnung. Und diese Mahlzeit, das Abendmahl, war und ist von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung \u2013 hier kommt die Hoffnung von vorn, hier werden wir ges\u00e4ttigt von einem Kr\u00fcmel vom Brot des Lebens und einem Tropfen vom Becher des Heils.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Kollege hat mir erz\u00e4hlt, dass er einmal mit einer alten Frau \u00fcber ihre Beerdigung gesprochen hat. Sie meinte, die lie\u00dfe nicht lange auf sich warten. Sie sprachen \u00fcber Lieder bei der Beerdigung, und pl\u00f6tzlich sagte sie: \u201eWenn ich sterbe, m\u00f6chte ich mit einer Gabel in der Hand beerdigt werden\u201c. Mein Kollege fragte \u00fcberrascht, warum sie das wollte. \u201eJa\u201c, sagte sie, \u201ewenn man in Gesellschaft ist und die Teller eingesammelt werden und dann gesagt wird: \u201aBehaltet eure Gabeln\u2018, dann wei\u00df man, es gibt gleich noch etwas Besseres. Ich behalte also meine Gabel\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr mich ist das eines der sch\u00f6nsten Bilder f\u00fcr die Hoffnung, dass wir nicht vom Leben zum Tode gehen, sondern vom Leben zu einem gr\u00f6\u00dferen Leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Mahlzeit, die Jesus mit seinen J\u00fcngern einnimmt \u2013 und in der Mahlzeit, die der auferstandene Christus zusammen mit uns im Abendmahl einnimmt, ist er zugegen mit einem Vorgeschmack auf ein gro\u00dfes und verwandeltes Leben, so dass Brot und Wein buchst\u00e4blich ein \u201ehimmlischer Bissen\u201c werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und da nichts von dem Sinn macht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und dennoch stattfindet,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">muss es von allergr\u00f6\u00dfter Bedeutung sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das sind Glaube und Hoffnung und Liebe in einer Handlung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier beim Abendmahl sitzen wir am Tisch mit all denen, die waren und sein werden. Hier sitzen wir zu Tische mit Gott, der sowohl Wirt ist als auch Gast. Ja, wir haben geh\u00f6rt, dass er selbst das Mahl ist. Das Brot des Lebens, das unsere Seele s\u00e4ttigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier am Abendmahlstisch haben wir Tischkarten hingelegt von einigen von denen, die wir heute vermissen. Wir essen hier sichtbar das Mahl des Reiches Gottes, und essen es unsichtbar im Himmel. Es ist dasselbe Tisch, an dem wir sitzen. Jeder einzelne von uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist ein Mysterium und ein R\u00e4tsel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Abendmahl ist nicht so, um uns zu erz\u00e4hlen, dass Gott nur hier zugegen ist. Nein, im Abendmahl wird deutlich, was immer gilt: Gott ist nicht fern, sondern mitten unter uns mit seinem Willen zu Leben und Zukunft \u2013 f\u00fcr uns, die wir hier leben, und f\u00fcr die, die wir verloren haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lasst uns beten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus, dir sei Dank, dass du uns Wort und Brot und Wein gegeben hast, wovon wir leben, und dass du sagst, dass Himmel und Erde ewig mit dir verbunden sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Komm zu uns an diesem sp\u00e4ten Novembertag, erz\u00e4hle uns wieder, dass du uns einen Stuhl hingestellt und einen Tisch gedeckt hast, und dass du \u2013 wenn die Zeit kommt \u2013 uns am himmlischen Tisch erwartest.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du, der aus allen Ecken der Welt alle sammelst, die vor uns gelebt haben, und alle, die nach uns leben werden. Wir danken dir f\u00fcr alle die, mit denen wir in unserem Leben zu Tisch gesessen haben und die wir nun verloren haben. Danke f\u00fcr alle, die uns auf dem Wege begleitet und uns an die Hand genommen haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Danke daf\u00fcr, dass wir glauben d\u00fcrfen, dass du sie begleitet hast durch den Tod zum Tisch im Himmel \u2013 h\u00f6re uns, wenn wir jeder f\u00fcr sich in der Stille zu dir kommen mit unseren Gedanken und W\u00fcnschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten f\u00fcr alle, die nach uns kommen. Wir bitten um Gerechtigkeit und Frieden in der Welt, f\u00fcr Hoffnung und Mut, f\u00fcr unsere Erde, die Natur und die Menschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zeige uns, wo wir Verantwortung \u00fcbernehmen m\u00fcssen f\u00fcr die kommende Zeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten f\u00fcr alle, die jetzt leben. F\u00fcr die, mit denen wir zusammenleben, und f\u00fcr die, die wir nicht so oft sehen. Und wir danken dir f\u00fcr alle die, die die Hoffnung am Leben halten f\u00fcr andere, f\u00fcr Lachen und Glauben und Hilfsbereitschaft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute bitten wir vor allem f\u00fcr die, die einen Lieben verloren haben oder verlieren werden. Wir bitten f\u00fcr alle, die sterben werden, und f\u00fcr alle, die ihnen beistehen und sie lieben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir gedenken unserer Toten. Jeden einzigen Tag &#8211; und heute denken wir gemeinsam an sie in diesem Gottesdienst. Erz\u00e4hle uns erneut, dass sie bei dir sind und bei dir aufgehoben sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wir denken an die Toten, die wir nicht gekannt haben, die aber geliebt waren von anderen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sei all denen nahe, die einsam sind und die niemand vermisst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sei bei uns jetzt \u2013 und wenn unser letzter Tag kommt, f\u00fchre uns durch das Tor des Todes in das helle Reich des Lichts. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Tine Illum<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">DK-6091 Bjert<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Emal: ti(at)km.dk<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/6159DA83-3E23-47A8-BFBE-0EDB4821250C#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Nr. 732 im d\u00e4nischen Gesangbuch, deutsch im Deutsch-d\u00e4nischen Kirchengesangbuch: \u201dTief sinkt das Jahr in seinem Gang\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>22.Sonntag nach Trinitatis (Allerheiligen) | 05.11.23 | Matth\u00e4us 5,1-12 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Tine Illum | Allerheiligen In D\u00e4nemark wird der erste Sonntag im November als \u201eAllerheiligen\u201c begangen zum Gedenken an die Verstorbenen. Ein Tag, an dem man vielerorts die Menschen zum Gottesdienst einl\u00e4dt, die im abgelaufenen Jahr einen Angeh\u00f6rigen verloren haben. 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