{"id":19238,"date":"2023-12-20T08:00:21","date_gmt":"2023-12-20T07:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19238"},"modified":"2023-12-21T15:38:47","modified_gmt":"2023-12-21T14:38:47","slug":"galater-34-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/galater-34-7\/","title":{"rendered":"Galater 4,4\u20137"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Beziehungswende | Christvesper | 24.12.2023 | Predigt zu Gal 4,4\u20137 | Christoph Kock |<\/h3>\n<ol>\n<li>Krisenmodus, keine Zeitenwende<a href=\"applewebdata:\/\/EBCEECA9-C522-45B6-9D71-5E4226A05862#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eKrisenmodus\u201c. Das Wort des Jahres 2023, ausgew\u00e4hlt vor zwei Wochen von der \u201eGesellschaft f\u00fcr deutsche Sprache\u201c.<a href=\"applewebdata:\/\/EBCEECA9-C522-45B6-9D71-5E4226A05862#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Krise als Dauerzustand. Erinnern Sie sich noch, wie das Wort des Jahres vor einem Jahr hie\u00df? Die Entscheidung fiel 2022 auf das Wort \u201eZeitenwende\u201c. Der Beginn einer neuen \u00c4ra. Gepr\u00e4gt von Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner Regierungserkl\u00e4rung zum Ukrainekrieg, wenige Tage nach dem Beginn der Invasion Russlands am 24. Februar 2022. Der Kanzler sagte im Bundestag: \u201eWir erleben eine Zeitenwende. Und das bedeutet: Die Welt danach ist nicht mehr dieselbe wie davor.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/EBCEECA9-C522-45B6-9D71-5E4226A05862#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vergleichbares lie\u00dfe sich im R\u00fcckblick auf den \u00dcberfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober in diesem Jahr und den darauffolgenden Krieg in Gaza sagen; beides ist als \u201eBeginn eines Zivilisationsbruchs\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/EBCEECA9-C522-45B6-9D71-5E4226A05862#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> bezeichnet worden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich frage mich, ob der Einsatz von Waffen geeignet ist, das Vorzeichen einer neuen \u00c4ra zu markieren. Was ist daran neu? Dass Menschen zu Opfern werden, wahllos und brutal, ist es leider nicht. Was sind die Kennzeichen, mit denen Geschichte beurteilt wird? Das Ausma\u00df an Gewalt und Hass \u2013 das w\u00e4re f\u00fcrchterlich. Und vor allem, wer h\u00e4tte dann die Macht, Zeiten zu wenden? Ein Diktator mit Atomwaffen, eine Terrororganisation, die perfide mordet, oder eine Armee, die sie deshalb um jeden Preis vernichten will. Also keine Zeitenwende, sondern alles im Krisenmodus?!<\/p>\n<p>2. Die F\u00fclle der Zeit<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein anderer Orientierungspunkt in der Zeit: Ein M\u00f6nch im 6. Jahrhundert fand ihn in der Geburt Christi. Seither rechnet man mit Jahren \u201evor Christi\u201c und \u201enach Christi\u201c. Die vergangene und die k\u00fcnftige Geschichte wird auf ein Geschehen bezogen. Auf die Geburt eines Kindes, das weder Machthaber noch Armeef\u00fchrer geworden ist. In der Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium erscheint der Kaiser als Randfigur, dessen Befehl am Anfang einer Geschichte steht, die eine ungeahnte Wendung nimmt. \u201eEs begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt gesch\u00e4tzt w\u00fcrde.\u201c Aber dann verlagert sich das Interesse vom Kaiser zu einem Kind, von einem Befehl zu einer himmlischen Botschaft. Ein in Windeln gewickeltes Kind in einem zum Reisebett umfunktionierten Futtertrog wird zum Zeichen: \u201eIhr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Apostel Paulus schreibt an die Gemeinden in Galatien:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Als aber die Zeit erf\u00fcllt war, sandte Gott seinen Sohn, <\/em><em>geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, <\/em><em>auf dass er die, die unter dem Gesetz waren, loskaufte, <\/em><em>damit wir die Kindschaft empfingen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">3. Gottes Sohn auf Sendung<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als Paulus an diesen Zeilen sitzt, ist Weihnachten noch nicht erfunden. Jesu Geburt noch kein Fest. In den christlichen Gemeinden des 1. Jahrhunderts wird Ostern gefeiert: Jesus ist von den Toten auferstanden. Paulus entfaltet, was in Ostern alles steckt. So kommt er im Galaterbrief auch auf Jesu Geburt zu sprechen: \u201eAls aber die Zeit erf\u00fcllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau \u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit diesem Ereignis ver\u00e4ndert sich die Zeit. Denn ein j\u00fcdischer Junge wird geboren, der in Gottes Namen reden und handeln wird. Der am Kreuz sterben und den Gott von den Toten auferwecken wird. Mit dem sich im R\u00fcckblick alles ver\u00e4ndert hat: Grenzen sind durchl\u00e4ssig geworden. Zwischen Tod und Leben. Zwischen dem Menschenm\u00f6glichen und Gottgewollten. Zwischen denen, die dazu geh\u00f6ren, und denen, die au\u00dfen vor sind. Mit Jesu Geburt zieht Gottes Liebe weite Kreise. Ein Kind Israels als Hoffnungstr\u00e4ger f\u00fcr die V\u00f6lkerwelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In diesem Kind zeigt sich kein k\u00fcnftiger Despot, der eine neue \u00c4ra der Gewaltherrschaft herauff\u00fchrt. Vielmehr wird jemand geboren, der Gottes Geist vermittelt und anschaulich macht, was es hei\u00dft, Gottes Kind zu sein. Mit einem Kind unterbricht Gott den Lauf der Zeit, ver\u00e4ndert und erhellt ihn. Widerspruch gegen den Krisenmodus. Alles andere als Kinderkram, sondern der Beginn einer Welt, die sich ver\u00e4ndern kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus dr\u00fcckt das so aus: Gottes Sohn sorgt daf\u00fcr, dass Menschen zu Gottes Kinder werden und entdecken, wie viele Geschwister sie haben. Weihnachten bedeutet also: Das Kind wird geboren, dass uns zu Gottes Kindern macht. Paulus schreibt weiter:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Weil ihr nun Kinder seid, <\/em><em>hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: <\/em><em>Abba, lieber Vater! <\/em><em>So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; <\/em><em>wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.<\/em><\/p>\n<p>4. Das Kind, das uns zu Kindern macht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Menschen unterscheiden sich. Herkunft, Geschlecht, sozialer Status, Religion. Die Liste ist lang, Abh\u00e4ngigkeiten und Trennlinien gehen mit ihr einher. Paulus hat etwa Menschen vor Augen, die als Besitz gelten und einem anderen Menschen geh\u00f6ren. Es macht einen fundamentalen Unterschied, ob du Sklave bist oder frei. Ob du als Sache giltst oder B\u00fcrgerrechte genie\u00dft. Was bedeutet das f\u00fcr eine christliche Gemeinde, die in einer Gesellschaft der Getrennten zu Hause ist? Paulus besch\u00e4ftigt diese Frage, ein paar Zeilen zuvor hat er geschrieben: \u201eIhr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus\u201c (Gal 3,26). Mit der Taufe haben alle Unterscheidungen ihren trennenden Charakter verloren: \u201eIhr seid allesamt einer in Christus Jesus\u201c (Gal 3,28). Wenn das nur wahr w\u00e4re. Alle eins in Christus. Das w\u00e4re eine Zeitenwende. Wenn Sklavinnen und Sklaven befreit leben k\u00f6nnten. So soll es in der Gemeinde sein. Aber doch nicht nur dort. Was Paulus hier denkt, wird politische Folgen haben. So ein Glaube wird in der Welt Kreise ziehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Kind hat das Licht der Welt erblickt, das Menschen zu Gottes Kindern macht. Sie zueinander auf Augenh\u00f6he bringt. Die Welt erscheint in einem neuen Licht. Zukunftsmusik ist zu h\u00f6ren. Leise zwar, aber wer sie h\u00f6rt, beh\u00e4lt sie im Kopf. An Weihnachten steht im Mittelpunkt, was Menschen verbindet. Menschen schauen auf das Kind in der Krippe und sehen das Kind in jedem Menschen. Alle sind von einer Frau geboren, bed\u00fcrftig und verletzbar auf diese Welt gekommen, angewiesen auf andere. Nation, Religion, Herkunft \u2013 das spielt in diesem Moment keine Rolle. Wenn der Mensch im anderen den Mitmenschen entdeckt. Jesus wird davon erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist kein Zufall, dass zu Weihnachten die Bereitschaft zu spenden gro\u00df ist. Weil Menschen ihre Mitmenschen wahrnehmen und ihnen Gutes tun. Keiner hat es verdient, Opfer von Gewalt zu werden. Niemand soll hungern. Gerechtigkeit und Frieden geben die Richtung vor. Die Sehnsucht ist gro\u00df nach dem, was Gott fordert und zugleich in Aussicht stellt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du bist Gottes Kind. Daf\u00fcr hat Jesus Christus gesorgt. Was du erben wirst, steckt nicht in Grundb\u00fcchern, Bankschlie\u00dff\u00e4chern oder Aktienpakten. Vielmehr verbirgt sich dieses Erbe in einer Sehnsucht, die umso gr\u00f6\u00dfer wird, je \u00f6fter Menschen sie teilen.<\/p>\n<p>5. Kind bleiben<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Schriftsteller Erich K\u00e4stner soll gesagt haben: \u201eDie meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Fr\u00fcher waren sie Kinder, dann wurden sie Erwachsene, aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie kann das gehen, erwachsen werden und ein Kind bleiben? Vielleicht l\u00e4sst sich das lernen. Ein Vater fragt seine Tochter, die gerade in die erste Klasse gekommen ist. \u201eSag mal, auf deiner Schule, gibt es da eigentlich Christen, Muslime und Juden?\u201c Die Tochter \u00fcberlegt kurz und antwortet dann: \u201eN\u00f6, bei uns gibt es nur Kinder.\u201c Eine wahrhaft weihnachtliche Einsicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lied: Jesus ist geboren in Bethlehem und \u00fcberall<br \/>\n(Text: Friedrich Karl Barth, Peter Horst; Musik: Fritz Baltruweit)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Impuls f\u00fcr die Begr\u00fc\u00dfung<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weihnachten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Kind wird geboren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Stadt Davids, in Bethlehem.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weihnachten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Retter wird geboren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine gute Nachricht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">bestimmt diesen Tag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob sich dadurch der Lauf der Zeit ge\u00e4ndert hat?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sch\u00f6n w\u00e4re es.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weihnachten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Kind wird geboren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es macht uns zu Gottes Kindern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Beziehungswende.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die werden wir heute Abend feiern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gebet<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, gro\u00df bist du, Grund der Welt, \u00fcbersteigst den Horizont, den wir \u00fcberblicken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und doch verbirgst du dich in einem Kind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Teilst das Leben mit uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Freude, den Schmerz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bist in Jesus mit vielen verbunden und zugleich mutterseelenallein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verhei\u00dfungen hast du wunderbar bekr\u00e4ftigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Alte Worte, die wir neu h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und entdecken:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch uns sind sie gesagt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Darin liegt das Geheimnis, das mit dieser Nacht beginnt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Anfang nur, aber was f\u00fcr einer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was daraus noch werden wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">du kommst zu uns auf Augenh\u00f6he und bleibst dir dennoch treu.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erstaunlich, kaum zu glauben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was f\u00fcr ein Gott du bist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dir sei Ehre und Herrlichkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In Ewigkeit. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Christoph Kock<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Nachwort:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Achtung, diese Predigt beschr\u00e4nkt sich auf ein Motiv, das Paulus aufgreift. Ein entscheidender Aspekt des Predigttextes kommt nicht vor: Die Bedeutung der Tora, die Paulus hier und an anderen Stellen seiner Briefe auf Jesus Christus bezieht. Eine \u2013 nicht nur f\u00fcr eine Heiligabendgemeinde \u2013 komplizierte Beziehung mit einer schwierigen, antijudaistischen Auslegungsgeschichte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zur Auseinandersetzung mit Gal 4,4\u20137 vor diesem Hintergrund vgl. Peter von der Osten-Sacken, Das paulinische Verst\u00e4ndnis des Gesetzes im Spannungsfeld von Eschatologie und Geschichte, in: ders., Evangelium und Tora. Aufs\u00e4tze zu Paulus, M\u00fcnchen 1987, 159\u2013196.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/EBCEECA9-C522-45B6-9D71-5E4226A05862#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die Vorlage f\u00fcr diesen Einstieg verdanke ich Christfried B\u00f6ttrich, Zeitenwende, GPM 78 (2023), 30\u201336.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/EBCEECA9-C522-45B6-9D71-5E4226A05862#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl. https:\/\/gfds.de\/wort-des-jahres-2023\/.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/EBCEECA9-C522-45B6-9D71-5E4226A05862#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Zitat: <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/resource\/blob\/992814\/2131062\/78d39dda6647d7f835bbe76713d30c31\/bundeskanzler-olaf-scholz-reden-zur-zeitenwende-download-bpa-data.pdf\">https:\/\/www.bundesregierung.de\/resource\/blob\/992814\/2131062\/78d39dda6647d7f835bbe76713d30c31\/bundeskanzler-olaf-scholz-reden-zur-zeitenwende-download-bpa-data.pdf<\/a>; S. 8.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/EBCEECA9-C522-45B6-9D71-5E4226A05862#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/kultur\/literatur\/schriftstellerin-deborah-feldman-wir-stehen-am-beginn-eines-zivilisationsbruchs-92656041.html\">https:\/\/www.fr.de\/kultur\/literatur\/schriftstellerin-deborah-feldman-wir-stehen-am-beginn-eines-zivilisationsbruchs-92656041.html<\/a> (Interview vom 06.11.2023)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beziehungswende | Christvesper | 24.12.2023 | Predigt zu Gal 4,4\u20137 | Christoph Kock | Krisenmodus, keine Zeitenwende[1] \u201eKrisenmodus\u201c. 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