{"id":1960,"date":"2020-02-25T16:25:15","date_gmt":"2020-02-25T15:25:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=1960"},"modified":"2020-03-12T11:00:05","modified_gmt":"2020-03-12T10:00:05","slug":"die-3-ueberwindbaren-risse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/die-3-ueberwindbaren-risse\/","title":{"rendered":"Die 3 \u00fcberwindbaren Risse"},"content":{"rendered":"<h3>Aschermittwoch | Predigt zu Matth\u00e4us 9:14-17, verfasst von Manfred Mielke |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>jeder Aschermittwoch hat einen weitreichenden Sinn, auch wenn er nur einen Kalendertag andauert. Er bietet so etwas wie eine erste Trainingseinheit an f\u00fcr sinnvolle Wochen. Denn heute beginnt die Fastenzeit. \u00dcber 40 Tage erstreckt sie sich &#8211; bis hin zum Karfreitag; Jesu Weg zum Kreuz ist also der Hintergrund. Vorher wurde Jesus von seinen Gegnern angegangen, warum er nicht streng fastet. Und wenn er schon tafelt, dann doch auff\u00e4llig mit den Falschen. Der Evangelist Matth\u00e4us berichtet dazu:<\/p>\n<p>Da kamen die J\u00fcnger des Johannes zu ihm und sprachen: Warum fasten wir und die Pharis\u00e4er so viel und deine J\u00fcnger fasten nicht? Jesus antwortete ihnen: Wie k\u00f6nnen die Hochzeitsg\u00e4ste Leid tragen, solange der Br\u00e4utigam bei ihnen ist? Es wird aber die Zeit kommen, dass der Br\u00e4utigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten. Niemand flickt ein altes Kleid mit einem Lappen von neuem Tuch; denn der Lappen rei\u00dft doch wieder vom Kleid ab und der Riss wird \u00e4rger. Man f\u00fcllt auch nicht neuen Wein in alte Schl\u00e4uche; sonst zerrei\u00dfen die Schl\u00e4uche und der Wein wird versch\u00fcttet und die Schl\u00e4uche verderben. Sondern man f\u00fcllt neuen Wein in neue Schl\u00e4uche, so bleiben beide miteinander erhalten. (Matth\u00e4us 9, 14-17)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>zuerst also das zusammengef\u00fcgte Bild vom Fasten und einer Hochzeitfeier, dann das vom L\u00f6cherflicken und vom Umgang mit frischem Wein. Mit dem letzten beginne ich, mit dem Jesus das K\u00f6nnen eines Winzers anspricht. Er muss bei der j\u00e4hrlichen Weinernte die Lederschl\u00e4uche in Bezug auf ihre Dichtigkeit pr\u00fcfen. Jungen Wein erntet er jedes Jahr, die Schl\u00e4uche aus Ziegenleder sollen aber viele Jahre halten. In kleine passen eher 50 Liter hinein, in gro\u00dfe auch das Dreifache. Nach Jahrzehnten werden sie rissig, sie m\u00fcssen fr\u00fch genug ersetzt werden, sonst sprengt der frische Wein die rissig gewordenen Leders\u00e4cke. Dann w\u00e4re der Beaujolais primeur perdue. Diese Winzer-Weisheit kommt in jedem Generationenkonflikt vor, deswegen schlie\u00dft Jesus sein Bild vers\u00f6hnlich ab und sagt: \u201eF\u00fcllst Du neuen Wein in neue Schl\u00e4uche, so bleiben beide miteinander erhalten.\u201c Und ich f\u00fcge hinzu: Dann ist genug Vorrat da, auf dass alle Generationen miteinander ansto\u00dfen.<\/p>\n<p>Jesu zweites Bildwort lautet: \u201eNiemand flickt ein altes Kleid mit einem Lappen von neuem Tuch; denn der Lappen rei\u00dft doch wieder vom Kleid ab und der Riss wird \u00e4rger.\u201c Dieser Vorgang war und ist Alltagswissen: Ein Aufn\u00e4her soll ein Loch verdecken. Ist dieser Aufn\u00e4her haltbarer als der Unterstoff und schrumpft wom\u00f6glich unter hei\u00dfem Wasser, rei\u00dft er ein noch gr\u00f6\u00dferes Loch. Es ist nicht klug, ein Loch mit einem Loch stopfen zu wollen. In diesem Bildwort Jesu markiere ich die Warnung: \u201eSonst wir der Riss noch \u00e4rger\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>was war geschehen? Kurz nachdem er einen Z\u00f6llner in seinen J\u00fcngerkreis berufen hat feiert Jesus mit seinen J\u00fcngern ein gro\u00dfes Essen. Weitere Z\u00f6llner, Geldverleiher, Prostituierte und Tagel\u00f6hner feiern mit. Drum herum stehen mi\u00dfmutige Pharis\u00e4er und Schriftgelehrte. Zu ihnen hinzu kommen J\u00fcnger des T\u00e4ufers Johannes, die sich meist gut standen mit Jesu J\u00fcnger. Diese 3 Gruppen sind betroffen davon, dass ihr demonstratives Fasten sie als Heuchler erscheinen l\u00e4sst. Deswegen ihr Vorwurf: \u201eWarum fasten wir und die Pharis\u00e4er so oft und deine J\u00fcnger fasten gar nicht? Jesus antwortete ihnen: Wie k\u00f6nnen die Hochzeitsg\u00e4ste Leid tragen, solange der Br\u00e4utigam mit ihnen feiert?\u201c<\/p>\n<p>Mit ihrem Vorwurf riskieren sie, dass Jesus ihnen eine Bu\u00dfpredigt h\u00e4lt im Sinne eines Prophetenverses, den sie alle gut kennen: \u201e<a href=\"https:\/\/www.aphorismen.de\/zitat\/20720\">Siehe, wenn ihr fastet, hadert und zankt ihr und schlagt mit gottloser Faust drein. Ihr sollt nicht so fasten, wie ihr jetzt tut, wenn eure Stimme in der H\u00f6he geh\u00f6rt werden soll!\u201c (<\/a>Jesaja 58,4) Doch zu ihrem Erstaunen sagt Jesus etwas \u00fcber sich: \u201eEs wird aber die Zeit kommen, dass der Br\u00e4utigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten.\u201c<\/p>\n<p>In der Sache sagt Jesus, dass Fasten seine Zeit hat und Feiern ebenso seine Zeit hat. Aber er bringt &#8211; im Bild als Br\u00e4utigam &#8211; sich selbst als alles bestimmenden Faktor ins Spiel. Seine Gegenwart schenkt eine tiefere Gotteserfahrung, als jemals ein Nahrungsverzicht bewirken kann. Und nach seiner Himmelfahrt &#8211; wenn das Brautpaar aufsteht und die Feier verl\u00e4sst &#8211; ist Fasten zwar machbar, h\u00e4tte aber einen anderen Sinn und w\u00fcrde die mit ihm erlebte Gemeinschaft nicht ersetzen. So wie es das Abendmahl kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns heute als seine Kirche hat Jesus das Fasten nicht klar geregelt. Eher schon das Reduzieren und Verzichten, aber auch die ohne den Mehrwert, damit Gott beeindrucken zu k\u00f6nnen. Sein Meditieren in der W\u00fcste, sein 40Tage andauerndes Innehalten, sind da ein klareres Vorbild f\u00fcr uns. Dadurch erwuchs ihm die Leidenschaft, mit Ausgesto\u00dfenen Gastfreundschaft zu teilen. Er kehrte zur\u00fcck mit der Kraft, aufrecht seinen Leidensweg zu gehen. Fasten gelingt auch uns weniger als taktische Leistung, besser aber innerhalb eines Vertrauensverh\u00e4ltnisses.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Wort aus seiner Tischrede will ich markieren und bedenken. Es ist das Wort \u201eweggenommen\u201c. Ich ersetze es gedanklich durch ein \u201eentrissen\u201c. Dann sehe ich 3 Risse:<\/p>\n<p>Der Br\u00e4utigam wird seiner Feier entrissen,<\/p>\n<p>der falsche Flicken rei\u00dft ein gr\u00f6\u00dferes Loch,<\/p>\n<p>der Jungwein zerrei\u00dft por\u00f6se Lederschl\u00e4uche.<\/p>\n<p>Diese 3 Risse sehen und verstehen wir in Jesu Rede. Sie \u00e4hneln stark unserem aktuellen Empfinden. Unserm Zerrissensein, unserem un\u00fcberh\u00f6rbaren Schweigen. Wir sp\u00fcren den Riss zwischen den Religionen, das Zerw\u00fcrfnis zur Natur, die Entfesselung des Egoismus. Damit bekommt dieser Tag und die Zeit, die er er\u00f6ffnet, einen aktuellen Sinn. Das Evangelium macht uns sensibel f\u00fcr Risse und deutet M\u00f6glichkeiten an, sie zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir haben bereits mit dem Innehalten begonnen. Es erfolgt oft privat, wir erleben es neuerdings auch in gro\u00dfem Rahmen. Dazu ein Beispiel: Am letzten Wochenende trugen alle Profi-Fu\u00dfballer Trauerflor. Warum? Am vorigen Mittwoch, heute vor einer Woche, erschoss ein rassistisch motivierter Serienm\u00f6rder 9 Besucher in 2 Shisha-Bars in Hanau. (Anschlie\u00dfend seine Mutter, dann sich selbst.) Deswegen wurden vor jedem Spiel-Anpfiff in allen Stadien Schweigeminuten eingehalten als Zeichen der Best\u00fcrzung und des Zusammenhalts. Aus eigenen Besuchen habe ich die Lautst\u00e4rken in Stadien gut im Ohr, diesmal war das kollektive Schweigen un\u00fcberh\u00f6rbar.<\/p>\n<p>Und noch etwas Besonderes geschah: Die Minute wurde nicht abgestoppt durch einen Lautsprecher-Befehl, sondern ein erster Stadiongast rief in die imposante Stille hinein: \u201eNazis raus!\u201c Sein mutiger Zwischenruf schwoll sehr schnell an zu einem vierzig-, ja sechzigtausendfachen Sprechchor. Das knapp einmin\u00fctige Innehalten war also ein akustisches Fasten, dass schnell ausbrach in eine zutiefst menschliche Emp\u00f6rung. (Hoffenheim gegen Gladbach, 22.2.2020, Sportschau)<\/p>\n<p>Nicht alle Rassisten verlie\u00dfen sofort die Stadien, und so wird es auch bei den vielen Karnevalssitzungen und Umz\u00fcgen gewesen sein, die mit Gedenkminuten begannen. Aber das Innehalten kann uns zu intensiven Ausdrucksformen verhelfen. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Lieder:<\/p>\n<p>EG 241 Wach auf, du Geist der ersten Zeugen (siehe V.5)<\/p>\n<p>EG 302 Du meine Seele, singe (siehe V.5)<\/p>\n<p>EG 355 Mir ist Erbarmung widerfahren (siehe V. 5)<\/p>\n<p>Wortlaute 27 Er ist das Brot, er ist der Wein<\/p>\n<p>Wortlaute 85 Da wohnt ein Sehnen<\/p>\n<p>101 Der Mensch lebt nicht vom Brot allein<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liturgische Bausteine:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hinf\u00fchrendes Gebet zum Karneval aus einem Familiengottesdienst:<br \/>\nHerr, du unser Gott, du siehst uns an auch wenn wir uns verkleiden, du schaust in unser Herz.<\/p>\n<p>Manchmal sp\u00fcren wir, dass viel mehr in uns steckt, als wir im Alltag denken. Aber wie schnell vergessen wir das wieder und machen im alten Trott weiter. Manchmal sp\u00fcren wir<\/p>\n<p>ganz deutlich unsere Sehnsucht nach einem Leben, so wie wir es nicht kennen. Aber wie schnell geraten wir wieder in dieses elende Funktionieren hinein. Manchmal sp\u00fcren wir das Leben und deine Freiheit prickeln wie Brause in der Nase und dann haben wir wieder die Nase voll, wollen nur noch unsere Ruhe haben. Unser Leben hat viele Grenzen und sehr schnell sto\u00dfen wir daran. Alle unsere Grenzen und Hoffnungen bringen wir vor dich, durch Jesus, unseren Bruder. Der das Zeichen deiner Liebe zu uns ist, jetzt und alle Zeit. Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcrbitte im Radiogottesdienst des Hessischen Rundfunks am 20.2.2020<\/p>\n<p>Gott, du liebst das Leben. Wir stehen stumm. Es ist schrecklich. Mitten im Leben sterben Menschen. Werden herausgerissen. Brutal get\u00f6tet. An einem ganz normalen Mittwochabend. Wie schrecklich muss das sein f\u00fcr ihre Angeh\u00f6rigen! F\u00fcr ihre Familien, Freundinnen und Freunde, f\u00fcr die Menschen, die sie geliebt haben. Wir beten f\u00fcr sie. Gott, sei bei ihnen! Lass sie deine N\u00e4he sp\u00fcren. Gib ihnen\u00a0viele Zeichen, dass andere ihr Leid mittragen. Wir denken an die Verletzten und die, die sich jetzt um sie k\u00fcmmern. Wir beten f\u00fcr die, die in gro\u00dfer Sorge um sie sind. Gott, hilf ihnen! Wir sind ersch\u00fcttert \u00fcber den m\u00f6rderischen Hass gegen Menschen. Gott, hilf uns, damit wir gemeinsam die Achtung vor jedem Menschen hochhalten. St\u00e4rke unsere Kraft der Liebe und des Mitgef\u00fchls. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Instrumentalist und Arrangeur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"fuss\">\nPfarrer i.R. Manfred Mielke<br \/>\nAlpen, Deutschland<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto: Manfred.Mielke@ekir.de\">Manfred.Mielke@ekir.de<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aschermittwoch | Predigt zu Matth\u00e4us 9:14-17, verfasst von Manfred Mielke | &nbsp; Liebe Gemeinde, jeder Aschermittwoch hat einen weitreichenden Sinn, auch wenn er nur einen Kalendertag andauert. Er bietet so etwas wie eine erste Trainingseinheit an f\u00fcr sinnvolle Wochen. 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