{"id":19194,"date":"2023-12-19T22:01:40","date_gmt":"2023-12-19T21:01:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19194"},"modified":"2023-12-19T22:01:40","modified_gmt":"2023-12-19T21:01:40","slug":"jesaja-62-1-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-62-1-5\/","title":{"rendered":"Jesaja 62, 1-5"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gegen die Kr\u00e4fte der Aufl\u00f6sung und Zerst\u00f6rung \u2026 bis heute. | Jes 62, 1-5 |4. Advent | 24. 12. 2023 | Winfried Klotz |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">21 Um Zions willen werde ich nicht schweigen und um Jerusalems willen nicht still sein, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie ein Lichtglanz und sein Heil wie eine brennende Fackel. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a058,8; 60,2; Mal 3,20<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">2 Dann werden die Nationen deine Gerechtigkeit sehen und alle K\u00f6nige deine Herrlichkeit, und du wirst mit einem neuen Namen benannt werden, den der Mund des HERRN bestimmt. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a057,15! \u00b7 65,15; Offb 2,17; 3,12<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">3 Und du wirst eine herrliche Krone sein in der Hand des HERRN und ein k\u00f6niglicher Kopfschmuck in der Hand deines Gottes. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Sach 9,16; 2Tim 4,8<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">4 Von dir wird nicht mehr gesagt werden: eine Verlassene, und von deinem Land wird nicht mehr gesagt werden: verw\u00fcstet!, sondern Mein-Gefallen-an-ihr wirst du genannt werden und dein Land In-Besitz-genommen, denn der HERR hat Gefallen an dir, und dein Land wird in Besitz genommen werden. \u00a0\u00a0\u00a054,6! \u00b7 Ez 36,35 \u00b7 Ps 16,3 \u00b7 Hos 2,22<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">5 Denn wie ein junger Mann eine Jungfrau in Besitz nimmt, so werden deine S\u00f6hne dich in Besitz nehmen, und wie der Br\u00e4utigam sich an der Braut freut, so freut sich dein Gott an dir.\u00a0 \u00a0\u00a049,17; 65,19; Zef 3,17<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vierter Advent, 2023 zugleich Heiliger Abend. Eine Welt im Unfrieden, wir wissen, das war sie schon immer, aber die Wellen der Friedlosigkeit sind h\u00f6her geworden, ihre Schaumkronen treibt der Sturm bis zu uns. Sich zur\u00fcckziehen in eine kleine heile Welt wird immer schwieriger, Orte des Friedens sind nur schwer zu finden. Manche meinen Frieden zu haben, indem sie sich in und hinter einer radikalen Weltsicht verbarrikadieren; alles scheint nun einfach und klar, aber gewonnen haben sie nicht den Frieden, sondern Zorn und Hass gerichtet gegen die, die ihre ertr\u00e4umte heile Welt zu bedrohen scheinen. Manche feiern ihr gutes Leben, in Jetztzeiten darf ich egoistisch sein, meinen sie; \u201eLebe deinen Traum\u201c! Aber ein dunkles Grollen im Hintergrund l\u00e4sst sich nicht unterdr\u00fccken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schauen wir auf das biblische Wort aus Jesaja 62: Es ist ein prophetischer Ausruf aus der Zeit nach dem Exil, der Zeit der R\u00fcckwanderung nach Juda und Jerusalem; er kann uns den Blick \u00f6ffnen f\u00fcr unseren Weg in dunkler Zeit. Ich sage das im Wissen, dass wir nicht in dieser Beziehung zu Jerusalem und dem Zion stehen, wie der uns namentlich nicht bekannte Prophet damals und die mit Erlaubnis des Perserk\u00f6nigs Kyros nach Juda zur\u00fcckgekehrten Israeliten. Ich sage das auch im Wissen, dass es uns zumeist deutlich besser geht als diesen Menschen, die in Juda und Jerusalem in gro\u00dfer Unsicherheit und unter gro\u00dfen sozialen Spannungen leben mussten. Die Mauer um die Stadt war noch nicht geschlossen, der Tempel noch nicht wieder aufgebaut, die Spannung zwischen arm und reich gro\u00df. Eine Situation, die einem den Mut rauben und die Stimme verschlagen konnte! Das Gegenteil aber lesen wir in unserem Predigtwort:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eUm Zions willen werde ich nicht schweigen und um Jerusalems willen nicht still sein, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie ein Lichtglanz und sein Heil wie eine brennende Fackel.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Woher kommt dieser laute Mut? Ist dieser Mensch ein gl\u00fchender Nationalist? An wen richtet sich sein Reden und Rufen? Will er Menschen f\u00fcr einen Plan gewinnen, sich politisch f\u00fcr eine Ver\u00e4nderung einsetzen? Und warum h\u00e4ngt sein Herz mit so gro\u00dfer Sehnsucht am Zion und an Jerusalem?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jerusalem und der Zion, also der Ort des Gottesdienstes, sind dem, der hier redet, wichtig, weil darauf g\u00f6ttliche Verhei\u00dfungen ruhen. Sie ruhen darauf um des Volkes willen, das Gott sich erw\u00e4hlt hat und dem er diesen Lebensraum gegeben hat und erneut geben will. Gott will, dass sein Volk leben kann! Das gilt f\u00fcr das Volk des alten und des neuen Bundes. Dass der Redende nicht schweigen kann, hat seinen Grund darin, dass er die Ank\u00fcndigung der R\u00fcckkehr nach Jerusalem ernst nimmt. In Jesaja 44 (24. 26. 28) k\u00fcndigt ein Prophet an:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eSo spricht der HERR, dein Erl\u00f6ser, der dich schon im Mutterleib gebildet hat: Ich bin der HERR, der alles macht, 26 der das Wort seines Dieners erf\u00fcllt und den Plan seiner Boten vollendet, der zu Jerusalem spricht: Werde bewohnt! und zu den St\u00e4dten Judas: Werdet aufgebaut! Und ihre Tr\u00fcmmer richte ich auf! 28 Der zu Kyros spricht: Mein Hirt! Und alles, was mir gef\u00e4llt, wird er vollenden. Und zu Jerusalem wird er sagen: Es wird aufgebaut werden! und zum Tempel: Werde gegr\u00fcndet!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor Augen hat der, der um Zions willen nicht schweigen kann, aber die diffuse und verwirrende Lage derer, die zur\u00fcckgekehrt sind zum Zion. Der Wiederaufbau des Tempels dauerte \u00fcber zwanzig Jahre; bis die Mauer um Jerusalem geschlossen war, lebten die Zur\u00fcckgekehrten rund hundert Jahre ohne diesen Schutz, bedroht durch feindliche Nachbarn. Das j\u00fcdische Gemeinwesen selbst war zerrissen, die Thora, das Gesetz Gottes vergessen, der Sabbat wurde nicht gehalten, Ehen mit Frauen aus anderen V\u00f6lkern waren verbreitet, die Armen mussten ihre Kinder, Weinberge und \u00c4cker verpf\u00e4nden, um Getreide kaufen zu k\u00f6nnen. Wir lesen von diesen Dingen in den biblischen B\u00fcchern Esra, Nehemia, Haggai, Sacharja, Maleachi. All diese N\u00f6te vor Augen wagt es einer, laut zu Gott zu rufen und damit zugleich Zeugnis f\u00fcr seine Hoffnung und sein Vertrauen auf Gottes Handeln abzulegen. Er erwartet eine Gerechtigkeit, die Gott schafft, er erwartet Rettung, die Gott wirkt. Er sieht seine Aufgabe darin, Gott best\u00e4ndig zu erinnern an seine Zusagen. Gerechtigkeit bedeutet: das zerrissene Gemeinwesen findet zu einer guten, stabilen Ordnung, Rettung. Es erf\u00e4hrt Schutz. Das wird die V\u00f6lker in der Nachbarschaft in Staunen versetzen. Wenn Gerechtigkeit und Rettung geschehen, strahlt ein helles Licht auf. Dann trifft ein, was vorher gesagt ist:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDenn sieh, Finsternis bedeckt die Erde und Wolkendunkel die V\u00f6lker, \u00fcber dir aber wird der HERR aufstrahlen, und seine Herrlichkeit wird erscheinen \u00fcber dir.\u201c (60, 2)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann l\u00e4stert und spottet niemand mehr \u00fcber den Untergang der Stadt, dann redet keiner mehr abf\u00e4llig \u00fcber den erb\u00e4rmlichen Neuanfang in Jerusalem, nein jetzt bekommt Jerusalem einen Ehrentitel, einen neuen Namen, der seiner heilvollen Ordnung entspricht. In vierten Vers unseres Predigtwortes hei\u00dft es:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eMein-Gefallen-an-ihr wirst du genannt werden und dein Land In-Besitz-genommen, denn der HERR hat Gefallen an dir, und dein Land wird in Besitz genommen werden.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese heilvolle Ordnung, an die der Rufer Gott und Menschen erinnert, ist nicht Menschenwerk, sondern Gottesgeschenk. Sie legt Zeugnis ab f\u00fcr Gottes Zuwendung zu seinem Volk, f\u00fcr eine neue Verbindung zu Gott. Das wird mit einem ganz starken Bild beschrieben, n\u00e4mlich dem von Br\u00e4utigam und Braut. Unser Wort sagt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDenn wie ein junger Mann eine Jungfrau in Besitz nimmt, so werden deine S\u00f6hne dich in Besitz nehmen, und wie der Br\u00e4utigam sich an der Braut freut, so freut sich dein Gott an dir.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie kann man sch\u00f6ner Hoffnung, Jubel und Gl\u00fcck beschreiben als im Bild von Braut und Br\u00e4utigam!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist eingetroffen, was hier ein Beter, Gott erinnernd und Menschen zur Hoffnung rufend, beschrieben hat? Soweit ich es erkennen kann, nicht in G\u00e4nze. Das kleine j\u00fcdische Volk gelangte nicht zu neuer Gr\u00f6\u00dfe wie zu Zeiten der K\u00f6nige David und Salomo. Es blieb anderen M\u00e4chten unterworfen: Perser, Griechen, R\u00f6mer. Es durchlebte und durchlitt ein gro\u00dfes \u201eAuf-und-Ab\u201c, das seinen Tiefpunkt in der Zerst\u00f6rung Jerusalems durch die R\u00f6mer erreichte. Aber die innere Bewegung der Hoffnung auf Gott wurde nicht zerst\u00f6rt, sondern Hoffnungsworte aufgezeichnet und weitergebetet. Die h\u00f6rende und betende Verbindung zu seinem Gott, der es doch erw\u00e4hlt hat, behauptete sich gegen die Kr\u00e4fte der Aufl\u00f6sung und Zerst\u00f6rung bis heute.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und noch Gr\u00f6\u00dferes ist zu sagen: Gott hat im j\u00fcdischen Volk ein gro\u00dfes Licht f\u00fcr alle V\u00f6lker angez\u00fcndet und zum hellen Leuchten gebracht im Leben, Predigen und Heilen, Leiden, Kreuz und Sterben Jesu. Jesus, der Christus, wurde geboren. ER ist das Licht f\u00fcr die V\u00f6lker, die im Dunkeln der Hoffnungslosigkeit leben. Im Lobgesang des Zacharias, Lukas 1, 67ff, hei\u00dft es von Johannes und vom Christus:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eUnd du, Kind, wirst Prophet des H\u00f6chsten genannt werden, denn du wirst vor dem Herrn hergehen, seine Wege zu bereiten, Erkenntnis des Heils zu geben seinem Volk durch die Vergebung ihrer S\u00fcnden, aufgrund des herzlichen Erbarmens unseres Gottes, mit dem das aufgehende Licht aus der H\u00f6he uns besuchen will, um zu leuchten denen, die in Finsternis und Todesschatten sitzen, um zu lenken unsere F\u00fc\u00dfe auf den Weg des Friedens.\u201c (Lk 1, 76-79)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist das die Antwort auf die Friedlosigkeit, von der ich am Anfang geredet habe? Wird hier unsere Angst und Zerrissenheit geheilt, unsere Sehnsucht nach Leben gestillt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedenfalls wird uns ein Weg gezeigt. Verbunden mit dem Beter damals durch Jesus, den Christus, k\u00f6nnten auch wir Erinnerer werden, Menschen, die Gott an seine Zusagen erinnern. Wir k\u00f6nnten erfahren, dass Gott wohl manchmal schweigt, aber nicht taub und stumm ist. Dass er zu seiner Zeit den Frieden Christi in unsere Herzen legt und uns zu Friedensboten macht. So w\u00fcrden wir zu \u00dcberwindern, zu Menschen, die Friedlosigkeit und Dunkelheit \u00fcberwinden, die f\u00e4hig werden, andere zu lieben und f\u00fcr die Wahrheit einzustehen. Der, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern, hat versprochen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDas habe ich euch gesagt, damit ihr Frieden habt in mir. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt \u00fcberwunden.\u201c (Joh. 16, 33) Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Winfried Klotz, Pfr. i. R., Bad K\u00f6nig\/Odenwald, verh., 3 erw. Kinder<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegen die Kr\u00e4fte der Aufl\u00f6sung und Zerst\u00f6rung \u2026 bis heute. | Jes 62, 1-5 |4. 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