{"id":19595,"date":"2024-03-12T12:19:13","date_gmt":"2024-03-12T11:19:13","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19595"},"modified":"2024-03-12T13:20:56","modified_gmt":"2024-03-12T12:20:56","slug":"lukas-146-55-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-146-55-5\/","title":{"rendered":"Lukas 1,46-55"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Judika | 17.03.24 | Lk 1,46-55 (d\u00e4nische Perikopenordnung)<a href=\"applewebdata:\/\/A0AF7756-0ECA-4008-B92E-1A1043F7F2FA#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1] | <\/a>Tine Illum |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Nicht wir singen, der Gesang sing in uns<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Jahre 1980 verbot die Milit\u00e4rdiktatur in Guatemala einen festen Bestandteil des traditionellen Abendgottesdienstes seit Jahrhunderten. Das Verbot galt eben den Bibelversen, die wir eben geh\u00f6rt haben, dem Lobgesang der Maria.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der war allzu kraftvoll, meinte der Diktator. Er hetze die Zivilbev\u00f6lkerung auf in ihrem Widerstand gegen das Milit\u00e4rregime. Sie w\u00fcrden weniger furchtsam und mehr mutig. Da hatte er Recht, der Pr\u00e4sident. Die Leute sangen den F\u00fcrsten klein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das konnten sie, denn das kann Maria. Sie sp\u00fcrt eine Kraft in sich, die nicht von ihr selbst stammt, sondern von Gott, und sie singt die Furcht klein. Sie entlehnt Worte aus einem Lied, das sie geh\u00f6rt hat, den Lobgesang der Hanna aus dem Alten Testament, und sie macht sich diese Worte zu eigen, so wie es viele von uns auch kennen, dass wir Lieder und Ges\u00e4nge zu uns singen lassen, sie werden ein Teil von uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seine Barmherzigkeit kennt keine Grenzen, singt sie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er hat gro\u00dfe Dinge getan.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er verdammt Hochmut und eingebildete Klugheit und Machtgier.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber die Armen, die Hungernden, die \u00dcbersehenen, die erhebt er in den Himmel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass sie dieses Lied singen kann \u2013 dass dieses Lied in ihr singen kann \u2013 das ist wirklich gro\u00df, gr\u00f6\u00dfer als die Furcht und die Schande und die Sorge.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das sind fast dieselben Worte, die Jesus in der Synagoge in Nazareth verwendet, als er zum ersten Mal erz\u00e4hlt, was Gott mit ihm vorhat. Er sagt: Er hat mich gesandt, um gute Botschaft f\u00fcr die Armen zu bringen, um die Befreiung der Gefangenen zu verk\u00fcnden<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und Augenlicht f\u00fcr die Blinden,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Freiheit f\u00fcr die Unterdr\u00fcckten,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">um ein Gnadenjahr des Herrn auszurufen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist Hingabe an Gott \u2013 und der Protest gegen alles, was ihm entgegensteht. Das singt in Maria mit himmlischer Kraft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn sich alle gro\u00dfen Gef\u00fchle im Jubel aufdr\u00e4ngen \u2013 oder in der Ohnmacht, der Hoffnung oder der Verzweiflung \u2013 dann singen wir. Wenn wir nichts tun k\u00f6nnen, dann singen wir. Wir singen nicht so als w\u00e4re jetzt alles gut. Nein, wir sehen und singen von der Welt, wie sie ist \u2013 und wie sie sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDie Kraft des Gesangs bringt alle dazu, sich aufzuf\u00fchren als ob die Welt gl\u00fccklich sein k\u00f6nnte\u201c, hat jemand einmal gesagt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Jahrhunderte lang haben Menschen mit Maria gesungen von Hoffnung f\u00fcr die Hoffnungslosen, von Gott, der die braucht, die f\u00fcr andere nichts wert sind. Mit Maria hat der Gesang die Furcht und die Resignation \u00fcberwunden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einen Nachklang ihres Gesangs besitzen wir selbst am 4. Mai, dem Gedenktag der Befreiung von der deutschen Besatzung 1945, \u201eeine L\u00e4rche erhob sich\u201c:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eUnd du, der du st\u00fctzt die Reiche der Stolzen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und l\u00f6st die gefangene von Fesseln und Ketten\u201c.<a href=\"applewebdata:\/\/A0AF7756-0ECA-4008-B92E-1A1043F7F2FA#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Maria singt nicht von dem, was sie sieht oder erf\u00e4hrt oder f\u00fcrchtet. Sie l\u00e4chelt auch nicht verlegen wie Sara in Mamre.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie glaubt das ganz Unm\u00f6gliche. Sie singt von dem, worauf sie hofft und woran sie glaubt. In einer Weise, wo wir noch immer einen Sinn in ihrem Gesang finden. Und dann singen wir auch mit ihr. Der Gesang ist eine Verhei\u00dfung von Begleitung bis in die dunkelste Finsternis und durch sie hindurch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von Maria wissen wir, dass sie eines Tages mit ihrem gefolterten und toten Sohn in den Armen sitzen wird, so wie M\u00fctter in Guatemala, so wie man es gerade jetzt erlebt in der Ukraine, in Gaza, im Kongo und in Israel \u2013 und an vielen anderen Orten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und nein, weder die M\u00fctter noch wir anderen bekommen die wieder, die wir verloren haben, auch wenn wir noch so himmlisch singen. Wir k\u00f6nnen nicht die Toten ins Leben singen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Christus aber kann seine Lieder in uns singen. Unsere Herzen weich singen und den Glauben in uns hineinsingen \u2013 den Glauben, der so klein ist wie die Leibesfrucht, von der Maria heute erf\u00e4hrt, dass sie sie in sich tr\u00e4gt. Dieser Glaube gen\u00fcgt. Der singt weiter in uns und wird zu Liedern von der Hoffnung und davon, dass ein Ostermorgen kommen wird mit Auferstehung und Leben \u2013 was wir durch ihn empfangen, dem Sohn Marias, Jesus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Geschichte von Maria ist immer auf Verwunderung und Misstrauen gesto\u00dfen. Wie kann das sein? Ja, das wissen wir nicht. Aber wir wissen, dass uns dies erz\u00e4hlt wird, damit wir uns dem Mysterium hingeben sollen, dass Jesus <em>ganz<\/em>Gott ist und <em>ganz<\/em> Mensch, \u201eempfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria\u201c, bekennen wir. Gott, der in unser Leben hineingeboren wird ganz so wie wir alle geboren sind. Von einer Frau. Nicht wie man sonst damals meinte, dass G\u00f6tter geboren werden sollten, aus den Wogen des Meeres oder der Stirn eines anderen Gottes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist ein Mysterium. Wir k\u00f6nnen uns zu ihm nur verhalten, indem wir uns dem anheimgeben, dass wir einen Gott haben, der Mensch wurde wie wir, und der unsichtbar in unserem Leben gegenw\u00e4rtig ist, in unserem Gesang, in unserem Tod \u2013 und der selbst stirbt, damit der Tod nicht das letzte Wort \u00fcber uns ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Himmel beginnt in Maria \u2013 weil es Gott will \u201ein der Kraft des Geistes\u201c, sangen wir \u2013 und der Himmel Gottes soll auch in uns beginnen. Eben nicht durch das, was wir selbst k\u00f6nnen \u2013 denn das w\u00e4re zu wenig. Sondern in der Kraft des Geistes \u2013 und er soll zu Glauben und Kraft werden, die gr\u00f6\u00dfer sind als unsere Furcht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir h\u00f6ren das bei jeder Taufe: \u201eDurch Wasser und Heilen Geist\u201c\u00a0 \u2026 und \u201eIch bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir k\u00f6nnen es geschehen lassen \u2026 uns hingeben \u2026 den Gesang der Maria singen lassen hinein in unsere Herzkammer und mit dem Blut in unseren ganzen K\u00f6rper flie\u00dfen lassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einige Christen beten jeden Tag, wenn sie ihren Rosenkranz Gebete haben, die beginnen: \u201eGegr\u00fc\u00dft seist du Maria, gnadenreiche, der Herr sei mit dir! Gesegnet seist du unter allen Frauen und gesegnet sei die Frucht deines Leibes, Jesus\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht weil Maria eine Art Gott w\u00e4re, sondern weil sie in ihrer Hingabe und ihrem Gesang ein Bild f\u00fcr den Glauben ist. F\u00fcr Vertrauen auf die Gegenwart Gottes, wenn alles unm\u00f6glich aussieht. F\u00fcr Kraft in einem Leben, wo die Ohnmacht ansonsten naheliegt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eMein Leben ist zerst\u00f6rt. Alles ist umgeworfen, ich verstehe nicht, was Gott mit meinem Leben will\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann singt sie: \u201e\u2026 ich danke Gott aus meinem ganzen Herzen\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWas soll ich denn tun. Das hier ist das Schlimmste, was passieren konnte \u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber das Lied sagt: \u201eGott ist voller Macht, und er hat Gro\u00dfes f\u00fcr mich getan\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich sehe nur Gewalt und Machtmissbrauch, dass die Schw\u00e4chsten ausgenutzt werden, dass Menschen hungern und sterben. Ich sehe Krieg und Einsamkeit, Ungl\u00fcck, unheilbare Krankheit, Leiden\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber Maria singt: \u201eDie Gewaltigen st\u00f6\u00dft er von ihren Thronen, die Niedrigen erhebt er. Die Hungrigen f\u00fcllt er mit G\u00fctern \u2026\u201c. Und in Mariupol, der Stadt Marias in der Ukraine, die zu dem zerbombst ist, was man wohl fast als H\u00f6lle auf Erden bezeichnen kann \u2026 in Bethlehem, wo Maria Jesus gebar \u2026 in St\u00e4dten in Asien, zerst\u00f6rt durch \u00dcberschwemmungen \u2026 und in Afrika, D\u00fcrre und Hunger zehren an den K\u00f6rpern und Seelen der Menschen \u2026 und wenn wir mehr erleiden als wir ertragen k\u00f6nnen uns es durch unsere K\u00f6rper fl\u00fcstert, dass uns Gott vergessen hat. Dann singt die Hoffnung den Lobgesang Marias: \u201eEr gedenkt unser \u2026 in Ewigkeit\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gebet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott im Himmel!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dank daf\u00fcr, dass du den Gesang bei Maria hervorbrechen l\u00e4sst, so dass er heute uns erreicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und uns von all den gro\u00dfen Denken erz\u00e4hlst, die du tust.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dank f\u00fcr das Lied, das du in uns legst,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">das unseren Glauben st\u00e4rkt und uns Hoffnung gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dank f\u00fcr alle, die in der ganzen Welt Wiegenlieder und Protestlieder singen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">f\u00fcr alle, die die Furcht klein singen, die tr\u00f6sten, die neue Kr\u00e4fte hervorsingen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir beten f\u00fcr Eltern in der ganzen Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die, die verzweifelt ihre Trauer \u00fcber den kleinen Leichens\u00e4cken in Gaza singen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die, die in der Ukraine und in Russland ihre jungen M\u00e4nner ins Grab legen mit den Puppen ihrer Kindheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die, die mit ihren hungernden Kindern in den Armen sitzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge in der Welt und alle, die sie aufnehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten f\u00fcr alle, deren Gesang f\u00fcr Hoffnung l\u00e4ngst verstummt ist,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und f\u00fcr alle Unterdr\u00fcckten und Arme, deren Gesang von Gerechtigkeit und Leben niemand h\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten um eine Hoffnung und eine Zukunft f\u00fcr alle. Wir bitten um Frieden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Singe du selbst unter Herz weich, so dass wir deine Worte von Gerechtigkeit und Leben f\u00fcr alle mit uns tragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gib uns den Mut und die Kraft Marias, die den Machtmissbrauch der Tyrannen bedrohen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lege auch eine mutige Stimme in unsere K\u00f6rper, so dass wir das tun, was du gesagt und getan haben willst. Hilf uns, dass wir die Welt zu einem mehr barmherzigen Ort machen. Im Namen Jesu. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Tine Illum<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">DK-6091 Bjert<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: ti(at)km.dk<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A0AF7756-0ECA-4008-B92E-1A1043F7F2FA#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> In D\u00e4nemark wird dieser Sonntag als Verk\u00fcndigung Mariae begangen.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A0AF7756-0ECA-4008-B92E-1A1043F7F2FA#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ein d\u00e4nisches Lied zur Befreiung 1945.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Judika | 17.03.24 | Lk 1,46-55 (d\u00e4nische Perikopenordnung)[1] | Tine Illum | Nicht wir singen, der Gesang sing in uns Im Jahre 1980 verbot die Milit\u00e4rdiktatur in Guatemala einen festen Bestandteil des traditionellen Abendgottesdienstes seit Jahrhunderten. Das Verbot galt eben den Bibelversen, die wir eben geh\u00f6rt haben, dem Lobgesang der Maria. Der war allzu kraftvoll, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":19586,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,1,185,157,853,114,121,695,262,349,3,123,109,414],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-19595","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-aktuelle","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-festtage","category-judika","category-kapitel-01-chapter-01","category-kasus","category-nt","category-passionsz_karw_ostern","category-predigten","category-tine-illum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19595","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19595"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19595\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19596,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19595\/revisions\/19596"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19586"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19595"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19595"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19595"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=19595"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=19595"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=19595"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=19595"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}