{"id":19619,"date":"2024-03-23T08:00:33","date_gmt":"2024-03-23T07:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19619"},"modified":"2024-03-20T15:29:46","modified_gmt":"2024-03-20T14:29:46","slug":"johannes-131-15-34-35","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-131-15-34-35\/","title":{"rendered":"Johannes 13,1-15.34-35"},"content":{"rendered":"<h3>Wenn man aufbricht, wei\u00df man, was bleibt.\u00a0| Gr\u00fcndonnerstag | 28.03.2024 | Joh 13,1-15.34-35 | Udo Schmitt |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sind heute Abend zusammengekommen, um des Abends zu gedenken, an dem Jesus das letzte Mal mit seinen J\u00fcngern zum Mahle zusammensa\u00df. Wir erinnern uns heute Abend daran, wie er die ber\u00fchmten Worte sprach: \u201cDies ist mein Leib.\u201d &#8211; \u201cDies ist der Kelch des Neuen Bundes in meinem Blut\u201d. So nach dem Bericht der Evangelisten Matth\u00e4us, Markus und Lukas; und auch Paulus zitiert diese Worte im Brief an die Korinther.<br \/>\nWorte, die weltber\u00fchmt sind.<br \/>\nWorte, die die Welt bewegen.<br \/>\nWorte, auf die die Gemeinschaft der Christen in aller Welt baut und vertraut bis heute \u2013 bis zu uns \u2013 und auch wir werden sie gleich noch einmal h\u00f6ren, wenn wir gemeinsam Abendmahl feiern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch seltsam, Johannes, der vierte Evangelist, \u00fcberliefert diese Worte nicht.<br \/>\nNanu!? Interessiert er sich nicht daf\u00fcr? Kannte er sie nicht? Oder war er gerade mal rausgegangen, als Jesus diese Worte sprach, oder hat er damals etwa einfach nicht richtig aufgepasst?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich mein, das gibt es ja. Man kennt das ja. Wenn drei Leute zuf\u00e4llig Zeugen eines Verkehrsunfalls werden, \u2013 wenn, sagen wir einmal, ein Auto dem andern die Vorfahrt nimmt und dabei einen Au\u00dfenspiegel abf\u00e4hrt, oder so, \u2013 wenn also da drei Leute danebenstehen und Zeugen werden, dann k\u00f6nnen sie aber sicher sein, dass die sich nachher nicht darauf einigen k\u00f6nnen, welche Farbe das Auto hatte und von welcher Marke es war. Daf\u00fcr ging alles viel zu schnell und jeder achtet auf etwas Anderes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch. Ich denke, dass Johannes diese Berichte von Jesu letzten Worten sehr wohl kannte und auch als bekannt voraussetzt. Etwas Anderes war ihm wichtiger. Und dies zeigt sich schon daran, wie Johannes die Szene einleitet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201dJesus aber erkannte, dass seine Stunden gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater; und wie er die seinen geliebt hatte, die in der Welt waren; so liebte er sie bis ans Ende.\u201d<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So liebte er sie bis ans Ende. Darum geht es. Die Liebe.<br \/>\nWenn man aufbricht, wei\u00df man, was bleibt. Jesus wei\u00df, dass seine Zeit gekommen ist, lang genug hat er unter uns gelebt, nun kehrt er heim zum Vater.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Christian Morgenstern hat einmal gesagt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201dIch bin wie eine Brieftaube, die man vom Urquell der Dinge in ein fernes, fremdes Land getragen und dort freigelassen hat. Sie trachtet ihr ganzes Leben nach der einstigen Heimat, ruhlos durchmisst sie das Land nach allen Seiten. Und oft f\u00e4llt sie zu Boden in ihrer gro\u00dfen M\u00fcdigkeit, und man kommt, hebt sie auf und will sie ans Haus gew\u00f6hnen. Aber sobald sie die Fl\u00fcgel nur wieder f\u00fchlt, fliegt sie von neuem fort, auf die einzige Fahrt, die ihrer Sehnsucht gen\u00fcgt, die unvermeidliche Suche nach dem Ort ihres Ursprungs.\u201d<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus wei\u00df, dass die Zeit gekommen ist, zum Vater heimzukehren.<br \/>\nSein J\u00fcnger werden ihn nicht halten k\u00f6nnen, d\u00fcrfen ihn nicht aufhalten,<br \/>\nso gern sie ihn noch bei sich behalten h\u00e4tten, ein kleines Weilchen nur vielleicht.<br \/>\nAber wenn er nun geht, \u2026was wird aus uns, und was wird bleiben?<br \/>\nWird nur die Leere zur\u00fcckbleiben, wenn er geht, \u2013 weil er fehlt?<br \/>\nDoch er \u2013 Jesus \u2013 liebte sie bis ans Ende. Darum geht es.<br \/>\nUnd sie wird bleiben: die Liebe. Wenn man aufbricht, wei\u00df man, was bleibt.<br \/>\nUnd er sagt es ihnen nicht nur, er l\u00e4sst es sie sp\u00fcren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn mit der Liebe ist es so: Wenn man nur davon h\u00f6rt und nur darum wei\u00df, so n\u00fctzt einem dieses Wissen und diese Weisheit nicht viel, wenn man sie nicht auch ersp\u00fcrt hat, wenn man es nicht auch am eigenen Leibe gesp\u00fcrt hat, was Liebe bedeutet \u2013 f\u00fcr mich \u2013 konkret \u2013 k\u00f6rperlich \u2013 und nicht nur so lala. So nach dem Motto: \u201cWas Jesus tat \u2013 ach ja! \u2013 das galt vielleicht mal dann und da &#8230;\u201d Nein! Was er tat, tat er f\u00fcr mich, es gilt mir \u2013 und es gilt mir jetzt und hier.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und darum tut Jesus auch nach dem Bericht des Johannes das, was er tut.<br \/>\nEr sagt es ihnen nicht nur: \u201cDas ist mein Leib f\u00fcr euch gegeben.\u201d Er verdeutlicht es ihnen, indem er sie es sp\u00fcren l\u00e4sst:\u00a0 Er entledigt sich seines Obergewands \u2013 er geht vor ihnen auf die Knie \u2013 er erniedrigt sich und er dient ihnen und tut ihnen gut, indem er ihre F\u00fc\u00dfe w\u00e4scht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und als die J\u00fcnger verst\u00f6rt fragen, was das denn soll. Ich mein, man kann sie verstehen, oder hat man je schon mal so etwas gesehen, dass ein Gastgeber pl\u00f6tzlich aufsteht und seinen G\u00e4sten die Schuhe putzt? Und Jesus sagt:<br \/>\nIch hab euch nur ein Beispiel gegeben und bald schon werdet ihr verstehen. Er h\u00e4tte auch sagen k\u00f6nnen: Was ich jetzt f\u00fcr euch tue, ist noch gar nichts im Vergleich zu dem, was ich noch f\u00fcr euch tun werde, und das morgen schon am Kreuz. Da werde ich euch noch viel mehr dienen, ich werde sterben f\u00fcr euch, und auferstehen f\u00fcr euch und zum Vater gehen f\u00fcr euch, ich werde euch die St\u00e4tte bereiten, damit auch ihr seid, wo ich bin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Wasser mit dem die F\u00fc\u00dfe der J\u00fcnger gewaschen werden, das Wasser mit dem wir unsre Kinder taufen \u2013 und mit dem auch wir getauft wurden \u2013, es ist ein Zeichen daf\u00fcr, dass wir rein sind, dass abgewaschen unsere Verfehlungen von uns, abgewaschen sind die Spuren der Wege, auf denen wir gingen, fehlgingen\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch es ist nicht nur ein Zeichen daf\u00fcr, dass wir vor Gott rein sind, sondern auch daf\u00fcr, dass wir ganz und gar sein sind, \u2013 dass wir Gottes geliebte Kinder sind. Christus sagt zu uns: Ihr seid rein und ihr seid mein, so wie ihr in mir seid, bin ich in euch, durch die Liebe. Und so wie ich in euch bin, seid ihr in mir, wenn ihr in Liebe miteinander lebt. Wenn man aufbricht, wei\u00df man was bleibt. Bleibt in mir! \u2013 und ich in euch \u2013 Bleibt in meiner Liebe!<br \/>\nDas ist der wahre Gottesdienst \u2013 das ist Jesu Verm\u00e4chtnis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allein, \u2026die Liebe anzunehmen, f\u00e4llt nicht immer leicht. Das zeigt die Reaktion des Petrus. W\u00e4hrend die anderen J\u00fcnger noch schweigen (auch der ihn verr\u00e4t), springt Petrus auf, hebt die H\u00e4nde und wehrt ab, was da an ihm geschieht und mit ihm geschieht. Was veranlasst ihn zu dieser Abwehr?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zun\u00e4chst scheint er nicht damit einverstanden zu sein, dass sein Meister sich so vor ihm erniedrigt. So etwas tut man nicht. Er h\u00e4lt es f\u00fcr unangebracht und unw\u00fcrdig und unangemessen, dass der Herr hier zum Sklaven wird. Das ist die Umwertung aller Werte, wo k\u00e4men wir da hin, wenn das jeder t\u00e4te?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch vielleicht hat seine Abwehr auch eine zweite, eine tiefere Bedeutung, vielleicht verbirgt sich hinter der Ablehnung mehr als blo\u00dfe Bescheidenheit, viel mehr, als es zun\u00e4chst den Anschein hat. Jesu Antwort, jedenfalls, ist deutlich und direkt und duldet keine Diskussion: \u201cWenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir\u201d.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrwahr: Was Jesus da tut, bedeutet mehr als nur das Reinigen der F\u00fc\u00dfe: Denn diese Geste bringt auf geheimnisvolle Weise zum Ausdruck, dass Jesus bereit ist, bereit zum Leidensweg, bereit zum Tod. Es geht nicht um seine Erniedrigung, sondern um seine Erh\u00f6hung ans Kreuz. Und Petrus will das nicht. Er will nicht, dass sich etwas \u00e4ndert, an dem, was ist. Alles soll so bleiben, wie es ist. Er will nicht, dass Jesus leidet und stirbt. Er will es nicht f\u00fcr Jesus und er will es nicht f\u00fcr sich. Doch sein Schicksal ist mit dem von Jesus verwoben: \u201cWenn ich das nicht tue, hast du keinen Anteil an mir\u201d. Jesus muss diesen Weg gehen, er muss tun, was er tun muss, und wo k\u00e4men wir da hin, wenn er es nicht tun w\u00fcrde, und wo blieben wir dann heute, wenn er es nicht getan h\u00e4tte?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ein Drittes liegt in der Ablehnung der Fu\u00dfwaschung, die Zugleich das JA zum Weg ans Kreuz verweigert: Petrus steht auch f\u00fcr unser Widerstreben, jemandem etwas zu schulden. Es f\u00e4llt schwer, freien Herzens und spontan Geschenke anzunehmen. Instinktiv wehrt man sich: Das ist doch nicht n\u00f6tig, nein. Lass das sein! Denn dahinter verbirgt sich die Angst, jemand anderem etwas schuldig zu sein. Wir f\u00fcrchten, die Abh\u00e4ngigkeit, die Verbindlichkeit und die Verpflichtung, die solch ein Geschenk mit sich bringt. Das kann ich doch nicht annehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Selber Geber sein, selber der \u201cBig Spender\u201d sein, so gefalle ich mir, so sehe ich mich gerne: Ich lade alle ein, und sie brauchen sich auch nicht gro\u00dfartig zu bedanken, denn ich selber bin mir schon unendlich dankbar daf\u00fcr, was f\u00fcr ein toller Typ und was f\u00fcr ein guter Mensch ich doch bin. Aber jemand anderem etwas schuldig sein? Nein! Ich bin doch kein armes Schwein. Jemand anderem etwas danken m\u00fcssen? Da steh ich lieber doch auf eignen F\u00fc\u00dfen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch Petrus, der sich hier zun\u00e4chst noch intuitiv wehrt, er muss sich am Ende die Liebe Christi wohl gefallen lassen: \u201cWie er die Seinen geliebt hatte, so liebte er sie bis ans Ende\u201d. Petrus muss sich von dieser Liebe \u00fcberwinden und ganz durchdringen lassen, und muss es sich gefallen lassen, dass er es niemals wird zur\u00fcckzahlen k\u00f6nnen, was an ihm geschehen ist. Er muss damit fertig werden, mit dieser Dankbarkeit und dieser Abh\u00e4ngigkeit, mit dieser Liebe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist schwer, diese Liebe anzunehmen, ja! Es f\u00e4llt uns schwer, unser Herz daf\u00fcr zu \u00f6ffnen. Viel lieber w\u00fcrden wir uns selbst befreien, und uns aus eigener Kraft erl\u00f6sen. Uns die Gnade verdienen.<br \/>\nEs ist schwer die Liebe Gottes anzunehmen, es ist schwer, Jesus anzunehmen, der uns dienen will, und es ist schwer, andere dazu zu bringen, von uns einen Dienst anzunehmen, wenn wir nicht vorher anerkennen, dass wir nichts zu geben haben, sondern alles selbst von Gott empfangen haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bleibt in mir \u2013 und ich in euch \u2013 bleibt in der Liebe.<br \/>\nDas ist der wahre Gottesdienst, \u2013 das ist Jesu Verm\u00e4chtnis.<br \/>\nGottesdienst, das ist nicht unsere Leistung, unser K\u00f6nnen und Verm\u00f6gen, sondern Gottes Dienst an uns. Wir sollen nicht so bleiben wie wir sind: Der durch die Liebe des Vaters in Jesus erl\u00f6ste Mensch soll herausgehen,<br \/>\nsoll herausgehen aus seinem ICH-Menschen-Gef\u00e4ngnis und hinter sich lassen, was ihn jetzt noch hemmt und hindert, soll herausgehen, mit Freude anerkennen, dass es diese Liebe ist, die ihn h\u00e4lt und tr\u00e4gt und die ihn zum Geschenk f\u00fcr andere macht. Unser Dienst am anderen ist nur scheinbar, nur oberfl\u00e4chlich ein Geben, in Wirklichkeit ist es ein Nehmen. Es ist ein Annehmen der Liebe Gottes, ich akzeptiere und nehme hin, dass ich angenommen bin bei Gott, dass ich sein geliebtes Kind bin. Nicht weniger und nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn man aufbricht, wei\u00df man was bleibt.<br \/>\nBleibt in mir \u2013 und ich in euch \u2013 bleibt in der Liebe.<br \/>\nDas ist der wahre Gottesdienst, \u2013 das ist Jesu Verm\u00e4chtnis.<br \/>\nUnd wer in der Liebe bleibt, \u2013 der bricht auf zum N\u00e4chsten,<br \/>\nder bricht auf um zu werden, was er ist, \u2013 Gottes geliebtes Kind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong>:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das sollt ihr, Jesu J\u00fcnger, nie vergessen (EG 221)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn das Brot, das wir teilen als Rose bl\u00fcht (EG RWL 667)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Brot und Wein wir teilen (HuE 49)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Leben sein ein Fest (HuE 59)<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Udo Schmitt, geb. 1968, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland, von 2005-2017 am Niederrhein, seit 2017 im Bergischen Land.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dorfstr. 19 \u2013 42489 W\u00fclfrath (D\u00fcssel)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">udo.schmitt@ekir.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man aufbricht, wei\u00df man, was bleibt.\u00a0| Gr\u00fcndonnerstag | 28.03.2024 | Joh 13,1-15.34-35 | Udo Schmitt | Wir sind heute Abend zusammengekommen, um des Abends zu gedenken, an dem Jesus das letzte Mal mit seinen J\u00fcngern zum Mahle zusammensa\u00df. Wir erinnern uns heute Abend daran, wie er die ber\u00fchmten Worte sprach: \u201cDies ist mein Leib.\u201d [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":19620,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,157,853,114,708,284,349,3,109,166],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-19619","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-gruendonnerstag","category-kapitel-13-chapter-13-johannes","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-udo-schmitt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19619","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19619"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19619\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19621,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19619\/revisions\/19621"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19620"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19619"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19619"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19619"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=19619"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=19619"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=19619"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=19619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}