{"id":19591,"date":"2024-03-12T13:15:34","date_gmt":"2024-03-12T12:15:34","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19591"},"modified":"2024-03-12T13:15:34","modified_gmt":"2024-03-12T12:15:34","slug":"genesis-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-22\/","title":{"rendered":"Genesis 22"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Das Lamm | 1. Mose 22 | Judoka | 17.03.24 | Eberhard Busch |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt in der Passionszeit wird in manchen Kirchen der Choral gesungen \u201eO Lamm Gottes unschuldig.\u201c In seiner lateinischen Fassung geht er zur\u00fcck bis ins fr\u00fche Mittelalter und beginnt so: Agnus Dei, qui tollis peccata mundi, dona nobis\u00a0 pacem, d.h. Lamm Gottes, das da tr\u00e4gt die S\u00fcnden der Welt, gib uns Frieden. Mit diesem Text gibt es eindr\u00fcckliche Musikwerke. Auf deutsch steht das Lied in unserem Gesangbuch:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eO Lamm Gottes, unschuldig \/ am Stamm des Kreuzes geschlachtet,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">allzeit erfunden geduldig, \/ wiewohl du warest verachtet,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">all S\u00fcnd hast du getragen, \/ sonst m\u00fcssten wir verzagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erbarm dich unser, o Jesus. \/ Gib deinen Frieden, o Jesus.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verwunderlich ist in dem Lied die Rede, statt von einem Menschen, von einem <em>Lamm<\/em>, und zwar von einem, das am Kreuz von Golgatha \u201e<em>geschlachtet<\/em>\u201c wurde. Und das, weil es alle S\u00fcnde dieser Welt getragen hat. Wie sollen wir das nur verstehen!? Ist uns das nicht sehr befremdlich? Nun, diese Bildrede hat ihre Wurzel in einer Geschichte, die unsre Fragen kl\u00e4ren kann. Sie steht auf den ersten Seiten der Bibel: 1. Mose 22. Auf sie h\u00f6ren wir heute in der Predigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Danach wollte Gott den Abraham pr\u00fcfen. Er sprach zu ihm: Abraham! Er antwortete: Hier bin ich!<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Er sprach: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du liebhast, den Isaak, und gehe in das Land Moria und opfere ihn daselbst als Brandopfer auf einem Berge, denn ich dir nennen werde. Da bepackte Abraham am anderen Morgen in der Fr\u00fche seinen Esel und nahm seine beiden Knechte und seinen Sohn Isaak mit sich; und er spaltete das Holz und ging an den Ort, der ihm Gott genannt hatte. Am dritten Tag, als Abraham seine Augen erhob, sah er die St\u00e4tte von ferne. Da sprach Abraham zu seinen Knechten: Bleibt ihr hier mit dem Esel, ich aber und der Knabe wollen dorthin gehen, und wenn wir angebetet haben, wollen wir zu euch zur\u00fcckkommen. Dann nahm Abraham das Holz zum Brandopfer und lud es seinem Sohn Isaak auf; er selbst nahm den Feuerbrand und das Messer, und so gingen die beiden miteinander. Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham:Vater!. Abraham antwortete: Was willst du mein Sohn? Er sprach: Hier ist wohl der Feuerbrand und das Holz; wo aber ist das Lamm zum Opfer? Abraham antwortete: Gott wird sich das Lamm zum Opfer selbst ersehen, mein Sohn. So gingen die beiden miteinander. Als sie nun an die St\u00e4tte kamen, die Gott ihm genannt hatte, baute Abraham daselbst den Altar und schichtete das Holz darauf; dann band er seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar, oben auf das Holz. Hierauf streckte Abraham seine Hand aus und ergriff das Messer, um seinen Sohn zu schlachten. Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu; Abraham, Abraham! Er antwortete. Hier bin ich. Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tue ihm nichts, denn ich wei\u00df nun, dass du Gott f\u00fcrchtest; du hast deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten. Wie nun Abraham seine Augen erhob, sah er einen Widder, der sich mit seinen H\u00f6rnern im Geb\u00fcsch vergangen hatte. Da ging Abraham hin, nahm den Widder und opferte ihn als Brandopfer anstatt seines Sohnes. Und er nannte die St\u00e4tte \u201eGottessicht\u201c. (Z\u00fcrcher Bibel)<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Abraham nennt den Platz, an dem diese aufregende Geschichte passiert: \u201e<em>Gottessicht<\/em>\u201c. Eine Gottessicht hat der Mann selbst bis auf weiteres gar nicht. \u201eDer Mensch sieht, was vor Augen ist.\u201c (1Sam 16.l7) Ihm ist aufgetragen, seinen eigenen Sohn zu opfern. Welch unheimliche Zumutung! Aber regen wir uns nicht zu schnell auf, dass solches Entsetzliche in der Bibel steht. Heute, in der Zeit nach der \u00f6ffentlich ausgerufenen \u201eZeitenwende\u201c, ist das Umbringen von Menschen an der Tagesordnung. Auch nur die Zahl von Get\u00f6teten erf\u00e4hrt man allenfalls beil\u00e4ufig. Jedes Opfer ein unwiederbringlich einmaliger Mensch! Und \u201edie im Dunklen sieht man nicht.\u201c (Bertold Brecht)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber warum ist uns gleichwohl das Vorgehen Abrahams anst\u00f6\u00dfig? Es geht doch um seinen Sohn! Gibt er ihn einfach so weg? Den soll er opfern? Nein!! Schweigend geht er drei Tagesm\u00e4rsche neben ihm her. Es war f\u00fcr ihn ein bitterschwerer Gang. \u201eAch, wie so manchmal schweigt Gott still, \/ da unterdessen unser Will \/ und Herz in \u00c4ngsten sitzet.\u201c (Paul Gerhardt) Wie kann Gott das zulassen? So h\u00f6rt man fragen. Abraham tut es weh, was er tun soll. Ich besitze eine Plastik, die ihn dabei zeigt: der Kopf gesenkt, der R\u00fccken gekr\u00fcmmt, die Hand mit dem Messer f\u00e4llt fast zu Boden, wie von einer Riesenlast niedergewalzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Frage muss erlaubt sein: Ist etwa Abraham in einem Kadavergehorsam befangen? Ist er einer, der blindlings Befehle befolgt? &#8211; selbst wenn sie grober Unfug sind. Ist er wie einer, der sich freispricht von der Verantwortung f\u00fcr sein falsches Tun, nur weil es ihm jemand vorgeschrieben hat? Ich denke, dass Abraham nicht Gott blind gehorcht. Ich denke, dass er ihm <em>vertraut<\/em>, sich ihm anvertraut. Er folgt der Mahnung: \u201eWerft euer Vertrauen nicht weg\u201c (Hebr 10,\u00a0 23), auch wenn ihn Gott einer harten Pr\u00fcfung unterzieht, wie ein Lehrer seinen Sch\u00fcler, der nicht nachkommt. Trotz allem Widersinn h\u00e4lt er sich daran:: \u201eGott wirds machen, dass die Sachen gehen, wie es heilsam ist.\u201c Es gibt Zeiten, in denen es genau darauf ankommt: auf ein Warten in Geduld. Da befindet man sich wie in einem dunklen Tunnel und hofft darauf, dass es hell werden wird. \u201eAusdauer habt ihr n\u00f6tig\u201c (Hebr 10,36), hei\u00dft es in der Bibel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber ist die Sache nicht \u00e4rger? Abraham kann sich ja auf Gott berufen, der das Unertr\u00e4gliche selbst<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">geschickt hat. Und <em>was<\/em> hat Gott damit heraufbeschworen!! Ist es nicht verkehrt, ihm zu vertrauen? Wenige Zeit vorher, so lesen wir, hat er sich feierlich gegen\u00fcber Abraham dazu verpflichtet: \u201eSiehe, das ist mein Bund mit dir, dass du ein Vater <em>vieler<\/em> <em>V\u00f6lker<\/em> werden sollst. Ich richte meinen Bund auf zwischen dir und mir <em>und<\/em> deinen Nachkommen als einen <em>ewigen<\/em> Bund\u201c (17, 4.7). Und nun hat Abraham nur den diesen einen, seinen geliebten Sohn. Und den soll er jetzt noch weggeben?! Wirft Gott sich damit nicht selbst vor sein eigenes Rad? Es wird eng f\u00fcr ihn. Ist seine Ewigkeit von so winziger Dauer? Wirft er damit nicht sein eben noch gegebenes Versprechen \u00fcber den Haufen? K\u00f6nnen wir uns denn nicht auf ihn verlassen? Da stockt einem schier der Atem.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das in Aussicht Gestellte h\u00e4ngt an einem einzigen, d\u00fcnnen Faden. Doch der zerrei\u00dft nicht. Der ist stabil wie sonst nichts. Das zeigt sich, als die beiden nach drei Tagen ans Ziel kommen. Wo kommt das \u00fcbrigens noch einmal vor: die Zahl der drei Tage? Richtig: im Markusevangelium (9,31) sagt Jesus zu seinen J\u00fcngern von sich: \u201eMan wird ihn t\u00f6ten. <em>Nach drei Tagen <\/em>wird er von den Toten auferstehen.\u201c Den seltsamen Ort Moria, an den Abraham und sein Sohn gelangen, haben Juden sp\u00e4ter mit dem Jerusalemer Tempel gleichgesetzt. Das ist sinnvoll. Gerade hier geschieht es n\u00e4mlich, dass Gott dem Abraham in den Arm f\u00e4llt. Ja, Gott setzt au\u00dfer Kraft, was er selbst zuvor angeordnet hat. Das kann er. Gott ist ein lebendiger Gott. Er ist zuverl\u00e4ssig in seiner Beweglichkeit und Gott <em>l\u00e4sst<\/em> sich bewegen. Die Bitte um Gnade, die im Brandopfer zum Himmel geschickt wurde, wird erh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Darum<\/em> geht es in unserer Geschichte, darum, dass Isaak \u00fcberlebt und nicht geopfert wird. Bei dem Propheten Hosea (11,8) lesen wir die Pointe von dem, was die Erz\u00e4hlung von Abraham und Isaak uns sagt, n\u00e4mlich dies, dass Gott spricht: \u201eWie k\u00f6nnte ich dich preisgeben! Mein Herz kehrt sich um in mir, all mein Mitleid ist entbrannt. Ich will meinen gl\u00fchenden Zorn nicht vollstrecken. Denn Gott bin ich, und nicht ein Mensch, heilig in deiner Mitte, doch nicht ein Vertilger.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo bleibt da das Nein, das Gott nicht blo\u00df zu unseren Feinden sagt, das Nein, das Gott zu jedem von <em>uns<\/em> sagt, und in seiner Gerechtigkeit sagen <em>muss<\/em>? Jedenfalls trifft es <em>nicht<\/em> uns, auch nicht unsre Nachbarn, auch nicht unsre Gegner. Es erleidet nicht Abraham und nicht sein Sohn. Sie werden verschont. Nicht weil das Nein nicht ernst gemeint ist; es ist blutig ernst gemeint. Es gibt eine Schuld, die <em>wir<\/em> nicht wieder gutmachen k\u00f6nnen. Aber es gibt gleichwohl eine Verschonung, schon bei Isaak. Es gibt sie, weil ein Anderer f\u00fcr ihn unsern Karren aus dem Dreck zieht, weil der an der Stelle des Sohnes das ihm Drohende erleidet. Der Vater sagt zuvor ausweichend zu Isaak: \u201eGott wird sich das Lamm zum Opfer selbst ersehen.\u201c Doch jetzt geht das buchst\u00e4blich in Erf\u00fcllung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wahrhaftig, es ist ein <em>Lamm<\/em>, das der Himmel schickt, ein Lamm, das an der Stelle des Knaben geopfert wird. Friedrich Schiller hat in seinem freiheitlichen Reiterlied gedichtet: \u201eda tritt kein Anderer f\u00fcr ihn ein, \/ auf sich selbst steht er ganz allein.\u201c Doch, doch! Genau das geschieht ja in unserer Geschichte. Wir leben davon, dass wir nie ganz allein sind, dass ein Anderer f\u00fcr uns die Hand ins Feuer legt, f\u00fcr uns da ist, f\u00fcr uns eintritt, dass er uns die Last abnimmt, die uns zu schwer ist. Damit wir entlastet sind. Wundern wir uns nur! Es ist ein <em>Lamm<\/em>! Das Lamm tritt f\u00fcr uns ein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wir sind frei. Wir d\u00fcrfen leben, weil das von Gott gesandte Himmels-Geschenk an unsere Stelle tritt \u2013 und entlastet dich. Es ist haftbar f\u00fcr das von dir Angerichtete. Aber es ersetzt dich nicht. Er nimmt dir die Verantwortung nicht ab, sondern macht dich verantwortlich. Und macht es dir nicht bequem damit, dass eine andere Gestalt den Kopf f\u00fcr dich hinh\u00e4lt. Es gibt dir das Leben neu, damit du ein neuer Mensch seist. Einer, dem die Augan aufgehen f\u00fcr die \u201eGottessicht\u201c auf das Leben. Einer, der verantwortungsvoll umgeht \u2013 auch mit Tieren, auch mit dem eigenen Leben wie mit dem Leben anderer. <em>Friedens<\/em>-t\u00fcchtig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Geschichte lehrt uns, dass das uns und unserm N\u00e4chsten verliehene Leben unendlich wertvoll ist; mit ihm ist sorgsam umzugehen. Die christliche Gemeinschaft der Herrnhuter vertritt den Grundsatz:. \u201eDas Lamm hat gesiegt \u2013 lasst uns ihm folgen.\u201c Und jetzt gilt nun doch der Spruch von Friedrich Schiller. \u201eDa tritt kein anderer f\u00fcr dich ein.\u201c Da ist jeder und jede aufgerufen, Christus zu folgen, ihm, der ein Lamm ist. Es ruft uns zu: Stopp den Menschenopfern. Ihr d\u00fcrft leben. leben, ohne einander auf die Nerven zu gehen, ja, ohne dass einer dem anderen ein Wolf ist. \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten.\u201c (Ex 20,13). Der auf der Gegnerseite ist auch ein Mensch.\u00a0 Haben wir es schon einmal probiert, unseren N\u00e4chsten geduldig wie ein Lamm zu begegnen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wohlgemerkt, die Erz\u00e4hlung aus uralten Zeiten von Abraham und Isaak reicht \u00fcber Jahrhunderte hinweg die Hand hin zu dem anderen Lamm, zu dem vom Karfreitag, dem Lamm, das nach der Bibel im Zentrum der Macht steht, in der Mitte des Lebens, f\u00fcr immer (Apk 7). Keine Raubkatze, keine Schlange, aber dieses Eine: \u201eO Lamm Gottes, unschuldig, am Kreuzesstamm geschlachtet, \u2026 all S\u00fcnd hast du getragen, sonst m\u00fcssten wir verzagen. Erbarm dich unser, o Jesus. Gib deinen Frieden.\u201c Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du sollst nicht t\u00f6ten . &#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Lamm | 1. Mose 22 | Judoka | 17.03.24 | Eberhard Busch | Jetzt in der Passionszeit wird in manchen Kirchen der Choral gesungen \u201eO Lamm Gottes unschuldig.\u201c In seiner lateinischen Fassung geht er zur\u00fcck bis ins fr\u00fche Mittelalter und beginnt so: Agnus Dei, qui tollis peccata mundi, dona nobis\u00a0 pacem, d.h. 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