{"id":19094,"date":"2023-11-20T10:58:32","date_gmt":"2023-11-20T09:58:32","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19094"},"modified":"2023-11-20T10:58:32","modified_gmt":"2023-11-20T09:58:32","slug":"ezechiel-2223-31-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ezechiel-2223-31-2\/","title":{"rendered":"Ezechiel 22,23-31"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Bu\u00dftag- und Bettag | 22.11.2023 | Ez 22,23-31 | Winfried Klotz |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die f\u00fchrenden Schichten sind schuld am Untergang Judas (Text: Gute Nachricht Bibel)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">23 Das Wort des HERRN erging an mich, er sagte:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">24 \u00bbDu Mensch, sag zum Land Israel: &#8218;Du bist so unrein geworden, dass ich in meinem Zorn keinen Regen mehr schicke.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">25 Deine Herrscher haben sich aufgef\u00fchrt wie beutegierige L\u00f6wen: Sie raubten Sch\u00e4tze zusammen und mordeten. Wie viele Frauen haben sie zu Witwen gemacht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">26 Deine Priester haben meine Gebote willk\u00fcrlich ausgelegt und die Opfer, die sie mir darbrachten, entweiht. Sie machten keinen Unterschied zwischen heiligen und unheiligen Dingen, belehrten das Volk nicht \u00fcber das, was unrein macht, und k\u00fcmmerten sich nicht darum, wenn der Sabbat gesch\u00e4ndet wurde. So kam es dazu, dass die Leute von Israel mir ohne jede Ehrerbietung begegneten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">27 Deine Richter benahmen sich wie beutehungrige W\u00f6lfe; sie machten sich nichts daraus, Menschen umzubringen, um sich zu bereichern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">28 Deine Propheten aber deckten all dieses Unrecht mit beschwichtigenden Worten zu. Sie verk\u00fcndeten tr\u00fcgerische Hirngespinste und sagten: So spricht der HERR, der m\u00e4chtige Gott \u2013 wo ich doch gar nicht zu ihnen gesprochen hatte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">29 Deine angesehenen Leute verlegten sich auf Raub und Erpressung. Sie nutzten die Armen und Schutzlosen aus und verweigerten den Fremden ihr Recht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">30 Ich suchte \u00fcberall nach einem, der in die Bresche springen und die Mauer um mein Volk vor dem Einsturz bewahren w\u00fcrde, damit ich es nicht vernichten m\u00fcsste; aber ich fand keinen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">31 Da sch\u00fcttete ich die Glut meines Zorns \u00fcber sie aus und gab sie dem Untergang preis. Ihr eigenes Tun lie\u00df ich auf sie zur\u00fcckfallen.&#8217;\u00ab Das sagt der HERR, der m\u00e4chtige Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sperrig \u2013 in mir sperrt es sich etwas gegen dieses Wort, aber dar\u00fcber steht: \u201eDas Wort des HERRN erging an mich, er sagte\u2026\u201c Dieses Wort aus dem Ezechielbuch beansprucht eine Autorit\u00e4t, der ich mich schlecht entziehen kann \u2013 es ist das Wort des Herrn! Aber geht es mich denn etwas an, dieses uralte, vor mehr als 2500 Jahren aufgeschriebene Prophetenwort? Es ist doch an das Land Israel gerichtet, das bin ich doch nicht! M\u00fcssen es also die h\u00f6ren, die heute im Land Israel leben? Aber das sind doch nicht die Leute, die 587 vor Christus lebten \u2013 wen geht der Richterspruch Gottes im Munde Ezechiels \u00fcber seine Zeitgenossen heute etwas an? Was ist unsere Verbindung zu diesem Wort?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist ein Wort f\u00fcr den Bu\u00df- und Bettag \u2013 so haben es kirchenleitende Leute bestimmt; ist das genug Begr\u00fcndung daf\u00fcr, dass wir uns damit besch\u00e4ftigen m\u00fcssen? In den Nachrichten sehen und h\u00f6ren wir t\u00e4glich Berichte vom Krieg in der Ukraine und in Israel-Gaza, das reicht doch schon, um deprimiert durch den Tag zu gehen. Was soll ein dunkler Bu\u00df-Feiertag in einer sowieso dunklen Zeit, versehen mit einem niederschmetternden und hoffnungslosen Bibelwort?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber: es ist ein Gotteswort, ein Wort des Gottes, dem wir verbunden sind durch Jesus, ja noch mehr, f\u00fcr den wir durch Jesus Auserw\u00e4hlte, Heilige und Geliebte sind (Kolosser 3,12)! In Jesus leuchtet uns doch ein helles Licht in dunkler Zeit; und auch ein Bu\u00dftag im November, versehen mit einem harten Gerichtswort, bekommt ein anderes Aussehen. So k\u00f6nnen wir diesem Wort begegnen, so gewinnt der Bu\u00dftag als Ruf zur Umkehr eine Dynamik, die zur Freude f\u00fchrt!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Trotzdem noch ein \u201eAber\u201c: Ratlosigkeit bleibt \u2013 jedenfalls bei mir: Ich kann ohne Problem Beispiele f\u00fcr die im Wort des Propheten Ezechiel genannten Verbrechen nennen, aus unserer deutschen Geschichte oder aus dem aktuellen Weltgeschehen. Aber was n\u00fctzt es, mit Fingern auf andere zu zeigen? Das bessert mich nicht, das ist keine Umkehr, sondern Verh\u00e4rtung: Die haben das getan, dort ist das geschehen, aber ich bin nur ein Zuschauer, der nichts daf\u00fcr kann! Gewaltt\u00e4tige Regierung, eine Kirche, die sich vom Gebot Gottes abgewandt hat, M\u00e4chtige, deren Reichtum auf Ausbeutung beruht, populistische Schw\u00e4tzer, die es verstehen, Schandtaten als Wohltaten zu verkaufen, insgesamt eine Kultur der Gewaltt\u00e4tigkeit, all das findet sich st\u00e4ndig und immer wieder in L\u00e4ndern und V\u00f6lkern. Das wahrzunehmen macht mich manchmal w\u00fctend und immer traurig, aber es ist betrifft mich nicht direkt. Was geht mich an, was ist mein Anteil, was bedeutet Umkehren f\u00fcr mich?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIhr eigenes Tun lie\u00df ich auf sie zur\u00fcckfallen\u201c, hei\u00dft es im letzten Vers unseres Abschnittes; wenn das stimmt, dann bedeutet Umkehren Befreiung von b\u00f6sen Taten und ihren Folgen. Wir sollen den Zusammenhang von Tun und Ergehen nicht pressen; es gibt Gewaltt\u00e4ter, denen ihre Verbrechen scheinbar nicht auf den Kopf fallen. Und es gibt Menschen, die Gutes tun und doch leiden m\u00fcssen. Zugleich wissen wir aber, dass unser Tun Folgen hat, im pers\u00f6nlichen wie im gesellschaftlichen Bereich, und dass es notwendig ist, sich vom B\u00f6sen abzukehren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun f\u00e4llt aber auf, dass unser Bibelwort keine Mahnung zur Umkehr ist, sondern so etwas wie eine Abrechnung. Das B\u00f6se ist geschehen, die schlimmen Folgen \u2013 hier die Zerst\u00f6rung Jerusalems und die Vertreibung aus der Heimat \u2013 sind eingetreten. Von Umkehr ist nicht die Rede und auch nicht von einem hoffnungsvollen Neuanfang. Wir wissen aber sowohl aus dem Buch des Propheten Ezechiel (vgl. Kap. 36f) wie aus dem Evangelium von Jesus, dass der Gott der Bibel ein starkes Interesse daran hat, dass sein Volk alten und neuen Bundes mit ihm leben kann, Rettung und Hilfe erf\u00e4hrt. Gottes Rettungsplan wird wundersch\u00f6n in Ezechiel 37,26-28 beschrieben:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIch schlie\u00dfe mit ihnen einen Bund f\u00fcr alle Zeiten und verb\u00fcrge ihnen Gl\u00fcck und Frieden. Sie sollen sich vermehren und zu einem gro\u00dfen Volk werden. F\u00fcr immer wird mein Heiligtum in ihrer Mitte sein; ich will bei ihnen wohnen und ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein. Wenn die V\u00f6lker sehen, dass mein Heiligtum f\u00fcr alle Zeiten in ihrer Mitte ist, werden sie erkennen, dass ich der HERR bin, der Israel als sein heiliges Volk erw\u00e4hlt hat.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott ist und bleibt ein rettender Gott f\u00fcr sein erw\u00e4hltes Volk Israel! Und schon hier geht der Blick \u00fcber Israel hinaus zu den V\u00f6lkern, die ihn als den Herrn erkennen durch seine rettende Hilfe f\u00fcr sein Volk. In Jesus Christus ist Gottes Hilfe auch zu uns gekommen. Nicht umsonst hat Jesus Kranke geheilt, mit Z\u00f6llnern und S\u00fcndern gegessen und sein Leben als L\u00f6segeld f\u00fcr viele gegeben (Mk 10,45). Das ist unser Ausgangspunkt am Bu\u00dftag! Das bedeutet nicht, dass wir auf selbstkritisches Nachdenken verzichten k\u00f6nnen. Im Wissen um den rettenden Gott, im Vertrauen auf den Gott, dessen geliebte Kinder wir durch Jesus sind, ist es m\u00f6glich, bisher Verdr\u00e4ngtes anzuschauen und Erneuerung zu suchen. Im Hinschauen auf Jesus wird Anklage und Urteilsspruch aus Ezechiel 22 zu einem Wort, das uns zur Umkehr ermutigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bu\u00dfe, Umkehr beruht nicht zuerst auf der Erkenntnis unserer Fehler, unserer S\u00fcnde, unserer Verirrung, sondern darauf, dass Gott uns eine T\u00fcr \u00f6ffnet, einen Neuanfang schenkt, uns anspricht. Ohne das bliebe nur die Selbstrechtfertigung oder die Verzweiflung \u00fcber die Verfehlung des Guten. Umkehr bedeutet deshalb auch nicht, jetzt sch\u00fcttele ich mich und bin oder werde ein guter Mensch, sondern ich gebe demjenigen Antwort, der mich ruft und sich meiner annimmt. Als Jesus Zach\u00e4us begegnete hat er ihm nicht ein Programm zur Besserung seines Lebens auferlegt, sondern gesagt: \u201eich muss heute in deinem Haus einkehren.\u201c Die Gemeinschaft mit Jesus hat Zach\u00e4us ver\u00e4ndert!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich lese im Buch des Propheten Ezechiel nichts davon, dass das aus seiner Heimat vertriebene Volk auf die Predigt Ezechiels hin umkehrte, Gott sich dann seiner erbarmte und es in die Heimat zur\u00fcckgebracht hat, sondern die Reihenfolge ist anders: Gott handelt f\u00fcr sein Volk, er bringt es zur\u00fcck in die Heimat, dann erkennen sie ihren Gott. In Kap 39,28-29 hei\u00dft es: \u201eIch habe sie aus ihrem Land weggef\u00fchrt und unter die V\u00f6lker zerstreut; aber ich hole sie wieder zusammen und lasse niemand zur\u00fcck. <strong>Daran werden sie erkennen, dass ich der HERR, ihr Gott, bin. <\/strong>Ich werde meinen Geist \u00fcber das Volk Israel ausgie\u00dfen und dann werde ich mich nie mehr von ihnen abwenden. Das sage ich, der HERR, der m\u00e4chtige Gott.\u201c Umkehr ist nur deshalb m\u00f6glich, weil Gott in Vorleistung tritt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gerade das ist der Kernpunkt des Wirkens Jesu. Er wird sein Volk retten von ihren S\u00fcnden, hei\u00dft es am Anfang des Matth\u00e4usevangeliums! (1,21) Und im Lukasevangelium (4,18-21) wird berichtet, dass Jesus in der Synagoge in Nazareth aus dem Buch des Propheten Jesaja vorliest; der Abschnitt endet mit dem Satz \u201eund das Jahr ausrufen, in dem der Herr sich seinem Volk gn\u00e4dig zuwendet.\u201c Jesus kommentiert die Lesung mit dem Satz: \u201eHeute, da ihr dieses Prophetenwort aus meinem Mund h\u00f6rt, ist es unter euch in Erf\u00fcllung gegangen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbertragen bedeutet das: Jetzt ist Umkehr m\u00f6glich, jetzt kann jeder Mensch umkehren, indem er\/sie Gott antwortet, sich rufen l\u00e4sst. Sekund\u00e4r ist, ob aus den Gerufenen auch so etwas wie gute Menschen werden. Sie gehen jetzt in der Spur Jesu, das ver\u00e4ndert ihr Leben, aber sie sind nicht die strahlenden Heilige geworden, denen niemand etwas ankreiden kann und die sich nichts vorzuwerfen haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sich rufen lassen befreit zu einem neuen Leben, einem Leben unter der Zusage Gottes: \u201aDu geh\u00f6rst zu mir, Du bist angenommen und geliebt, halte dich an Jesus.\u2018 Jetzt werden Lasten abgelegt, Schuld vergeben, Ehrlichkeit mit sich selbst m\u00f6glich, Zw\u00e4nge neutralisiert, weil Gottes Liebe gr\u00f6\u00dfer ist als unser Herz. Und ich sage es noch einmal: Befreit zu einem neuen Leben bedeutet nicht, jetzt bin ich ein guter Mensch. Nein, jetzt bin ich ein Mensch, der auf Jesus schaut, in seiner Spur geht, Tag f\u00fcr Tag in ihm die Gemeinschaft mit Gott sucht und aus Gottes Gnade auch findet. Gehalten im Licht der Gnade Gottes erkenne ich mich, bekenne und bereue meine Verfehlung des Guten und finde immer neu tiefe Annahme, die mich zum Frieden f\u00fchrt. Das ist der neue Mensch! Dieser neue Mensch ist nicht gut aus sich, sondern hat Frieden, weil er durch Jesus Christus vers\u00f6hnt ist mit Gott und nun lernt, sich selbst und seine N\u00e4chsten anzunehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott ist in Jesus Christus in Vorleistung getreten, so ruft er uns zu einem neuen Leben, lasst uns IHM Antwort geben. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Winfried Klotz, Pfr. i. R., Bad K\u00f6nig\/Odw., verh. 3 erwachsene Kinder. <a href=\"mailto:winfried.klotz@web.de\">winfried.klotz@web.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bu\u00dftag- und Bettag | 22.11.2023 | Ez 22,23-31 | Winfried Klotz | Die f\u00fchrenden Schichten sind schuld am Untergang Judas (Text: Gute Nachricht Bibel) 23 Das Wort des HERRN erging an mich, er sagte: 24 \u00bbDu Mensch, sag zum Land Israel: &#8218;Du bist so unrein geworden, dass ich in meinem Zorn keinen Regen mehr schicke. 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