{"id":19058,"date":"2023-10-31T10:11:01","date_gmt":"2023-10-31T09:11:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19058"},"modified":"2023-11-09T15:38:23","modified_gmt":"2023-11-09T14:38:23","slug":"matthaeus-2423-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-2423-27\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 24,23-27"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Tag des Gedenkens an die Novemberpogrome | 5. November 2023 |\u00a0Mt 24,23-27 | Rainer Stahl |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDie Gnade unseres Herrn Jesus Christus,\u00a0die Liebe Gottes\u00a0und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes\u00a0sei mit Euch allen!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Rahmen der Besinnung zu Beginn unseres Gottesdienstes hatte ich uns darauf vorbereitet, dass wir versuchen wollen, uns der besonderen Herausforderung f\u00fcr diesen Sonntag zu stellen. F\u00fcr heute ist im Pfarrer- und Pfarrerinnenkalender auch angegeben:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eTag des Gedenkens an die Novemberpogrome\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich wird auch empfohlen, heute den Reformationstag nachzufeiern oder ganz einfach den 22. Sonntag nach Trinitatis zu begehen. Bitte aber verstehen Sie, dass ich das Gedenken an die Novemberpogrome aufnehme, also den Blick voraus auf den 9. November werfe \u2013 auch, weil ich diese Herausforderung noch nie in einem Gottesdienst bedacht habe, denn dieses Gottesdienstmuster gibt es erst seit dem Kirchenjahr 2018 \/ 2019!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zugleich muss ich aber eine Gef\u00e4hrdung f\u00fcr unsere j\u00fcdischen Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger und f\u00fcr uns alle benennen: Am Samstag, dem 7. Oktober, habe ich in meinem Kalender notiert: \u201eSeit heute fr\u00fch Angriff der Hamas aus Gaza auf Israel \u2013 noch ein Krieg.\u201c Ich kann diese schreckliche Entwicklung, die noch immer nicht \u00fcberwunden wurde, nicht erkl\u00e4ren und deuten. Aber wir m\u00fcssen uns bewusst machen, dass wir unsere eigenen \u00dcberlegungen zum \u201eTag des Gedenkens an die Novemberpogrome\u201c auch vor diesem Hintergrund versuchen m\u00fcssen.<a href=\"applewebdata:\/\/02A55EDF-DE76-4F38-A3F8-1C81493DC99A#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nie vergesse ich, dass mein Vater mehrmals erz\u00e4hlt hatte, wie er als Lehrer am 10. November 1938 zu seiner Arbeitsstelle in Meiningen gegangen war, zur damaligen Prinz-Friedrich-Schule, heute: der Schule am Pulverrasen, und wie immer an der Synagoge vorbeigehen wollte. Mit Erschrecken hatte er feststellen m\u00fcssen, dass sie niedergebrannt war\u2026 Vor einigen Jahren habe ich bei einem Besuch in meiner Heimatstadt bewusst einen Spaziergang an dieser Schule vorbei gemacht und habe mir auch das Denkmal f\u00fcr die Synagoge angesehen. Dort bin ich einen Moment stehen geblieben und habe still f\u00fcr mich gebetet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201e\u0160<sup>e<\/sup>ma<sup>c<\/sup> Jisr\u0101\u2019el, \u2019Adonaj \u2019\u00c4lohenu, \u2019Adonaj \u2019\u00e4chad!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eH\u00f6re Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr ist einzig!\u201c (5. Mose 6,4).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beim Besuch in der Gedenkst\u00e4tte im Konzentrationslager Auschwitz am 25. M\u00e4rz 2000 hatte ich mir eine Ver\u00f6ffentlichung \u00fcber dieses Konzentrationslager gekauft. Aus einem Bericht in diesem Buch, das ich leider nicht mehr finde, hatte ich gelernt, dass viele j\u00fcdische Frauen und M\u00e4nner in dem Moment, in dem sie begriffen, dass sie ermordet werden w\u00fcrden, dieses Bekenntnis hinausgeschrien hatten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201e\u0160<sup>e<\/sup>ma<sup>c<\/sup> Jisr\u0101\u2019el, \u2019Adonaj \u2019\u00c4lohenu, \u2019Adonaj \u2019\u00e4chad!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eH\u00f6re Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr ist einzig!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In diesem letzten Moment ihres irdischen Lebens hatten sie sich zu Gott bekannt! Aber die SS-M\u00e4nner hatten gar nichts verstanden. Was w\u00e4re in demjenigen geschehen, der vielleicht verstanden h\u00e4tte?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Zeitschrift FOCUS vom letzten Wochenende gibt es einen Bericht \u00fcber die Aktivit\u00e4ten von Israelis zugunsten ihrer Angeh\u00f6rigen, die von der Hamas gekidnappt, entf\u00fchrt worden waren.<a href=\"applewebdata:\/\/02A55EDF-DE76-4F38-A3F8-1C81493DC99A#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a> Dabei ist ein Foto einer Schauwand in Tel Aviv, auf der die Bilder der Entf\u00fchrten zu sehen sind \u2013 immer mit dem Satz \u201eBring her \/ Bring him home now!\u201c \/ \u201eBringe sie \/ Bringe ihn jetzt heim!\u201c Aber was ist \u00fcber diesen vielen Bildern geschrieben? In Hebr\u00e4isch, nur mit Konsonanten geschrieben, ohne Vokale, dieser zentrale Satz:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201e\u0160<sup>e<\/sup>ma<sup>c<\/sup> Jisr\u0101\u2019el, \u2019Adonaj \u2019\u00c4lohenu, \u2019Adonaj \u2019\u00e4chad!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eH\u00f6re Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr ist einzig!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt wollen wir noch einmal auf den Predigttext h\u00f6ren, der in diesem Jahr f\u00fcr das Thema des Gedenkens an die Novemberpogrome ausgesucht worden war \u2013 Matth\u00e4us 24, die Verse: 23-27. Wir hatten diesen Text schon als Evangeliumslesung geh\u00f6rt, und zwar nach der Luther\u00fcbersetzung. Deshalb lese ich jetzt die \u00dcbersetzung der \u201eBasisBibel\u201c:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201e<sup>23<\/sup>Wenn dann jemand zu euch sagt:\u00a0\u00bbSeht her, hier ist der Christus!\u00ab, oder: \u00bbDort ist er!\u00ab,\u00a0dann glaubt es nicht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><sup>24<\/sup>Denn mancher falsche Christus und mancher falsche Prophet wird auftreten. Sie werden gro\u00dfe Zeichen und Wunder tun. So wollen sie m\u00f6glichst auch die Menschen in die Irre f\u00fchren, die von Gott erw\u00e4hlt sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><sup>25<\/sup>Seht euch vor: Ich habe es euch vorhergesagt!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><sup>26<\/sup>Wenn jemand zu euch sagt:\u00a0\u00bbSeht doch: Er ist in der W\u00fcste!\u00ab, dann geht nicht hinaus!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn jemand sagt: \u00bbSeht doch, er ist im Haus versteckt!\u00ab, dann glaubt ihm nicht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><sup>27<\/sup>Denn wenn der Menschensohn wiederkommt, wird es sein wie bei einem Blitz: Un\u00fcbersehbar leuchtet er auf, vom Osten bis zum Westen.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/02A55EDF-DE76-4F38-A3F8-1C81493DC99A#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr mich ist die entscheidende Br\u00fccke zu unserem heutigen Thema, dass Jesus aus Nazareth, der <u>wahre<\/u> Christus, vor falschen Christussen und falschen Propheten warnt. Um den Zeitraum herum, in dem Jesus aus Nazareth aufgetreten war, gab es wirklich immer wieder M\u00e4nner, die \u00e4hnliche Anspr\u00fcche erhoben haben. Ich nenne nur einen: Theudas, der in den Jahren 44-46 n.Chr. aufgetreten war. Er hatte versprochen, den Jordan trockenen Fu\u00dfes durchqueren zu k\u00f6nnen \u2013 also den Einzug Israels in das Gelobte Land nachzuvollziehen \u2013 vgl. Sie Jos 3. Er und viele seiner Anh\u00e4nger wurden get\u00f6tet.<a href=\"applewebdata:\/\/02A55EDF-DE76-4F38-A3F8-1C81493DC99A#_edn4\" name=\"_ednref4\">[iv]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute aber kann es uns nicht um das Verst\u00e4ndnis dieser historischen Ph\u00e4nomene gehen. Uns wird es um heutige Herausforderungen gehen. Ich will mich einmal folgenderma\u00dfen an diese Sache heranpirschen: Gibt es nicht auch M\u00e4nner oder Frauen, die behaupten, dass ihre Ideen geeignet w\u00e4ren, endg\u00fcltige L\u00f6sungen f\u00fcr die Probleme unseres Lebens zu bewirken? Die also ihre eigenen Ideen zu Ideologien hochpushen. Ich war in den Jahren meines Lebens in der DDR-Zeit davor bewahrt worden, solchen Botschaften auf den Leim zu gehen. Denn ich erlebte den Unterschied zwischen den ideologischen Idealen und den allt\u00e4glichen Wirklichkeiten. Denn ich begriff langsam, dass die damalige Ideologie scheitern muss, was ich dann miterleben konnte. Auch bei allen anderen Ideologien m\u00fcssen wir vorsichtig bleiben. Vor ihnen bewahrt uns der Glaube an Christus: <u>dem<\/u> Weg der Wahrheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe Ihnen heute diese Wahrheit des Glaubens zu predigen. Deshalb unterlasse ich es, jetzt L\u00fcgenbotschaften zu benennen und zu analysieren. Die gibt es ja in vielen L\u00e4ndern! Dazu m\u00fcssten wir uns nach unserem Gottesdienst oder zu einer anderen Gelegenheit in einer Gespr\u00e4chsrunde zusammensetzen. Ich will jetzt versuchen, die Grundproblematik anzudeuten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir als Menschen die Gefahren vor uns \u00fcberwinden und l\u00f6sen. Aber wir werden dabei in der Diskussion mit anderen \u00dcberzeugungen bleiben. Wir werden nicht <u>eine<\/u> Richtung f\u00fcr alle vorgeben. Sondern wir werden <u>gemeinsame<\/u> Wege aus den Unsicherheiten und aus den Gefahren suchen. Dabei ist f\u00fcr uns als Christinnen und Christen Inbegriff des Auswegs aus Schwierigkeiten das Gelingen <u>des<\/u> Lebens, <u>der<\/u> Lebenshilfe, die Christus schenkt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich sehe zwei L\u00f6sungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die erste: Die Schwierigkeiten des Lebens gemeinsam miteinander anzugehen und hoffentlich zu meistern!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die zweite: Die gro\u00dfe Wende, die grundlegende L\u00f6sung aller Probleme nur von Christus her zu erwarten, sie also f\u00fcr heute offen zu halten!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um meinen Gedankengang abzuschlie\u00dfen, m\u00f6chte ich die Erinnerung an ein Erlebnis vor vielen Jahren und unsere M\u00f6glichkeit heute hervorheben:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Erinnerung: Von 1982 bis 1985 konnte ich als Pfarrer aus der DDR in der Zentrale des Lutherischen Weltbundes in Genf arbeiten und die Vollversammlung in Budapest, die 1984 war, mit vorbereiten und mit nachbereiten. Im Programm dieser Vollversammlung gab es eine thematische Zuspitzung, die wohl bisher nie wieder bei einer Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes oder des \u00d6kumenischen Rates der Kirchen aufgegriffen worden ist: \u201eDie Kirche und das j\u00fcdische Volk\u201c. Das diesbez\u00fcgliche Referat hatte damals der fr\u00fchere Generalsekret\u00e4r des J\u00fcdischen Weltkongresses gehalten \u2013 Dr. Gerhard M. Riegner. Er hatte seinen Vortrag mit zwei Segensformulierungen gerahmt. Ich hatte dann bei ihm nachgefragt, wie wir diese Segensformulierungen richtig verstehen. In seinem Antwortbrief, den er am 9. November 1984 verfasst hatte (beachten Sie dieses Datum!) und den ich noch heute habe (!), hatte er diese Segenw\u00fcnsche auf Hebr\u00e4isch und auf Englisch notiert. Wir haben dann diese W\u00fcnsche im Berichtsband \u00fcber die Siebente Vollversammlung des Lutherischen Weltbunds dokumentiert. Jetzt sage ich sie <u>uns<\/u>, weil sie auch <u>uns<\/u> gelten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eBaruch \u2019att\u0101h \u2019Adon\u0101j \u2019\u00c4lohenu m\u00e4l\u00e4ch h\u0101<sup>c<\/sup>\u020fl\u0101m, \u0161\u00e4h\u00e4<u>h<\/u>ijanu w<sup>e<\/sup>qim\u0101nu w<sup>e<\/sup>higgi<sup>c<\/sup>anu<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">lazzeman haz\u00e4h.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eGepriesen seist du, o Herr, unser Gott, K\u00f6nig der Ewigkeit, der du uns am Leben erhalten hast, uns bewahrt hast, und uns diese Zeit hast erreichen lassen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u2013 So zu Beginn seines Vortrags.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201e<sup>c<\/sup>O\u015b\u00e4h \u0161\u0101lom bimronau, hu\u2019 ja<sup>c<\/sup>a\u015b\u015b\u00e4h \u0161\u0101lom <sup>c<\/sup>alenu w<sup>ec<\/sup>al kol bo\u2019e <sup>c<\/sup>ol\u0101m.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eM\u00f6ge der, der Frieden schafft im Himmel, uns und allen Menschen Frieden bringen.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/02A55EDF-DE76-4F38-A3F8-1C81493DC99A#_edn5\" name=\"_ednref5\">[v]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u2013 So zum Abschluss seines Vortrags.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun die besondere M\u00f6glichkeit heute: In diesem Gottesdienst wird uns ein ganz praktisches Angebot gegeben: Christus l\u00e4dt uns, die wir uns heute in diesem Gottesdienst dem Gedenken an die Novemberpogrome aussetzen, zu Seinem Tisch, zur Gemeinschaft des Heiligen Abendmahls ein und gibt uns so die M\u00f6glichkeit, als Entlastete, als Erneuerte im eigenen Leben weiterzugehen! Es ist mein Wunsch f\u00fcr uns alle hier, dass wir an diesem Tisch ein St\u00fcck weit Heilung erfahren:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eChriste, du Lamm Gottes, der du tr\u00e4gst die S\u00fcnd der Welt, gib uns deinen Frieden.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eUnd der Friede Gottes,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">der h\u00f6her ist als unsere Vernunft,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">bewahre Eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn!\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p>Dr. Rainer Stahl<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/02A55EDF-DE76-4F38-A3F8-1C81493DC99A#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a>\u00a0 Ich verweise auf: Alexander Bartl, Gudrun Dometeit, Mareike Enghusen, Pierre Heumann, Josef Hufelschulte, Reinhard Keck und Lukas Stock: Wenn aus Hass Krieg wird, FOCUS 42\/2023, S. 22-30. Und ich nenne: Benjamin Lassiwe: Schwierige Solidarit\u00e4t, Glaube und Heimat 41, 15.10.2023, S. 14.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/02A55EDF-DE76-4F38-A3F8-1C81493DC99A#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a>\u00a0 Pierre Heumann, Josef Hufelschulte und Amit Shabi (Fotos): Die Schicksalsfrage, FOCUS 44\/2023, S. 44-47, das Foto der Fotowand auf den S. 44-45.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/02A55EDF-DE76-4F38-A3F8-1C81493DC99A#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a>\u00a0 Vgl. BasisBibel, Altes und Neues Testament, Stuttgart 2021.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/02A55EDF-DE76-4F38-A3F8-1C81493DC99A#_ednref4\" name=\"_edn4\">[iv]<\/a>\u00a0\u00a0 David B. Levenson: Messianische Bewegungen, in: Das Neue Testament j\u00fcdisch erkl\u00e4rt, Stuttgart 2021, S. 670-678, bes. S. 673.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/02A55EDF-DE76-4F38-A3F8-1C81493DC99A#_ednref5\" name=\"_edn5\">[v]<\/a>\u00a0 Budapest 1984. \u201eIn Christus \u2013 Hoffnung f\u00fcr die Welt\u201c, Offizieller Bericht der Siebenten Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes, Budapest, Ungarn, 22. Juli \u2013 5. August 1984, hrg. von Carl H. Mau Jr., LWB-Report, Nr. 19\/20, Stuttgart 1985, S. 151 und 155. Jetzt habe ich bei der Dokumentation des hebr\u00e4ischen Originals einiges gegen\u00fcber dem, was damals gedruckt werden konnte, ver\u00e4ndert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag des Gedenkens an die Novemberpogrome | 5. November 2023 |\u00a0Mt 24,23-27 | Rainer Stahl | \u201eDie Gnade unseres Herrn Jesus Christus,\u00a0die Liebe Gottes\u00a0und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes\u00a0sei mit Euch allen!\u201c Liebe Schwestern und Br\u00fcder! 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