{"id":19524,"date":"2024-02-19T07:00:28","date_gmt":"2024-02-19T06:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19524"},"modified":"2024-02-17T17:11:32","modified_gmt":"2024-02-17T16:11:32","slug":"4-mose-214-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/4-mose-214-9\/","title":{"rendered":"4. Mose 21,4-9"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Das Zeichen zum \u00dcberleben\u00a0| Reminiszere | 25.02.2024 | 4. Mose 21,4-9 | Andreas Pawlas |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da brachen sie auf von dem Berge Hor in Richtung auf das Schilfmeer, um das Land der Edomiter zu umgehen. Und das Volk wurde verdrossen auf dem Wege und redete wider Gott und wider Mose: Warum habt ihr uns aus \u00c4gypten gef\u00fchrt, dass wir sterben in der W\u00fcste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und uns ekelt vor dieser mageren Speise. Da sandte der Herr feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben. Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben ges\u00fcndigt, dass wir wider den Herrn und wider dich geredet haben. Bitte den Herrn, dass er die Schlangen von uns nehme. Und Mose bat f\u00fcr das Volk. Da sprach der Herr zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemanden eine Schlange biss, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Volk Gottes ist unterwegs. Wir alle sind unterwegs. Andauernd. Lebenslang. Da kann sich keiner in seinem Sessel zur\u00fccklehnen und sagen: F\u00fcr mich gibt es keine Wege mehr. Ich bin angekommen. Nein, solange wir leben, sind wir unterwegs. Und es ist wirklich gut, sich am Sonntag Reminiszere, also am Sonntag \u201eErinnere Dich\u201c, genau <strong><em>daran<\/em><\/strong> zu erinnern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allerdings ist es f\u00fcr J\u00fcngere manchmal l\u00e4stig, sich von der Oma zum soundsovielten Male anh\u00f6ren zu m\u00fcssen, wie ganz besonders die letzte Kreuzfahrt in die Karibik war, oder vom Onkel Klaus, wie aufregend die letzte Bergtour war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber, auch wenn mancher von seinen Reisen nett erz\u00e4hlen kann, es bleibt doch die Frage, was alle diese Reisen, alle diese Wege und Umwege, f\u00fcr unser Leben wohl zu <strong><em>bedeuten<\/em><\/strong> haben. Und nat\u00fcrlich wei\u00df ich, dass heute viel daran gemessen wird, wieviel <strong><em>Spass<\/em><\/strong> einem die Reise gemacht hat, oder wie die Bergwanderung das eigene Ego noch gr\u00f6\u00dfer gemacht hat. So etwas ist in Zeiten des Friedens und Wohlergehens eben popul\u00e4r und hat nun einmal absolute Priorit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedoch, ganz anders sieht es aus in Krisen- und Kriegszeiten, bei N\u00f6ten und bei Schicksalsschl\u00e4gen, in Versagen und Schuld, in Krankheit und Tod. Ja, was sollte da noch der Bericht \u00fcber die letzte Kreuzfahrt oder die letzte Bergtour wirklich helfen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dagegen ist der Bericht \u00fcber den Auszug des Alten Gottesvolkes aus \u00c4gypten zur \u00dcberlieferung festgehalten worden, um aus ihm <strong><em>Entscheidendes<\/em><\/strong> f\u00fcr das eigene Leben und das Leben der Menschen zu gewinnen. Und der Auszug der Kinder Israel aus \u00c4gypten war eben keine nette Urlaubsreise oder eine Unternehmung, die eigene Neugierde zu befriedigen. Sondern alle diese Leute waren unterwegs, um gr\u00f6\u00dfter Not und bitterster Unterdr\u00fcckung zu entfliehen. Durch das <strong><em>Meer<\/em><\/strong> waren sie schon gekommen, durch die <strong><em>W\u00fcste<\/em><\/strong> waren sie schon gezogen. Sie waren <strong><em>gerettet<\/em><\/strong> worden. Und <strong><em>doch<\/em><\/strong> kamen sie nicht weiter, weil ein anderes Volk ihnen den Weg versperrte. Umwege waren angesagt. wieder M\u00fchen in Staub, Sand und Ger\u00f6ll. <strong><em>Kein Wasser, kein Brot<\/em><\/strong>. <strong><em>Nein<\/em><\/strong>. Das <strong><em>mochte<\/em><\/strong> und <strong><em>mochte<\/em><\/strong> man nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Kennen<\/em><\/strong> wir das etwa? Ja, genau <strong><em>das<\/em><\/strong>! Nur M\u00fchen und Widerstand. <strong><em>Keine<\/em><\/strong> St\u00e4rkung und kein Erfolg. Wozu hatte man sich denn auf den <strong><em>Weg<\/em><\/strong> gemacht? Was <strong><em>sollte<\/em><\/strong> das denn alles? Man ist sauer, man hat die <strong><em>Nase voll!<\/em><\/strong> Ja, das <strong><em>bedeutet<\/em><\/strong> das, wenn unser Bibelwort berichtet: Und das Volk wurde verdrossen auf dem Wege. Und wenn weiter berichtet wird, dass das Volk gegen Gott und Mose redete, dann kennen wir das doch <strong><em>auch<\/em><\/strong>. Manche machen dann Gott <strong><em>l\u00e4cherlich<\/em><\/strong>, ignorieren oder <strong><em>verachten<\/em><\/strong> ihn, und andere treten aus Rache an diesem unn\u00fctzen Gott aus der <strong><em>Kirche aus<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie einfach w\u00e4re es, wenn dann feurige Schlangen \u00fcbers Land gekrochen k\u00e4men, die dann gr\u00e4\u00dflich <strong><em>um sich beissen <\/em><\/strong>w\u00fcrden und allen L\u00e4sterern und Ignoranten, allen Gottesver\u00e4chtern und Meckerern, eine Lektion erteilen w\u00fcrden, die sich gewaschen hat. Und dann w\u00fcrden sie alle endlich umkommen, die nicht so sind &#8211; wie Du und ich!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, das w\u00e4re einfach, aber bestimmt nicht nach Gottes Willen. Gott sei Dank. Denn <strong><em>er<\/em><\/strong> weiss doch genau, dass Du und ich zumindest manchmal durch unser Alltagshandeln und durch alles t\u00e4gliche Denken und Hoffen, in dem wir darin meinen, auf Gott keine R\u00fccksicht nehmen zu m\u00fcssen, eigentlich <strong><em>auch<\/em><\/strong> in den Kreis der L\u00e4sterer und Ignoranten, der Gottesver\u00e4chter und Meckerer geh\u00f6ren. Insofern trifft die Leere und Hoffnungslosigkeit einer gottlosen und hoffnungslosen Welt irgendwie <strong><em>uns selbst<\/em><\/strong>. Was sind dagegen schon feurigen Schlangen, gegen solches <strong><em>s<\/em><em>elbst gemachtes Elend<\/em><\/strong>!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wie gut, dass wir auf unserer Lebenswanderung <strong><em>nicht <\/em><\/strong>allein sind. Das Alte Gottesvolk war auch nicht allein. Es wurde gef\u00fchrt von dem Gottesmann <strong><em>Mose<\/em><\/strong>. Und von wem werden <strong><em>wir heutigen<\/em><\/strong> auf unserer Lebenswanderung gef\u00fchrt? Was sollten Christenmenschen hier anderes antworten als \u201e<strong><em>von Christus<\/em><\/strong>!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und nat\u00fcrlich d\u00fcrfen wir es dann genauso tun, wie es das Alte Gottesvolk getan hat: Das hatte Mose all sein Fehlverhalten <strong><em>eingestanden<\/em><\/strong> und ihn dann gebeten zu <strong><em>helfen<\/em><\/strong>. Genauso d\u00fcrfen wir <strong><em>Christus<\/em><\/strong> bekennen, wo wir uns <strong><em>nicht<\/em><\/strong> auf Gottes G\u00fcte und Barmherzigkeit <strong><em>verlassen<\/em><\/strong> und an unserer Lebenserf\u00fcllung durch Gott <strong><em>gezweifelt<\/em><\/strong> haben, und wir d\u00fcrfen ihn dann wirklich <strong><em>bitten zu helfen<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber um <strong><em>Himmels willen<\/em><\/strong>, was <strong><em>passiert<\/em><\/strong> denn da in unserem biblischen Bericht? Da h\u00e4tten wir doch erwartet, dass das Alte Gottesvolk eins, zwei, drei, in das gelobte Land versetzt wird. Dass da mit einem Male nur noch Milch und Honig flie\u00dfen. Dass da mit einem Male <strong><em>paradiesische Zust\u00e4nde<\/em><\/strong> einkehren und alle Wanderung endlich am <strong><em>Ziel<\/em><\/strong> ist. Aber <strong><em>nichts<\/em><\/strong> davon! Die Wanderung geht <strong><em>weiter<\/em><\/strong>. Wir sind noch <strong><em>nicht<\/em><\/strong> am Ziel. Allerdings bekommt der Gottesmann Mose von Gott eine Weisung. Er bekommt von Gott eine Weisung gegen den Angriff der t\u00f6dlichen Schlangen. Aber Mose bekommt von Gott diesen Auftrag, ein Zeichen zu errichten, das hilft. Ein <strong><em>hoch<\/em><\/strong> aufgerichtetes <strong><em>Zeichen<\/em><\/strong>, bei dem der <strong><em>glaubende Blick<\/em><\/strong> <strong><em>Hilfe und Leben<\/em><\/strong> bringt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kennen wir das vielleicht? Kennen wir nicht genau <strong><em>das<\/em><\/strong> aus unserer christlichen Tradition? <strong><em>Nat\u00fcrlich<\/em><\/strong> kennen wir das. Denn was ist wohl die Aufgabe des hoch aufgerichteten Kreuzes in unseren <strong><em>Kirchen<\/em><\/strong>, auf unseren <strong><em>Kirchturmspitzen<\/em><\/strong> an unseren <strong><em>Gr\u00e4bern<\/em><\/strong>?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, nicht dass der Weg durch die H\u00f6hen und Tiefen unseres Lebens jetzt zu Ende und vollendet ist. Nicht, dass wir pl\u00f6tzlich in das gelobte Land versetzt werden. Nicht, dass da mit einem Male nur noch Milch und Honig flie\u00dfen und paradiesische Zust\u00e4nde einkehren. Nein, die Wanderung <strong><em>geht weiter<\/em><\/strong>. Aber wer <strong><em>glaubend<\/em><\/strong>auf das Kreuz Christi schaut, den bringen die Bisse von Schuld, Versagen und Verzweiflung <strong><em>nicht um<\/em><\/strong>. Wer sich traut, auf das <strong><em>Kreuz Christi <\/em><\/strong>und damit auf das <strong><em>Erl\u00f6sungswerk Christi<\/em><\/strong> zu schauen, dem wird neue <strong><em>Kraft <\/em><\/strong>geschenkt, <strong><em>Vertrauen<\/em><\/strong> und <strong><em>Hoffnung<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das wussten unsere M\u00fctter und V\u00e4ter im Glauben. Und so wurde doch das Kreuz zum <strong><em>Zeichen der Christenheit<\/em><\/strong>. Und wer sich so, durch den Blick auf das Kreuz Christi dem Glauben an Christus \u00f6ffnet, der wird nicht nur auf dem <strong><em>eigenen<\/em><\/strong> Lebensweg gest\u00e4rkt und bewahrt. Sondern wer sich hier in diesem Leben auf Christus verl\u00e4sst, der geh\u00f6rt auch in <strong><em>Ewigkeit<\/em><\/strong> zu Christus, dem ist <strong><em>ewiges<\/em><\/strong> Leben zugesagt. Deshalb doch das Kreuz auf den Gr\u00e4bern und in den Todesanzeigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber was ist nun mit denen, die klagen: Ich habe mir in meinem Elend schon die Augen ausgeguckt an den vielen Kreuzen am Wege, an den vielen Kreuzen an der Wand, an den vielen Kreuzen auf den Kirchturmspitzen. Und was ist passiert? <strong><em>Nichts<\/em><\/strong>. Ich bin so leer und ausgepumpt wie vorher und die Schmerzen und die Hoffnungslosigkeit beissen mich nach wie vor wie feurige Schlangen. Ja, so werden viele <strong><em>verdrossen<\/em><\/strong> auf dem Wege und reden wider <strong><em>Gott<\/em><\/strong> und wider <strong><em>Christus<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber Moment, da w\u00fcrde dann doch mancher von uns sagen: Wieso denn wider Gott und wider Christus reden? \u00dcber die habe ich doch <strong><em>gar nichts gesagt<\/em><\/strong>. Oh <strong><em>doch<\/em><\/strong>! Denn erinnern wir uns: Was hat damals das Alte Gottesvolk wider Gott und wider Christus geredet? Doch dass der Weg vergebens und nutzlos ist und man lieber wieder in \u00c4gypten w\u00e4re. Bitterer Zweifel an dem Weg, den Gott f\u00fcr diese Volk ausgesucht und bestimmt hat. Gott, der Versager und Nichtsk\u00f6nner! Gott, der uns nur etwas vormacht und in die Irre f\u00fchrt. So oder so \u00e4hnlich damals das Alte Gottesvolk.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wie klingt das bei uns? Sind wir uns denn ganz <strong><em>sicher<\/em><\/strong>, dass Gott diesen unseren Lebensweg <strong><em>genau f\u00fcr uns <\/em><\/strong>bestimmt hat und wir damit zum <strong><em>Ziel<\/em><\/strong> kommen werden? Was bedeutet das denn eigentlich, wenn wir an nichts anderes mehr denken k\u00f6nnen, als an unsere <strong><em>zerbrochenen Hoffnungen<\/em><\/strong>, an unsere <strong><em>Dem\u00fctigungen<\/em><\/strong>, unsere <strong><em>Hilflosigkeit<\/em><\/strong> und <strong><em>Hoffnungslosigkeit<\/em><\/strong>? Trauen wir denn da unserem Gott noch <strong><em>irgendetwas zu<\/em><\/strong>? Ist dann f\u00fcr uns nicht Gott nur der Versager und Nichtsk\u00f6nner, ein G\u00f6tze, der uns nur etwas <strong><em>vormacht<\/em><\/strong> und in die <strong><em>Irre<\/em><\/strong> f\u00fchrt? Ja, so schauen wir, gebissen von den feurige Schlangen unseres Alltagselends wie <strong><em>gebannt<\/em><\/strong> vor unsere F\u00fcsse, um weiteren Schmerzen <strong><em>auszuweichen<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber was w\u00fcrde denn passieren, wenn wir unseren Blick <strong><em>erheben<\/em><\/strong> w\u00fcrden? Was w\u00fcrde denn passieren, wenn wir unseren Blick <strong><em>erheben<\/em><\/strong> w\u00fcrden und auf das <strong><em>Kreuz<\/em><\/strong> schauten? M\u00fcssten da nicht wirklich ganz <strong><em>andere<\/em><\/strong>Gedanken und Gef\u00fchle in uns wirksam sein? M\u00fcssten sich da nicht der ganze Zweifel an dem Sinn des Ganzen, an Weg und Ziel wie von <strong><em>selbst<\/em><\/strong> wegheben?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, das ist keine Mechanik. Durch das schnelle Schlagen des Kreuzes springt der Teufel nicht wieder in die Kiste. Aber durch den Blick auf das Kreuz Christi allein auf Christus zu schauen und lebendig zu hoffen, das ist etwas <strong><em>anderes<\/em><\/strong>. Das ist der Blick des <strong><em>Glaubens<\/em><\/strong>. Das ist der Blick der <strong><em>Hoffnung<\/em><\/strong>. Das ist der Blick der <strong><em>Liebe<\/em><\/strong>. Und <strong><em>dem<\/em><\/strong> ist <strong><em>Ewigkeit<\/em><\/strong> zugesagt. Selbst wer in allem Elend vergehen sollte, der wird <strong><em>so<\/em><\/strong> zum <strong><em>Leben<\/em><\/strong>finden, zum <strong><em>ewigen<\/em><\/strong> Leben. Das ist die <strong><em>Zusage<\/em><\/strong> des lebendigen Gottes. Das hat er uns durch Christus und sein Kreuz <strong><em>verb\u00fcrgt<\/em><\/strong>. <strong><em>Gott sei Dank<\/em><\/strong>! Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastor i. R. Prof. Dr. Andreas Pawlas<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eichenweg 24<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">25365 Kl. Offenseth-Sparrieshoop<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andreas.Pawlas@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Zeichen zum \u00dcberleben\u00a0| Reminiszere | 25.02.2024 | 4. Mose 21,4-9 | Andreas Pawlas | Da brachen sie auf von dem Berge Hor in Richtung auf das Schilfmeer, um das Land der Edomiter zu umgehen. 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