{"id":19219,"date":"2023-12-21T12:00:56","date_gmt":"2023-12-21T11:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19219"},"modified":"2023-12-20T10:07:25","modified_gmt":"2023-12-20T09:07:25","slug":"2-korinther-87-9-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-87-9-2\/","title":{"rendered":"2. Korinther 8,7-9"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Spenden oder nicht spenden | Christfest II | 26.12.23 | 2. Kor 8, 7 \u2013 9 | Fritz Neubacher |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Spenden oder nicht spenden \u2013 das ist heute die Frage.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, ich wei\u00df: Der Bibeltext mit diesem Thema ist eine Zumutung an diesem 2. Weihnachtsfeiertag. Es ist als w\u00fcrden wir uns auf dem Kirchenplatz drau\u00dfen dar\u00fcber unterhalten, wie teuer die Geschenke waren, die wir heuer bekommen und verschenkt haben: \u201eIch habe ein Plus von 78 Euro gemacht, dieses Jahr!\u201c Das ist unpassend. Wir h\u00e4tten uns etwas Freundlicheres, W\u00e4rmeres gew\u00fcnscht als das Spendenthema.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber: Ich lade euch ein \u2013 lassen wir uns drauf ein, der Text hat mehr zu bieten! Bereit?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beginnen wir mit einem R\u00fcckblick in die Vorweihnachtszeit. Da kommen beinahe t\u00e4glich Erlagscheine und Spendenaufrufe ins Haus. Die Tierschutzvereine, die Umweltorganisationen, Licht ins Dunkel, die Diakonie und die Caritas, die missionarischen Initiativen \u2013 alle wollen unser Geld. Und alle denken, vor Weihnachten, das w\u00e4re eine gute Zeit daf\u00fcr, anzuklopfen. Und die eigene Gemeinde nat\u00fcrlich. Die braucht auch Treibstoff! Ich kenne Menschen, die vor Weihnachten extra noch zur Bank gehen, um gen\u00fcgend Scheine parat zu haben f\u00fcr die Sammlungen in den vielen Gottesdiensten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Alles sinnvolle Projekte, alles f\u00f6rderw\u00fcrdig! Also: alles mit Spenden unterst\u00fctzen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch die Spende, die Paulus von den Korinthern einsammeln will, ist absolut sinnvoll: die Gemeinde in Jerusalem, die Mutter aller Gemeinden, ist verarmt. Sie braucht dringend Hilfe. Und die Christen in Korinth, einer prosperierenden Handelsstadt, scheinen M\u00f6glichkeiten zu besitzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie motiviert Paulus sie?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich kann drei Argumente erkennen, mit denen er die Gemeindeglieder anspornen will, zu geben:<\/p>\n<ul>\n<li>Ihr seid reich!<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihr seid reich in allem! Schreibt Paulus \u2013 und nennt f\u00fcnf Konkretionen, die allerdings alle nichts mit materiellen G\u00fctern zu tun haben:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Reich im Glauben: ich kann nicht beurteilen, wie stark der Glaube der korinthischen Gemeindeglieder wirklich war, aber ich kann sagen: Wir hier in unserer Gemeinde, wir trauen Gott schon einiges zu! Wir haben Vertrauen zu ihm, wir verlassen uns auf ihn.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Reich im Wort: In Korinth waren es Weisheitsreden, Zungenreden, Prophetien. Bei uns hier k\u00f6nnen wir mit ein wenig Stolz sagen: wir haben viele verschiedene Prediger und Predigerinnen: Junge und \u00c4ltere, Pfarrpersonen und Menschen aus dem normalen Leben. Ja, da sind wir reich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Dritte, das Paulus nennt ist Erkenntnis: Auch da kann ich einstimmen und sagen: Tats\u00e4chlich, wir sind reich! Wenn wir abends zusammensitzen in Arbeitsgruppen oder anderen Formaten, dann staune ich oft, welcher Reichtum an Wissen um geistliche Zusammenh\u00e4nge unter uns lebendig ist. Das ist gro\u00dfartig!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann nennt Paulus den Eifer der Gemeindeglieder. Und ich frage mich und euch: Wie steht es denn um unseren Eifer? Meine Einsch\u00e4tzung: Wenn ich an Feste, an spezielle Gottesdienste, an Kirchenrenovierung, Friedhofspflege und Kirchenkaffee, an Kindergottesdienste und Besuchsdienste, an Weihnachten im Schuhkarton und 1000 andere Dinge denke, dann f\u00fchlt sich das an wie ein schier unersch\u00f6pflicher Brunnen an ehrenamtlicher Mitarbeit. Da ist \u201eeifrig\u201c eine Beschreibung, die schon zutrifft!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bleibt als f\u00fcnftes die Liebe. Wiederum: f\u00fcr die Korinther wird es schon stimmen, da vertrauen wir Paulus \u2013 und f\u00fcr uns? Klar: Liebe ist immer zu wenig, aber andererseits: Gastfreundschaft, F\u00fcrsorge f\u00fcreinander, sich gegenseitig wahrnehmen und achten, die Kranken besuchen und die Trauernden begleiten \u2013 ich denke, das alles ist erlebbar unter uns. Seht ihr das auch so? &#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gut. Die Abrechnung ergibt: nicht nur Korinth ist eine reiche Gemeinde \u2013 auch wir sind eine reiche Gemeinde! Deswegen, meint Paulus, k\u00f6nnten wir doch auch gro\u00dfz\u00fcgig beim Spenden in die Tasche greifen!<\/p>\n<ul>\n<li>Zweites Argument: die anderen spenden viel!<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt wird es ein bissl heikel. Paulus malt den Korinthern die Nachbargemeinden in Makedonien vor Augen, und sagt: Die sind richtig flei\u00dfig in ihrem Spendensammeln f\u00fcr Jerusalem! Also: nehmt euch ein Beispiel an ihnen! Es ist, als ob ich euch bei der Spendenabk\u00fcndigung die Gemeinden der Region als Vorbild vor Augen malen wollte: Seht mal, die V\u00f6cklabrucker und die Gmundner haben schon gro\u00dfz\u00fcgig gegeben, und sogar die Lenzinger auch, und \u2013 ganz hart \u2013 die katholischen Gemeinden der Gegend haben sich auch schon beteiligt. Da k\u00f6nnen wir uns nicht lumpen lassen! Paulus will zu einem Wettstreit der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit herausfordern. So, wie wenn wir \u00d6sterreicher zusehen m\u00fcssen, wie die Schweizer Schifahrer den unsrigen um die Ohren fahren: Das geht gar nicht \u2013 da m\u00fcssen wir uns ebenfalls anstrengen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Also: Lasst uns gro\u00dfz\u00fcgig geben!<\/p>\n<ul>\n<li>Schlie\u00dflich ein drittes Argument: denkt an Jesus Christus selber!<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wurde er nicht arm um unseretwillen, damit wir reich w\u00fcrden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Christus war reich: er existierte in der Ewigkeit und Herrlichkeit Gottes, verzichtete aber darauf, wurde ein Mensch wie wir \u2013 nein, viel \u00e4rmer als wir!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seine Babybett eine Futterkrippe, sein Kinderzimmer ein Viehstall.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der allm\u00e4chtige Gott \u2013 m\u00fcde und ersch\u00f6pft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Sch\u00f6pfer der Freude trauert und weint.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der, der die Milchstra\u00dfe mit einem Wort erschuf, schlug N\u00e4gel in B\u00e4nke ein und hobelte Tische.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Herr der Heerscharen, blutig geschlagen und bespuckt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Liebe in Person, verraten und verlassen von den engsten Freunden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der gerechte Richter, Opfer des ungerechtesten Urteils der Weltgeschichte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Herrlichkeit Gottes \u2013 eingetauscht gegen abschreckende Armseligkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist Weihnachten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Prinz, der freiwillig ein Frosch wird \u2013 damit wir K\u00f6nigskinder sein d\u00fcrfen: Reich an den Gnadengaben, wie Glaube, Wort und Erkenntnis, an Eifer und Liebe!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist der fr\u00f6hliche Wechsel, den Nikolaus Herman in seinem Weihnachtslied \u201eLobt Gott, ihr Christen alle gleich\u201c besingt. Und deswegen kommt dieser Paulustext auch an Weihnachten zu Wort.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Daf\u00fcr k\u00f6nnen wir dankbar sein! Und diese Dankbarkeit k\u00f6nnte sich doch niederschlagen in Gro\u00dfz\u00fcgigkeit bei der Spendensache.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das sind die drei Argumente, mit denen Paulus die Korinther zum Spenden f\u00fcr Jerusalem motiviert. Ich habe versucht sie in unsere Situation zu \u00fcbertragen \u2013 und w\u00e4re jetzt richtig neugierig, wie erfolgreich ich gewesen bin. Eigentlich m\u00fcssten wir das jetzt testen, und eine Kollekte einsammeln\u2026 Oder wenigstens in einer kleinen Umfrage erheben, wie \u00fcberzeugend das war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beides machen wir nicht \u2013 wir fragen lieber, ob es noch einen Einwand, ein \u201eaber\u201c gibt? Wenn es keinen gibt, dann m\u00fcssten wir ja nach Hause gehen, all die Erlagscheine und Spendenaufrufe hervorholen, und fette Betr\u00e4ge einzahlen. Ja?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt ein \u201eaber\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es steht nicht mehr in unserem Predigttext, sondern ein paar Verse weiter. Da erkl\u00e4rt Paulus, dass Christus, der reich war und sich arm macht um unsretwillen, nicht w\u00f6rtlich nachzuahmen ist. Es soll unsere Dankbarkeit f\u00fcr seine Menschwerdung und f\u00fcr unsere Erl\u00f6sung bewirken, aber wir m\u00fcssen uns nicht arm machen wie er. Wir m\u00fcssen bei dieser Aktion nicht unser letztes Hemd geben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es soll zu einem Ausgleich kommen, schreibt Paulus. Er meint: die Armen in Jerusalem sollen ein bisschen weniger arm werden durch eure Gaben, und ihr werdet dadurch ein bisschen weniger reich sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihr werdet sehen: Das ist nicht verlorenes Geld \u2013 das ist eine gewaltige Investition! Ich m\u00f6cht\u2018 an dieser Stelle sagen, wie wir\u2019s machen, meine Frau und ich: Wir haben seit vielen Jahren ein paar Dauerauftr\u00e4ge laufen: F\u00fcr die Verbreitung des Evangeliums einerseits, und f\u00fcr soziale Zwecke andererseits. Den Rest geben wir bei den Kollekten, und Sammlungen in der Kirche; und f\u00fcr Erlagscheine, die halt so ins Haus flattern. Wichtig bei der Auswahl ist uns der pers\u00f6nliche Bezug zu den Initiativen, die wir f\u00f6rdern. Wir genie\u00dfen es, mit zu verfolgen, wie Gott die Arbeit der Evangelistin und der diakonischen Dienste segnet, wir lesen mit Begeisterung ihre Berichte. Wir nehmen Anteil an ihren Schwierigkeiten, beten f\u00fcr sie und nehmen an der weltweiten Ausbreitung des Evangeliums teil. Wir sind bereichert und ermutigt. Wir freuen uns dar\u00fcber, was Gott tut!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe uns, meine Frau und mich, als Beispiel genommen. Es g\u00e4be wahrlich leuchtendere Menschen, die sich verausgaben f\u00fcr das Reich Gottes. Ich habe unser Beispiel erz\u00e4hlt, weil ich es f\u00fcr nachahmbar halte. F\u00fcr nicht \u00fcberzogen. F\u00fcr etwas ganz schlicht Normales. Ich will euch ermutigen: Probiert es aus \u2013 und freut euch \u00fcber die Segnungen, die damit verbunden sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rabbi Samuel Schmelke kann uns als Vorbild dienen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als eines Tages ein Armer vor seiner T\u00fcr stand, und um Geld bat, war grade keines im Haus. Da gab er ihm einen Ring aus der Familienschatulle. Der Bettler zieht ab, und die Frau des Rabbi tritt auf den Plan. Sie \u00fcbersch\u00fcttet Samuel mit Vorw\u00fcrfen, so ein wertvolles Schmuckst\u00fcck einem unbekannten Bettler zu \u00fcberlassen. Rabbi Schmelke l\u00e4sst daraufhin den Habenichts zur\u00fcckrufen und sagt zu ihm \u2013 mit erhobenem Zeigefinger: Ich habe gerade erfahren, dass der Ring, den ich dir gegeben habe, sehr, sehr wertvoll ist. Achte also bitte darauf, dass du ihn nicht zu billig weiterverkaufst!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschlag: Lobt Gott, ihr Christen alle gleich. EG 27<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rektor i.R. Fritz Neubacher<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">St. Georgen im Attergau, \u00d6<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: <a href=\"mailto:Fritz.neubacher@aon.at\">Fritz.neubacher@aon.at<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fritz Neubacher, Jahrgang 1958, Pfarrer der Evang. Kirche A. B. i. \u00d6.; bis 8\/23 Rektor des Werks f\u00fcr Evangelisation und Gemeindeaufbau, seither im Ruhestand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spenden oder nicht spenden | Christfest II | 26.12.23 | 2. Kor 8, 7 \u2013 9 | Fritz Neubacher | Spenden oder nicht spenden \u2013 das ist heute die Frage. Ja, ich wei\u00df: Der Bibeltext mit diesem Thema ist eine Zumutung an diesem 2. Weihnachtsfeiertag. 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