{"id":19331,"date":"2023-12-30T14:04:27","date_gmt":"2023-12-30T13:04:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19331"},"modified":"2023-12-30T14:04:27","modified_gmt":"2023-12-30T13:04:27","slug":"1-koenige-101-13-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-koenige-101-13-3\/","title":{"rendered":"1.K\u00f6nige 10,1\u201313"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Epiphanias | 6.1.2024 | 1.K\u00f6n 10,1\u201313 | Rainer Oechslen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr unsere Predigt lese ich einen Abschnitt aus dem 1. Buch der K\u00f6nige, Kapitel 10.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und als die K\u00f6nigin von Saba die Kunde von Salomo vernahm, kam sie, um Salomo mit R\u00e4tselfragen zu pr\u00fcfen. Und sie kam nach Jerusalem mit sehr gro\u00dfem Gefolge, mit Kamelen, die Spezerei trugen und viel Gold und Edelsteine. Und als sie zum K\u00f6nig Salomo kam, redete sie mit ihm alles, was sie sich vorgenommen hatte. Und Salomo gab ihr Antwort auf alles, und es war dem K\u00f6nig nichts verborgen, was er ihr nicht h\u00e4tte sagen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Da aber die K\u00f6nigin von Saba alle Weisheit Salomos sah und das Haus, das er gebaut hatte, und die Speisen f\u00fcr seinen Tisch und die Sitzordnung seiner Gro\u00dfen und das Aufwarten seiner Diener und ihre Kleider und seine Mundschenken und seine Brandopfer, die er im Hause des HERRN opferte, stockte ihr der Atem, und sie sprach zum K\u00f6nig: Es ist wahr, was ich in meinem Lande geh\u00f6rt habe von deinen Taten und von deiner Weisheit. Und ich hab\u2019s nicht glauben wollen, bis ich gekommen bin und es mit eigenen Augen gesehen habe. Und siehe, nicht die H\u00e4lfte hat man mir gesagt. Du hast mehr Weisheit und G\u00fcter, als die Kunde sagte, die ich vernommen habe. Gl\u00fccklich sind deine M\u00e4nner und deine Gro\u00dfen, die allezeit vor dir stehen und deine Weisheit h\u00f6ren. Gelobt sei der HERR, dein Gott, der an dir Wohlgefallen hat, sodass er dich auf den Thron Israels gesetzt hat.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">1.K\u00f6nige 10,1-9a<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eGl\u00fccklich sind deine M\u00e4nner \u2026\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das sagt die K\u00f6nigin von Saba zum K\u00f6nig Salomo. So steht es zumindest in Luthers \u00dcbersetzung und so steht es auch im hebr\u00e4ischen Text des Alten Testaments.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor dieser Predigt aber tat ich etwas, das ich lange nicht mehr getan habe. Ich sah in den \u201eApparat\u201c der hebr\u00e4ischen Bibel, also in die Anmerkungen, in denen der Wortlaut anderer Handschriften als der dem Haupttext zugrunde liegenden vermerkt wird. Und siehe da, in sehr guten Handschriften, darunter in dem ber\u00fchmten Codex, der in St. Petersburg aufbewahrt wird, und der \u00e4ltesten griechischen \u00dcbersetzung des Alten Testaments, steht etwas anderes. Da sagt die K\u00f6nigin aus Saba:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eSelig sind deine Frauen und selig deine Diener, die allezeit deine Weisheit h\u00f6ren \u2026\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, warum die Schreiber \u2013 also die Leute, die die Bibel immer wieder von Hand abgeschrieben haben \u2013 vor langer Zeit \u201eM\u00e4nner\u201c anstatt \u201eFrauen\u201c geschrieben haben.\u00a0 Ich vermute allerdings, die Frauen Salomos waren den Schreibern peinlich. Es waren n\u00e4mlich nach der \u00dcberlieferung sehr viele Frauen, darunter viele ausl\u00e4ndische. Eine Tochter des Pharaos aus \u00c4gypten geh\u00f6rte zu Salomos Frauen <em>\u201eund moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische und hetitische Frauen\u201c<\/em> (1.K\u00f6nige 11,1). An Salomos Frauengeschichten erinnerten sich die Schreiber in sp\u00e4terer Zeit nicht so gerne.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun kommt noch eine Frau, auch sie aus dem Ausland: die K\u00f6nigin von Saba im \u00e4u\u00dfersten S\u00fcden von Arabien. Das Land hei\u00dft heute Jemen und ist seit Jahren heimgesucht von Krieg und Hungersnot. Zu Salomos Zeit aber war Saba ein reiches Land. Als die K\u00f6nigin Salomos Weisheit geh\u00f6rt und seine Hofhaltung gesehen hat, sagt sie:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eSelig sind deine Frauen und selig sind deine Diener, die allezeit deine Weisheit h\u00f6ren \u2026\u201c <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist wie ein Traum, eine Sternstunde in der Geschichte Israels. Der Stern an Israels Himmel hei\u00dft Salomo. Unter seiner Regierung erreicht Israel seine gr\u00f6\u00dfte Ausdehnung. Die K\u00f6nige der Nachbarl\u00e4nder respektieren Salomo. Sogar \u00c4gypten und Babylon halten Frieden, nicht weil sie Salomo f\u00fcrchten, sondern weil sie innenpolitische Probleme haben \u2013 aber immerhin: Israel hat Frieden. F\u00fcr die Leute in Israel, die Bauern und Hirten, die kleinen H\u00e4ndler und Tempeldiener ist das alles wie ein M\u00e4rchen. Es ist die goldene Zeit Israels. Man sp\u00fcrt es bis heute, wenn man die Berichte liest:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eAlle Trinkgef\u00e4\u00dfe des K\u00f6nigs Salomo waren aus Gold, und alle Gef\u00e4\u00dfe im Libanon-Waldhaus \u2013 das ist der Sommerpalast \u2013 waren auch aus lauterem Gold; denn das Silber achtete man zu den Zeiten Salomos f\u00fcr nichts. Denn der K\u00f6nig hatte Tarsisschiffe \u2026 Die kamen in drei Jahren einmal und brachten Gold, Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen.\u201c<\/em> (1.K\u00f6nige 10,21-22) Ich sehe das Bild vor mir: Salomo sitzt in seinen G\u00e4rten, seine Becher sind aus Gold, auf den B\u00e4umen sitzen die Affen und um ihn her schlagen die Pfauen ihr Rad.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Noch heller als Salomos Reichtum aber strahlt seine Weisheit. Es steht geschrieben: <em>\u201eUnd Gott gab Salomo sehr gro\u00dfe Weisheit und Verstand und einen Geist, so weit, wie Sand am Ufer des Meeres liegt.\u201c <\/em>(1.K\u00f6nige 5,9)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Salomos Weisheit ist es, die die K\u00f6nigin von Saba interessiert. Das Ger\u00fccht davon ist \u00fcber Medina \u2013 die Stadt hie\u00df damals noch Jatrib \u2013 und Mekka hinaus bis nach Saba gedrungen. Nun kommt sie, <em>\u201eum Salomo mit R\u00e4tselfragen zu pr\u00fcfen\u201c<\/em>. Wir verstehen: Dieser Besuch ist nicht einfach nur ein Staatsbesuch wie viele andere. Es geht der K\u00f6nigin nicht nur um Handel und Wirtschaft. Sie sucht Weisheit. \u201eSie hat von einem K\u00f6nig geh\u00f6rt, eingeweiht in die Geheimnisse Gottes \u2013 ein Mensch, der die R\u00e4tsel des Lebens entschl\u00fcsseln kann.\u201c Vielleicht steckt in ihrer seltsamen Unruhe schon \u201eein Verlangen nach einem unbekannten und doch bereits geliebten Gott\u201c (Nico ter Linden).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Begegnung gelingt. Das Verlangen der K\u00f6nigin, der Hunger ihres Herzens wird gestillt. Sie kann nur stauen und Gott loben: <em>\u201eGelobt sei der HERR, dein Gott, der an dir Wohlgefallen hat \u2026\u201c <\/em>Am Ende der Geschichte steht geschrieben: <em>\u201eUnd der K\u00f6nig Salomo gab der K\u00f6nigin von Saba alles, was ihr gefiel \u2026\u201c <\/em>(1.K\u00f6nige 10,13) Nach dem Volksglauben hei\u00dft das, dass die beiden sich in Liebe vereinigt haben. Es kann uns nicht wirklich interessieren, ob Salomo und die K\u00f6nigin von Saba das Bett miteinander geteilt haben. Es wird uns aber auch nicht st\u00f6ren, dass es neben der Erf\u00fcllung der geistigen Sehnsucht auch eine leibliche Erf\u00fcllung gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die K\u00f6nigin von Saba steht f\u00fcr die V\u00f6lker der Welt und der K\u00f6nig Salomo ist das Bild Israels. Was k\u00f6nnte sch\u00f6ner sein, als dass sich Israel und die V\u00f6lker lieben? Es ist wie ein Traum \u2013 bis heute, gerade heute, da wir von dem neuen Krieg um Israel h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist wie ein Traum \u2013 auch dies, dass aus fernen Landen, aus dem \u201e<em>Morgenland<\/em>\u201c M\u00e4nner gekommen sind um <em>\u201eden neugeborenen K\u00f6nig der Juden\u201c<\/em> anzubeten (Matth\u00e4us 2,2). Und auch ihre Sehnsucht wurde gestillt: <em>\u201eAls sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Sch\u00e4tze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.\u201c <\/em>(Matth\u00e4us 2,11) Es ist wie bei der K\u00f6nigin von Saba. Die M\u00e4nner bringen Geschenke \u2013 k\u00f6nigliche Geschenke \u2013 und sie werden beschenkt, noch viel mehr beschenkt, beschenkt mit Seligkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es sind Geschichten aus ferner Zeit, die wir da h\u00f6ren, Geschichten von K\u00f6nigen und K\u00f6niginnen, von Gold und Edelsteinen, Geschichten von Sehnsucht und Erf\u00fcllung und Seligkeit. Vergessen wir dabei nicht: Diese Geschichten wurden und werden sp\u00e4ter erz\u00e4hlt in einer anderen, einer d\u00fcrftigeren Zeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manchmal geschieht es, dass ich mich mit meiner Schwester treffe \u2013 sie ist auch Pfarrerin \u2013 und wir erz\u00e4hlen uns von unseren Erfahrungen, von der kleinen Schar, die zum Gottesdienst kommt, von der Armut unserer Gemeinden, von der D\u00fcrftigkeit des kirchlichen Lebens heute. Dann fallen uns vielleicht Gottesdienste unserer Kindheit ein. Es ist nicht alles Gold, was gl\u00e4nzt, heute nicht und fr\u00fcher auch nicht. Und doch scheint es uns, als h\u00e4tten Pfarrer und Pfarrerinnen es fr\u00fcher leichter gehabt, als w\u00e4ren die Kirchen voller gewesen und ihr Glanz strahlender.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sind die Geschichten von fr\u00fcher, die Geschichten von der K\u00f6nigin aus Saba und von den Weisen aus dem Morgenland, die Geschichten voll Gold und voll Liebe zu Gott nur ferne Vergangenheit, geeignet blo\u00df dazu, uns an unsere D\u00fcrftigkeit heute zu erinnern?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist gut, die Antwort in der Bibel zu suchen. Zweimal kommt der K\u00f6nig Salomo im Evangelium nach Matth\u00e4us vor.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Bergpredigt sagt Jesus: <em>\u201eSchaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen; sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.\u201c<\/em> (Matth\u00e4us 6,28-29) M\u00f6gen die Zeiten sich ge\u00e4ndert haben, diese Sch\u00f6nheit ist uns geblieben, die Sch\u00f6nheit der Blumen im Fr\u00fchling und Sommer und der Weihnachtssterne und Christrosen im Winter. Von der Rose, die \u201eentsprungen\u201c, aufgebl\u00fcht ist \u201eaus einer Wurzel zart\u201c, haben wir auch an diesem Weihnachtsfest wieder gesungen. Es \u201eduftet uns so s\u00fc\u00df\u201c, dieses \u201eBl\u00fcmlein\u201c und es \u201evertreibt die Finsternis\u201c (EG 30).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sp\u00e4ter sagt Jesus im gleichen Evangelium: <em>\u201eDie K\u00f6nigin von S\u00fcden \u2026 kam vom Ende der Erde, Salomos Weisheit zu h\u00f6ren. Und siehe, hier ist mehr als Salomo.\u201c<\/em> (Matth\u00e4us 12,42) Mag unsere Kirche noch so d\u00fcrftig sein, die Worte Jesu sind bei ihr geblieben und werden bei ihr bleiben, Worte die nicht vergehen werden, wenn einmal Himmel und Erde vergehen, Worte wie diese:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eSelig sind, die da geistlich arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Selig sind die da Leid tragen, denn sie sollen getr\u00f6stet werden.\u201c <\/em>(Matth\u00e4us 5,3-4)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als ich ein Kind war, da konnte man manchmal noch von Katholiken h\u00f6ren, ihre Kirche sei \u201edie alleinseligmachende\u201c. Die Kirchen sind seitdem kleinlaut geworden \u2013 auch die katholische. Von Seligkeit sprechen wir nur noch selten. Und doch bleibt sie unser Ziel in dieser Welt und in der kommenden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der K\u00f6nig Salomo war reich und weise. Und die K\u00f6nigin von Saba war selig in seiner Gegenwart. Aber Jesus ist noch reicher. Und er macht uns alle selig mit seiner Weisheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So lasst uns singen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die ihr arm seid und elende,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">kommt herbei, f\u00fcllet frei<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">eures Glaubens H\u00e4nde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier sind alle guten Gaben<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und das Gold, da ihr sollt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">euer Herz mit laben. (EG 36,9)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle menschliche Vernunft, bewahre euere Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Rainer Oechslen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Epiphanias | 6.1.2024 | 1.K\u00f6n 10,1\u201313 | Rainer Oechslen | F\u00fcr unsere Predigt lese ich einen Abschnitt aus dem 1. 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