{"id":19385,"date":"2024-01-09T12:21:44","date_gmt":"2024-01-09T11:21:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19385"},"modified":"2024-01-09T12:21:44","modified_gmt":"2024-01-09T11:21:44","slug":"hebraeer-1212-25a-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-1212-25a-2\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 12,12-25a"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Vision oder Illusion? | 2. So. n. Epiphanias | 14. Januar 2024 | Hebr 12,12-25a | Thomas Muggli-Stokholm |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manchmal, in verr\u00fcckten Momenten, stelle ich mir vor, wie das w\u00e4re, wenn ich allm\u00e4chtig wie Gott w\u00e4re. Ich k\u00f6nnte meine Visionen m\u00fchelos verwirklichen und die Welt so gestalten, wie ich sie mir ertr\u00e4ume. Angesichts der aktuellen Weltlage w\u00e4re der Friede mein erstes Projekt: Ich w\u00fcrde daf\u00fcr sorgen, dass die Waffen sich in Luft aufl\u00f6sen und verfeindete Menschen und V\u00f6lker sich die H\u00e4nde zur Vers\u00f6hnung reichen. Zugleich w\u00fcrde ich Gerechtigkeit schaffen: Alle Menschen und Gesch\u00f6pfe h\u00e4tten die Mittel und die Freiheit, um ein Leben in W\u00fcrde, frei von Angst und materieller Sorge zu f\u00fchren. Als n\u00e4chstes w\u00fcrde ich Leiden und Krankheit ein Ende setzen. Die Menschen w\u00e4ren an K\u00f6rper und Seele gesund, fit und frei von Beschwerden. Danach w\u00fcrde ich die Landschaft von aller Verschandelung befreien. Natur pur w\u00e4re die Devise. Die Menschen w\u00fcrden in sch\u00f6nen Wohnungen in grossartigen und selbstverst\u00e4ndlich autofreien Prachtst\u00e4dten leben. In weitl\u00e4ufigen P\u00e4rken, auf grossartigen Pl\u00e4tzen und in riesigen Fests\u00e4len w\u00fcrden sie fr\u00f6hliche Gemeinschaft pflegen, alle miteinander. Das Zusammensein w\u00e4re von Vertrauen, Liebe und Wertsch\u00e4tzung gepr\u00e4gt. Ach, wie sch\u00f6n w\u00e4re doch so eine Welt!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie kommt das bei Ihnen an, liebe Gemeinde? Kennen Sie solche tr\u00e4umerischen Momente und Allmachtsphantasien? Oder finden Sie meine Ausf\u00fchrungen infantil und einf\u00e4ltig, t\u00f6richt und v\u00f6llig weltfremd?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Immerhin bin ich nicht allein mit meinen Tr\u00e4umen. Sie begegnen \u2013 in der Biblischen Tradition fundiert \u2013 am Schluss unseres Predigttextes:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihr seid hingetreten zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zum Fest und zur Gemeinde der Erstgeborenen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">deren Namen aufgeschrieben sind im Himmel, zu Gott, dem Richter aller, zu den Geistern der vollendeten Gerechten, zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zum Blut der Besprengung, das machtvoller redet als das Blut Abels.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir wissen nicht, wer den Hebr\u00e4erbrief geschrieben hat. Es muss eine gebildete Person gewesen sein: Sie verwendet das gepflegteste Griechisch im ganzen Neuen Testament. Sie ist vertraut mit den Biblischen Schriften und wagt es, diese auf einzigartige und manchmal originelle Weise im Hinblick auf Jesus Christus auszulegen. Wer die \u00abHebr\u00e4er\u00bb konkret sind, an welche Menschen sich diese Schrift richtet, ist nicht bekannt. Es muss sich um Christinnen und Christen der zweiten und dritten Generation handeln: Der geschichtliche Abstand zum irdischen Jesus w\u00e4chst. Die Hoffnung auf eine baldige Wiederkunft des Auferstandenen wurde bitter entt\u00e4uscht. Dies f\u00fchrt zu Anfechtungen, M\u00fcdigkeit und Resignation. Viele fallen vom Glauben ab und verlassen die Gemeinde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Hebr\u00e4erbrief will Gegensteuer geben. Er ermuntert und ermahnt die M\u00fcden und Matten eindringlich, ihrem Glauben treu zu bleiben und erinnert sie an die Hoffnung, die sie im auferstandenen Jesus haben. Christus ist der Mittler des neuen Bundes. Im Tod am Kreuz hat er sein Blut vergossen f\u00fcr uns, sein Blut, das machtvoller und ganz anders ist als das Blut Abels, der von seinem Bruder Kain erschlagen wurde: Das Blut Abels schreit zum Himmel, als Inbegriff menschlicher Ungerechtigkeit und Gewalt. Das Blut Jesu hingegen wurde zur Vergebung der S\u00fcnde vergossen. Es stiftet Vers\u00f6hnung und schafft Neues.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hochtheologisch argumentiert die Person, die den Hebr\u00e4ern schreibt, hochtheologisch und voller Hoffnung auf das ewige, selige Leben der Gl\u00e4ubigen auf dem heiligen Berg Zion. Doch kommen ihre Worte an bei ihren m\u00fcden und matten Glaubensgeschwistern? Und wie steht es mit uns? Ber\u00fchrt uns die Vision des himmlischen Jerusalem, der Stadt aller St\u00e4dte, der festlichen Gemeinschaft jener, die im Buch des Lebens aufgeschrieben sind, mit den Engeln, den Geistern der Gerechten, mit Gott und seinem Sohn Jesus Christus?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Wirklichkeit steht krass im Widerspruch dazu: Wir haben ein \u00e4usserst schwieriges Jahr 2023 hinter uns. Ich erspare es uns, alles Schreckliche aufzuz\u00e4hlen, was geschehen ist. Und die Aussichten f\u00fcr das neue Jahr sind realistisch betrachtet nicht besser: Ein Ende der Kriege, Krisen und Katastrophen ist nicht abzusehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da fragen wir uns, was wir mit der Vision des Hebr\u00e4erbriefs anfangen sollen. Wir Christinnen und Christen in Europa sind mindestens so m\u00fcde und schlapp wie die Gl\u00e4ubigen, an welche sich der Hebr\u00e4erbrief richtet. Wir besch\u00e4ftigen uns l\u00e4ngst nicht mehr mit grossartigen Visionen, sondern investieren unsere Phantasie und Kraft in Bem\u00fchungen, den Niedergang zu stoppen. \u00a0Und das ist verst\u00e4ndlich: Die Menschen laufen uns in Scharen davon. Die Kirchen haben keine Relevanz mehr f\u00fcr die heutige Gesellschaft. \u00a0Da ist die Versuchung gross, dass wir in das Verhalten verfallen, wovor uns der Hebr\u00e4erbrief warnt. Er h\u00e4lt uns Esau vor Augen, der sein Erstgeburtsrecht f\u00fcr ein einziges Essen hergab. Wir erinnern uns: Esau kehrte todm\u00fcde von der Feldarbeit nachhause. Sein Zwillingsbruder Jakob war gerade fertig mit dem Kochen eines Linsengerichts. Esau war so hungrig, dass er seinem schlauen Bruder das Erstgeburtsrecht und damit das Erbe und den Segen des Vaters Isaak verkaufte, nur um eine Portion Linsen und Brot zu bekommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieses abschreckende Beispiel nimmt der Hebr\u00e4erbrief als Br\u00fccke zu grunds\u00e4tzlichen Erw\u00e4gungen, in deren Zentrum die Berge Sinai und Zion stehen. F\u00fcr Israel sind beide gleichermassen heilig. Mit dem Sinai ist die \u00dcbergabe des Gesetzes, der Tora verbunden, mit Jerusalem auf dem Berg Zion das K\u00f6nigtum Davids und die Hoffnung auf den Messias, der hier einst ein Reich des Friedens errichten wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Hebr\u00e4erbrief nimmt nun eine gewagte Neudeutung vor und dividiert die beiden Berge auseinander: Der Sinai wird f\u00fcr ihn zum Inbegriff f\u00fcr die Zeit des ersten, alten Bundes. Er wird abgel\u00f6st durch den neuen, zweiten Bund, den Gott in Jesus stiftet. Diesen verkn\u00fcpft unser Predigttext mit dem Berg Zion.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Offenbarung Gottes am Sinai ist sinnenf\u00e4llig und furchteinfl\u00f6ssend: Es brennt lichterloh, raucht und donnert, so dass das Volk in Furcht und Zittern verf\u00e4llt. Nur Mose ist es verg\u00f6nnt, auf den Berg zu steigen und das Gesetz in Empfang zu nehmen. Alle anderen, Menschen wie Tiere, m\u00fcssen sterben, wenn sie den Berg nur schon ber\u00fchren. \u00c4hnlich wie Paulus sieht der Hebr\u00e4erbrief das Gesetz zwiesp\u00e4ltig: Zwar kommt es von Gott und will das Zusammenleben regeln. Weil aber kein Mensch seine Forderungen je erf\u00fcllen kann, setzt es unter Druck, l\u00f6st Angst und Schrecken aus und treibt den Menschen zur Verzweiflung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist nicht ganz einfach, das auf unsere Gegenwart zu \u00fcbertragen. Dem heutigen Menschen ist nicht das Gesetz, sondern die Freiheit heilig. Im Gegensatz zu fr\u00fcheren Zeiten scheint tats\u00e4chlich alles m\u00f6glich. Wenigstens in den L\u00e4ndern, die noch demokratisch sind, k\u00f6nnen die Menschen grunds\u00e4tzlich frei w\u00e4hlen, wo und wie sie wohnen, wie sie ihr Geld verdienen, wie sie sich anziehen, wohin sie reisen, ja, sogar welches Geschlecht sie haben wollen. Da st\u00f6sst die Kritik am Gesetz ins Leere, weil es das Gesetz mindestens im Biblischen Sinn gar nicht mehr gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was machen wir dann mit unserem Text? Ein Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis ist die Feststellung: Ihr seid nicht zu etwas hingetreten, das mit den Sinnen erfahrbar ist. Wie wir gesehen haben, streicht der Hebr\u00e4erbrief das Sinnenf\u00e4llige an der Sinai-Offenbarung heraus. Er macht den Berg Sinai damit zum Inbegriff f\u00fcr ein Leben, das sich ausschliesslich auf sinnlich Erfahrbares und Menschenm\u00f6gliches fixiert. Visionen haben in einem solchen Leben keinen Platz. Schauen wir auf dieser Grundlage nochmals auf den h\u00f6chsten Wert der westlichen Gesellschaft: Die viel beschworene Freiheit ist n\u00fcchtern betrachtet visionslos, weil auch sie ausschliesslich auf das Sinnenf\u00e4llige und Diesseitige fixiert ist. Angesichts der engen Grenzen und Sterblichkeit des Menschen verkommt sie damit zur Illusion. Und die Freiheit wird zu einer noch schlimmeren Antreiberin und Diktatorin als das Gesetz: Der heutige Mensch sieht sich gezwungen, seine Freiheit optimal auszuleben. Er muss seine M\u00f6glichkeiten nutzen, sich selbst verwirklichen und daf\u00fcr stets die bestm\u00f6glichen Entscheidungen treffen, bez\u00fcglich Berufs- und Partnerwahl, Wohnung, Kleidung, Reisen, Hobbies usw. Ein Dauerstress! Ein m\u00fchseliger Langstreckenlauf ohne Ziel. Denn am Ende bleibt nichts von allem sinnlich Erfahrbaren und menschlich Machbaren, nichts als Staub und Asche.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihr seid nicht zu etwas hingetreten, das mit den Sinnen erfahrbar ist. Vielmehr seid ihr hingetreten zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, diese Visionen sind nicht einf\u00e4ltig und t\u00f6richt. Sie vermitteln Menschen Halt und eine Perspektive, die sie sich nicht selbst geben k\u00f6nnen. Und wir tun als Christinnen und Christen gut daran, die Mahnung am Ende unseres Textes ernst zu nehmen und achtzugeben, dass wir den Gott nicht abweisen, der uns mehr zusagt, als was wir uns selber sagen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In unserer Welt, die zunehmend verd\u00fcstert wird von Krieg und Gewalt, Unrecht und Not, sind wir berufen, die Stimme f\u00fcr den Gott zu erheben, der die Welt in Jesus mit sich vers\u00f6hnt. Und wir sind herausgefordert, neue Wege zu suchen, diese frohe Botschaft f\u00fcr heutige Menschen verst\u00e4ndlich zu verk\u00fcndigen.\u00a0 Wir machen das nicht, um den Niedergang der Kirche zu verhindern oder gar Gott zu verteidigen. Wir bleiben im Glauben unterwegs, weil Gott uns Teil gibt an seinem grossartigen Hoffnungsprojekt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir besinnen uns auf diese Hoffnung in unseren Gottesdiensten. Wir feiern Gottes Gegenwart, finden in seiner Liebe Gemeinschaft und erhalten einen Vorgeschmack auf das Freudenfest im himmlischen Jerusalem. Die Feiern am Sonntag st\u00e4rken uns f\u00fcr den Gottesdienst im Alltag. Genau hier kommen die Aufforderungen vom Anfang unseres Predigttextes zum Tragen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Strafft die erschlafften H\u00e4nde und die erlahmten Knie und zieht eine gerade Spur mit euren F\u00fcssen, damit was lahm ist, sich nicht auch noch verrenkt, sondern vielmehr geheilt wird. Dem Frieden jagt nach mit allen und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird. Gebt acht, dass niemand hinter der Gnade Gottes zur\u00fcckbleibt, dass nicht ein bitterer Sch\u00f6ssling aufschiesst und eine Plage wird und viele durch ihn angesteckt werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bewusst habe ich den Anfang des Predigttextes an den Schluss gestellt. \u00a0Isoliert betrachtet verk\u00e4men seine Hinweise n\u00e4mlich zu Ratschl\u00e4gen, die n\u00f6tigen und unter Druck setzen. Auf dem Hintergrund der grossartigen Zions-Vision werden sie zu Mutmachern, die Hoffnung im Alltag zu leben, so klein und m\u00fchsam dies uns manchmal scheint. Mit dem Ziel vor Augen, dem Freudenfest im himmlischen Jerusalem straffen wir die erschlafften H\u00e4nde und erlahmten Knie und gehen mit frischem Mut voran. Wir sind als Gemeinschaft unterwegs, helfen einander auf und verbinden jenen, die straucheln die Wunden. Und wir geben Acht, dass niemand hinter der Gnade Gottes zur\u00fcckbleibt, dass niemand in einer schwierigen Lebenslage den Mut und das Vertrauen verliert. Wir jagen der Heiligung nach, das heisst: Wir bleiben uns bewusst, dass wir unser Leben, so klein und unbedeutend es auch scheint, im Licht der Liebe Gottes f\u00fchren. Sie leitet uns und ist unser Massstab bei allem, was wir entscheiden, reden und tun. Und wir geben der Vergebung Raum. Wo bittere Sch\u00f6sslinge von Uneinigkeit und Streit aufschiessen, wagen wir die Aussprache und verhindern, dass Konflikte unbearbeitet wuchern und die Gemeinschaft zerst\u00f6ren. So setze ich ans Ende meiner Predigt die wichtigste Aufforderung, ein Zitat aus dem Psalm 34: Jagt dem Frieden nach. Ja, das ist unsere vornehmste Aufgabe: Als B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger des himmlischen Jerusalems, Jeruschalajim, der Stadt des Friedens, jagen wir dem Frieden nach, mit allen. Wir sind dabei nicht auf unseren eigenen Willen und unsere eigene Kraft zur\u00fcckgeworfen. Da w\u00fcrden wir schnell erlahmen und erschlaffen. Wir lassen uns befl\u00fcgeln vom Frieden, den Gott uns immer schon geschenkt hat, indem er in der Heiligen Nacht im Kind in der Krippe Mensch wurde. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Thomas Muggli-Stokholm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vision oder Illusion? | 2. So. n. Epiphanias | 14. Januar 2024 | Hebr 12,12-25a | Thomas Muggli-Stokholm | Liebe Gemeinde. Manchmal, in verr\u00fcckten Momenten, stelle ich mir vor, wie das w\u00e4re, wenn ich allm\u00e4chtig wie Gott w\u00e4re. Ich k\u00f6nnte meine Visionen m\u00fchelos verwirklichen und die Welt so gestalten, wie ich sie mir ertr\u00e4ume. 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