{"id":19511,"date":"2024-02-15T09:04:17","date_gmt":"2024-02-15T08:04:17","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19511"},"modified":"2024-02-15T09:04:17","modified_gmt":"2024-02-15T08:04:17","slug":"matthaeus-41-11-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-41-11-4\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 4,1-11"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Der Teufel f\u00e4hrt Manta | Invokavit | 18.02.2024 | Mt 4,1-11 | Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Segensgru\u00df<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Invokavit steht Mt 4,1-11:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDa wurde Jesus vom Geist in die W\u00fcste gef\u00fchrt, damit er von dem Teufel versucht w\u00fcrde. Und da er vierzig Tage und vierzig N\u00e4chte gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat herzu und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5. Mose 8,3): \u00bbDer Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.\u00ab Da f\u00fchrte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben (Ps 91,11-12): \u00bbEr wird seinen Engeln f\u00fcr dich Befehl geben; und sie werden dich auf den H\u00e4nden tragen, damit du deinen Fu\u00df nicht an einen Stein st\u00f6\u00dft.\u00ab Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben (5. Mose 6,16): \u00bbDu sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.\u00ab Wiederum f\u00fchrte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederf\u00e4llst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (5. Mose 6,13): \u00bbDu sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.\u00ab Da verlie\u00df ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel herzu und dienten ihm.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">der alte Mann tr\u00e4gt schwarze Sneaker und einen schwarzen Rollkragenpullover unter dem langen Mantel. Dazu Dreitagebart und Vokuhila. Die bleiche Gesichtsfarbe l\u00e4\u00dft sich nicht wegschminken. Die Mundwinkel sind nach unten gezogen, in seinen Augen spiegelt sich Verbitterung. Ersch\u00f6pft sitzt er in einem schwarzen Opel Manta, dessen T\u00fcren wie in einem Comic mit einem Feuerschweif verziert sind. Nach den Ereignissen der vergangenen Tage flie\u00dft Hoffnungslosigkeit \u00fcber den Teufel wie eine kalte Dusche. Er hat das Duell mit Jesus von Nazareth verloren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er hat schon Hiob nicht davon \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, sich von Gott abzuwenden. Aber trotz aller Mi\u00dferfolge &#8211; der b\u00f6se Mann \u00fcberlegt schon wieder, wie er sich r\u00e4chen kann. Zu gerne bringt er die Menschen durcheinander. Dazu mu\u00df er gar nicht gro\u00df eingreifen. Es gen\u00fcgen winzige Weichenstellungen an den richtigen Weichenstellen. Es reicht, die Unsicherheit der Menschen auszunutzen, Mi\u00dftrauen und \u00c4ngste zu s\u00e4en, Neid zu sch\u00fcren. In der Gegenwart glauben die Menschen nicht mehr an den Teufel. Sie ahnen, da\u00df sie ihre Fehler und Hinterhalte nicht auf eine metaphysische Figur schieben k\u00f6nnen, sondern da\u00df sie selbst daf\u00fcr verantwortlich sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Teufel grinst in sich hinein: Bisher, im 21. Jahrhundert hatte er noch nicht viel zu tun. Es gen\u00fcgte, ein paar Statistiken zu f\u00e4lschen und den Klimawandel zur Erfindung hysterischer Wissenschaftler zu erkl\u00e4ren. Bei einigen Waffenlieferungen hat er daf\u00fcr gesorgt, da\u00df die Zollbeamten nicht allzu genau in die Container schauten. Den Rest haben Streit und Unvernunft unter den Menschen besorgt. Er mu\u00df lachen, als er an die Vorw\u00fcrfe denkt, er sei f\u00fcr Diktatoren, Populisten und Kriegstreiber verantwortlich, besonders f\u00fcr den Russen und den erdbeerblonden Milliard\u00e4r aus den USA, der vermutlich im November ein zweites Mal die Pr\u00e4sidentschaftswahlen gewinnen wird. Er legt seine Rechte aufs Herz: Bei ihm hat er zu keiner Zeit eingegriffen. Der denkt sich seine Show selbst aus. Nur beim Me\u00dfbecher des Friseurs, der dem Milliard\u00e4r die Haare f\u00e4rbt, da hat er, der Teufel, minimal radiert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dem Teufel ergeht es wie jedem Menschen. Er freut sich \u00fcber seine Triumphe, und er kann Niederlagen nicht ausstehen, weil sie ihn verbittern. Er kann Niederlagen nicht ausstehen, da \u00e4rgert er sich schwarz. Zu gerne w\u00fcrde er die Menschen weiter in Versuchung f\u00fchren. Und es kr\u00e4nkt ihn, da\u00df viele naive Menschen bei Versuchungen an eine Zigarette oder ein St\u00fcck Himbeertorte oder ein Glas Wei\u00dfburgunder denken. Die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt: Da haben die Werbestrategen den Teufel mit seinen eigenen Waffen geschlagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Duell mit Jesus von Nazareth hatte er nie auch nur den Hauch einer Chance. Drei Gegentore aus der Bibel hat er kassiert. Es war sein erster Fehler, da\u00df er sich auf eine intellektuelle Disputation eingelassen hat. Sie h\u00e4tten boxen sollen oder ein Wettrennen ansetzen. Da w\u00e4ren seine Chancen gr\u00f6\u00dfer gewesen. Statt dessen setzte Jesus die rhetorischen Gegenschl\u00e4ge so pr\u00e4zise, da\u00df er dreimal \u2013 dreimal! \u2013 verstummte und keine Antwort mehr wu\u00dfte. Und jedesmal nahm sein Gegner das gleiche biblische Buch zu Hilfe, das f\u00fcnfte Buch Mose. Gott selbst \u2013 denkt der Teufel \u2013 hat sich in dieser Geschichte sch\u00f6n im Hintergrund gehalten. Jesus erledigte das alles allein. Und er hat sich dummerweise auf Deutungen von Schriftstellen eingelassen. Jeder Dauergast in einer Fernsehtalkshow wei\u00df, da\u00df Schrifts\u00e4tze so oder so aufgefa\u00dft werden k\u00f6nnen. Textpassagen, auch biblische, bleiben stets mehrdeutig. Und wenn das Gegen\u00fcber die eine Deutung favorisiert, dann stiftet der Gespr\u00e4chspartner dadurch Verwirrung, da\u00df er beliebig viele andere Deutungen ins Spiel bringt. Aber das wollte ihm in dem Moment ums Verrecken nicht einfallen.\u00a0 Ich bin ein Idiot, denkt er, bei dieser Versuchung habe ich von Anfang an alles falsch gemacht. Ich wei\u00df, denkt er weiter, es gab viele Menschen, die haben mir Vorschl\u00e4ge gemacht, wie ich das B\u00f6se verfeinern und verbreitern kann. Der italienische Schriftsteller Dante Alighieri hat sehr interessante Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die Ausgestaltung der H\u00f6lle, des Teufels Hotel f\u00fcr S\u00fcnder, gemacht. Je mehr man ins Zentrum herunterstieg, desto k\u00e4lter wurde es. Im siebten Kreis der H\u00f6lle herrschten bei Dante Minusgrade. Die gr\u00f6\u00dften S\u00fcnder wurden eingefroren und mu\u00dften ihr Nachleben lang vor K\u00e4lte bibbern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Mittelalter brachten es mehrere Maler zu gro\u00dfer Meisterschaft darin, die teuflischen Versuchungen des Einsiedlers Antonius darzustellen: Alptr\u00e4ume, aggressive Tiere mit Stacheln und guten Schneidez\u00e4hnen, dazu boshafte Hexen, alles sehr detailreich und farbig. Goethe, der deutsche Schriftsteller, besch\u00e4ftigte sich eigentlich lieber mit dem Sch\u00f6nen und ignorierte das B\u00f6se. Aber in seinem wichtigsten Drama gab er den teuflisch hilfreichen Hinweis, die Menschen \u00fcber ihren Glauben einzufangen: Sag, wie h\u00e4ltst du\u2019s mit der Religion? Mephisto triumphierte \u00fcber Faust als Religionskritiker und Seelenf\u00e4nger. Das hat mir gut gefallen, denkt der Teufel. Aber am Ende haben Faust doch die Frauen gerettet. Der Teufel verzieht das Gesicht und seufzt verbittert. Er steigt aus seinem Manta und tritt dreimal heftig gegen den Kotfl\u00fcgel: Nichts als N&#8211;I&#8211;E&#8211;D&#8211;E&#8211;R&#8211;L&#8211;A&#8211;G&#8211;E&#8211;N.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder, selbstverst\u00e4ndlich ist der Teufel kein Mantafahrer, der Fu\u00dfg\u00e4ngern die Vorfahrt nimmt, kein K\u00fchlschrankmonteur, der bestrafte S\u00fcnder im Gefrierfach gefangen h\u00e4lt, und er \u00e4hnelt auch nicht Gustav Gr\u00fcndgens, der den Mephisto mit wei\u00df geschminktem Gesicht so lebensecht auf der B\u00fchne gespielt hat. Manchmal hilft es trotzdem, sich den Teufel personal vorzustellen, ihn \u2013 mit ein wenig Ironie \u2013 in seinem Frust vorzuf\u00fchren und so zweierlei zu zeigen \u00fcber Gegenwart und Glaube.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum einen: Diese Jahre nach der Corona-Pandemie haben die Gesellschaft in eine Vielzahl von Krisen gef\u00fchrt: wuchernde B\u00fcrokratie, fehlendes Vertrauen in die Demokratie, Erstarken der Rechtsextremisten und Populisten, Ausbreitung von Verschw\u00f6rungstheorien, Terroranschl\u00e4ge wie am 7.Oktober in Israel, unn\u00f6tige Eroberungskriege wie der gegen die Ukraine. Zu viel l\u00f6st sich auf. Zu viel geht schief. Zu viel zielt in die falsche Richtung. In all dem kann man den Glauben an Vernunft, pragmatisches Handeln und auch an Gott verlieren. In all diesen Krisen hat sich der naive Fortschrittsoptimismus in Luft aufgel\u00f6st. Man kann all die Fortschrittshindernisse der Gegenwart dem Teufel zuschreiben. Aber das ist nur ein billiger Versuch der Menschen, sich aus der eigenen Verantwortung zu stehlen. Das gilt im \u00fcbrigen auch, wenn man die personale Vorstellung des Teufels als Mantafahrer ablehnt und statt dessen vom abstrakten Prinzip des B\u00f6sen spricht. Alle Menschen haben das Bed\u00fcrfnis, sich die Krisen der Welt zu erkl\u00e4ren, aber es verschiebt nur die Verantwortung, wenn man statt des b\u00f6sen Teufels sehr viel abstrakter <em>das B\u00f6se<\/em> f\u00fcr all das Furchtbare dieser Welt verantwortlich macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum anderen \u2013 und das ist f\u00fcr den Glauben viel wichtiger: Matth\u00e4us erz\u00e4hlt von einer bitteren Niederlage des Teufels. Jesus Christus lie\u00df sich nicht verunsichern. Der Teufel, der aus Wut \u00fcber seine Niederlagen gegen das eigene Auto tritt: Seine Wut erfreut die Glaubenden.\u00a0 Das metaphysische Drama schlie\u00dft mit einem happy end. Also, liebe glaubenden Menschen, k\u00f6nnt ihr euch auf den Sieg des Glaubens verlassen? So sagen es die Enthusiasten des Glaubens, aber ich will Ihnen im letzten Viertel der Predigt eine Antwort entfalten, die gleicherma\u00dfen von enthusiastischem Glauben wie von n\u00fcchternem Wirklichkeitssinn gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der naturalistischen Welt von Experiment, Statistik und Naturwissenschaften haben Gott, der Teufel und der Mythos keinen Platz. Sie verweigert die Erkl\u00e4rungen zu all dem, was \u00fcber Z\u00e4hl- und Me\u00dfbares hinausgeht. In der mythischen Welt dagegen wiederholt sich der Streit zwischen Menschen auf der Ebene der G\u00f6tter. Die Erkl\u00e4rungen, die in den Naturwissenschaften fehlen, werden hier sozusagen nachgeliefert \u2013 um nicht zu sagen \u2013 im voraus geliefert.\u00a0 Die schwarzen L\u00f6cher der Naturwissenschaften werden sozusagen durch phantastische Erz\u00e4hlungen aufgef\u00fcllt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In diesem Gegen\u00fcber h\u00e4lt sich der evangelische Glaube zwischen Naturwissenschaften und Mythos. Schon die Reformation befreite die Welt von D\u00e4monen, metaphysischen M\u00e4chten und allem Aberglauben und bereitete so den Boden f\u00fcr die modernen Naturwissenschaften. Auf der anderen Seite bediente sich der Glaube in der Geschichte des Jesus von Nazareth mythischer Elemente, etwa in Matth\u00e4us\u2018 Geschichte von der Auseinandersetzung zwischen Jesus und dem Teufel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Matth\u00e4us wu\u00dfte sehr wohl, da\u00df es sich bei dieser mythologischen Geschichte der Versuchung noch nicht um den endg\u00fcltigen Sieg Gottes \u00fcber das B\u00f6se handelt. Diesen endg\u00fcltigen Sieg sah Matth\u00e4us in dem Wort zusammen gefa\u00dft, in dem sich der Glaube aller Christen verdichtet: Auferstehung. Erst indem Gott diesen Jesus von Nazareth von den Toten auferweckte, hat Gott die Welt und das B\u00f6se \u00fcberwunden. Diese Auferstehung ist kein wissenschaftliches Faktum im Sinne moderner Erkenntnis. Sie ist ein Glaubenssatz: Auferstehung hat in Jesus Christus angefangen. Das glauben wir. So bekennen wir es im Glaubensbekenntnis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Gegenwart ist darum beides zu sp\u00fcren, der Glaube und das B\u00f6se. Wir k\u00f6nnen dieser zutiefst zweideutigen Lebenswelt nicht entkommen. Auf der einen Seite finden wir uns wieder in \u00e4u\u00dferen und inneren Krisen, die uns erschrecken: Krankheiten, Umweltkatastrophen, Kriege, politische Entwicklungen. Auf der anderen Seite sehnen wir uns nach den Verhei\u00dfungen Gottes und finden auch gelegentlich deren Spuren, wenn wir der Geschichte des Jesus von Nazareth in der Bibel folgen. Gegenwart ist bestimmt von beidem: Entt\u00e4uschung und Leiden \u00fcber die Krisen der Gegenwart, auf der anderen Seite die (christlichen) Hoffnungen, die niemand aufgeben will. Auferstehung hei\u00dft, da\u00df Gegenwart und Zukunft ineinander verschr\u00e4nkt sind: Die Zukunft Gottes hat schon begonnen. Auferstehung hei\u00dft nicht, da\u00df Gott seine angebliche Allmacht ausspielt und er Fehler und Unvollkommenheiten der Menschen kuriert. Gott macht sich vielmehr gleich mit den ohnm\u00e4chtigen Menschen. Er gibt ihnen Hoffnung in einer Welt, die vom B\u00f6sen beherrscht scheint.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die mythologische Geschichte von der Versuchung Jesu zeigt den entt\u00e4uschten Teufel. Genauso zeigt sie den verletzlichen Menschen Jesus, der sich in seinem Festhalten an den Verhei\u00dfungen Gottes nicht beirren l\u00e4\u00dft. Jesus f\u00e4hrt keinen Manta. Aber die Engel dienen ihm (Mt 4,11). Er wird in die englische und himmlische Gemeinschaft aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Darin geht er uns voraus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das macht uns Hoffnung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Friede Gottes, der Reichtum, Macht und Ansehen \u00fcbersteigt, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Prof. Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Karlsruhe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\/\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Teufel f\u00e4hrt Manta | Invokavit | 18.02.2024 | Mt 4,1-11 | Wolfgang V\u00f6gele | Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Invokavit steht Mt 4,1-11: \u201eDa wurde Jesus vom Geist in die W\u00fcste gef\u00fchrt, damit er von dem Teufel versucht w\u00fcrde. 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