{"id":19104,"date":"2023-11-21T13:30:55","date_gmt":"2023-11-21T12:30:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19104"},"modified":"2023-11-21T13:32:25","modified_gmt":"2023-11-21T12:32:25","slug":"matthaeus-2537-46","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-2537-46\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 25,37-46"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Letzter Sonntag des Kirchenjahres | 26.11.23 | Mt 25,37-46 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Marianne Christiansen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Barmherzigkeit \u2013 der g\u00f6ttliche Sinn des Lebens<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da sind die Richtigen und die Falschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da sind die, f\u00fcr die wir sind, und auf der anderen Seite stehen die anderen, der Feind, die B\u00f6sen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott mit uns, Gott gegen die anderen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist und bleibt unser Weltbild, im pers\u00f6nlichen Bereich wir auch global: Der Drang, die Welt in zwei Gruppen einzuteilen. Vielleicht weil wir die Welt in Gegens\u00e4tzen verstehen: Rechts und Links, Oben und Unten, Himmel und H\u00f6lle.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gerade jetzt erleben wir das in unserem Teil der Welt besonders stark in der \u00f6ffentlichen Diskussion zu den Kriegen, die uns ber\u00fchren und die uns selbst aus der Distanz betreffen: Sind wir f\u00fcr Russland oder die Ukraine, f\u00fcr Israel oder die Pal\u00e4stinenser? Es ist suspekt geworden, \u201eaber\u201c zu sagen \u2013 also Verst\u00e4ndnis zu \u00e4u\u00dfern f\u00fcr eine Seite im Konflikt, \u201eaber\u201c auch f\u00fcr die andere Seite. Auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen, ist eine oft gebrauchte Wendung auch in der internationalen Politik. Das deutet an, dass die Geschichte zeigen wird, wer von den beiden Seiten Recht hatte, und dass es nun darum geht, sich an die Seite derer zu stellen, die Recht haben oder Recht bekommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Einleitung der Erz\u00e4hlung Jesu, wie der Menschensohn die Dinge sieht und zwischen Recht und Unrecht richtet, ist uns also nicht fremd: Ein Thron, ein Richter, der die Leute einteilt in zwei Gruppen wie Schafe und B\u00f6cke, Rechte und Linke, Erl\u00f6ste und Verlorene. Das Urteil der Geschichte, das Gericht Gottes. Es geht darum, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer ist der Menschensohn? In der christlichen Tradition ist das einer der \u201eTitel\u201c, die wir auf Christus selbst beziehen, weil wir Jesus als den verstehen, der Gott repr\u00e4sentiert und uns zeigt, wer Gott ist und was der Sinn des Lebens ist \u2013 als ein Mensch. Eigentlich bezieht sich das Wort Menschensohn auf einen aram\u00e4ischen (der Sprache, die unter den J\u00fcngern Jesu gesprochen wurde) oder hebr\u00e4ischen (der Sprache des Alten Testaments) Ausdruck \u201eSohn des Menschen\u201c, der einfach \u201eMensch\u201c bedeutet, der Mensch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber das Bild, das Jesus in dieser Erz\u00e4hlung vom \u201eMenschensohn\u201c zeichnet, der auf einem Thron sitzt und die Leute zu sich ruft, ist ein Bild, das eine Vision aus dem 7. Buch Daniels wiedergibt. Hier sieht Daniel in einer n\u00e4chtlichen Vision einen, der \u201euralt war\u201c, der sich auf den Thron gesetzt hat, um Gericht zu halten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eThrone wurden aufgestellt,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und einer, der uralt war, setzte sich.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Sein Kleid war wei\u00df wie Schnee<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und das Haar auf seinem Haupt wie reine Wolle;<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Feuerflammen waren sein Thron<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und dessen R\u00e4der loderndes Feuer.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Da ergoss sich ein langer feuriger Strom<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und brach vor ihm hervor.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Tausendmal Tausende dienten ihm,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Das Gericht wurde gehalten<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und die B\u00fccher wurden aufgetan.\u201c <\/em>(Daniel 7,9-10)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und die n\u00e4chtliche Vision geht weiter und erz\u00e4hlt vom \u201eMenschensohn\u201c:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201e<em>Es kam einer mit den Wolken des Himmels<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>wie eines Menschen Sohn<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und gelangte zu dem, der uralt war, <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und wurde vor ihn gebracht.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ihm wurde gegeben Macht, Ehre und Reich,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>dass ihm alle V\u00f6lker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Seine Macht ist ewig <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und vergeht nicht,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und sein Reich hat kein Ende\u201c. <\/em>(Daniel 7,13-14)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieses Bild vom Gericht, das gehalten wird, und den Zehntausenden, die vor dem Thron zusammenkommen, findet sich schon im Buch Daniel, das den Zuh\u00f6rern Jesu bekannt war. Was ist nun das Neue in der Art, wie Jesus das erz\u00e4hlt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Das ist, dass nicht mehr ein Mann, der \u201euralt\u201c ist, richtet, sondern der Menschensohn, und dass die B\u00fccher nicht ge\u00f6ffnet werden, sondern dass das Gericht darin besteht, in der Versammlung vor dem Thron zu trennen zwischen denen, die gehandelt haben, weil sie von der Not des Mitmenschen ergriffen waren, und denen, die nicht gehandelt haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Im Buch Daniel ist von Reichen und Gro\u00dfm\u00e4chten die Rede, die gerichtet und vergehen werden. In der Erz\u00e4hlung Jesu geht es um die Taten der Menschen f\u00fcr die Geringsten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da steht nichts in unserem Text davon, dass da ein Gericht stattfindet, und doch hat die Erz\u00e4hlung in der christlichen Tradition den Namen \u201eWeltgericht\u201c erhalten \u2013 in einer Anspielung auf das Buch Daniel und vielleicht auch weil der Menschensohn in der Erz\u00e4hlung ein Urteil vollzieht und eine Unterscheidung vornimmt, was richtig und was falsch war. Die neue Unterscheidung, die der Menschensohn vornimmt, ist die zwischen Barmherzigkeit und Gleichg\u00fcltigkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir nun wieder auf das Bild sehen, das Jesus in seiner Erz\u00e4hlung zeichnet, und die Trennung, die sich zwischen der Schar zur Rechten und zur Linken des Throns des Menschensohnes ergibt, so zeigt sich wiederum ein Unterschied: Nicht Menschen einer bestimmten Religion oder Abstammung werden voneinander unterschieden. Es sind nicht Kriminelle und Terroristen auf der einen Seite und Helden oder ordentliche Menschen auf der anderen Seite. Nicht \u00fcber Mord oder Unzucht oder Untaten wird gerichtet. Vielmehr \u00fcber Gleichg\u00fcltigkeit und Mangel an Barmherzigkeit. \u201eWann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gef\u00e4ngnis und haben dir nicht gedient?\u201c Wir sahen es nicht, wir achteten nicht auf dich oder die anderen Geringen. Oder es bedeutete nicht so viel f\u00fcr uns, dass da jemand war, der in Not war, denn das hatte ja nicht direkt etwas mit uns zu tun, und wir konnten ja nicht wissen, dass dies der g\u00f6ttliche Sinn des Daseins war. Siem wirken so gleichg\u00fcltig, die Geringen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Erz\u00e4hlung ist eine p\u00e4dagogische biblische Geschichte: Sieh das Bild und verstehe die Moral. Da ist ein Unterschied zwischen Barmherzigkeit und Gleichg\u00fcltigkeit. Die Barmherzigkeit ist der Wille Gottes im Dasein. Wenn du das vers\u00e4umst, verfehlst du den Sinn des Lebens. Gleichg\u00fcltigkeit und Unbarmherzigkeit sind die falsche Seite der Geschichte, Barmherzigkeit ist die richtige Seite.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir nun versuchen, uns selbst in das Bild zu versetzen \u2013 und das d\u00fcrfen wir gern, wenn wir auf die Gleichnisse Jesu h\u00f6ren \u2013 dann beginnt der Blick von der einen zur anderen Seite zu schwanken: Ja, es war wohl einmal, dass wo ich jemanden besucht habe, der krank war, auch wenn ich keine Lust hatte, und Steuern habe ich auch bezahlt. Aber blitzschnell flackert der Blick hin\u00fcber auf die Schar der Verlorenen auf dem Wege zum ewigen Feuer: Meistens bin ich vorbeigegangen, wenn jemand meine Hilfe brauchte, wenn es gerade nicht in meine Pl\u00e4ne passte und es mir zu viel wurde. Da ist ja so viel, was man soll, und die Zeit ist knapp.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Blick flackert \u00fcber den Graben. Auf welcher Seite steht der Mensch, der sein Leben uneigenn\u00fctzig dazu verwandte, Menschen in Not zu helfen, aber seine Kinder verga\u00df? Auf welcher Seite steht der Ideologe, der gegen die Fremden hetzt, der aber sein Haus \u00f6ffnet f\u00fcr den, der Hilfe braucht? Auf welcher Seite steht der Verbrecher, der seinem Bruder half, und auf welcher Seite der Heilige, der seine Schwester im Stich lie\u00df?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die klare Trennung zwischen Menschen wird zu Schwingungen hin und zur\u00fcck zwischen Gut und B\u00f6se, Verdammten und Erl\u00f6sten. Das Urteil des Menschensohnes l\u00f6st die Trennungen zwischen Menschen auf und trennt zwischen Gleichg\u00fcltigkeit und Barmherzigkeit. Die Trennungen, die wir selbst schaffen, sind sinnlos, denn Gleichg\u00fcltigkeit und Barmherzigkeit kennen keine Grenzen. Die geringsten Kleinen, die Schutz, Essen, Kleider, F\u00fcrsorge, ein neues Zuhause brauche, die gibt es in alles V\u00f6lkern und auf beiden Seiten aller Kriege. Die Grenze geht in den Herzen von uns allen zwischen Gleichg\u00fcltigkeit und Barmherzigkeit und in unseren H\u00e4nden zwischen Passivit\u00e4t und Handeln.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Erz\u00e4hlung vom Weltgericht ist in vieler Hinsicht eine Illustration der Aussagen Jesu in der Bergpredigt am Beginn des Matth\u00e4usevangeliums: \u201eAlles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch!\u201c Das heutige Evangelium ist die goldene Regel, die als eine Erz\u00e4hlung entfaltet wird. Und, sagt die Erz\u00e4hlung vom Weltgericht, ihr sollt das an den geringsten Kleinen tun, die nie etwas daf\u00fcr wieder geben oder f\u00fcr euch dasselbe tun k\u00f6nnen. Ihr sollt aus Barmherzigkeit handeln.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit diesem Bescheid und diesem offenen Bild vor Augen verlassen wir das alte Kirchenjahr. Ist da Hoffnung in der Erz\u00e4hlung vom Gericht des Menschensohnes? Ja. Denn die Werke der Barmherzigkeit tragen die Ewigkeit in sich. Um sie geht es im Leben. Es sind die geringsten Kleinen, die erl\u00f6st, getr\u00f6stet und ges\u00e4ttigt werden sollen. Und wir, die wir das Gl\u00fcck haben, dass wir von Jesus geh\u00f6rt haben, haben die Gabe bekommen, daran zu glauben, dass die Barmherzigkeit der Sinn des Lebens ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass wir dem immer wieder nicht gerecht werden und uns schuldig machen und gerichtet sind, damit m\u00fcssen wir und die anderen leben. Es geht dabei alles nicht um uns. Wir sollen nur unabl\u00e4ssig den Ruf zur Barmherzigkeit h\u00f6ren und darauf hoffen, dass er uns erf\u00fcllt, so dass wir danach handeln. Und wir haben den Trost, wenn wir selbst die geringsten Kleinen sind, die, die keine andere Hoffnung haben als dass jemand uns erl\u00f6st im Leben und im Tode, dass Gottes Barmherzigkeit auch uns gilt. Die Hoffnung haben wir vom Menschensohn. Er kommt, wenn es am finstersten ist, und macht alles neu. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bisch\u00f6fin Marianne Christiansen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ribe Landevej 37<br \/>\n6100 Haderslev<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: mch(at)km.dk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Sonntag des Kirchenjahres | 26.11.23 | Mt 25,37-46 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Marianne Christiansen | Barmherzigkeit \u2013 der g\u00f6ttliche Sinn des Lebens Da sind die Richtigen und die Falschen. Da sind die, f\u00fcr die wir sind, und auf der anderen Seite stehen die anderen, der Feind, die B\u00f6sen. Gott mit uns, Gott gegen die anderen. 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