{"id":19221,"date":"2023-12-21T11:59:33","date_gmt":"2023-12-21T10:59:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19221"},"modified":"2023-12-20T10:14:59","modified_gmt":"2023-12-20T09:14:59","slug":"apostelgeschichte-68-14754-60-matthaeus-10-32-42","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-68-14754-60-matthaeus-10-32-42\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 6,8-14;7,54-60; Matth\u00e4us 10, 32-42"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Christfest II | 26.12.23 | Apg 6,8-14;7,54-60; Mt 10, 32-42 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Rasmus N\u00f8jgaard |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Nostalgia<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>In memoriam Sancti Stephani<a href=\"applewebdata:\/\/F5135E79-7EC9-4C3E-B7FE-A1428CDE151F#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieser Tag des Stephanus ist ein j\u00e4hes Erwachen. Gestern am Weihnachtstag ging es um den Beginn aller Dinge mit der Geburt Jesu, die endlich das g\u00f6ttliche Licht in die Finsternis der Welt scheinen l\u00e4sst, so dass wir nicht mehr warten m\u00fcssen, sondern schon jetzt als geliebte Kinder Gottes leben k\u00f6nnen. Wo die Weihnachtstage mit den wei\u00dfen und strahlenden Messgew\u00e4ndern gefeiert werden, ist die Farbe des Sankt-Stephan Tages rot. Das ist die Farbe des Blutes du des Feuers vom Heiligen Geist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieser Tag ist all den Christen gewidmet, die im Laufe der Zeit wegen ihres Glaubens verfolgt wurden. In unserem Teil der Welt haben wir eine starke Tendenz, die Unterdr\u00fcckung und Verfolgung der Christen in anderen L\u00e4ndern zu \u00fcbersehen, wir konzentrieren uns viel mehr auf die Unterdr\u00fcckung anderer religi\u00f6ser Gruppen in D\u00e4nemark und anderen westlichen L\u00e4ndern. Es ist auch richtig, erst vor der eigenen T\u00fcr zu kehren, ehe wir uns der Br\u00fcder und Schwestern in anderen L\u00e4ndern annehmen. Auf den verl\u00e4sslichsten Listen \u00fcber Religionsverfolgung erscheint Nordeuropa als eine der sichersten Gegenden in der Welt f\u00fcr die Aus\u00fcbung der eigenen Religion jeglicher Konfession. Auf die ganze Welt gesehen war es lange so, dass die am meisten verfolgten Gruppen Christen sind. Sie werden aktiv in einer Reihe von L\u00e4ndern verfolgt, h\u00e4ufig mit t\u00f6dlichen Folgen. Die zurzeit gef\u00e4hrlichsten L\u00e4nder sind Nordkorea, Afghanistan, Somalia, Libyen, Pakistan, Sudan, Eritrea, Jemen, Iran, Indien Syrien und Westjordan, wo die sehr wenigen zur\u00fcckgebliebenen Christen noch immer verfolgt werden und wo die Konversion zum Christentum nicht selten Strafe und Tod zur Folge hat. In anderen L\u00e4ndern ist es mit gro\u00dfer Gefahr, physischer Verfolgung und politischer und sozialer Isolation verbunden wie z.B. im Irak, Saudi-Arabien, \u00c4gypten, Myanmar, Vietnam, T\u00fcrkei, China, \u00c4thiopien, Nepal, Bhutan, Marokko, Katar und Kenia, w\u00e4hrend L\u00e4nder wie Oman, die Vereinten Arabischen Emirate, Sri Lanka und Aserbajdjan mildere Formen der Christenverfolgung kennen. Weltweit nehmen direkte Christenverfolgungen st\u00e4ndig zu, und nichts deutet darauf hin, dass sich diese Tendenz in den n\u00e4chsten Jahren \u00e4ndert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich diese traurige Lage nenne und die einzelnen L\u00e4nder erw\u00e4hne, so nicht um anzuprangern und anzuklagen, sondern um die ernste Problemstellung zu konkretisieren, die wir D\u00e4nen, und mit uns der gr\u00f6\u00dfte Teil der s\u00e4kularisierten Welt, in fast \u00fcberraschender Weise ignorieren. Unter den vielen NGO-Leuten, die mit Verfolgten arbeiten, gibt es \u00fcberraschend wenige, die sich mit den Christen als verfolgter Gruppe besch\u00e4ftigen. Wann hast du selbst von Christenverfolgung geh\u00f6rt \u2013 und von aktiver Hilfe f\u00fcr unsere christlichen Br\u00fcder und Schwestern? Die Bibelgesellschaft unterst\u00fctzt viele verfolgte christliche Gemeinschaften mit Bibeln und Trauerbew\u00e4ltigung auf biblischer Grundlage, der ausgezeichneten Methode der biblischen Seelsorge (Trauma Healing), wo man auf der Grundlage des Glaubens und der Bibel Traumatisierten und anderen Leuten in existentieller Krise wieder aufhilft. Ansonsten sind es nur kleine NGOs, die in diesem Feld arbeiten, z.B. die internationale Organisation Open Doors.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich erw\u00e4hne diese konkreten Dinge in Bezug auf verfolgte Christen heute, um einen konkreten Hintergrund f\u00fcr die Schriftstellen zu bieten, die mit dem zweiten Weihnachtstag verbunden sind, dem Sankt Stephanstag. Sie sind schwer zu verstehen, wenn wir nicht die Wirklichkeit der Zeit kennen, als diese Texte entstanden: Es war die Zeit der Besatzung und der Verfolgungen. E s war nicht nur die r\u00f6mische Besatzungsmacht, die die ersten Christen verfolgte, sondern es waren auch ihre eigenen Verwandten und Familien, und sie wurden aus den sozialen Beziehungen ausgeschlossen. Es waren Br\u00fcder und Schwestern, V\u00e4ter und M\u00fctter, Familienmitglieder und enge Freunde, die die ersten Steine warfen. Nur mit diesem Wissen macht es Sinn, die Geschichte von Stephanus zu h\u00f6ren und entsprechend aus dem Matth\u00e4usevangelium die Worte Jesu:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWer sein Leben findet, der wird\u2019s verlieren. Wer sein Leben verliert um meinet willen, der wird\u2019s finden. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat\u201c (Matth\u00e4us 10,39-40).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nur auf dem Hintergrund k\u00f6nnen wir verstehen, dass Jesus gesagt hat, dass er das Schwert nicht begraben hat, sondern andere dazu veranlasst hat, es zu ergreifen. Auch wenn es nicht seine J\u00fcnger sind, die das Schwert ergreifen. Sie sind es vielmehr, die die scharfe Klinge des Schwerts sp\u00fcren werden. Jesus fordert nicht zu Unfrieden auf, vielmehr will er Gleichheit und Gerechtigkeit nicht nur f\u00fcr wenige, sondern f\u00fcr alle V\u00f6lker. Aber er wei\u00df, dass eben diese Predigt zu Streit f\u00fchren und Br\u00fcder gegeneinander aufbringen wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Geburt des kleinen Kindes k\u00fcndet von einer neuen universellen Botschaft, dass man nicht unbedingt loyal sein muss gegen\u00fcber der Familie und der religi\u00f6sen Praxis.\u00a0 Jesus predigt stattdessen, dass wir seiner Barmherzigkeit und seinem Willen zur Vers\u00f6hnung folgen sollen.\u00a0 Das ist nicht die Sprache des Schwertes, sondern die Sprache der Vergebung. Der Christenmensch l\u00f6st sich von der Blutsverwandtschaft, er bekommt eine neue geistliche Familie, die Gemeinschaft des Heiligen Geistes, die Kirche, die Christenheit. Der Christ ist nicht allein dazu verpflichtet, die Hand \u00fcber seine Familie und seine Verwandtschaft zu halten, sondern \u00fcber jeden anderen Menschen unter Gottes Himmel.\u00a0 So wie wir das in der Taufe sichtbar machen, wo wir die neue Verwandtschaft feiern, dass wir nun den F\u00fcrsten des Friedens unseren Herrn und Erl\u00f6ser zum Vater haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus sieht den Konflikt, der entstehen wird, wenn die Christen mit alten Traditionen und mit der alten Ordnung brechen und wenn seine J\u00fcnger stattdessen der Botschaft Jesu folgen, ihrem neuen ethischen Kompass. Das ist die Hoffnung auf ein neues Utopia, wo der L\u00f6we mit dem Lamm grasen kann und das Kind seine Hand in die H\u00f6hle der Schlange stecken kann. Und das ist eine Auseinandersetzung mit dem Gegensatz, der Retro-pia, dass alles Retro das gro\u00dfe Gl\u00fcck ist und die Vorstellung: Wenn alles wieder werden k\u00f6nnte wie fr\u00fcher, wird alles wieder gut. Aber die, die wieder alles haben wollen wie fr\u00fcher, leben in einer falschen Nostalgia, und die ignorieren die Schattenseiten der Vergangenheit. Jede Zeit hat ihre Herausforderungen, aber auch ihre Qualit\u00e4ten und M\u00f6glichkeiten. Das gilt nat\u00fcrlich auch heute.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tradition bedeutet nie Nostalgie, sondern ganz im Gegenteil das weitergeben, was wertvoll ist. <em>Traditio<\/em> auf Lateinisch bedeutet gerade <em>das weiterzugeben, was Bedeutung hat. <\/em>So wie wir unsere Geschichte und unsere Erfahrungen an neue Generationen weitergeben, aber an das Verstehen, die Auslegung und die Anwendung einer neuen Zeit. Tradition und Erneuerung sind zwei Seiten ein und derselben Sache. Wir sollen aus der Geschichte lernen, nicht sie wiederholen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieses ganze 10. Kapitel des Matth\u00e4usevangeliums ist der Arbeit der J\u00fcnger gewidmet, ihrer Mission. Ihnen wird auferlegt, Frieden zu bringen, die Kranken zu heilen und die Gefangenen zu befreien. So wie sie nicht anderen zur Last liegen sollen, sondern selbst ihr Geld verdienen sollen, und sie sollen dem\u00fctig und redlich um Erlaubnis bitten, in das Haus und unter das Dach eines Fremden einzutreten, und werden sie abgewiesen, sollen sie den Staub von den F\u00fc\u00dfen sch\u00fctteln und unverdrossen weitergehen. Jesus erz\u00e4hlt ihnen, dass sie Apostel des Friedens sein sollen, sie sollen sein wie Schafe unter W\u00f6lfen, freigiebig und freundlich, an ihrer Demut soll man sie erkennen, aber auch an ihrer Hartn\u00e4ckigkeit und Klugheit. Es wird ihnen eingesch\u00e4rft, sich nie erhaben zu f\u00fchlen \u00fcber andere, denn auch wenn Jesus sie aufgeweckt und hinaus in die Welt geschickt hat, sind sie nicht Herr \u00fcber Gott, sondern sie sind seine Kinder und Gesandten. So wie wir alle Gottes Kinder sind und einander Schwester und Br\u00fcder. Das bedeutet \u00fcberraschend, dass Sklaven nun frei sind, dass die frau nicht ihrem Mann unterworfen, dass ein Sohn nicht blind seinem Vater und seiner Mutter gehorchen soll. Das ist das Evangelium der Freiheit f\u00fcr Geist und K\u00f6rper.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So ist das Evangelium nicht immer gepredigt worden, und so hat sich die Kirche und ihre Macht nicht immer aufgef\u00fchrt. Wenn und Angst und Furcht \u00fcberw\u00e4ltigen, dann lassen wir die Finsternis \u00fcber uns kommen, und der Himmel verliert seine leuchtende blaue Farbe und der Stern von Bethlehem seine Kraft. Dann wenden wir uns an Br\u00fcder und Schwestern, und wir sind bereit, Freude anzuzeigen und zu verurteilen, als seien sie unsere Feinde. Es liegt in der Natur der Furcht, dass wir unruhig werden und Feindbilder aufbauen, die sogleich rechtfertigen, dass wir mit Feuer und Schwert losfahren. Unfriede und Feindschaft leben aus Furcht und Zorn, die durch das Gef\u00fchl gen\u00e4hrt werden, das Recht, die Geschichte und das Urteil auf seiner Seite zu haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir uns geradezu dazu berufen f\u00fchlen, einzugreifen und unser eigenes Recht durchzusetzen. Die Botschaft des Evangeliums ist jedoch eine ganz andere. Das Evangelium verweist uns auf die Demut Christi selbst, sowohl in dem von ihm gelebten Leben, wo er Bekannten wie Fremden mit derselben Liebe und Offenheit begegnet. In dieser Zeit feiern wir, dass Gott selbst Kind war wie wir, und gerade jetzt liegt er da im Stall in der Krippe, verletzlich und mit dem eindringlichen Blick der Liebe:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erbarme dich meiner. Begegne jedem meiner Geringen, als w\u00e4re ich es. Vers\u00f6hne dich mit meinen Br\u00fcdern und Schwester, und lerne den Weg der Demut und des Friedens. Das ist der liebende Wille meines Vaters.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der d\u00e4nische Dichter Grundtvig kann das alles immer viel k\u00fcrzer formulieren, und mit einer einzigen Strophe weckt er uns milde zu einem wahren Christenglauben mit den zarten T\u00f6nen der Weihnacht:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eGeht nun frei,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wohin es sei,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">an Gottes Gnad\u2018 euch haltet!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er gibt uns dann auch Gl\u00fcck und Mut,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">dass wir hier dienen recht und gut,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">so wie er selber waltet.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/F5135E79-7EC9-4C3E-B7FE-A1428CDE151F#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastor Rasmus N\u00f8jgaard<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">DK-2100 K\u00f8benhavn \u00d8<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: rn(at)km.dk<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F5135E79-7EC9-4C3E-B7FE-A1428CDE151F#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Der zweite Weinachtstag wird in D\u00e4nemark nach alter Tradition als Sankt Stefanstag begangen.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/F5135E79-7EC9-4C3E-B7FE-A1428CDE151F#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Grundtvig: Morgenstund hat Gold im Mund. Deutsch D\u00e4nisches Kirchengesangbuch Nr. 752, V. 4. Aus dem d\u00e4nischen Gesangbuch Nr. 751: Morgenstund har guld i mund.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christfest II | 26.12.23 | Apg 6,8-14;7,54-60; Mt 10, 32-42 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Rasmus N\u00f8jgaard | Nostalgia In memoriam Sancti Stephani[1] Dieser Tag des Stephanus ist ein j\u00e4hes Erwachen. 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