{"id":19069,"date":"2023-11-16T12:00:02","date_gmt":"2023-11-16T11:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19069"},"modified":"2023-11-16T12:00:02","modified_gmt":"2023-11-16T11:00:02","slug":"matthaeus-2531-46-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-2531-46-6\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 25,31-46"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Endlich! | Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres | 19.11.23 | Mt 25,31-46 | Katharina Wiefel-Jenner |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Matth\u00e4us 25<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">31\u00a0Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, 32\u00a0und alle V\u00f6lker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den B\u00f6cken scheidet, 33\u00a0und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die B\u00f6cke zur Linken. 34\u00a0Da wird dann der K\u00f6nig sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! 35\u00a0Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. 36\u00a0Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gef\u00e4ngnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. 37\u00a0Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? 38\u00a0Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet? 39\u00a0Wann haben wir dich krank oder im Gef\u00e4ngnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40\u00a0Und der K\u00f6nig wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Br\u00fcdern, das habt ihr mir getan. 41\u00a0Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 42\u00a0Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. 43\u00a0Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gef\u00e4ngnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. 44\u00a0Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gef\u00e4ngnis und haben dir nicht gedient? 45\u00a0Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 46\u00a0Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Endlich! Endlich beginnt der Prozess. Das Gericht hat sich Zeit gelassen. Wir warten schon so lange. Von Tag zu Tag wird es schwerer, das auszuhalten. Die Flut der Nachrichten h\u00f6rt nicht auf. Die Bilder von Gewalt und Hass sind allgegenw\u00e4rtig. Wir sind so m\u00fcde, w\u00fcrden die Bilder so gerne ausschalten, den Kopf wegdrehen, einfach nichts mehr mitbekommen. Es sollte einfach aufh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Endlich! Das Gericht tritt zusammen. Jetzt k\u00f6nnen wir auf Gerechtigkeit hoffen. Wir warten schon so lange. Und w\u00e4hrend wir warten, fahren Panzer \u00fcber Felder, deren Fr\u00fcchte den Hunger stillen sollen. W\u00e4hrend wir warten, erteilen greise Herrscher Marschbefehle, schlachten M\u00f6rder wehrlose Kinder ab und sind stolz darauf, Bestien zu sein. Wir sind so m\u00fcde und so emp\u00f6rt. Wir wissen nicht, wohin mit unserer Ohnmacht. Wann h\u00f6rt das endlich auf?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Endlich! Der Richter kommt. Was bisher geschieht, wird nun ein Ende finden. Die Gerechtigkeit wird sich nicht l\u00e4nger einsperren lassen. Der Richter wird Befehl geben, die Gerechten freizulassen &#8211; und mit ihr alle, die um der Gerechtigkeit willen gedem\u00fctigt wurden. Die Wahrheit wird nicht l\u00e4nger verboten sein. Der Richter wartet auf die, die sie im Munde f\u00fchren. Er wartet darauf, dass niemand mehr die Wahrheit verdreht und sie als L\u00fcge verunglimpft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Endlich! Der Richter hat seinen Gerichtssaal betreten. Der Richter sitzt auf seinem Platz. Er schaut und sieht die ganze Welt in seinem Gerichtssaal versammelt. Die Tyrannen, die M\u00f6rder, die L\u00fcgner und Betr\u00fcger, die Diebe, die Liebenden. Er sieht die mit den heilenden H\u00e4nden, die mit den freundlichen Worten, die mit dem gebrochenen Herzen. Er sieht die, die n\u00e4chstes Jahr in Jerusalem feiern wollen und sich danach sehnen, aus Schwertern Pflugscharen zu machen. Auf seinem Tisch liegt kein Aktenstapel. Es gibt keinen Kl\u00e4ger und keinen eigenen Anwalt. Der Richter hat eine eigene Art von Prozessordnung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Endlich! Der Richter schaut auf und schafft sich seine eigene Sitzordnung. Man staunt. H\u00e4tten wir das gedacht? So werden im Gericht also die Pl\u00e4tze vergeben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Endlich! Der Richter spricht: \u201e<em>Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das K\u00f6nigtum, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt.\u201c Wem sagt er das? Wer sind die Gesegneten seines Vaters, wer darf an seiner rechten Seite Platz nehmen?<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wer dem Richter schon einmal begegnet ist, d\u00fcrfte nicht \u00fcberrascht sein. Auf der hellen Seite versammelt der Richter die Guten, die Wahrhaftigen, die Ehrlichen, die Liebenden, die Barmherzigen, die Gro\u00dfz\u00fcgigen. Er schaut die an mit dem reinen Herzen und die, die sich dem Frieden zur Verf\u00fcgung stellen. Er ruft zur hellen Seite seiner Macht die, die das Brot teilen, die in der Nacht herumfahren und Obdachlose versorgen. Er ruft die, die Kranke pflegen und ihnen die Angsttr\u00e4nen abwischen. Er ruft die, die bis zur Ersch\u00f6pfung Verwundete versorgen, die, die den L\u00fcgnern nicht nachgeben. Er zeigt den Platz an seiner rechten Seite. \u201eF\u00fcr euch\u201c, sagt er zu denen, die sich nicht um Obergrenzen k\u00fcmmern, der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde in den Ohren liegen und die T\u00fcr \u00f6ffnen. \u201eHier ist euer Platz an meiner rechten Seite\u201c, sagt er zu denen, die sich m\u00fchen, um f\u00fcr die Verstummten zu sprechen. \u201eGesegnet seid ihr.\u201c Und er meint die Frauen in den Kleiderkammern und die, die Briefe an Gefangene schreiben, Br\u00fccken bauen und die H\u00e4nde zur Vers\u00f6hnung ausstrecken. Er meint die, die sich um d\u00fcrres Land k\u00fcmmern und G\u00e4rten pflanzen. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Endlich! Der Richter hat es gesehen, wer barmherzig ist, wer ein reines Herz hat, wer m\u00fcde ist. Der Richter hat sie alle gesehen und manchmal wissen sie es gar nicht. Sie sehen nur, wie sie scheitern, wie die L\u00fcgen immer m\u00e4chtiger werden, Kinder sterben und sie konnten sie nicht retten. Sie sehen nur ihre Ohnmacht und wie der Friede gesch\u00e4ndet wird und der Tod triumphiert. Sie sehen vergebliche M\u00fche und sind ersch\u00f6pft. Sie sind zu ersch\u00f6pft, um nachzufragen, ob der Richter wirklich sie meint. \u201eJa, ihr seid es\u201c, sagt der Richter. \u201eKommt her. Ich liebe euch.\u201c <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Endlich! Ob sie aufatmen? Ob sie anfangen zu tanzen? Das ist ein Gerichtssaal. Getanzt wird sp\u00e4ter, woanders. Der Richter ist noch nicht fertig.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Da sind noch die anderen. Da sind die B\u00f6swilligen, die L\u00fcgner und Betr\u00fcger, die Lieblosen, die Unbarmherzigen, die Geizigen. Der Richter sieht sie. Alle. Keiner von denen sollte denken, dass nicht offenbar w\u00e4re, wer sie sind und was sie tun. Der Richter sieht sie und l\u00e4sst sie links liegen. Sie haben sich ihren Platz selbst gew\u00e4hlt. Auf der falschen Seite.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Endlich! Jetzt ist es endlich offensichtlich. Die L\u00fcge kann sich vor dem Richter nicht mehr als Wahrheit tarnen. Die Lieblosigkeit findet keine Entschuldigung mehr. Wer lieblos ist, ist lieblos und nicht nur pragmatisch. In den Augen des Richters gelten Sachzw\u00e4nge nicht als Entschuldigung, um den Armen das Brot zu verweigern. Es gibt keinen Grund, d\u00fcrres Land nicht zu bew\u00e4ssern. Der Richter sieht es, wenn verschlossene T\u00fcren dazu dienen, ihn selbst fernzuhalten. Der Richter ist selbst das Land, das Brot, die Liebe. Der Richter ist selbst die Wahrheit.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Endlich! Der Richter sagt zu ihnen das, was ihnen sonst niemand zu sagen wagt: \u201eGeht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das mein Vater dem Teufel und seinen Engeln bereitet hat.<\/em>\u201c Der Richter zerbricht die Furcht vor ihnen. Die Angst der Barmherzigen vor den Unbarmherzigen darf sich legen. Die Unbarmherzigen haben ihre Macht verloren, sie k\u00f6nnen niemand mehr in den Tod schicken. Die M\u00fctter m\u00fcssen nicht mehr um ihre Kinder bangen. Die Friedlosen k\u00f6nnen auch nicht mehr so tun, als ob sie gut sind. In ihrer Hartherzigkeit haben sie den Richter nicht erkannt und seine Regeln missachtet. Der Richter hat ihnen den Platz zugewiesen, von dem aus sie keinen Schaden mehr anrichten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Merken die Unbarmherzigen das \u00fcberhaupt? Wissen sie, dass ihr Platz bei den Verlorenen ist? Man k\u00f6nnte es wissen, worauf dieser Richter achtet. Man k\u00f6nnte es wissen, dass er die Barmherzigen liebt und die Friedensstifter und die mit dem reinen Herzen und die Sanftm\u00fctigen. Die Unbarmherzigen, die L\u00fcgner und Geizigen k\u00f6nnten wissen, dass der Richter die Gerechtigkeit liebt und die Trauernden tr\u00f6stet. Er hat es gesagt. Wieder und wieder hat er davon gesprochen. Wenn sie ihm doch zuh\u00f6rten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Au\u00dferdem: wussten die Hartherzigen \u00fcberhaupt, dass der Richter kommt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man k\u00f6nnte es wissen. Wieder und wieder hat er davon gesprochen. An den Gr\u00e4bern, in den K\u00e4ltebussen, an den Krankenbetten und in den Schutzr\u00e4umen. Er hat es uns wissen lassen, dass er kommt. Er will das Ende der Trostlosigkeit. Er will das Ende der Angst. Er will das Ende des Todes. Er ist selbst das Ende des Todes und aller, die ihm dienen. Wenn er kommt, k\u00f6nnen wir aufatmen und tanzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Gericht l\u00e4sst sich Zeit. Wo bleibst du Trost der ganzen Welt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir warten schon so lange. Von Tag zu Tag wird es schwerer, das auszuhalten. Wann k\u00f6nnen wir aufatmen? Wann k\u00f6nnen wir tanzen? Dauert es noch lange? Ach, so komm doch, du unser Trost und Leben. Amen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dr. Katharina Wiefel-Jenner<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Berlin<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:wiefel_jenner@hotmail.com\">wiefel_jenner@hotmail.com<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Katharina Wiefel-Jenner, geb.1958, Pfarrerin i.R., bildet als Dozentin f\u00fcr Liturgik und Homiletik Ehrenamtliche f\u00fcr den Verk\u00fcndigungsdienst aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich! | Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres | 19.11.23 | Mt 25,31-46 | Katharina Wiefel-Jenner | Matth\u00e4us 25 31\u00a0Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, 32\u00a0und alle V\u00f6lker werden vor ihm versammelt werden. 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