{"id":19344,"date":"2024-01-03T19:59:22","date_gmt":"2024-01-03T18:59:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19344"},"modified":"2024-01-03T19:59:22","modified_gmt":"2024-01-03T18:59:22","slug":"1-korinther-126-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-126-31\/","title":{"rendered":"1. Korinther 1,26-31"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Der Beginn von allem | 1. Sonntag nach Epiphanias | 07.01.24 | 1. Kor 1,26-31 | Silja Keller |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><u>Blick von aussen<\/u><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wart ihr in den letzten Wochen auch an Weihnachtsessen oder Silvesterfeiern eingeladen? Habt ihr da neue Leute kennengelernt? Was waren eure Gespr\u00e4chsthemen? War es viel Smalltalk wie: Wo wohnst du? Was macht dein Partner, deine Partnerin? Und schade, dass es nicht schneit?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder geh\u00f6rt ihr eher zu den Menschen, die Smalltalk hassen, und gleich in die Tiefe gehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ihr zu den Letzteren geh\u00f6rt, welche Themen schneidet ihr an? Und ist Glaube oder Spiritualit\u00e4t auch darunter?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich, als Pfarrerin, habe selten eine Wahl. Beim Smalltalk kommen wir unweigerlich auf diese Themen, wenn ich meinen Beruf erw\u00e4hne. Neben immer \u00fcberraschten Gesichtern begegnen mir oft Zur\u00fcckhaltung und manchmal auch Misstrauen. Ihr kennt das vermutlich selbst, wenn ihr Gespr\u00e4che \u00fcber Glauben oder Religion f\u00fchrt. Die Aussagen \u00e4hneln sich oft: Ich bin schon lange aus der Kirche ausgetreten. Ich kann nicht hinter der Kirche stehen. Kreuzz\u00fcge, Hexenverbrennungen, der Papst und wie mit Homosexualit\u00e4t umgegangen wird, sind beliebte Themen. Und oft sp\u00fcre ich das unausgesprochene Vorurteil, dass wir wissenschaftsfeindlich sind. Glaube und Wissenschaft k\u00f6nnen doch unm\u00f6glich friedlich nebeneinander existieren, so h\u00f6re ich. Und weil die Wissenschaft am Ende siegt, werde die Kirche nicht mehr lange \u00fcberleben. Und \u00fcberhaupt, wem die wissenschaftlichen Gr\u00fcnde nicht reichen, der k\u00f6nne bei den vielen Skandalen, in die die Kirche verwickelt sei, nur schon aus moralischer Sicht, nicht mehr Mitglied sein. Es sei kein Wunder, dass die Kirchen sich leeren. W\u00e4hrend ich versuche, eine differenziertere Sicht auf die Themen aufzuzeigen, wird mir einmal mehr bewusst: Die Kirche ist in den Augen eines Grossteils der Bev\u00f6lkerung nicht mehr relevant. Was wir tun und wie wir es tun, reicht nicht, um uns einen guten Ruf zu verschaffen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und da tut mir der Abschnitt im 1. Kapitel aus Paulus erstem Brief an die Korinther sehr gut. Da steht:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00ab26 Schaut doch auf eure Berufung, liebe Geschwister: Da sind in den Augen der Welt nicht viele Weise, nicht viele M\u00e4chtige, nicht viele Vornehme.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>27 Im Gegenteil: Das T\u00f6richte dieser Welt hat Gott erw\u00e4hlt, um die Weisen zu besch\u00e4men, und das Schwache dieser Welt hat Gott erw\u00e4hlt, um das Starke zu besch\u00e4men, 28 und das Geringe dieser Welt und das Verachtete hat Gott erw\u00e4hlt, das, was nichts gilt, um zunichte zu machen, was etwas gilt, 29 damit kein Mensch sich r\u00fchme vor Gott.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>30 Er hat es aber gef\u00fcgt, dass ihr in Christus Jesus seid, der unsere Weisheit wurde, dank Gott, unsere Gerechtigkeit und Heiligung und Erl\u00f6sung.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>31 So soll gelten, wie geschrieben steht: Wer sich r\u00fchmt, der r\u00fchme sich des Herrn.\u00bb<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><u>Seht doch Br\u00fcder und Schwestern, auf eure Berufung!<\/u><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, wir k\u00f6nnen viel jammern und uns dar\u00fcber beklagen, dass wir wenige sind und weniger werden. Wir k\u00f6nnen dar\u00fcber trauern, dass unser Einfluss als christliche Kirche schwindet und dass uns niemand so richtig versteht. Wir k\u00f6nnen best\u00e4tigen, dass aus der Sicht der Welt nicht viele Weise, M\u00e4chtige und Vornehme zu uns geh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder wir k\u00f6nnen auch tun, was Paulus vorschl\u00e4gt: \u00ab<em>Schaut doch auf eure Berufung, liebe Geschwister!\u00bb<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schaut auf eure Berufung! Warum seid ihr Christenmenschen geworden? Und was ist eure Aufgabe in der Welt? Es geht doch nicht haupts\u00e4chlich darum: Was haben wir alles richtig oder falsch gemacht? Oder wie m\u00fcssten wir Dinge \u00e4ndern, damit mehr Leute sich f\u00fcr Kirche interessieren? Nein. Die entscheidende Frage, die am Anfang stehen sollte, ist doch: Warum tun wir, was wir tun? Was ist der Kern? Und was hat uns so ber\u00fchrt, dass wir gl\u00e4ubige Menschen geworden sind?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn mir jemand diese Fragen stellt, beginnt mein Herz zu brennen. Dar\u00fcber m\u00f6chte ich reden! Ich bin Pfarrerin geworden, weil ich erfahren durfte, dass Gott uns Menschen bedingungslos liebt. Bei ihm m\u00fcssen wir nicht erst leisten, sondern sind angenommen, so wie wir sind. Seine Liebe ist nicht gebunden an spezifische Charaktereigenschaften oder F\u00e4higkeiten. Gott wurde sogar selbst Mensch, als Kind in der Krippe, um uns seine Liebe zu beweisen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Erfahrung mit Gott hat mich tief bewegt und mein Leben positiv ver\u00e4ndert. Und das m\u00f6chte ich anderen Menschen weitererz\u00e4hlen, weil ich hoffe, dass auch sie von Gottes bedingungsloser Liebe ber\u00fchrt werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><u>Alles andere als schlau<\/u><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber Achtung! Von etwas erf\u00fcllt zu sein und begeistert vom eigenen Glauben zu sein, hat auch seine T\u00fccken. Manchmal wird der ver\u00e4chtliche Blick, der uns Gl\u00e4ubigen zugeworfen wird, auch zur\u00fcckgeworfen auf die, die nicht glauben. Die Annahme, dass wir richtig sind und die anderen falsch, macht nicht halt vor Christinnen und Christen. Sie kann dazu f\u00fchren, dass wir das Gef\u00fchl haben, wir sind sehr schlau. Wir haben begriffen, wie die Welt sich ver\u00e4ndern m\u00fcsste, damit hier paradiesischere Zust\u00e4nde herrschen. Wenn die anderen nur glauben w\u00fcrden, w\u00e4re die Welt eine Bessere.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber ich frage mich: Stimmt das wirklich? Sind wir Christenmenschen besser als die, die nicht an unseren Gott glauben? \u2013 Ich finde ihre Kritik am Christentum nicht angenehm, aber berechtigt. Denn in den letzten hunderten von Jahren, ist es uns nicht gelungen, eine gerechte, friedliche Welt zu schaffen. Im Gegenteil. Es scheint, dass wir schlicht nicht dazu in der Lage sind. Und ich lese Paulus Zeilen noch einmal:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00abDas T\u00f6richte dieser Welt hat Gott erw\u00e4hlt, um die Weisen zu besch\u00e4men, und das Schwache dieser Welt hat Gott erw\u00e4hlt, um das Starke zu besch\u00e4men, 28 und das Geringe dieser Welt und das Verachtete hat Gott erw\u00e4hlt, das, was nichts gilt, um zunichte zu machen, was etwas gilt, 29 damit kein Mensch sich r\u00fchme vor Gott.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ich denke: Ja. Schwach sind wir und oft t\u00f6richt. Wir sind nicht besser als Andersgl\u00e4ubige. Wir haben immer wieder bewiesen, dass wir selbst nur wenig von Jesu Lehren wirklich in die Tat umsetzen. Gerne bleiben wir in unseren alten Strukturen verhaftet. Jammern \u00fcber den Mitgliederschwund und versuchen krampfhaft etwas zu bewahren, was es nicht mehr gibt. Wir versuchen innovative Projekte zu lancieren und verfallen lieber in Aktivismus, als uns auf Christus zu besinnen. Wir denken viel zu oft \u00fcber das nach, was wir tun und wie \u00a0wir es tun und viel zu wenig \u00fcber den Antrieb, der dahinter steckt, unseren Glaube. Es ist offensichtlich: Wir sind fehlerhaft und versagen all zu viel. Aber anstatt zu sagen: Und deshalb endet es hier, Experiment abgebrochen. Bleibt Gott mit uns auf dem Weg. Nichtsdestotrotz liebt er uns weiter. Gott ruft uns, die T\u00f6richten, Schwachen, Bel\u00e4chelten, deren Ruf zumindest in weiten Teilen Europas Versagen und Fehlerhaftigkeit anhaftet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><u>Das Unscheinbare\u2026<\/u><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott kann aus Schwachem St\u00e4rke machen. <em>\u00abDas Geringe in der Welt und das Verachtete hat er erw\u00e4hlt\u00bb<\/em> schreibt Paulus. Und ich denke an die Weisen aus dem Morgenland. Ist es nicht t\u00f6richt und unwissenschaftlich einem Stern zu folgen? Weshalb nennt man sie \u00fcberhaupt weise? Sie klingen eher nach ein paar Verr\u00fcckten, die zu viel geraucht haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und doch sind sie es, die das Kind finden. Es funktioniert zwar erst im zweiten Anlauf, weil sie den neugeborenen K\u00f6nig bei den Reichen und M\u00e4chtigen im Palast suchen, aber sie kommen ans Ziel. Im sch\u00e4bigen Stall in einer Futterkrippe begegnet ihnen der neugeborene K\u00f6nig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihre Weisheit besteht darin, dass sie sich auf Unerkl\u00e4rliches, Unerwartetes einlassen, einem Stern folgen und etwas finden, was im ersten Augenblick unscheinbar erscheint, aber viel gr\u00f6sser ist als das, was sie erwartet haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><u>\u2026ist der Beginn von allem<\/u><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein kleines Kind, arm und bloss, kommt auf die Welt, um uns von Gottes Liebe zu berichten. Gott beginnt mit dem Unscheinbaren, Kleinen. Wenn wir kleine Kinder taufen, tun wir es ihm nach. Wir taufen sie als Symbol daf\u00fcr, dass Gott nicht erst pr\u00fcfen muss, ob wir genug intelligent oder m\u00e4chtig sind, um uns zu den Seinen zu z\u00e4hlen. Das Unscheinbare kleine ist der Beginn von allem.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Genauso waren auch die ersten christlichen Gemeinden klein und unbeachtet. Die Gemeinde in Korinth an die Paulus schreibt, h\u00e4tte wohl nie ertr\u00e4umt, dass aus diesen unscheinbaren Anf\u00e4ngen eine Weltreligion wird, die noch immer w\u00e4chst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ich denke: Vielleicht ist es gut f\u00fcr uns, wieder klein und unbedeutend zu werden. Es gibt Gott die M\u00f6glichkeit, sich in unserer Schwachheit zu zeigen. Je weniger Ressourcen wir haben, desto mehr erkennen wir, dass wir auf Gott angewiesen sind und dass er unsere Kirche baut, nicht wir mit unserem Wissen und K\u00f6nnen. Es ist gut, denke ich, dass wir weniger Macht haben als fr\u00fcher, weil Macht korrumpiert. Weil die Macht und Bekanntheit der Kirche auch dazu f\u00fchrten, dass Menschen sie f\u00fcr ihre eigenen Interessen ausgen\u00fctzt haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Schrumpfen der christliche Gemeinschaft zwingt uns, uns neu an Jesus Christus auszurichten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00ab<em>Er [Gott] hat es aber gef\u00fcgt, dass ihr in Christus Jesus seid, der unsere Weisheit wurde, dank Gott, unsere Gerechtigkeit und Heiligung und Erl\u00f6sung. So soll gelten, wie geschrieben steht: Wer sich r\u00fchmt, der r\u00fchme sich des Herrn.\u00bb<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir merken, wir verm\u00f6gen so wenig, aber Gott vermag viel und wenn wir jemanden r\u00fchmen, dann sollte er es sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Je weniger wir sind, desto klarer wird es, dass es an der Zeit ist, sich zu besinnen und den Fragen Raum zu geben: Warum glaube ich eigentlich? Was ist wirklich wichtig? Und wo sp\u00fcre ich, dass Gott mitten unter uns ist?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein neues Jahr hat gerade begonnen und ich lade euch ein, nochmals zur\u00fcckzuschauen auf das vergangene Jahr. Wie habt ihr in diesem Jahr f\u00fcr euch die Frage: \u00abWarum glaube ich?\u00bb beantwortet? In welchen Momenten hattet ihr das Gef\u00fchl, da ist Gott am Werk?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr mich war es dort, wo junge Menschen neugierige Fragen \u00fcber den Glauben stellten. Oder der grosse Geldbetrag, den wir vom Benefizanlass in den Kongo schicken konnten. Es war auch ein ermutigender Brief; dass wir so schnell einen neuen kompetenten Jugendarbeiter finden durften; die vielen Freiwilligen, die sich aus \u00dcberzeugung bei uns in der Gemeinde investieren und Menschen, die f\u00fcr andere beteten. Es waren echte ehrliche Fragen und tiefe Begegnungen; der \u00f6kumenische Gottesdienst am Kirchentag, die Menschen, die f\u00fcr den Frieden einstanden und der Kuchen, den eine Frau f\u00fcr den Jugendgottesdienst gebacken hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und nein, es geht hier nicht um das: Was haben wir gemacht? Sondern um das \u00abWarum glaube ich?\u00bb In all diesen Geschichten war Tiefe, N\u00e4he, Liebe und eine Verbundenheit von Menschen, die ohne Kirche nichts miteinander zu tun haben w\u00fcrden. Gott bringt uns zusammen, zeigt uns seine Liebe und ver\u00e4ndert unsere Kirchen und unseren kleinen unscheinbaren Glauben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir haben ein neues Jahr begonnen. Vielleicht k\u00f6nnte ein Vorsatz f\u00fcrs neue Jahr sein: Dieses Jahr m\u00f6chte ich mich darauf achten, wo Gott wirkt und dort meine Energie einsetzen. Ich m\u00f6chte nicht \u00fcber Kirchenschwund, Mitgliedermangel und die Irrelevanz der Kirche in der Gesellschaft klagen. Stattdessen m\u00f6chte ich mich darauf verlassen, dass Christus in unserer Mitte ist, dass Gott das Unscheinbare, das Geringe, das Verachtete erw\u00e4hlt und daraus Grosses macht. Und ich k\u00f6nnte all das Unscheinbare, Geringe und verachtete in mir in seine Hand legen und voll Hoffnung in die Zukunft sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Silja Keller<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fehraltorf<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:silja.keller@kirche-fehraltorf.ch\">silja.keller@kirche-fehraltorf.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Silja Keller, geb. 1990, Pfarrerin der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Z\u00fcrich. Seit 2021 zu 80% t\u00e4tig als Pfarrerin mit Schwerpunkt Familien und Jugend.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Beginn von allem | 1. Sonntag nach Epiphanias | 07.01.24 | 1. Kor 1,26-31 | Silja Keller | Blick von aussen Wart ihr in den letzten Wochen auch an Weihnachtsessen oder Silvesterfeiern eingeladen? Habt ihr da neue Leute kennengelernt? Was waren eure Gespr\u00e4chsthemen? War es viel Smalltalk wie: Wo wohnst du? Was macht dein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":19345,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,656,1,157,853,114,762,349,3,109,848],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-19344","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-korinther","category-1-so-n-epiphanias","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-01-chapter-01-1-korinther","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-silja-keller"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19344"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19347,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19344\/revisions\/19347"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19344"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=19344"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=19344"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=19344"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=19344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}