{"id":19071,"date":"2023-11-16T11:00:42","date_gmt":"2023-11-16T10:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19071"},"modified":"2023-11-16T12:02:41","modified_gmt":"2023-11-16T11:02:41","slug":"matthaeus-918-26-ezechiel-371-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-918-26-ezechiel-371-14\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 9,18-26; Ezechiel 37,1-14"},"content":{"rendered":"<h3>24.Sonntag nach Trinitatis | 19.11.23 | Hes 37,1-14; Mt 9,18-26 | Rasmus N\u00f8jgaard |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hesekiel ist gleichsam daf\u00fcr geschaffen, den Rahmen abzugeben f\u00fcr ein kirchliches Halloween in einer fast modernen grotesken Zombie- Szenographie. Die Prophezeiung von dem Feld mit Gebeinen, die zum Leben erweckt werden, ist so lebendig und so szenisch beschrieben, dass sie das Drehbuch sein k\u00f6nnte f\u00fcr Games and Thrones Dead Walkers, und Hesekiel muss diese Szene wie einen Film in seinem inneren Blick gehabt haben. Hesekiel muss einen Albtraum gehabt haben, als er sieht, wie die Gebeine wieder Fleisch, Sehnen und Blut bekommen, und Schauer m\u00fcssen \u00fcber seinen R\u00fccken gegangen sein. Als er sieht, wie der Geist Gottes Leben in die Zombies blies, so dass sich das Heer der die Toten erhob und sich in endlosen Kolonnen in das Land Israels begeben, nach Jerusalem. Als ein neues Motiv im alttestamentlichen Totenkult \u00f6ffnet Gott der Herr die Gr\u00e4ber, so dass sich die toten Krieger \u00fcberall in der Diaspora sich erheben k\u00f6nnen in einem Siegesmarsch zum Land Israels. Das ist ein Triumph des Todes im Heiligen Land. Aber was soll das bedeuten? Etwas anderes als den Schauer und das Unbehagen? Und in diesen Tagen, wo die Unruhe wieder um sich greift in Israel, wo der Terror gnadenlos unschuldige Opfer angreift und wo die Antwort entsprechende Grausamkeit ist mit Zerst\u00f6rungen und Siedlungen, ist das Grauen des Textes pl\u00f6tzlich ganz aktuell und alles andere als nur ein Spiel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Freund aus Nordseeland schrieb mir, er ginge nicht mehr in die Kirche, weil er allzu oft entt\u00e4uscht wurde. Er hatte genug von den oberfl\u00e4chlichen moralisierenden Analysen unserer Gewohnheiten, von Predigten als Besprechungen von B\u00fcchern, Filmen und Theaterauff\u00fchrungen und was der Pastor ansonsten gerade im Fernsehen gesehen hatte. Wenn er das wissen wollte, w\u00fcrde er lieber die Rezensionen in der Presse im Netz lesen. Er war es leid, dass man ihm schmeichelte und mittelm\u00e4\u00dfig unterhielt. Er kam in die Kirche, weil das Leben ein Paradox ist mit ethischen Dilemmas zu Hauf und weil die Taten und Aussagen Jesu mit aller gesunden Vernunft brachen und in einer Welt eine Antwort gaben, die damals wie heute mehr mit sich selbst und die eigenen Siege und das Gl\u00fcck der Menschen besch\u00e4ftigt war. Ihm war die Sophisterei leid, die lieben Worte und die s\u00fc\u00dfe Aufmunterung. Jedoch, schrieb er: \u201eDas Leben ist brutal und schmutzig, und keiner hat ein reines Gewissen.\u201c Der Brief hat mich tief ber\u00fchrt. Ist die Kirche zu nett geworden? Haben wir vergessen, dass Jesus f\u00fcr eine Gegenkultur steht und sich radikal mit seiner eigenen Zeit und seinem eigenen Volk auseinandersetzte? Ich dachte danach allzu oft, dass es zahnlos sei, in die Kirche zu gehen. Gleichg\u00fcltig. Er hat Recht. Wenn die Kirche nichts wagt, was ist dann ihre Berechtigung?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Bibel ist ein Gebrauchsbuch. Eine im wahren Sinne des Wortes phantastische Sammlung von Erz\u00e4hlungen \u00fcber all das, was im Leben wesentlich ist. Erz\u00e4hlungen, die ein f\u00fcr alle Mal unsere Sicht der Welt und auf uns selbst und die Gemeinschaft, zu der wir geh\u00f6ren, ver\u00e4ndert. In gewisser Weise wie wir uns das nicht selbst sagen k\u00f6nnen. In der beunruhigenden und starken Geschichte von den Toten, die zum Leben erweckt werden, sagt Gott zu Hesekiel: Wenn das geschieht, dann werden alle verstehen, dass Gott hier am Werk ist. Alle werden Gottes Geist empfangen und zum Leben erweckt werden. Hier geht es um viele Themen. Vor allem aber um die Behauptung, dass da ein Unterschied besteht zwischen Gott und Menschen. Auch damals waren die Menschen dabei, sich des G\u00f6ttlichen zu bem\u00e4chtigen, sich selbst zu verg\u00f6ttern und den Anspruch zu erheben, im Namen Gottes zu reden. Ganz so wie die gottlose Welt heute wohl eine neue Art und Weise sein kann, den Menschen zu erh\u00f6hen. Das Christentum lehnt diese Forderung ab, und grundlegend folgt Jesus dem Alten Testament, wenn es um den radikalen Abstand zwischen Gott und den Menschen geht. Das selbstgerechte theologische Projekt des 20. Jahrhunderts, wo man den Menschen als im Bilde Gottes geschaffen sieht, war verfehlt. Die Sch\u00f6pfung ist vielmehr ein Bild f\u00fcr den Unterschied zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf. So wie auch Jesus an dem Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und Mensch festh\u00e4lt und dieses Verh\u00e4ltnis deutlich macht, indem er von einem Verh\u00e4ltnis zwischen Sohn und Vater spricht. Zur Himmelfahrt kehrt er zur\u00fcck zu seinem Vater, und Vater und Sohn senden seinen Geist zu den Menschen. Gott ist das ganz Andere als der Mensch. Gott ist uns ganz fremd. So fremd, dass er sich uns offenbaren muss, so dass wir wissen, was er mit uns will. Daf\u00fcr aber ist Gott ein so kategorial anderer als der Mensch, dass wir Gott gegen\u00fcber alle gleich gestellt sind. So wie wir im Lichte der Wirklichkeit Gottes erkennen m\u00fcssen, dass wir weder den Anfang noch das Ende kennen, und dass wir deshalb drauf vertrauen m\u00fcssen, dass Christus ein f\u00fcr alle Mal unsere Schuld ges\u00fchnt hat. Was wir nicht beherrschen, m\u00fcssen wir Gott \u00fcberlassen, und die Schuld, die wir nicht tragen k\u00f6nnen, hat Christus schon getragen. Das ist eine Befreiung. Hier ist der Ursprung des christlichen Freiheitsbegriffs, die Vorstellung von den Menschenrechten stammt von diesem Grundprinzip, dass wir gleichgestellt sind, gleich gegen\u00fcber dem allm\u00e4chtigen Gott. In all seinem Schrecken will Hesekiel sowohl diesen Abstand zwischen Gott und Menschen als auch den gn\u00e4digen Willen Gottes mit dem Menschen zum Ausdruck bringen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott kann einen Menschen aufrichten, wenn er will. Oder ein ganzes Feld von Gebeinen. Das kann kein Mensch. Der Mensch kann im Grunde nicht so viel. Wir k\u00f6nnen etwas mit der Elektronik spielen, Raumsoden in den Weltraum schicken und uns darin best\u00e4tigen lassen, dass das Universum unendlich ist, viel gr\u00f6\u00dfer als wir annahmen, als wir zuletzt das Sch\u00f6pfungswerk beschrieben. Das Einzige, was wir wissen, ist dass wir nichts wissen vom ganzen Geheimnis des Universums, und was ist ein Leben anderes als ein Augenblick in der Milliarden Jahren der Galaxen? Wir meinen, dass wir Weisheit und Einsicht besitzen, und dennoch machen wir immer wieder dieselben Fehler. Wir kommen nicht los von dieser Fehlbarkeit. Die gro\u00dfe Zeit der Psychoanalyse ist l\u00e4ngst abgel\u00f6st von der Einsicht, dass sich da keine urspr\u00fcngliche Ursache oder eine Urerfahrung verbirgt, das Seelenleben ist so komplex, dass wir in Wirklichkeit nicht wissen, ob die Hilfe chemisch oder kognitiv sein soll. Nicht einmal von dem ganz konkreten menschlichen K\u00f6rper, an den wir seit zehntausenden von Jahren gebunden sind, wissen wir sehr viel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Jesus erst eine blutfl\u00fcssige Frau heilt und dann ein M\u00e4dchen wieder zum Leben erweckt, k\u00f6nnen wir die Geschichte fahren lassen. Wenn ich die Erz\u00e4hlung hier von der Kanzel nicht lesen m\u00fcsste, h\u00e4tte ich so jemals von der Erz\u00e4hlung geh\u00f6rt? Hat sie denn nicht Eindruck gemacht? Am\u00fcsieren wir uns nur \u00fcber sie?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir k\u00f6nnten auch auf die Erz\u00e4hlungen h\u00f6ren und versuchen, sie uns zu eigen zu machen. Es geht irgendeiner Weise um dasselbe wie in der Prophetie von dem Feld der Gebeine. Die Blutungen h\u00f6ren auf, was zerst\u00f6rt ist, wird geheilt. Die Toten erhalten Geist und werden wieder lebendig. Wenn charismatische Christen glauben, selbst Wunder vollbringen zu k\u00f6nnen und so wie Gott im Traum Hesekiels oder wie Jesus im Evangelium handeln zu k\u00f6nnen, f\u00fcrchte ich, dass sie die Pr\u00e4misse missverstanden haben. Wir k\u00f6nnen nicht, aber Gott kann. Die Frau hatte viele Jahre lang Blutungen, und niemand konnte ihr helfen, und das M\u00e4dchen war schon tot. Sie konnten nichts tun. Sie hatten vermutlich alles versucht. So wie wir selbst immer erleben, dass wir alles versuchen, aber schlie\u00dflich aufgeben und das Leben in die Hand Gotte legen m\u00fcssen. So wie der Zufall uns trifft wie ein K\u00fchler an einer Stra\u00dfenkreuzung. Der Tod l\u00e4sst sich nicht vermeiden. Er ist wirklich. Der Tod ist ein brutaler Punkt. Das sind unsere Bedingungen. Ich glaube, dass beide Geschichten vom Tod als einer Grundbedingung handeln. Hier in dieser finsteren Zeit feiern wir Allerheiligen. Nicht um die Toten zu erh\u00f6hen, sondern um ihrer zu gedenken, aber auch als ein memento mori, denke daran, dass du sterben musst. Der Tod war nie ein so gro\u00dfes Tabu wie heute. Es besteht ein guter Grund, von ihm zu reden und einzusehen, dass wir ihm nicht entgehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Alten nannten es <em>risus pschalis<\/em>, Osterlachen. Der Tod als Bedingen f\u00fcr das Leben. Wie es auf unserer Altartafel steht: \u201eTod, wo ist dein Sieg. Tod, wo ist dein Stachel\u201c (1. Kor. 15,55). Ein Bild daf\u00fcr, dass das Leben siegen wird trotz des Todes. Das ist das Moment selbst des Christentums von Hoffnung und Lebensmut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Hoffnung erhebt sich wie ein Vogel Ph\u00f6nix. Das Leben ist nicht sinnlos, der Mensch ist nicht verloren. Auch wenn wir den verlieren, den wir lieben, und auch wenn wir scheiden m\u00fcssen, hat das Leben Sinn. Nicht ohne Schmerz und Kampf, sondern voller Kampf und Schmerz. Das sagen mit der Prophet Hesekiel und Jesus Christus heute.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Erz\u00e4hlung von der Tochter eines der Oberen sagt Jesus, dass die Tochter lebt. Und alle um ihn herum fangen an zu lachen. Sie lachen \u00fcber ihn, als sei er ein Dorftrottel. Oder wie Sara lacht, als Gott der Herr sie besuchte in Mamrelund und zu Abraham sagte, dass seine alte Ehefrau ein Kind zur Welt bringen werde. Sie stand hinter dem Vorhang und lachte so schmerzhaft, denn sie war zu alt, um Kinder zu geb\u00e4ren. Aber im Jahr danach gebar sie einen Sohn Isaak, der Name bedeutet: \u201eSie lachte\u201c. Das Osterlachen. Nun zeigt sich Gott wieder, in der Gestalt des Menschensohnes Jesus, und wieder lachen die Menschenkinder. Das Osterlachen. Als Jesus sie an die Hand nimmt und das M\u00e4dchen sich erhebt, verstummt das Lachen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es liegt an dir, ob du die Geschichte auf sich beruhen l\u00e4sst. Dann stirbt sie, und sie stirbt in dir, und in diesem Sinne stirbst du in der Welt der Erz\u00e4hlung. Aber du kannst sie auch zu dir nehmen. Dann lebt sie, und dann wir die Erz\u00e4hlung lebendig, und Gottes Wort lebt in dir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das gnadenreiche Gericht des Evangeliums besteht darin: Auch wenn die Torheit des Menschen keine Grenzen kennt, geschieht das Unglaubliche, dass Gott sich erbarmt. Das ist die Zusage vom Kreuz: Trotz unseres Unverm\u00f6gens, trotz unserer mangelhaften Einsicht und der Tr\u00e4gheit des Willens erhalten wir die Zusage, dass auch f\u00fcr uns ein Platz bereitet ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir h\u00f6ren eine Erz\u00e4hlung, die sich nicht selbst erz\u00e4hlt. Wir erhalten die Zusage, dass diese Kathedrale der Hoffnung auf unserem zweifelhaften Glauben beruht, sondern darauf, dass Gott an uns glaubt. Wir sollen nur Vertrauen haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So seid da guten Mutes. Der Herr dein Gott, Jesus Christus, sieht und h\u00f6rt dich. Er h\u00f6rt deine Klage und tr\u00e4gt deine Last mit dir und schenkt dir neues Leben durch die Vergebung der S\u00fcnden. Sei frei und freim\u00fctig und reiche dieses Evangelium hinaus an die, die es noch nicht geh\u00f6rt haben, so dass mehr verdorrte Beine warm werden und vertrauensvolle Herzen aus Fleisch und Blut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWach auf, der du schl\u00e4fst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten\u201c (Epheser 5,14). Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastor Rasmus N\u00f8jgaard<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">DK-2100 K\u00f8benhavn \u00d8<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: rn(at)km.dk<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>24.Sonntag nach Trinitatis | 19.11.23 | Hes 37,1-14; Mt 9,18-26 | Rasmus N\u00f8jgaard | Hesekiel ist gleichsam daf\u00fcr geschaffen, den Rahmen abzugeben f\u00fcr ein kirchliches Halloween in einer fast modernen grotesken Zombie- Szenographie. 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