{"id":19438,"date":"2024-01-22T05:42:28","date_gmt":"2024-01-22T04:42:28","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19438"},"modified":"2024-01-21T14:45:57","modified_gmt":"2024-01-21T13:45:57","slug":"matthaeus-2514-30-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-2514-30-11\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 25,14-30"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Kl\u00e4rung der Erwartungen | 4. Sonntag nach Epiphanias | 28.01.2024 | Mt 25,14-30 (d\u00e4nische Perikopenordnung)<a href=\"applewebdata:\/\/C626869D-DF2E-4390-BA60-53A25845AECD#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>\u00a0| Anne-Marie Nybo Mehlsen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Wendung \u201dKl\u00e4rung der Erwartungen\u201d ist ein Kunstbegriff, eine konstruierte Wendung, die nach Management klingt und einer Beziehung in einem Paar, wo Rollen, Zeit, Pflichten und schlechte Angewohnheiten in einer Absprache verhandelt werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kl\u00e4rung der Erwartungen schafft Sicherheit, sagt man oft. Ja, das ist so\u2026. bis zu einem gewissen Grad.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Perfektionisten brauchen besonders eine Kl\u00e4rung der Erwartungen \u2013 denn sonst gibt es ja keine Grenzen daf\u00fcr, was andere \u2013 und nicht zuletzt die Perfektionisten selbst von sich erwarten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kl\u00e4rung der Erwartungen verschafft das Gef\u00fchl der Kontrolle, im Guten wie im schlechten Sinne. Wir haben die Kontrolle in Bezug auf die neue Arbeit, den neuen Mitarbeiter, die neue Leitung und die neuen Bedingungen. Wir werden Experten darin, was wir erwarten k\u00f6nnen und wozu wir selbst verpflichtet sind. Jede \u00dcberraschung ist ausgeschlossen, weg mit jeder Motivation, sich zu \u00fcberanstrengen und mehr zu geben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich bekomme ja trotzdem weder mehr Geld oder Lob f\u00fcr einen Millimeter mehr als erwartet oder verabredet ist. Das ist der Preis daf\u00fcr, die Kontrolle zu haben und die Gewissheit \u00fcber meine Situation, meine Rechte und meine Pflicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir Menschen leben meist in einer wirtschaftlichen Lage mit \u00f6konomischem Denken, und das veranlasst uns oft, unsere Lebenskraft und unseren Lebensmut auf den Versuch zu verschwenden, uns Verdienste zu erwerben, einen Bonus zu verdienen in irgendeinem Punktsystem, das umsonst ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Verh\u00e4ltnis zu Gott gibt er keine Kl\u00e4rung der Erwartungen. Es w\u00e4re absurd, weniger als alles aus der Hand Gottes zu erwarten, so wie es unm\u00f6glich ist, Gott etwas geben zu wollen.\u00a0 Denn wer hat etwas erst Gott gegeben, so dass er daf\u00fcr etwas erwarten kann?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott l\u00e4sst sich nicht von Menschenh\u00e4nden dienen, so als brauchte er das. Wir brauchen seine Hilfe. Wir m\u00fcssen aus unseren L\u00f6chern herausgeholt werden, den eingefleischten Erwartungen und entt\u00e4uschten Hoffnungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sind es, die wir uns vorstellen k\u00f6nnen, als die unn\u00fctzen Knechte zu enden \u2013 drau\u00dfen in der Finsternis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die F\u00fclle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und den unn\u00fctzen Knecht werft hinaus in die \u00e4u\u00dferste Finsternis; da wird sein Heulen und Z\u00e4hneklappern. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich wei\u00df nicht, ob es euch auch so geht, aber ich ende oft drau\u00dfen in der Finsternis, wo es keine Hilfe gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist da, wo ich mich selbst hingebracht habe, wenn ich mir ganz sicher bin, dass ich hier selbst durchkomme! Ich muss das selbst durchstehen! Denn sonst m\u00fcsste ich um Hilfe bitten \u2013 und das geht einfach schief. Wer sagt, dass ich meinen Zaun selbst wieder aufrichten kann nach einem Sturm? Ihn im weichen Boden befestigen? Wer sagt, dass ich Hilfe brauche f\u00fcr das Riesenprojekt, an das ich mich gewagt habe? Wenn ich dabei um Hilfe bitte, bekomme ich nur lauter Chefs, die \u00fcber das Projekt bestimmen und gute Ratschl\u00e4ge erteilen wollen f\u00fcr alles M\u00f6gliche, f\u00fcr das ich sie nicht um Rat gebeten habe\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, dann lieber es selbst machen \u2013 oder sein lassen, weil ich es nicht schaffe\u2026 aber lieber das als meine Verletzlichkeit und Ohnmacht zur Schau zu stellen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich vergrabe also mich selbst und mein eigenes Talent in dem Sch\u00fctzengraben der Unverletzlichkeit und Selbstgen\u00fcgsamkeit, und ich bitte die Welt, mich in Ruhe zu lassen mit dem, was ich nicht schaffe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du kannst selbst dar\u00fcber nachdenken, ob du so etwas kennst. Oder gilt das nur f\u00fcr mich?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun ja \u2013 vielleicht kommt da ja ein nichtsahnender Mitmensch vorbei in meiner Not und fragt ganz unschuldig: Soll ich dir dabei helfen \u2013 oder willst du am liebsten selber? Dann muss ich alles liegen lassen, was ich in den H\u00e4nden habe, das fallen lassen, was doch nicht stehen kann, und die Hilfe annehmen. Dann muss ich mir helfen lassen aus meinem kleinen Grab und die Dinge auf anderen Pr\u00e4missen als meinen eigenen geschehen lassen. Und wenn der Zaun einmal wieder steht, kann ich eben <em>nicht<\/em> sagen: Seht selber, ich habe es geschafft!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da war ja jemand, der sich nichts anderes traute als f\u00fcr sich selbst zu sorgen. In seiner Furcht vergrub er sein anvertrautes Talent \u2013 um sich gegen die ganz unangemessene Erwartung zu sch\u00fctzen, dass daraus mehr werden k\u00f6nnte. F\u00fcr ihn war das ein ganz unm\u00f6glicher Gedanke, dass das aufbl\u00fchen und wachsen und gedeihen \u2013 zu mehr werden k\u00f6nnte, viel, viel mehr. Genug um davon weiterzugeben!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus Furcht landen wir da. Wir scheuen das Wagnis, wagen es nicht, uns auf die Bedingungen einzulassen. Die Bedingungen, die ja in Verletzlichkeit, Ohnmacht und der M\u00f6glichkeit bestehen, das Wagnis einzugehen, die Gemeinschaft anzunehmen, Hilfe anzunehmen f\u00fcr das, was einem anvertraut ist, es bl\u00fchen zu lassen dort mitten im Leben und den gemeinsamen Bem\u00fchungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mein umgefallener Gartenzaun ist eine Aufgabe, die meine F\u00e4higkeiten weit \u00fcbersteigt, wie sich gezeigt hat, denn er ist furchtbar schwer und steht in weichem Boden auf nun zerbrochenen Pf\u00e4hlen. Woher habe ich die Vorstellung, dass ich die L\u00f6sung schon besser selbst finden muss \u2013 anstatt andere um Hilfe zu bitten? Was f\u00fcrchte ich da zu verlieren? Oder geschenkt zu bekommen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt weit gr\u00f6\u00dfere Dinge im Leben, mit denen ich auch nicht allein fertig werde. Beziehungen, Liebe, Talente \u2013 denn auch ich bin ein Mensch mit Talenten.\u00a0 \u201eDu hast Talent daf\u00fcr\u201c, wurde mir als Kind gesagt \u2013 und ich war sofort daran zu zerbrechen in harter Arbeit f\u00fcr mein Talent \u2013 es war ja etwas Besonderes, was mir anvertraut war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist paradoxal, dass wir das Wort Talent f\u00fcr F\u00e4higkeiten benutzen, die besonders sind, und dann denken, dass dann alles spielend von selbst geht. Alle Menschen haben besondere Gaben. Alle Menschen haben Talent f\u00fcr irgendetwas, aber die knallharte Arbeit, die erforderlich ist, t\u00fcchtig zu werden, und der Druck von Erwartungen, der daraus folgt, seine Talente zu entwickeln, l\u00e4sst viele Talente verk\u00fcmmern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wann d\u00fcrfen wir nun eingehen in die Freude unseres Herrn, ruhen in der Sonne und das Werk bl\u00fchen sehen, das uns anvertraut ist, ganz frei und gratis? Die Arbeit daran, dass es gelingt, gedeiht und bl\u00fcht, erfordert, dass wir uns selbst darin einbringen zusammen mit anderen. Du darfst dich nicht davor f\u00fcrchten zu korrigieren und zu ver\u00e4ndern, darfst nicht zu der Ansicht kommen, dass du alles selbst willst. Du darfst nicht glauben, dass die anderen etwas von deinem Wert wegnehmen, blo\u00df weil sie dir etwas geben von ihren Kr\u00e4ften, ihrem Wissen und ihrer Erfahrung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du bist geliebt! Du bist es schon so wie du bist, und jeder Schritt auf deinem Weg ist schon eine Entwicklung. Jeder Versuch, auch der missgl\u00fcckte, ist ein Teil des Gelingens. Und du sollst nicht glauben, dass du alles selbst vollenden kannst, dass es peinlich ist, um Hilfe zu bitten. Es ist keine Schw\u00e4che, Unterst\u00fctzung zu erwarten von Mitmenschen, und \u00fcberhaupt nicht dumm, darauf zu vertrauen, dass Gott dir helfen will mit den anvertrauten Talenten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Evangelium bedeutet noch immer frohe Botschaft \u2013 wir sollen nicht zur Furcht, sondern zur Freude gebracht werden. Gehe ein in die Freude deines Herrn \u2013 wir sind auf dem Wege dahin. Aber wir m\u00fcssen uns erst in den Regen begeben am umgefallenen Gartenzaun und erkennen, dass wir nicht alles selbst machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir m\u00fcssen die Furcht austreiben, die uns l\u00e4hmt, und auf andere zugehen. Aufstehen und zu Freunden und Nachbarn gehen, um bei ihnen zu investieren, ihnen die Gabe geben, die darin besteht, dass wir sie brauchen, auf ihre Bereitschaft und F\u00e4higkeit und Liebe vertrauen. Dann gehen wir da zusammen in der Sonne und k\u00f6nnen lachen \u00fcber das, was schwerf\u00e4llt, und gemeinsam pusten vor Anstrengung und uns dann zusammen freuen, wenn es gelingt \u2013 auch da, wo es etwas schief steht. Seht, da sind Blumenzwiebeln vergraben am Zaun, und das wird das Band, das stark und fest zwischen Freunden und Nachbarn gekn\u00fcpft ist, w\u00e4hrend wir gemeinsam arbeiteten. Mit Gottes Hilfe lie\u00df ich los und erkannte meine Niederlage \u2013 nicht nur in Bezug auf den Zaun, sondern auch in Bezug auf vieles andere, was gr\u00f6\u00dfer und tiefer ist im Leben und wo ich meinte, es unter Kontrolle zu haben. Da ist viel Heulen und Z\u00e4hneklappern dabei. Lohnt sich das? Ist Gott die M\u00fche wert?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein \u2013 eigentlich nicht, denn das w\u00e4re ein Missverst\u00e4ndnis, wenn wir in dieser Weise \u00f6konomisch denken. Wie etwas, was getan werden muss, um etwas anderes zu erreichen. Ein Prinzip des Gebens und Nehmens. Eine Liebe, die teuer erkauft werden muss oder f\u00fcr die hart gearbeitet werden muss. So eine Liebe treibt keine Furcht aus. Die bringt uns keinen Schritt n\u00e4her zu dem Lebensmut und dem Vertrauen, die allesentscheidend sind, wenn die Aufgabe in unseren H\u00e4nden bl\u00fchen soll.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott meint, dass sich die M\u00fche lohnt! Er meint, dass wir den ganzen furchtbar teuren Preis wert sind. Es kostete ihn buchst\u00e4blich Blut, Schwei\u00df und Tr\u00e4nen, ja dazu Leben, Tod und Auferstehung. Das ist die Liebe, die vollkommene Liebe, die unsere Furcht austreibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott investiert sein ganzes Verm\u00f6gen in uns, legt das Sch\u00f6pfungswerk, das wunderbare und verletzliche Leben in unsere H\u00e4nde. Anvertrautes Gut. Aber er begn\u00fcgt sich nicht damit. Er gibt auch sich selbst! Jesus investierte sich ganz, er ent\u00e4u\u00dferte sich selbst, nahm Knechtsgestalt an, krempelte die \u00c4rmel hoch, um dich als jedem Sch\u00fctzengraben aus entt\u00e4uschten Erwartungen auszugraben. Von ihm lernen wir, dass die Liebe alles in den anderen investiert. Glaubt alles, hofft alles, ertr\u00e4gt alles \u2013 wagt alles. Wenn dieses Wunder geschieht, dann bl\u00fchen die Talente, der \u00dcberschuss flie\u00dft von selbst. Wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird die F\u00fclle haben. Wir haben mit einem Mal unendlich viel einander zu geben, ohne die Furcht zu verlieren, ohne die Furcht, dass uns etwas entgeht, wenn wir die Hilfe anderer annehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott gibt noch mehr! Hier wird es unglaublich gro\u00df, hier wird es zu evangelischer Freude. Eine Freude, in die wir eingehen, in der wir wohnen und von der her wir handeln, von der wir austeilen. Christus geht noch immer freiwillig drau\u00dfen in der Finsternis, wo Heulen und Z\u00e4hneklappern ist, um uns in die Freude zu holen. All das vergeudete, vergrabene, verlorene Leben, aus dem nichts wurde und von dem alle glaubten, es sei ewig verloren. Das \u00fcbertrifft die k\u00fchnsten Erwartungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seht, er macht alle neu! Verwandelt! L\u00e4sst auferstehen! Selbst aus dem, was vergraben war, entspringen Fr\u00fchjahrsblumen, und du und ich d\u00fcrfen im Sonnenschein der Freude sitzen mit dem Kaffee und \u00fcber all dies lachen, w\u00e4hrend wir die starken Bande der Liebe sp\u00fcren, die aus der M\u00fche und Arbeit entsprangen. Die M\u00fche, die Arbeit, die Niederlage und die Tr\u00e4nen, die an diesem Tage l\u00e4ngst vergessen sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gro\u00df und voller Lebensmut ist es zu h\u00f6ren, dass Gott so ist. Der Gott, mit dem du keine Kl\u00e4rung der Erwartungen vornehmen kannst, den du nicht kontrollieren kannst, gegen den du dich nicht versichern kannst und dem du nicht zur\u00fcckzahlen kannst. Er stand auf aus dem Grabe, aus dem Loch in der Erde, und wurde zum Fr\u00fchling der Auferstehung f\u00fcr dich und mich, f\u00fcr die Menschen\u201c Der \u201eunbekannte Gott\u201c, dessen Altar Paulus sah, zeigt uns sein Angesicht in Jesus Christus. Amen!<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Anne-Marie Nybo Mehlsen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">DK 4930 Maribo<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: amnm(at)km.dk<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C626869D-DF2E-4390-BA60-53A25845AECD#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> In D\u00e4nemark ist an diesem Sonntag Septuagesima.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kl\u00e4rung der Erwartungen | 4. Sonntag nach Epiphanias | 28.01.2024 | Mt 25,14-30 (d\u00e4nische Perikopenordnung)[1]\u00a0| Anne-Marie Nybo Mehlsen | Die Wendung \u201dKl\u00e4rung der Erwartungen\u201d ist ein Kunstbegriff, eine konstruierte Wendung, die nach Management klingt und einer Beziehung in einem Paar, wo Rollen, Zeit, Pflichten und schlechte Angewohnheiten in einer Absprache verhandelt werden. Kl\u00e4rung der Erwartungen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":19432,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,1032,1,423,185,157,853,114,118,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-19438","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-4-so-n-epiphanias","category-aktuelle","category-anne-marie-nybo-mehlsen","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-25-chapter-25","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19438","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19438"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19438\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19439,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19438\/revisions\/19439"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19432"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19438"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=19438"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=19438"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=19438"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=19438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}