{"id":19421,"date":"2024-01-17T12:06:00","date_gmt":"2024-01-17T11:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19421"},"modified":"2024-01-17T12:06:00","modified_gmt":"2024-01-17T11:06:00","slug":"2-koenige-5-9-15-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-koenige-5-9-15-19\/","title":{"rendered":"2. K\u00f6nige 5, 9-15.19"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Predigt am dritten Sonntag nach Epiphanias | 21.01.24 | 2. K\u00f6n. 5, 9-15.19 | A. Roggenkamp |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Predigttext des heutigen dritten Sonntags steht im 2. Buch der K\u00f6nige. Er berichttet von einer \u201eBegegnung\u201c zwischen dem aram\u00e4ischen Heerf\u00fchrer Naaman aus Syrien und dem Propheten Elis(ch)a aus I srael:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">9 Und Naaman kam mit seinen Pferden und seinem Wagen und stellte sich an Elischas Hauseingang. 10 Und Elischa sandte einen Boten zu ihm: \u201eGeh und wasche dich sieben Mal im Jordan, damit dein Fleisch zu dir zur\u00fcckkehrt und du rein wirst.\u201c 11 Da wurde Naaman zornig und ging und sprach: \u201eSiehe, ich dachte: Er wird gewiss hinauskommen und sich hinstellen und den Namen JHWHs, seines Gottes, anrufen und seine Hand zu der Stelle bewegen und den Aussatz heilen. 12 Sind denn Abana und Parpar, die Fl\u00fcsse von Damaskus, nicht besser als alle Wasser Israels? Kann ich mich nicht in ihnen waschen, damit ich rein werde?\u201c Und er wandte sich ab und ging fort im Zorn.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">13 Da traten seine Knechte heran und redeten mit ihm und sprachen: \u201eMein Vater, wenn der Prophet eine gro\u00dfe Sache zu dir gesagt h\u00e4tte, w\u00fcrdest du es nicht tun? Und nun, da er [nur] zu dir sagte: Wasche dich und werde rein?\u201c 14 Und er ging hinab und tauchte sieben Mal im Jordan unter, wie der Gottesmann gesagt hatte. Und sein Fleisch kehrte zur\u00fcck wie das Fleisch eines kleinen Jungen und er wurde rein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">15 Da kehrte er zum Gottesmann zur\u00fcck, er und sein ganzes Lager, und er kam und stellte sich vor ihn und sprach: \u201eSiehe, jetzt wei\u00df ich, dass es keinen Gott gibt auf der ganzen Erde, au\u00dfer in Israel. Und so nimm doch eine Segensgabe von deinem Knecht.\u201c \u2026 19 Und er sagte ihm: \u201eGeh in Frieden!\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/0B2FD5CA-D0D3-45C4-BB5C-5BFFE5BDD63A#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>(Ambivalente) Vorgeschichte(n)<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der dritte Sonntag nach Epiphanias ist ein wichtiger Teil des Weihnachtsfestkreises. \u00a0Vielleicht tr\u00e4umt der ein oder die andere von den frischen Tannenzweigen, brennenden Weihnachtskerzen, geknackten N\u00fcsse oder erinnert sich an das wohlige Gef\u00fchl nach dem Kirchgang am Heiligen Abend. Und auch wenn wir uns eigentlich in einer Hochzeit des Kirchenjahres befinden, f\u00e4llt es uns schwerer als in anderen Jahren, die Botschaft von Weihnachten mit ins Neue Jahr zu nehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach Sylvester drohten die Deiche in vielen Teilen Norddeutschlands zu brechen. Die Bauern riefen zum motorisierten Aufstand auf. Und der im Herbst scheidende Chef der Lokf\u00fchrergewerkschaft l\u00e4sst es zu seinem beruflichen Ausstand noch einmal so richtig krachen. Still stehende Schienenfahrzeuge legten in der vorletzten Woche auf sein Gehei\u00df hin fast die gesamte Republik lahm. An die Verbreitung der frohen Botschaft, gar an ihre Ausbreitung des Glaubens unter den V\u00f6lkern \u2013 wie das liturgische Motto des heutigen Sonntags lautet \u2013 ist unter diesen Umst\u00e4nden kaum oder allenfalls mit digitalem Vorbehalt zu denken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der aram\u00e4ische Feldherr Naaman k\u00f6nnte eigentlich ein gl\u00fccklicher Mensch sein. Den letzten Feldzug hat er f\u00fcr seinen K\u00f6nig gewonnen, ihm gelingt Vieles, beim aram\u00e4ischen K\u00f6nig ist er hoch angesehen. Und auch wenn er seine Truppen fest im Griff zu haben scheint, wirkt er oft einsam. Denn Naaman f\u00fchlt sich zur\u00fcck gesetzt. Die meisten meiden seine N\u00e4he, gehen zu ihm auf k\u00f6rperliche Distanz. Seit l\u00e4ngerem ist Naaman von einem Geschw\u00fcr gezeichnet, das ihn entstellt und einfach nicht heilen will. Die Siege feiert er allein. Er ist weit davon entfernt, die milit\u00e4rischen Erfolge nach den aram\u00e4ischen Sitten und rituellen Gebr\u00e4uchen mit anderen zu teilen.\u00a0 Die Gemeinschaft, in der er in Damaskus lebt, verf\u00fcgt \u00fcber subtile Ausgrenzungsmechanismen. Die Stimmung in seinem Haus kann mit Fug und Recht als deprimiert beschrieben werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Der Escape-Modus ein richtiger Weg? Ambivalente Reaktionen<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die German Angst hat weite Teile der Gesellschaft fest im Griff. So \u00e4u\u00dferte selbst eine mehrfach ausgezeichnete, professionelle Kommentatorin, dass sie bei den meisten Nachrichten im deutschen Fernsehens am liebsten davon laufen w\u00fcrde. Sie \u00a0\u00a0bezog sich auf Nachrichten, die das Neue aus dem Alten Jahr \u00fcbernommen hat. Nachrichten \u00fcber die stetigen, nun schon fast allgegenw\u00e4rtigen Dauer-Krisen: der brutale russische Angriffskrieg, der sich auf den Libanon auszuweiten drohende Gaza-Krieg, vom Klimawandel oder der Krise in unserem Gesundheitswesen ganz zu schweigen. Ob die beliebte Kommentatorin ihren Posten wechselt, weil sie die allabendliche \u00dcberbringung schlechter Nachrichten nicht mehr ertr\u00e4gt? Es w\u00e4re jedenfalls konsequent, auch wenn mir ihre n\u00fcchtern vorgetragenen Analysen fehlen werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und auch Naaman h\u00e4lt es nicht l\u00e4nger aus. Als ein aus Israel verschlepptes M\u00e4dchen, eine Kriegsgefangene, von einem gottesf\u00fcrchtigen Wundert\u00e4ter berichtet, geht er zum aram\u00e4ischen K\u00f6nig und quittiert vorerst seinen Dienst. Denn Naaman m\u00f6chte den Erz\u00e4hlungen vom Gottesmann dieses an und f\u00fcr sich feindlich gesonnenen Volkes nur zu gerne Glauben schenken. Was f\u00fcr eine \u00dcberwindung mag es ihn gekostet haben?!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wer stiftet Ordnung in zerfasernden Strukturen? <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schaut man sich die aktuelle Situation in unserer Gesellschaft an, so \u00fcberkommen vermutlich nicht nur mich mulmige Gef\u00fchle dar\u00fcber, was ihr gerade widerf\u00e4hrt; ja Zweifel daran, was hier eigentlich geschieht. In den letzten Wochen und Monaten haben mir durchaus nahe stehende Personen Meinungen ge\u00e4u\u00dfert, die mich irritieren \u2013 weniger wegen ihrer N\u00e4he zu radikalen Positionen \u2013 schlimm genug \u2013 als vielmehr ob ihrer ohnm\u00e4chtigen Aggression. Und auch in mir selbst entdecke ich bisweilen Gedanken, die eine tiefe, bisweilen fast verzweifelte Frustration offenbaren. Keine diffuse Angst \u2013 wie die viel beschworene Abstiegs- oder German Angst \u2013, sondern eine Wut \u00fcber das Verhalten derer, denen die politische Situation allm\u00e4hlich, aber zunehmend zu entgleiten droht. Ein Zugest\u00e4ndnis hier, die Zur\u00fccknahme einer Entscheidung dort, ein klarer Ziel gerichteter Wille fehlt, Z\u00f6gerlichkeiten gibt es allenthalben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und da stimmt es schon fast hoffnungsfroh, wenn sich in unserem Predigttext das Diffuse allm\u00e4hlich zu lichten scheint: Als der aram\u00e4ische Herrscher den K\u00f6nig Israels \u2013 um Naamans willen \u2013 brieflich um Hilfe bittet, wittert dieser eine Falle, so dass er \u00f6ffentlich seine Kleider zerrei\u00dft.\u00a0 Naamans dem\u00fctiges Werben droht in sein Gegenteil verkehrt zu werden. Aberauf einmal werden Ordnungen eingehalten, folgt das Geschehen einem erkennbaren Plan. Denn in diesem Moment schaltet sich Elischa ein. Von niemandem direkt um etwas ersucht, ruft er den aram\u00e4ischen Heerf\u00fchrer zu sich und zu seinem Haus. Und Naaman geht hin \u201emit seinen Pferden und seinem Wagen\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wandlungen oder Transformationen? <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unsere Gesellschaft wandelt sich. In einer Situation, in der unsere bisherigen Ordnungen und Gepflogenheiten von innen und au\u00dfen \u00a0ersch\u00fcttert werden, nutzen die Vertreter extremer Parteien ihre Chance und zeigen vermeintlich F\u00fchrungsst\u00e4rke. Programme f\u00fcr eine neue Ordnung werden entwickelt, die alles Fremde mit politischen Mitteln entsorgen m\u00f6chten. Sind wir blind geworden f\u00fcr das, was sich in der Mitte unserer Gesellschaft zusammenbraut oder haben wir unter dem \u00e4u\u00dferen Druck unsere Ideale verloren?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und auch Naaman kommt ins Gr\u00fcbeln: Warum kommt der von allen Seiten angepriesene Wundert\u00e4ter nicht einfach aus seinem Haus heraus? Warum hilft er ihm nicht, ihm, der extra aus Syrien gekommen ist? Warum verh\u00e4lt sich Elischa so anders, als er, Naaman, es von einem Gottesmann erwartet? Warum ruft er seinen Gott nicht f\u00fcr ihn an? Treibt Elischa sein Spielchen mit ihm? Aber es kommt noch schlimmer: Naaman schwillt an vor Zorn. Was hat dieser israelitische Prophet gesagt? In diesen Flu\u00df soll er sich wagen? Was bildet er sich ein, dieser Elischa? Wie kommt dieser angebliche Gottesmann dazu, ihm, dem gro\u00dfen Heerf\u00fchrer, etwas so Absurdes vorzuschlagen? Waschen soll er sich? Und das gleich siebenmal?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch irgendwie gelingt es Naamans Knechten, Elischas Weisungen Geh\u00f6r zu verschaffen. Die Knechte kennen ihren Herrn. Auf alle F\u00e4lle\u00a0 erwischen sie ihn dort, wo Naamans Selbstbild durch Elischas Handeln ins Wanken ger\u00e4t: \u201eMein Vater, wenn der Prophet eine gro\u00dfe Sache zu dir gesagt h\u00e4tte, w\u00fcrdest du es nicht tun? Und nun, da er [nur] zu dir sagte: Wasche dich und werde rein?\u201c Vielleicht sind sie \u00e4hnlich verzweifelt wie ihr Herr, vielleicht ist aber auch ihre Not einfach \u00fcbergro\u00df. Mich jedenfalls erinnern Naamans Knechte an die Begleiter jenes Gel\u00e4hmten, zu dem Jesus sagen wird: \u201eStehe auf, nimm\u00a0 Dein Bett und geh!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wer aber ist eigentlich die Lichtgestalt? Hand aufs Herz\u2026 <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Elischa geh\u00f6rt zu den religi\u00f6sen Spezialisten, zu jenen, die es verm\u00f6gen zwischen Gott und den Menschen zu vermitteln. Er wei\u00df, dass seine Botschaft g\u00f6ttlicher Herkunft ist, und er f\u00fchlt sich von Gott beauftragt, diese Botschaft auch wirksam auszurichten. Und dies selbst dann, wenn sein Anspruch, da er im Vorhinein schwer zu \u00fcberpr\u00fcfen ist, von den Angeredeten zur\u00fcck gewiesen wird. Als Angeh\u00f6rige ihres Volkes sind Propheten wie Elischa dem Gott Israels gegen\u00fcber verpflichtet, weiteren Schaden von den Menschen abzuwenden. Ihre Handlungen begreift man nur dann, wenn man sie \u2013 wie die Propheten \u2013 dem Anspruch nach auf den m\u00e4chtigen Gott ihres Volkes bezieht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Umgang mit Adressaten und Institutionen aber kann Elischa selbst entscheiden, wie und wodurch er mit den Adressaten kommuniziert. Da der aram\u00e4ische Heerf\u00fchrer Naaman keine eigene Beziehung zu Elischas Gott entwickelt, schickt er dessen Knechte, um ihn in das rechte (Resonanz-)Verh\u00e4ltnis zu bringen. Ob die Knechte ihrem Herrn seine eigene Eitelkeit hinreichend eindrucksvoll vor Augen f\u00fchren? Ob sie schlichtweg f\u00fcrchten, was ihnen geschehen k\u00f6nnte, wenn Naaman weiterhin in seiner gro\u00dfmannss\u00fcchtigen Selbstbezogenheit verharrt? Vermutlich wissen sie aber \u2013 auch aus eigener Erfahrung \u2013, wie sich ein Leben anf\u00fchlt, das nicht nur in der Fremde verletzlich ist. Elischa h\u00e4lt in den Dienern Naamans nicht nur ihrem Herrn, sondern auch unserem Verhalten einen freundlich-ironischen Spiegel zur selbstkritischen Einsicht vor.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gemeinschaft der Christen hat nicht erst in den Kirchen der Reformation, sondern immer schon betont, dass die Propheten das Kommen Christi vorausgesagt haben. Und dies selbst dann, wenn sich die Botschaft der Propheten st\u00e4rker an der N\u00e4he zu Gericht und Gesetz orientierte. Anstatt die German Angst in der Mitte unserer Gesellschaft mit all ihren Konsequenzen widerstandslos hinzunehmen, sind wir eingeladen, unsere Stimmen f\u00fcr all jene zu erheben, die in ihrer Verletzlichkeit von den Folgen politischer Planlosigkeit ganz konkret betroffen sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00fcrden wir darum geben, wenn wir einen wie Elischa als Ratgeber h\u00e4tten, jemand, der uns heil macht, indem er unsere stumme Verzweiflung in Zuversicht transformiert. Wir sind aber nicht Naaman, dem Elischa dessen eigenen Knechte schickt. Wir haben vielmehr in Jesus Christus einen selbstlosen K\u00f6nig, der sich als liebender Herrscher und in, mit und durch seinen Heiligen Geist als umsichtiger (An-)F\u00fchrer erweist. Durch ihn besitzen wir jene unerschrockene Zuversicht, dass er, der sich uns an Weihnachten in seiner menschlichen Verletzlichkeit geoffenbart hat, zu seiner Verhei\u00dfung steht: Ehre sei Gott, damit endlich Frieden werde auf Erden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und die Liebe Gottes, welche gr\u00f6\u00dfer ist als all unsere Vernunft, sei mit uns allen!<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0&#8212;<\/em><\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/0B2FD5CA-D0D3-45C4-BB5C-5BFFE5BDD63A#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die \u00dcbersetzung folgt dem Text der <em>Exegese f\u00fcr die Predigt<\/em>. https:\/\/www.bibelwissenschaft.de\/ressourcen\/efp\/reihe6\/3-nach-epiphanias-2-konige-5<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt am dritten Sonntag nach Epiphanias | 21.01.24 | 2. K\u00f6n. 5, 9-15.19 | A. Roggenkamp | Der Predigttext des heutigen dritten Sonntags steht im 2. Buch der K\u00f6nige. 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