{"id":19329,"date":"2023-12-30T14:01:11","date_gmt":"2023-12-30T13:01:11","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19329"},"modified":"2023-12-30T14:01:11","modified_gmt":"2023-12-30T13:01:11","slug":"1-koenige-101-13-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-koenige-101-13-2\/","title":{"rendered":"1.K\u00f6nige 10,1-13"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Atemlos oder: wie ein \u00a0Weihnachtslied entspringt | Epiphanias (Fest der Erscheinung) | 6. Januar 2024 | 1.K\u00f6n 10,1-13 | Jochen Riepe |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">I<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Portal \u00f6ffnet sich. Farbig leuchtende Fenster. Vergoldete Ornamente an den W\u00e4nden\u2026 wie im M\u00e4rchen. Auf Sofas k\u00f6nnen wir Platz nehmen. In der Mitte ein Brunnen. Wir h\u00f6ren es pl\u00e4tschern, fl\u00fcstern und murmeln, ein Klang, der den Raum \u00fcbersteigt \u2026 das \u201agewisse Etwas\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u201a<em>Gelobt sei der Herr, dein Gott<\/em>\u2018, sprach die K\u00f6nigin von Saba zu Salomo, \u201a<em>der an dir Wohlgefallen hat, so da\u00df er dich auf den Thron Israels gesetzt hat. Weil der Herr Israel lieb hat ewiglich, hat er dich zum K\u00f6nig gesetzt, da\u00df du Recht und Gerechtigkeit \u00fcbst.\u2018<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">II<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bescherung. Die Kinder k\u00f6nnen es kaum abwarten, ins Weihnachtszimmer eingelassen zu werden. Endlich l\u00e4utet das Gl\u00f6ckchen, die T\u00fcr wird ge\u00f6ffnet und sehet: Diese Lichter, dieser Glanz, und vor allem diese geheimnisvollen, mit sch\u00f6nen Schleifen versehenen P\u00e4ckchen und Pakete, die da unter dem Baum liegen. Was wohl f\u00fcr mich dabei ist? Und ob meine Gabe die Mutter wirklich erfreut? Der Gabentausch kann beginnen, und es wird ein rechter Gabenrausch voller \u00fcberraschter Ohs und Ahs. Freude. Fieberhaftes, seliges Geben und Nehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201aIhr Lieben, was soll ich sagen, mir fehlen die Worte\u2018, sagt dann einer, der sich reich beschenkt wei\u00df, und setzt sich ans Klavier, \u201ajetzt m\u00fcssen wir aber dem Christkind ein Lied singen\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">III<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, ein Lied! Das brauchte wohl auch die K\u00f6nigin von Saba, um all ihre Eindr\u00fccke vom Besuch im Palast des K\u00f6nigs Salomo verkraften zu k\u00f6nnen. Neugierig-gespannt hatte sie die Reise hinauf nach Jerusalem angetreten. \u201a<em>Spezereien<\/em>, <em>Gold<\/em>, <em>Edelsteine\u2018<\/em> aus dem fernen Land waren als Gastgeschenke \u00a0\u00a0mit gekommen. W\u00fcrde er ihre Gaben annehmen und erwidern? Sagenhaft, was die Leute erz\u00e4hlten. \u00a0\u201a<em>Pr\u00fcfen<\/em>\u2018 wollte sie, ob die Ger\u00fcchte vom Jerusalemer Herrscher vor ihrem kritischen Blick bestehen w\u00fcrden. War er wirklich der weise Regent, wie alle Welt behauptete? Wie stand es mit seiner Verwaltung, wie mit der Lage seines Volkes, mit Wirtschaft und Wohlergehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun aber, da sie soz. auf diplomatischer Augenh\u00f6he gesprochen hatten, nachdem sie den K\u00f6nig, sein Haus, sein ganzes Umfeld wahrgenommen hatte, da \u201a<em>stockte ihr der Atem<\/em>\u2018\u2026 auch sie wei\u00df nicht, was sie sagen soll. Das war mehr, als man erwarten konnte. Sie bewundert und staunt: die <em>Speisen<\/em>, die <em>Sitzordnung<\/em>, die <em>Diener<\/em>, die <em>Kleider<\/em>, der <em>Tempel<\/em>schlie\u00dflich und die <em>Brandopfer<\/em>, die dort dargebracht wurden\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">IV<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wem der Atem stockt, der ist im Innersten ber\u00fchrt, erschreckt und bezaubert in einem. Wir sagen dann: Es verschl\u00e4gt ihm die Sprache. Die K\u00f6nigin w\u00e4re nicht die erste, die \u00fcberw\u00e4ltigt und \u201a<em>geblendet\u2018 <\/em>(Sir 20,29) verstummt. Und wir wissen, wie die M\u00e4chtigen Prunk, Pracht und Reichtum gezielt einsetzen. Der Besucher soll\u00a0 beeindruckt, ja, eingesch\u00fcchtert werden. Falls Salomo das im Sinne hatte, irrte er bei Makeda, wie die \u00c4thiopier ihre Herrscherin nennen, allerdings.\u00a0 Sie fa\u00dft sich und hier beginnt das Weihnachtswunder von Jerusalem. Sie heftet ihm keinen Orden an, sondern singt ihm unversehens ein geistliches Lied. Aus der Atemlosigkeit der K\u00f6nigin \u201a<em>entspringt<\/em>\u2018, steigt auf, ein Lob- und Danklied \u2013 an den Gott, der Salomo reich beschenkt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Angesichts einer erdr\u00fcckenden \u00a0Macht \u00a0von geistigen und materiellen G\u00fcter kann ein Mensch ja verschieden reagieren: Er unterwirft sich und erstarrt gleichsam. Er h\u00e4lt Abstand und lacht klirrend, wie es einst Kaiserin Elisabeth im Spiegelsaal von Schlo\u00df Herrenchiemsee getan haben soll. Es kann aber auch in ein um Luft ringendes Herz der Name Gottes \u201aein-fallen\u2018, ein \u201a<em>ein<\/em> <em>stilles<\/em>,<em> sanftes S\u00e4useln<\/em>\u2018 (1. K\u00f6n. 19,12), ein Murmeln und Fl\u00fcstern, und das Andenken und die Anrufung Gottes der eine und einzige Weg sein, die L\u00e4hmung zu l\u00f6sen und die F\u00fclle der Gaben gleichsam in der Ferne zu verorten: Eine himmlische Bescherung. Sprachgewinn: \u201a<em>Gelobt sei der Herr\u2026, er hat dich zum K\u00f6nig gesetzt, da\u00df du Recht und Gerechtigkeit \u00fcbst\u2018. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">V<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich glaube, dem Musikfreund im Weihnachtszimmer ging es ganz \u00e4hnlich. Er sah den Baum, die Geschenke, er sp\u00fcrte den fiebrigen Rausch gleichsam, in dem die Familie geraten war, er sah auch, wie die Papiermassen den Raum unsch\u00f6n verstellten. Da fehlt doch etwas, ja, dieses \u201agewisse Etwas\u2018, was dieses Geschehen erhebt, erh\u00f6ht und adelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob nun vor oder nach der Bescherung: Unser Singen, auch Murmeln oder Brummen, und seine mal zu hohen, mal zu tiefen himmlischen Verweise geben der F\u00fclle ja erst etwas Lebendiges, wie halt der springende Brunnen im Palastzimmer, der den Raum entspannte und ihm eine befriedete Seele verlieh. Eine Bescherung ohne ein Lied oder ein Gebet oder eine Lesung, ohne Geschichten oder Gedichte, w\u00e4re gleichsam roh und geheimnislos. \u201aDem Christkind ein Lied singen\u2026\u2018 \u2013 will Gott nicht gerade so bei uns sein und uns begegnen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Szene kennen ja viele: Das Zimmer ist voller Gaben, aber Gebende und Empfangende bleiben stumm. Nach dem Rausch kommt die Ern\u00fcchterung,\u00a0 \u201a\u2026 und am Ende hat man es bereut\u2018 (R. M. Rilke). Die Kinder, aber nicht nur die, waten achtlos durch die Papierberge und treten auf das, was man ihnen gab: \u201aNie bekomme ich das, was ich mir gew\u00fcnscht habe\u2018. Vergiftete Stimmungen und qu\u00e4lende Fragen: Ist es auch recht? Ist mein Geschenk angemessen und gleichwertig? Ja, demn\u00e4chst werde ich diesen Konsumrausch meiden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">VI<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Stellen wir uns den Text aus dem Alten Testament ohne das Lied der K\u00f6nigin vor. Die F\u00fclle w\u00fcrde\u00a0 unertr\u00e4glich oder unanst\u00e4ndig. Ein endloser Kampf um Anerkennung &#8211; Mi\u00dftrauen, Ruhmsucht: Wer hat mehr? Gold, Elfenbein, Sandelholz, all die Kostbarkeiten werden zum schn\u00f6den Mittel der Macht, die sich auf diese Weise inszeniert und der Welt pr\u00e4sentiert. Ma\u00dflos \u2013 aus der F\u00fclle wird die H\u00f6lle. \u00a0Herkunft und Aufstieg Salomos waren umstritten. Sein Vater David hatte Saul, den ersten K\u00f6nig Israels, auf zweifelhafte Weise abgel\u00f6st, und galt manchen in Israel als \u201a<em>Blutmensch und nichtsw\u00fcrdiger Mann<\/em>\u2018 (2.Sam. 16,7f).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rivalit\u00e4t war die Grundstimmung \u00a0nicht nur dieser Dynastie, Rivalen aber will man \u00fcberbieten, \u00fcbertrumpfen und besch\u00e4men, so da\u00df ihnen \u201a<em>der Atem stockt<\/em>\u2018 und sie sich ganz klein f\u00fchlen. Das hatte die <em>\u201aK\u00f6nigin aus dem S\u00fcden<\/em>\u2018 l\u00e4ngst gesp\u00fcrt. Mit ihren Gastgeschenken war sie gleichsam eingestiegen in das R\u00e4derwerk, die Spirale der Konkurrenz, und der K\u00f6nig hatte pariert. Konnten ihre Gaben das aufwiegen? Konnte sie mithalten? In jeder Bescherung, in jedem Gabentausch, liegt das Risiko eines Ungleichgewichts, ein Moment, da man sich unterlegen f\u00fchlt oder gar das Gef\u00fchl hat, sein Gesicht zu verlieren. \u201aKinder, das war doch nicht n\u00f6tig! Das war viel zu teuer. Wie soll ich das wieder gutmachen?\u2018, ruft die Oma. Der Schriftsteller Martin Walser erz\u00e4hlt von einem Erlebnis am Heiligen Abend in Wasserburg. Niklaus, ein alter Diener im Haus, \u00a0dankte nach der Bescherung mit Handschlag, drehte sich dabei aber \u201afast\u2018 zur Seite, denn er konnte und wollte denen, \u201adie ihn beschenkt hatten, nicht in die Augen sehen\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">VII<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, ein \u201a<em>tiefes Wasser \u2026 ein sprudelnder Bach<\/em>\u2018 (Spr 18,4) sind die Worte der Makeda! \u00a0\u201a<em>Ein h\u00f6rendes Herz<\/em>\u2018 (1.K\u00f6n. 3,9) vernimmt nur der, der selbst h\u00f6rt \u2013 und sei es ein Fl\u00fcstern und Pl\u00e4tschern. Sie stellt mutig Salomos fabelhaften Reichtum vor Gott. Alles, was wir schenken, tauschen, geben oder nehmen, alle Gaben haben soz. einen Ferne- und damit einen Verantwortungshorizont. Ohne diesen werden sie zum Raub \u00a0und ein prunkvoller Palast zur Luxusbude eines Neureichen. Das ist der kritische Akzent der k\u00f6niglichen Sprachgabe; heute sage ich: ihres Weihnachtsliedes. Woher das alles? Wer hat es erarbeitet? Wem kommt es zugute? M\u00f6ge dein Reichtum dir nicht zu Kopfe steigen und dich verderben. \u201a<em>Recht und Gerechtigkeit<\/em>\u2018 m\u00f6ge er \u00fcben\u00a0 und seine Weisheit wie auch seine G\u00fcter zum Wohle des Volkes, das<em> \u201ader Herr liebhat<\/em>\u2018, einsetzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn sp\u00e4ter andere, die Magier aus dem Osten, nach Jerusalem reisen und nach dem \u201a<em>neugeborenen K\u00f6nig der Juden<\/em>\u2018 (Mt. 2,2) fragen, so ist genau dies ihr Kriterium: Wo ist der, der die Menschen auf den Weg des Friedens leitet und Gerechtigkeit \u00fcbt? Sie ziehen bekanntlich nach Bethlehem weiter und finden dort das Kind, und er, Jesus, wird erwachsen geworden als der wahre K\u00f6nig Israels, \u201agr\u00f6\u00dfer, <em>mehr als Salomo<\/em>\u2018, der \u201a<em>K\u00f6nigin vom S\u00fcden<\/em>\u2018 (Mt 12,42) Reverenz erweisen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">VIII<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Mitte des Raumes ein Brunnen. \u00a0Was w\u00e4re ein goldener Palast ohne \u201a<em>Str\u00f6me lebendigen Wassers<\/em>\u2018 (Joh 7, 38)? Und was w\u00e4ren alle Gaben ohne dies \u201agewisse Etwas\u2018, das auf den Geber und seine gr\u00f6\u00dfte Gabe verweist: \u201a<em>F\u00fcrchtet euch nicht, denn euch ist heute<\/em> <em>der Heiland geboren<\/em>\u2018. \u00a0Unsere Gaben bed\u00fcrfen soz. der L\u00f6sung, der Erl\u00f6sung, so da\u00df sie \u201aAnmut\u2018 und \u201aCharme\u2018 erhalten, aufsteigen k\u00f6nnen und uns mit dem verbinden, von dem sie kommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht, nein, gewi\u00df: Weil Makeda ihm dieses Lied geschenkt hat, ihm pers\u00f6nlich also sein Christfest einl\u00e4utete, kann der K\u00f6nig am Ende in \u00a0m\u00e4rchenhafter Gro\u00dfz\u00fcgigkeit zwanglos die H\u00e4nde \u00f6ffnen: \u201a<em>Und Salomo gab der K\u00f6nigin von Saba alles, was ihr gefiel und was sie erbat, au\u00dfer dem, was er ihr von sich aus gab\u2018.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Gebet nach der Predigt):<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ich steh an deiner Krippen hier, \/ o Jesu, du mein Leben.\/ Ich komme, bring und schenke dir\/, was du mir hast gegeben. \/ Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn, \/ Herz, Seel und Mut, nimm alles hin, \/ und la\u00df dir\u2018s wohl gefallen. <\/em>\u00a0(eg 37.1)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge: Wi\u00dft ihr noch, wie es geschehen (eg 52)\/ Wie sch\u00f6n leuchtet der Morgenstern (eg 70) \/\u00a0 Mit den Hirten will ich gehen (eg 544) \/ Jesus ist kommen (eg 66,7.8) \/ G.F. H\u00e4ndel, Einzug der K\u00f6nigin von Saba <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KDCcqczz-vY\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KDCcqczz-vY<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Jochen Riepe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">____________________________________________<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lit.: M. Nitsche, \u201aund das K\u00f6nigtum war fest in der Hand Salomos\u2018, 2015\/ R. M. Rilke, Geburt Christi (1912)\u00a0 \/M. Walser, Ein springender Brunnen. Roman (2000) 5. Auflage 2017 \/ H.-Chr. Askani, Rechtfertigung und Gabe. \u00d6R 60 (2\/ 2011) <a href=\"https:\/\/uol.de\/f\/4\/inst\/theologie\/download\/Oekum._Rundschau_Gabe_und_Rechtfertigung.pdfH.%20\/\">https:\/\/uol.de\/f\/4\/inst\/theologie\/download\/Oekum._Rundschau_Gabe_und_Rechtfertigung.pdfH. \/<\/a> M.L. Frettl\u00f6h, Der Charme der gerechten Gabe, in: J. Ebach et al. (Hgg.), \u201aLeget Anmut in das Geben\u2018 Zum Verh\u00e4ltnis von \u00d6konomie und Theologie, 2001, S. 105ff<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Atemlos oder: wie ein \u00a0Weihnachtslied entspringt | Epiphanias (Fest der Erscheinung) | 6. Januar 2024 | 1.K\u00f6n 10,1-13 | Jochen Riepe | I Ein Portal \u00f6ffnet sich. Farbig leuchtende Fenster. Vergoldete Ornamente an den W\u00e4nden\u2026 wie im M\u00e4rchen. Auf Sofas k\u00f6nnen wir Platz nehmen. In der Mitte ein Brunnen. 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