{"id":19180,"date":"2023-12-12T11:11:04","date_gmt":"2023-12-12T10:11:04","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19180"},"modified":"2023-12-12T15:16:16","modified_gmt":"2023-12-12T14:16:16","slug":"matthaeus-111-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-111-9\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 11,1-9"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Johannes \u00fcberlegt: Plan B oder Jesus fragen? | 3. Advent | 17.12.2023 | Mt 11,1-9 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der heutige 3. Adventssonntag hei\u00dft \u201eGaudete\u201c \u2013 \u201eFreuet euch!\u201c, was den Aufruf des Paulus zitiert: \u201eFreuet euch in dem Herrn allewege!\u201c Ganz anders klingt Jesus, wenn er sagt: \u201eSelig ist, wer sich nicht an mir \u00e4rgert!\u201c Zwischen beiden Grundgef\u00fchlen geht es anscheinend hin und her. Kommen wir aus dem \u00c4rger in eine neue Freude? Oder ist \u201eSchluss mit lustig\u201c, weil wir ab jetzt Tr\u00fcbsal blasen m\u00fcssen? Denn wir sp\u00fcren eine Frustration \u00fcber Gottes Zur\u00fcckhaltung; zugleich sehnen wir uns nach einer lebhaften Glaubenszuversicht \u2013 und hoffen, dass im Advent uns Hilfe entgegenkommt. Hilfe aus dem Evangelium. Vom Bibeltext bei Matth\u00e4us lese ich zun\u00e4chst die ersten Verse. Sie lauten: \u201eAls aber Johannes im Gef\u00e4ngnis von den Werken Christi h\u00f6rte, sandte er seine J\u00fcnger und lie\u00df ihn fragen: Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr h\u00f6rt und seht: Blinde sehen und Lahme gehen, Auss\u00e4tzige werden rein und Taube h\u00f6ren, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir \u00e4rgert.\u201c\u00a0 (Mt 11,2-6)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Johannes sitzt in einem Kerker des K\u00f6nigs Herodes Antipas. Die Todesstrafe ist ihm gewiss, doch noch h\u00e4lt ihn eine Frage wach. Je nach Antwort k\u00f6nnte er daraus einen Plan B entwickeln, falls er \u00fcberleben sollte. Seine Alternative lautet demnach: Sich aufgeben oder sich neu aufstellen. \u2013 Dazu mache ich mal einen Stilbruch anhand moderner Unternehmensberatung. Ich stelle mir vor, Johannes bl\u00e4ttert in der Brosch\u00fcre: \u201eAcht Schritte zu einem Start-Up\u201c. Er liest: \u201eEine neue Idee haben und den Markt analysieren. Den Traum leben und dabei selbstst\u00e4ndig werden. An den Erfolg glauben und die Komfortzone verlassen. Einen Businessplan ausarbeiten und ein tolles Team aufstellen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, nickt Johannes vor sich hin, die Taufe aus \u201eVorfreude zur Vergebung der S\u00fcnden\u201c war meine \u201eStartup-Idee\u201c. In mein tolles Team kam dieser Jesus aus Nazareth dazu, der sich von mir taufen lie\u00df. Selbst\u00e4ndig? Als Eremit in der W\u00fcste war ich sogar sehr selbst\u00e4ndig. Aber mit meiner Emp\u00f6rung \u00fcber den doppelten Ehebruch im K\u00f6nigshaus habe ich wohl meine Komfortzone verlassen. Jetzt sitze ich hier im tiefsten Loch. Wie mag es meinem Freund Jesus ergehen? Der brennt doch auch wie ein Leuchtfeuer f\u00fcr das Reich Gottes. Falls ich ermordet werde, wird er mein Nachfolger werden? Doch falls er vor mir ermordet wird, muss ich mich dann neu aufstellen? Ich muss ihn fragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er legt die Brosch\u00fcre zur Seite und beauftragt durch die Kerkermauern hindurch seine drau\u00dfen wartenden J\u00fcnger, ihn zu fragen: \u201eJesus, bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten?\u201c Jesus antwortet ihnen nicht mit einem klaren: \u201eJa, ich bin es. Ja, ich bin der angek\u00fcndigte Messias Gottes.\u201c Er gibt die Entscheidung an Johannes zur\u00fcck, indem er dessen J\u00fcngern sagt: \u201eGeht hin und sagt Johannes wieder, was ihr h\u00f6rt und seht: Blinde sehen und Lahme gehen, Auss\u00e4tzige werden rein und Taube h\u00f6ren, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir \u00e4rgert.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In dem, was alle geh\u00f6rt haben, k\u00f6nnen Johannes und dessen J\u00fcnger die Vollmacht Jesu erkennen. Daf\u00fcr lie\u00df Matth\u00e4us alle dessen Bergpredigt h\u00f6ren. Und an dem, was alle gesehen haben, hat Jesus die Propheten-Liste abgearbeitet. Er hat Blinden, Lahmen, Ertaubten und Auss\u00e4tzigen Heilung gebracht. Er hat mehr als normale Propheten Tote auferweckt und mit der Verk\u00fcndung des Evangeliums an die Verachteten hat er die neue Heilszeit er\u00f6ffnet. Aber dann schlie\u00dft Jesus seine Selbsteinsch\u00e4tzung mit der Seligpreisung ab: \u201eSelig ist, wer sich nicht an mir \u00e4rgert.\u201c Das Wort meint \u201escheitern, irre werden\u201c, also mehr als \u201esich \u00e4rgern\u201c. Denn der \u00c4rger \u00fcber seine Radikalit\u00e4t, sein Gottesbild und seine Herodes-Kritik war in aller Munde. Aber Jesus preist die gl\u00fcckselig, die an seinem Messias-Anspruch nicht irre werden. \u2013 Nun ist eine direkte Reaktion des Johannes nicht \u00fcberliefert. Wir k\u00f6nnen nur mutma\u00dfen, dass er Jesu Seligpreisung verstand und sie ihm Mut machte. Vielleicht hat er vor sich hingesagt: \u201eJa, Jesus, du bist der Sohn Gottes, an dem er sein Wohlgefallen hat.\u201c Johannes wird ihn als Gesinnungs-Genossen verehrt haben, er wird nicht daran irre geworden sein, dass Jesus seine Sache als Messias weiterverfolgt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Evangelist Matth\u00e4us wird sp\u00e4ter zur skandal\u00f6sen Enthauptung des Johannes noch einmal hinschauen, vorerst aber interessiert ihn, wie Jesus weitermacht. Er berichtet: \u201eAls die Johannes-J\u00fcnger fortgingen, fing Jesus an, zu dem Volk \u00fcber Johannes zu reden: Was seid ihr hinausgegangen in die W\u00fcste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das der Wind hin und her weht? Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Menschen in weichen Kleidern sehen? Siehe, die weiche Kleider tragen, sind in den H\u00e4usern der K\u00f6nige. Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Propheten sehen? Ja, ich sage euch: Er ist mehr als ein Prophet.\u201c (7-9)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Viele der Umstehenden waren zu dem W\u00fcsteneremit gepilgert und hatten sich von Johannes im Jordan taufen lassen. Aber jetzt w\u00e4scht ihnen Jesus nochmal den Kopf. Seine entr\u00fcsteten Fragen zielen darauf, dass die Neu-Getauften weder an Johannes noch an ihm irre werden. Er provoziert sie: \u201eWolltet ihr ein schwankendes Schilfrohr sehen? \u201eJa, nein\u201c. Wolltet ihr einen H\u00f6fling in weichen Kleidern sehen? \u201eJa, nein\u201c. Wolltet ihr einen Propheten sehen? \u201eJa, schon\u201c. Dann ruft er sie auf: \u201eDann bleibt nicht sitzen wie Kinder auf dem Marktplatz, die den Anderen beim Tanz nur zuschauen! (16f) Tanzt selber, helft denen, die schwanken, kleidet Unterk\u00fchlte, besucht Gefangene \u2013 und erhebt eure Perspektive, weil sich eure Erl\u00f6sung naht!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus schob dann doch noch seine Meinung \u00fcber den T\u00e4ufer Johannes nach: \u201eAlle Propheten haben geweissagt bis hin zu Johannes. Ob ihr es wahrhaben wollt oder nicht \u2013 Johannes ist tats\u00e4chlich der Prophet Elia, dessen Wiederkunft ja angek\u00fcndigt ist!\u201c (13f) \u2013 So klar h\u00e4tte es Johannes in seiner Todeszelle wohl gerne noch geh\u00f6rt, dass er ein Elia ist. Aber was meint Jesus damit? Vereinfacht gesagt, stellt Jesus einige Propheten auf Treppenstufen auf. Jona, Amos und Habakuk waren mutige, aber kleine Propheten. Den Elia sieht er auf einer anderen Stufe. Elia hat zig heidnische Priester get\u00f6tet, Israel zum Weinberg Gottes deklariert, hat ein totes Kind auferweckt und ist in einem Feuerwagen gen Himmel aufgefahren. Wenn Elia wiederkommen wird, dann, um das Reich der Himmel endg\u00fcltig im Erdkreis zu verankern. Nun sei dieser Elia im T\u00e4ufer Johannes realpr\u00e4sent wiedergekommen. \u2013 Bildlich gesprochen stellt sich Jesus mit Johannes und Elia auf die h\u00f6chste Stufe. Sie bilden gemeinsam die ultimative Vorfeldorganisation des jetzt hereinbrechenden Gottesreichs.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie werden die Zuh\u00f6rer darauf reagieren \u2013 die damaligen und wir heute? Mit verhaltenem \u00c4rger oder mit freudiger Zustimmung? Indem Jesus sich indirekt als T\u00fcr\u00f6ffner f\u00fcr das Gottesreich outet, wird uns schlagartig klar, dass wir daf\u00fcr unsere Passivit\u00e4t aufgeben m\u00fcssen. Wir ahnen, dass, wer so viel Glaubenszuversicht verspr\u00fcht, mit Gegnern rechnen muss. Wer Gott so auf Mut hin \u00f6ffnet, weckt die \u00c4ngste derjenigen, die Gott hinter dicken Mauern sch\u00fctzen wollen. Dennoch keimt in uns eine leise Zustimmung heran.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nehmen wir etwas Abstand, dann sp\u00fcren wir eine Beklemmung. Die beiden M\u00e4nner, Johannes und Jesus, sind gleich-alt, gleich-charismatisch und gleich-bedroht. Die Lebenszeit wird ihnen knapp, nur wenige Monate nach der Ermordung des Johannes wird Jesus gekreuzigt werden. Das Tempo des Todes, wen er schneller kriegen kann, pr\u00e4gt ihre parallele Biographie und auch unser aktuelles politisches Unwohlsein. V\u00f6lker beeilen sich, im V\u00f6lkermord schneller zu sein als andere. Und drumherum tobt der Wettbewerb der Viren und Umweltgifte, wer zuerst die Sch\u00f6pfung besiegen wird. Uns wird die Zeit knapp im Advent und unser Gebet wird dringender: \u201eHerr, komme bald!\u201c \u2013 Zudem quellen die Gef\u00e4ngnisse der Tyrannen \u00fcber, in denen Vision\u00e4re und Aktivist*innen gefoltert werden. Sie brauchen uns dringend als Sympathisanten, die ihre Ohren an die Gef\u00e4ngnismauern halten. So kommt das Evangelium des Advents in einer Bildsprache zu uns, die uns zu recht aufw\u00fchlt. Weil es den menschlichen Leidenszeiten nicht ausweicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sp\u00fcren aber auch eine enorme Erleichterung. Mit Johannes und Jesus leben zwei Alpham\u00e4nner eine vorbildliche Wertsch\u00e4tzung. Sie k\u00f6nnen sich unter hohem Stress in indirekten Botschaften Mut zusprechen. Wir werden ihre Geschichte hochhalten, damit heutige Alpham\u00e4nner und -frauen aufmerken, dass es um einen Neuanfang der Humanit\u00e4t geht. Der Dialog zwischen Johannes und Jesus m\u00fcndet nicht in Kommandos, aber in einen Mut, der \u00fcber ihre Lebensmonate hinausstrahlt. Beide haben genug \u00c4rger um die Ohren, aber sie richten sich darauf aus, dass das Reich Gottes kommen will und kommen muss und kommen wird. Johannes inspiriert uns zu einem Lebensstil neben des Mainstreams; Jesus inspiriert uns zu einer Hoffnung, die jedem \u00c4rger \u00fcberlegen ist. Beide infizieren uns im guten Sinne durch ihre Naherwartung eines neuen Himmels und einer neuen Erde, einer neuen Menschlichkeit und einer neuen Sch\u00f6pfungs-Balance.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich sehe das so, dass uns eine aktuelle Adventsbrosch\u00fcre vorgelegt wird. Uns als Kirche, aber auch jedem pers\u00f6nlich gilt die Empfehlung: \u201eNehmt den Leitstern als mobile Idee. Analysiert den Markt. Lebt eure Tr\u00e4ume und werdet selbst\u00e4ndig darin. Glaubt an den Erfolg Gottes und verlasst eure Komfortzone. Macht euch einen Businessplan und stellt ein tolles Team auf. Freuet euch dabei im Herrn allewege, auch, wenn sie noch vor euch liegen!\u201c Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes Sohn ist kommen; EG 5<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Brich mit den Hungrigen dein Brot; EG 420<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bist Du es, der da kommen soll; aus \u201eEin Segen sein\u201c Nr. 448<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das erste Licht &#8211; Es ist Advent; aus \u201eDurch Hohes und Tiefes\u201c Nr. 2<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Herr, wir warten auf dein Kommen; aus \u201eLebenslieder\u201c Nr. 230<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich bete f\u00fcr den Frieden; P. Spangenberg zur Mel EG 16 Die Nacht ist vorgedrungen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbitte:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Herr, unser Gott, wir rufen dich an in gro\u00dfer Not. Wir rufen Dich an als Jahwe und als Kyrie, als Vater Jesu Christi und Mutter aller Wesen, die atmen und aufbegehren. (Gott, wir rufen zu Dir!)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Gott des Stammvaters Abraham. Steh den V\u00f6lkern bei, die sich auf ihn berufen. Du hast mit ihm ein Segensb\u00fcndnis geschlossen. Gib deinen Frieden als Pflicht und Chance deinem Israel und seinen Nachbarn. (Gott, wir rufen zu Dir!)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Gott des Kindes Ismael. Der Du ihn und seine Mutter Hagar in der W\u00fcste hast \u00fcberleben lassen. Gib den Eltern und Gro\u00dfeltern im Gaza, in den Westbanks und auch in Israel den zuversichtlichen Mut, ihre Kinder zur Gewaltfreiheit zu erziehen. (Gott, wir rufen zu Dir!)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Gott des Propheten Elia. Der Du dein Volk umhegt und gepflegt hast wie einen guten Weinberg. Gib allen Menschen guten Willens die Gewissheit, dass sie wie Reben am Weinstock mit Dir verbunden sind. (Gott, wir rufen zu Dir!)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Gott des T\u00e4ufers Johannes. Gib uns wie ihm die Vorfreude auf die Vergebung der S\u00fcnden. Mach durch deinen Heiligen Geist uns zu Menschen, die unbequem und unangepasst sind wie dieser Johannes der T\u00e4ufer. (Gott, wir rufen zu Dir!)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Vater unseres Herrn Jesus Christus. Ihm hast Du Heilkr\u00e4fte verliehen und die Kraft der Vers\u00f6hnung aller menschlichen Verfehlungen. Lass uns in seinem Namen Glaubenszuversicht verbreiten. Gib uns eine Durchhaltekraft bis zu seiner Ankunft und Wiederkunft. (Gott, wir rufen zu Dir!)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Herr, unser Gott, wir rufen dich an in gro\u00dfer Not. Wir rufen Dich an als Zebaoth und Adonaj, als Vater Jesu Christi und Mutter aller Wesen, die atmen und aufbegehren. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Ein Gebet zum Gott Ismaels ver\u00f6ffentlichte die Jerusalemer Zeitung \u201eHaaretz\u201c bereits im Jahre 2009, wieder ver\u00f6ffentlicht auf der Homepage von \u201eTaiz\u00e9\u201c als \u201eGebet eines Juden f\u00fcr die Kinder im Gaza\u201c)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb. 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit beim Christival und bei Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn (1988- 2011) und Ruanda (2001-2019). Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johannes \u00fcberlegt: Plan B oder Jesus fragen? | 3. Advent | 17.12.2023 | Mt 11,1-9 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, Der heutige 3. 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