{"id":19459,"date":"2024-01-30T17:53:17","date_gmt":"2024-01-30T16:53:17","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19459"},"modified":"2024-01-30T17:53:17","modified_gmt":"2024-01-30T16:53:17","slug":"markus-426-29-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-426-29-2\/","title":{"rendered":"Markus 4,26-29"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Wachsen im Reich Gottes | Sexagesim\u00e4 | 04.02.2024 | Mk 4, 26-29 | Rainer Kopisch |<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-19461\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_1385-291x300.jpg\" alt=\"\" width=\"291\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_1385-291x300.jpg 291w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_1385-993x1024.jpg 993w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_1385-768x792.jpg 768w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_1385-12x12.jpg 12w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_1385.jpg 1454w\" sizes=\"auto, (max-width: 291px) 100vw, 291px\" \/><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von den 21 Bibelstellen des neuen Testamentes, die auf Jesus direkt zur\u00fcckgehen, h\u00f6ren wir als Predigttext in diesem Gottesdienst seine Rede aus dem vierten Kapitel des Markusevangeliums. Jesus stellt das Reich Gottes im Gleichnis von der selbstwachsenden Saat vor. Einer unserer gewohnten Gedanken, der vom kommenden Reich Gottes wird in Frage gestellt. Zur Vorbereitung eine Betrachtung vorweg:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Sie es bisher gewohnt waren, im Vaterunser um das Kommen des Reiches Gottes zu bitten, es also f\u00fcr die Zukunft zu erwarten, werden Sie das ab heute nicht mehr k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie werden sich an Ihren neuen Gedanken gew\u00f6hnen m\u00fcssen, dass das Reich Gottes in Ihrem Erlebnishorizont zu erleben ist. Diesen Erlebnishorizont bietet allein die Gegenwart.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie erinnern sich an das fr\u00fcher im Gottesdienst gern gesungene Eingangslied \u201eGott ist gegenw\u00e4rtig, lasset uns anbeten und in Ehrfurcht vor ihn treten.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Falls Sie einen Widerspruch darin sehen, vom gegenw\u00e4rtigen Gott zu singen und im selben Gottesdienst im Vaterunser-Gebet um das Kommen seines Reiches zu bitten, sollten wir einen Blick in den Kleinen Katechismus Martin Luthers tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im dritten Abschnitt zum Vater unser schreibt er zur Bitte \u201eDein Reich komme\u201c: \u201eWas ist das? Gottes Reich kommt auch ohne unser Gebet von selbst, aber wir bitten in diesem Gebet, dass es auch zu uns komme.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf die Frage \u201eWie geschieht das?\u201c antwortet Martin Luther:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWenn der himmlische Vater uns seinen Heiligen Geist gibt, dass wir seinem heiligen Wort durch seine Gnade glauben und danach leben, hier zeitlich und dort ewiglich.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir jetzt Luthers Ausdruck vom heiligen Wort auf Jesu Gleichnis vom Reich Gottes beziehen, sind wir gut vorbereitet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich lese den Predigttext Markus Kapitel 4, Vers 26 bis 29:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">26 \u201eJesus sprach:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit dem Reich Gottes ist es so, wie ein Mensch Samen aufs Land wirft<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">27 und schl\u00e4ft und steht auf, Tag und Nacht; und der Same geht auf und w\u00e4chst &#8211; er wei\u00df nicht wie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">28 Von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die \u00c4hre, danach den vollen Weizen in der \u00c4hre.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">29 Wenn aber die Frucht reif ist, so schickt er alsbald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Architekt, der es gewohnt ist, seine Gedanken in Worten und Skizzen auf den Seiten eines Buches festzuhalten, hat das auch in unserem Zweier-Gespr\u00e4ch \u00fcber das Gleichnis vom Reich Gottes gemacht. Von ihm stammen die Skizzen-Bilder, die der Predigt voranstehen und auf die ich mich im Verlauf der Predigt beziehe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihm fiel beim Betrachten seiner Skizzen-Bilder auf, dass der Bauer sich zwischen Saat und Ernte offenbar nicht um das Land k\u00fcmmert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Stimmt hier etwas mit dem Text des Gleichnisses nicht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Tat:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Vers 29 von der Ernte der reifen Frucht ist nicht urspr\u00fcnglich von Jesus, sondern von Markus dem Gleichnis angef\u00fcgt, wie Julius Wellhausen schon 1903 in seinem Kommentar zum Markusevangelium bemerkte. Julius Wellhausen richtete in seinen Kommentaren die Aufmerksamkeit auf die Beziehung des historischen Jesus von Nazareth zum fr\u00fchen Christentum wie Wikipedia es formuliert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir m\u00fcssen uns vergegenw\u00e4rtigen, dass mit dem Tod Jesu das Reich Gottes, das Jesus und seine J\u00fcnger bewusst erlebt haben, keineswegs beendet ist, sondern weiterhin Bestand hat. Die Verk\u00fcndigung Jesu der Frohen Botschaft, dem Evangelium von Gott, haben seine J\u00fcnger \u00fcbernommen. Zahlreiche Gemeinden entstanden und Menschen \u00fcbernahmen die Verantwortung f\u00fcr die neue Botschaft von Gottes Reich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jahrzehnte nach Jesu Tod entstanden nach und nach schriftliche Zeugnisse der neuen Glaubensbewegung, deren Anh\u00e4nger sich Christen nannten. Wir bekennen uns zu dieser neuen Bewegung. Viele dieser Zeugnisse sind in unserem Neuen Testament erhalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das echte Jesuswort, das der Evangelist Lukas \u00fcberliefert hat, gilt deshalb auch f\u00fcr uns:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDas Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten k\u00f6nnte; man wird auch nicht sagen: siehe, hier! Oder: dort! Denn siehe das Reich Gottes ist mitten unter euch.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit dem Weglassen des Vers 29 aus unserem Markustext entf\u00e4llt auch f\u00fcr uns die Gefahr, \u00fcber die Bedeutung von Ernte in Bezug auf das \u201eReich Gottes\u201c nachdenken zu sollen. Einerseits w\u00fcrden wir uns au\u00dferhalb des Reiches Gottes stellen und versuchen, mit unserem Verstand das Reich Gottes in den Blick zu nehmen. Andererseits k\u00e4men wir in dogmatische Spekulationen \u00fcber die Bedeutung von Ernte im Zusammenhang mit Gottes Reich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was glaubte Markus, als er den Vers 29 erg\u00e4nzte? Die Frage ist eben spekulativ.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich hat auch unser Glaube ab und zu mit Verstandesproblemen zu tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unsere innere Gef\u00fchlswelt hilft uns oft wahrzunehmen, was \u00fcber die M\u00f6glichkeiten unseres objektiven Nachdenkens und Verstehens hinausgeht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mir f\u00e4llt dazu eine Szene aus Gothes Trag\u00f6die Faust ein:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Margarete fragt Faust: \u201eWie hast du\u2018s mit der Religion?\u201c und sp\u00e4ter: \u201eGlaubst du an Gott?\u201c Faust vermeidet das Wort Gott und redet \u00fcber den Allunterhalter und seine sichtbare Sch\u00f6pfung, das Himmelsgew\u00f6lbe, die Erde, die Sterne und sie als Menschen, die sich ins Auge sehen. Er endet mit einer als Frage formulierten Feststellung:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eUnd dr\u00e4ngt nicht alles nach Haupt und Herzen dir und webt in ewigem Geheimnis unsichtbar<br \/>\nsichtbar neben dir? Erf\u00fcll davon dein Herz, so gro\u00df es ist, und wenn du ganz in dem Gef\u00fchle selig bist, nenn es dann wie du willst, nenn\u2018s Gl\u00fcck! Herz! Liebe! Gott!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe keinen Namen daf\u00fcr!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gef\u00fchl ist alles; Name ist Schall und Rauch, umnebelnd Himmelsglut.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Goethe unterscheidet hier Haupt und Herz, also Verstand und Gef\u00fchl.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir uns dem Gleichnis vom S\u00e4mann n\u00e4hern, haben wir einerseits klare Bilder und Abl\u00e4ufe vor Augen. Die kleinen Skizzen-Bilder meines Gespr\u00e4chspartners machen deutlich:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob der Bauer schl\u00e4ft oder wach ist, die Saat geht von selbst auf und w\u00e4chst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Entwicklung des kleinen Samenkorns wie im Predigttext ist in den gro\u00dfen Skizzenbildern<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">noch einmal sch\u00f6n zu verfolgen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So also redete Jesus vom Reich Gottes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die in der Reihe gr\u00f6\u00dfer werdenden Herzen, die zwischen den Skizzenbildern zu sehen sind, sind ein kreativer Einfall meines Architekten, der sich damit in den Entwurf der Predigt einbringt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er fragte sich: \u201ewo ist eine m\u00f6gliche Verbindung vom Gleichnis zu uns?\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seine Antwort ist eine wachsende Liebe in unseren Herzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er hat eine zeichnerische Art eines Gleichnisses gefunden, des Gleichnisses vom Reich Gottes als wachsende Liebe in den Herzen der liebenden Menschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Wachsen ist die zentrale und elementare M\u00f6glichkeit der Sch\u00f6pfung Gottes. Wir Menschen als Gesch\u00f6pfe Gottes haben eine besondere Verantwortung f\u00fcr die Sch\u00f6pfung Gottes in der Welt, in der wir leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An der Vielzahl von wachsenden Problemen in der Welt d\u00fcrften wir inzwischen langsam verstehen, dass wir Menschen dazu neigen, das nat\u00fcrliche Wachstum als Vorlage f\u00fcr k\u00fcnstliches Wachstum zu nehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man kann diese Entwicklung seit langem auch an Universit\u00e4ten studieren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wirtschaftswissenschaft als Volks- oder als Betriebswirtschaft ist heute selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bankwirtschaftslehre ist eine Grundlage f\u00fcr die Bereitstellung und Vermehrung von Kapital.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sp\u00e4testens seit den Zeiten von Marx und Engels wissen wir um die Ungleichstellung von Arbeit und Kapital. Ausbeutung von billigen Arbeitskr\u00e4ften hat es gegeben, seit es Arbeitgeber gibt. Die Unterdr\u00fcckung von Menschen ist nichts Neues.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Regime, die mit der Unterdr\u00fcckung Andersdenkender ihre Herrschaft sichern, finden zahlreiche Vorbilder. Menschenverachtende Despoten finden Wege, an der Macht zu bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo die Pl\u00e4tze f\u00fcr die Aus\u00fcbung von Macht an der Spitze von Staaten knapp werden, bilden sich terroristische Organisationen, die machtgierigen und einflussbesessenen Menschen neue M\u00f6glichkeiten bieten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir Menschen brauchen Regeln, um miteinander leben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Demokratische Verh\u00e4ltnisse wurden in der Menschheitsgeschichte entwickelt, um Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit in Staat und Gesellschaft zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich will noch einmal auf die Mitte der Jesusbotschaft vom Reich Gottes hinweisen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abGott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.\u00bb Das hat der Autor des ersten Johannesbriefes in aller Klarheit erkannt. (1. Johannes 4, 16b)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Geheimnis des Gottesreiches hat Jesus verk\u00fcndigt durch seine Reden und sein Tun:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist ein Reich der Liebe. Es ist nicht irgendeine Gef\u00fchlsromantik, sondern ist die erlebbare Realit\u00e4t der Kraft unersch\u00f6pflicher Liebe, die Gott uns in unfassbar unendlichem Ma\u00dfe zuflie\u00dfen l\u00e4sst. Wenn wir sie weiter schenken, macht es uns gl\u00fccklich. Sie f\u00fcllt vielmehr unser Herz in dem Ma\u00df, wie wir sie weitergeben. Unser Herz w\u00e4chst wie ein Muskel, der trainiert wird. G\u00f6nnen Sie sich die Freude, andere Menschen als von Gott geliebt erleben zu d\u00fcrfen. Gott liebt alle Menschen. Sie k\u00f6nnen sich davon \u00fcberzeugen, wenn Sie es auch tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um es deutlich zu sagen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Weitergabe der unendlich barmherzigen Liebe Gottes<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ist der Sinn des Reiches Gottes, wie ihn Jesus uns lehrt,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und unsere lebenslange Aufgabe. Die Liebe h\u00f6rt nie auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschlag: EG 182 Halleluja \u2013 Suchet zuerst Gottes Reich in dieser Welt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wochenlied: EG 295 Wohl denen, die da wandeln<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfarrer i. R. Rainer Kopisch<br \/>\nBraunschweig<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:rainer.kopisch@gmx.de\">rainer.kopisch@gmx.de<\/a><br \/>\n___<br \/>\nZur Erstellung der Exegese des Textes habe ich benutzt:<br \/>\nDas Theologische W\u00f6rterbuch zum NeuenTestament von Kittel in der ersten Auflage,<br \/>\nDas Neue Testament, Interlinear\u00fcbersetzung Griechisch-Deutsch von Ernst Dietzfelbinger,<br \/>\nClaus Petersen, WeltReligion \u2013 Von der paulinisch-lutherischen Kreuzestheologie zur Botschaft Jesu von der Gegenwart des Reiches Gottes, 101\/102 mit Zitat Julius Wellhausen<br \/>\n___<br \/>\nRainer Kopisch, Pfarrer i. R. der Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig,<br \/>\nSeelsorger mit logotherapeutischer Kompetenz,<br \/>\nletztes selbstst\u00e4ndiges Pfarramt: Martin Luther in Braunschweig,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Roonstr. 6<br \/>\n38102 Braunschweig<br \/>\n<a href=\"mailto:rainer.kopisch@gmx.de\">rainer.kopisch@gmx.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wachsen im Reich Gottes | Sexagesim\u00e4 | 04.02.2024 | Mk 4, 26-29 | Rainer Kopisch | Liebe Gemeinde! Von den 21 Bibelstellen des neuen Testamentes, die auf Jesus direkt zur\u00fcckgehen, h\u00f6ren wir als Predigttext in diesem Gottesdienst seine Rede aus dem vierten Kapitel des Markusevangeliums. 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