{"id":19215,"date":"2023-12-21T12:00:24","date_gmt":"2023-12-21T11:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19215"},"modified":"2023-12-21T12:42:31","modified_gmt":"2023-12-21T11:42:31","slug":"2-korinther-87-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-87-9\/","title":{"rendered":"2. Korinther 8,7-9"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Der \u201eWohl\u201c-Stand vor Gott | Christfest II | 26.12.2023 | 2. Kor 8, 7-9 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weihrauch, Myrrhe und Gold &#8211; die drei edlen Gaben f\u00fcr das Jesuskind sind echte Hingucker, vor allem im Kontrast zur Armut des Stalles. Wie kam es zur \u00dcbergabe und was geschah danach? Da der Stern \u00fcber dem Stall verharrt, treten die Sterndeuter hocherfreut ein. Sie knien nieder, beten den Neugeborenen an, \u201etun ihre Sch\u00e4tze auf\u201c und \u00fcbergeben Weihrauch, Myrrhe und Gold. Und was machen sie nun? Nach einem kurzen Abschied stehen sie vor dem Stall, mit leeren H\u00e4nden und dennoch \u00fcberreich beschenkt. Ihr Niederknien vor Jesus war aufrecht, ihre H\u00e4nde zu leeren hat sie begl\u00fcckt, ihr Glaubenszuwachs ist mega. Nachdem der Stern schon weitergezogen ist, weist Gott sie an, um Herodes einen Schlenker zu machen. Nun ziehen sie hocherfreut heimw\u00e4rts.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Sterndeuter zeigen uns auf offener B\u00fchne, was Paulus im 2. Korintherbrief so zusammenfasst: \u201eIhr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich w\u00fcrdet.\u201c (2Kor 8,9) Reich und Arm stehen sich hart gegen\u00fcber, doch Paulus sieht, dass sie zwischen Gott und Mensch in Bewegung sind. Das \u201eSich-arm-machen\u201c und das \u201eIn-sich-reich-werden\u201c sind Vorg\u00e4nge, die einander beeinflussen. &#8211; Jesus hat sich dabei selbst \u201eerniedrigt\u201c, danach wurde er von Gott \u201eerh\u00f6ht\u201c. Diese Bewegung blieb nicht zwischen den beiden, sie kommt bei uns an. Paulus zitiert dazu den Hymnus: \u201eChristus Jesus klammerte sich nicht daran, Gott gleich zu sein, sondern ent\u00e4u\u00dferte sich selbst und nahm Knechtsgestalt und Menschengeschick an. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis hinein in seinen Kreuzestod. Darum hat ihn auch Gott erh\u00f6ht. Alle sollen ihre Knie beugen und in ihren Sprachen bekennen, dass dieser Jesus Christus ihr Herr ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erniedrigung und Erh\u00f6hung sind Vorg\u00e4nge zwischen Jesus und Gott. Wir merken aber bei diesen Vorg\u00e4ngen, wie sich unser Glaube anreichert. Das Ziel ist unser staunendes Niederknien, so, wie es die Sterndeuter tun. Auch bei uns reift dabei ein Bekenntnis heran und wir bekommen unsre H\u00e4nde frei f\u00fcr einen ganz anderen Reichtum. Darin erkennen wir die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, denn \u201eobwohl er reich ist, wurde er doch arm um unsertwillen, damit wir durch seine Armut reich w\u00fcrden\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir von der Gnade Gottes und der Armut Jesu als Quelle unseres Reichtums h\u00f6ren, werden Erinnerungen in uns wach an Spendenaufrufe wie: \u201eEinen fr\u00f6hlichen Geber hat Gott lieb!\u201c Und in der Tat schreibt Paulus seinen Aufruf nicht als Weihnachts-Slogan, sondern f\u00fcr eine mehrj\u00e4hrige Sammelaktion. Wir k\u00f6nnen sie nachvollziehen, um seinen Appell bei dieser Aktion einordnen zu k\u00f6nnen. Denn wir brauchen Gottes Leidenschaft viel mehr f\u00fcr unsere Glaubensvielfalt als zum Geldeintreiben. Aus ihr heraus werden wir weiterhin Mangel ausgleichen; vermutlich mehr aufgrund von Dankbarkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch wof\u00fcr lie\u00df Paulus damals den Hut rumgehen? Er schreibt an die Christen in Korinth: \u201eIhr seid doch rundum reich; im Glauben, in der Bibelkenntnis, in allem Eifer und in der Liebe. Also gebt reichlich bei dieser Wohltat. Nicht sage ich das als Befehl; ich hoffe aber, dass eure Liebe rechter Art ist. Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich w\u00fcrdet.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Des Paulus\u2018 Sammelaktion in Griechenland sollte der klammen Gemeinde in Jerusalem helfen. Dort waren die ersten Christen furios gestartet; sie teilten alles. Die neu ankommenden Migranten aus Galil\u00e4a aber konnten sie nicht wirklich integrieren. Die vorher Juden waren, bevormundeten die, die vorher Heiden waren. Die fremden Witwen forderten gleiche Hilfen wie die Alteingesessenen. Der Liebes-Kommunismus war schnell verflogen, niemand stiftete noch eine Immobilie f\u00fcr die Diakoniekasse. Streit macht oft arm \u2013 in mehrfacher Hinsicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zudem schlug die Gro\u00dfwetterlage um. Die Wut des r\u00f6mischen Staates gegen Religionsgemeinschaften nahm sp\u00fcrbar zu. Es wurde zu gef\u00e4hrlich, ihren Mangel von au\u00dfen auszugleichen. Paulus wollte die junge \u00d6kumene zusammenhalten und gro\u00dfe Spenden \u00fcberbringen, er verhedderte sich jedoch in b\u00f6se Verdachtsf\u00e4lle. Die R\u00f6mer mussten ihn gegen fromme Hitzk\u00f6pfe in Schutzhaft nehmen. Sein Spendenprojekt scheiterte und folglich auch sein Traum, Spanien zu missionieren. Er hatte versucht, das Christusbekenntnis in klingende M\u00fcnze umzum\u00fcnzen, was gut gemeint war, aber umkippte. Und heute k\u00f6nnen wir unsre gro\u00dfen Kirchengeb\u00e4ude kaum noch instandhalten. Wir m\u00fcssen Insolvenzen von Landeskirchen und Di\u00f6zesen bef\u00fcrchten und verwechseln Schmerzensgelder mit wahrer Bu\u00dfe. Blo\u00df gut, dass wir \u201eBrot f\u00fcr die Welt\u201c und \u201eMisereor\u201c nach wie vor mit vielen Spenden ausstatten. Doch wir k\u00f6nnen auch diesseits unserer Portemonnaies nachfragen, was uns der Bibelvers sagt: \u201eObwohl Christus reich ist, wurde er arm um unsertwillen, damit wir durch seine Armut reich w\u00fcrden.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Worin sind wir reich geworden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was ist bei uns mehr \u201edraufgekommen\u201c, dadurch, dass Jesus seine Gottheit \u201edrangab\u201c? Nun ist das \u201eSich-arm-machen\u201c kein kurzer Schlenker gewesen, sondern ein kompletter Wandel seiner selbst. Jesus gab seine \u201eklare\u201c Gottheit dran, um als Normalmensch unter uns Normalmenschen mit seiner Mission anzusetzen. Seine Selbst-R\u00fccknahme von reich zu arm entspricht unserer Wesens-Ver\u00e4nderung von arm zu reich, sozusagen in Gegenrichtung. Denn Christi Handeln hat nicht unsern Wohlstand vermehrt, sondern unseren Status vor Gott erh\u00f6ht. Im Urzustand sind wir Knechte fremder M\u00e4chte &#8211; im Sinne von: \u201eEinmal Sklave, immer Sklave!\u201c Doch Christus hat, indem er den Sklavenstand von unten her aufgel\u00f6st hat, uns freigemacht, in seiner Freiheit geboren zu sein. Daher tr\u00e4gt jeder von uns den Titel \u201eKind Gottes\u201c und ist folglich auch Erbe seiner Verhei\u00dfungen. Das ist der erstaunliche Tausch-Vorgang, mit dem Gott seine Gnade in uns anreichert. W\u00e4hrend sich Christi Armut entlang der Stationen entwickelt \u201enicht klammern, sich ent\u00e4u\u00dfern, einwilligen, erleiden\u201c, entfaltet sich unser Reichtum entlang der Stationen \u201eSklave, Befreite, Kinder, Erben\u201c. Christus macht sich arm, damit wir vor Gott in einem anderen Stand stehen. Das macht uns verlegen, weil wir ihn uns nicht erwirtschaftet haben. Dennoch interessiert uns, wie sich diese F\u00fclle anf\u00fchlt. Dazu drei Beispiele. Wir sp\u00fcren sie im Erstarken unsrer Seelenkr\u00e4fte, unserer Abwehrkr\u00e4fte und unserer Beziehungsf\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Erstarken unserer Seelenkr\u00e4fte<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus ist darin aufgegangen, \u201eGott zu lieben <em>von ganzem Herzen<\/em>, ganzer Seele und mit aller Kraft\u201c. Er f\u00f6rdert damit einen Glauben, der unsrer Seele Tiefe schenkt und sie gesund erh\u00e4lt. Gottes Hauch, mit dem er die Sch\u00f6pfung beseelte, erfrischt unsre Psyche. Markante Psalmenverse werden in uns zu guten Ideen. &#8211; Wir sehen bereits im Stall von Bethlehem, wie beseelt die Sterndeuter handeln. Jesus ruft seelenruhig: \u201eLazarus, komm heraus aus deiner Gruft!\u201c Und aus intakter Seele \u00fcbergibt er sterbend seinen Geist in Gottes H\u00e4nde. \u201eAls mein Leib und Seele sa\u00dfen im gr\u00f6\u00dften Leid, hat er nichts unterlassen zu meinem Trost und Freud.\u201c (EG 11) Auch wenn wir sie selten aussch\u00f6pfen, sind unsere Seelenkr\u00e4fte intensiver geworden durch Christi Initiative.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Erstarken unserer Abwehrkr\u00e4fte<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus Christus hat uns durch seine Art mehr Abwehrkr\u00e4fte zukommen lassen. Gegen Einsch\u00fcchterungen herrscht er seine Gegner an: \u201eMerkt ihr nicht, dass alles, was von au\u00dfen in den Menschen hineingeht, ihn nicht unrein machen kann? Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein!\u201c Konkret meint Jesus damit Habgier, Bosheit, Missgunst, Hochmut und Unvernunft. Doch er vers\u00f6hnt uns mit uns selbst, damit dieser Unfug nicht ungefiltert aus uns herausplatzt. &#8211; Bereits in der Weihnachtsgeschichte entlarvt er durch seine schlichte Menschwerdung Herodes als Tyrannen. Noch am Kreuz verzichtet er auf Engel in Kompaniest\u00e4rke. Seine Selbstbegrenzung ermutigt uns, unsere Chaoskr\u00e4fte einzud\u00e4mmen. \u201eDas soll und will ich mir zunutz zu allen Zeiten machen; im Streite soll es sein mein Schutz, in Traurigkeit mein Lachen; und wenn mir nichts mehr schmecken will, soll mich dies Manna speisen\u201c. (EG 83) Auch wenn wir manchmal schw\u00e4cheln &#8211; unsere Abwehrkr\u00e4fte sind robuster geworden durch Christi Initiative.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Erstarken unserer Beziehungsf\u00e4higkeiten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus wurde Mensch durch Geburt im Stall. Seine ersten Besucher sind Tagel\u00f6hner und Sterndeuter. Abgeh\u00e4ngte und Missachtete ziehen ihn immer wieder an. Jeder seiner Kontakte wird argw\u00f6hnisch be\u00e4ugt. Dagegen lebt Jesus, was er empfiehlt: \u201eLiebe Gott und deinen N\u00e4chsten wie dich selbst.\u201c So wurde er uns ein Vorbild daf\u00fcr, die Feindesliebe, die N\u00e4chstenliebe und die Selbstliebe in Gottes Gegenwart zu wagen. Er er\u00f6ffnet uns auch den Beziehungsreichtum der Dreieinigkeit. Er ist eins mit seinem Gottvater, er verleiht uns den Heiligen Geist, er ist unser Netzwerker in der Trinit\u00e4t Gottes. Dass er in diese F\u00fclle hineinwuchs, macht uns geduldig f\u00fcr kleine Schritte. Bei fremdem Kummer k\u00f6nnen wir tr\u00f6sten mit dem Trost, den Christus bewirkt hat. Durch seine entschlossene Bescheidenheit hat er viel f\u00fcr uns bereitgestellt, f\u00fcr unsre Seelenkr\u00e4fte, unsre Abwehrkr\u00e4fte und unsere Beziehungsf\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun, die Sterndeuter verlassen den Stall mit leeren H\u00e4nden. Sie haben aber Impulse aufgenommen f\u00fcr eine neue Beziehungs-Vielfalt, zu mehr Seelentiefe und mehr Entscheidungskraft. In meiner Phantasie sehe ich, wie sie bei ihrer n\u00e4chsten Rast in ihren Packtaschen einen Zettel finden. Sie entziffern die Handschrift des Josephs und lesen: \u201eNun hebt ihr eure Augen auf zu den Bergen und fragt euch: Woher kommt uns Hilfe? Unsre Hilfe kam bisher von Jahwe, dem Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde. Auch euren Fu\u00df wird er nicht gleiten lassen, und der euch leitet, schl\u00e4ft nicht.\u201c Und auf der R\u00fcckseite des Zettels lesen sie weiter: \u201eDieser Gott beh\u00fctet euch, dass euch des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Er beh\u00fctet eure Seele, auch vor aller Hinterlist. Seid gesegnet durch den Besuch bei uns und auf eurem Weg in die Welt; solange ihr lebt &#8211; und nun lebt wohl.\u201c Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vorschlag Lieder<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus der Armut eines Stalles; Singt von Hoffnung Nr. 8<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Lied hat die Freude sich ausgedacht; Cantate Nr. 239<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Weisen sind gegangen; Singt Jubilate Nr. 14<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da kommen die K\u00f6nige; Lied zur Sternsingeraktion 2018<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun jauchzet, all ihr Frommen; EG 9<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lobt Gott, ihr Christen alle gleich; EG 27<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diakonisches Gebet zum Liedtext: Aus der Armut eines Stalles; Armin Juhre 1980<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eAus der Armut eines Stalles dringt ein gutes, warmes Licht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und wir sehn, wie in der Stille eine neue Zeit anbricht.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, wir bitten Dich, dass wir die Stille aushalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass unsere Erwartungen wach bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass wir Fremde herzlich bewirten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dass Kind-Geburten nicht unter \u00c4ngsten stattfinden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich: Erh\u00f6re uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eK\u00f6nige aus fernen Reichen bringen ihre Sch\u00e4tze her,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und am Ziel der Reise finden sie ganz unvergleichlich mehr.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, oft vermeiden wir, etwas loszulassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gib uns Ziele und Werte, die uns anlocken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gib allen Fl\u00fcchtlingen sichere Wege.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und uns die Bereitschaft, Fremdes zu begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich: Erh\u00f6re uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eJesus Christus, hier geboren, Menschensohn und Gotteskind,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und die Hirten sagen\u2018s weiter: dieser ist uns wohlgesinnt.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, in Jesus bist Du Mensch geworden, unser Vorbild und Retter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir erkennen, dass Du uns wohlgesinnt bist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir teilen dies mit Zweifelnden und Entt\u00e4uschten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gib uns allen die Zuversicht der Sterndeuter und den Mut der Hirten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich: Erh\u00f6re uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn (1988- 2011) und Ruanda (2001-2019). Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u201eWohl\u201c-Stand vor Gott | Christfest II | 26.12.2023 | 2. Kor 8, 7-9 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, Weihrauch, Myrrhe und Gold &#8211; die drei edlen Gaben f\u00fcr das Jesuskind sind echte Hingucker, vor allem im Kontrast zur Armut des Stalles. Wie kam es zur \u00dcbergabe und was geschah danach? 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