{"id":19647,"date":"2024-03-19T14:23:53","date_gmt":"2024-03-19T13:23:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19647"},"modified":"2024-03-21T14:26:52","modified_gmt":"2024-03-21T13:26:52","slug":"markus-143-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-143-9\/","title":{"rendered":"Markus 14,3-9"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Die Frau mit dem Alabastergef\u00e4\u00df | Palmarum | 24.03.2024 | Mk 14,3-9 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Eva Holmegaard Larsen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine halbe Stunde Fahrt von der franz\u00f6sischen Stadt Reims liegt der kleine Ort Hautteville in der Region Champagne. Hier liegt das Grab des Benediktinerm\u00f6nchs Dom P\u00e9rignon. Im Jahre 1638 zog er in die kleine Stadt, um dort als Priester und Winzer zu leben. Aber wegen des besonderen feucht-kalten Klimas in der Champagne ging etwas schief mit der Fermentierung der Weintrauben, so dass der Wein Blasen erhielt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das war ein Fehler des Prozesses \u2013 aber welch ein Fehler!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das muss ein wirklich schlechter Tag f\u00fcr Dom P\u00e9rignon gewesen sein, als er entdeckte, dass sein Wein missraten war. Aber er lernte von seinen Fehlern und der wunderbare sprudelnde Wein war geschaffen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Warum beginne ich an diesem Palmensonntag damit, von Champagner zu erz\u00e4hlen? Das tue ich, weil das Beispiel mit dem M\u00f6nch und dem sprudelnden Wein etwas davon sagt, dass es gut sein kann, sich zu irren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man soll nicht so viel Angst haben vor Fehlern und Niederlagen. Wir machen alle Fehler. Selbst die unter uns, die gerne unfehlbar sein wollen \u2013 und das ist vielleicht der gr\u00f6\u00dfte Fehler bei uns allen, dass wir ohne Fehler sein wollen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn alle \u201eentt\u00e4uschen mit der Zeit\u201c, wie die Gruppe \u201eMinds of 99\u201c singt in einem besonders bei jungen Leuten sehr beliebten Pop-Song.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Alle machen Fehler und erleiden Niederlagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dennoch f\u00fcrchten wir, dass andere das sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es sind immer unsere Siege, von denen wir reden und die wir vorzeigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Frohe Bilder von uns selbst, an den Tagen, wo wir am besten aussehen und irgendetwas tun, was gro\u00dfartig ist. Wir posten Bilder von uns selbst in sportlicher Bekleidung oder auf einer spannenden Reise, oder mit einem Tier und exotischen Drinks in der Hand, l\u00e4chelnd, gl\u00fccklich und umgeben von Freunden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber das sprudelnde Glas, mit dem in der Hand wir gerne an einem sch\u00f6nen Abend verewigt werden wollen, wurde also durch einen Irrtum erfunden, der zun\u00e4chst Angstschwei\u00df auf der Stirn verursachte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das k\u00f6nnen wir von Don Perignon lernen: Wenn er nicht weiter Wein produziert und gesehen h\u00e4tte, wie sich derselbe Fehler wiederholt, und angefangen h\u00e4tte, sich zu wundern und zu untersuchen, was schief ging \u2013 h\u00e4tten wir diese wunderbaren Tropfen nie bekommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Viele von den gr\u00f6\u00dften Erfindungen sind einem Unfall zu verdanken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach einem Urlaub kam der englische Arzt Alexander Flemming im Jahre 1928 nach Hause in sein Laboratorium und entdeckte, dass Pilze sein Laboratorium befallen hatten. Das war nicht gut, denn der Pilz hatte alle die Bakterien get\u00f6tet, die er in seinem Laboratorium bei seiner Forschung gez\u00fcchtet hatte \u2013 aber auf diese Weise entdeckte man Penicillin. Ein Junge, der John Pemperton hei\u00dft, w\u00fcrde seine Kopfschmerzen mit Kokabl\u00e4ttern und Kolan\u00fcssen kurieren k\u00f6nnen. Aber dann steht er und fummelt und verliert das ganze in einem Glas Sprudel \u2013 und seitdem hei\u00dft das Coca Cola.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Den Br\u00fcdern Kellogg misslang es 1884, Weizenk\u00f6rner zu walzen, aber als sie in ihrer Arbeit unterbrochen wurden und erst viele Stunden sp\u00e4ter zur\u00fcckkehrten, war der Weizen zu krossen Weizenflocken geworden. Und dann kamen sie auf die Idee mit den Cornflakes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So k\u00f6nnte ich fortfahren. Da gibt es viele Beispiele, und die Pointe ist, wenn man Angst hat, Fehler zu machen, dann bringt man nichts zustande, und dann macht man die nicht die wichtigen Fehler.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das wei\u00df jeder Forscher, Produzent oder Erfinder. Es muss eine gewisse Bereitschaft zum Risiko geben, wenn es etwas werden soll.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Das kann man auch auf das Leben im Allgemeinen \u00fcbertragen. <\/em>Leben hei\u00dft mit Risiko leben. Leben und erleben, tr\u00e4umen und hoffen, etwas w\u00fcnschen, wagen und froh sein, einen anderen Menschen lieben, Vertrauen zeigen und sich selbst einbringen \u2013 das alles ist mit gro\u00dfem Risiko verbunden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was aber geschieht, wenn wir uns nicht trauen? Wenn wir alle aus Furcht vor Fehlern entt\u00e4uscht werden, abgewiesen, ausgelacht und verspottet werden, jemand werden, der umherl\u00e4uft und sich versteckt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der heutigen Erz\u00e4hlung begegnen wir einer Frau, die handelt ohne R\u00fccksicht auf die Konsequenzen. Sie handelt impulsiv und von au\u00dfen betrachtet ziemlich dumm, als sie ein Gef\u00e4\u00df mit sehr kostbarem Narden\u00f6l zerbricht und den ganzen Inhalt auf Jesus sch\u00fcttet. Sie leert einfach das Gef\u00e4\u00df \u00fcber seinem Kopf, so dass der Inhalt \u00fcber ihn hinabl\u00e4uft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und die Reaktionen bleiben denn auch nicht aus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erstens ist sie in eine geschlossene Gesellschaft eingedrungen. Sie war nicht eine der G\u00e4ste. Sie war nur eine Frau von der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir dieselbe Geschichte im Lukasevangelium lesen, ist sie zu einer \u201eFrau, die in S\u00fcnde lebte\u201c geworden.\u00a0 Also eine leichtlebige <em>gefallene<\/em> Frau. Was das \u00c4rgernis noch vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber \u00c4rgernis ist da ansonsten genug hier in der Erz\u00e4hlung des Markus. Die ganze Gesellschaft kr\u00fcmmt sich vor Zorn. Was bildet sie sich ein? Ein solches feines und teures Gef\u00e4\u00df mit Narden\u00f6l? Das k\u00f6nnte man verkaufen f\u00fcr richtig viel Geld, das man den Armen geben k\u00f6nnte, statt das ganze \u00fcber Jesus und auf den Boden zu versch\u00fctten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht sollten wir in der Tat eine Flasche Dom P\u00e9rignon vor uns sehen. Eine von den richtig teuren Flaschen. Ein paar schnelle Klicks auf Google gibt mir einen Preis von 5.399 D\u00e4nische Kronen (ca. 720 \u20ac) f\u00fcr einen der guten Jahrg\u00e4nge. Wenn wir zu Tische s\u00e4\u00dfen und erlebten, dass vor unseren Augen eine solche Flasche \u00fcber dem Kopf eines der G\u00e4ste vergossen w\u00fcrde, dann w\u00fcrde es uns wohl auch so gehen wie den G\u00e4sten in Bethanien.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber Jesus sagt: <em>Lasst sie! Sie hat ein gutes Werk an mir getan!<\/em> Er versteht n\u00e4mlich, was sie getan hat und was sie ihm zeigen will. Das ist eine gro\u00dfe Liebeserkl\u00e4rung. Denn aus ihrer Sicht salbt sie ihn zum K\u00f6nig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damals wurden K\u00f6nige gesalbt. Mit \u00d6l.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und sie sieht, was er ist. Sie sieht hinter das, was nicht so majest\u00e4tisch aussieht. Und m\u00f6gen Menschen uns in derselben offenen Weise sehen, <em>sehend<\/em> wie diese Frau Jesus sieht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie glaubt an ihn. Glaubt, dass er vom Himmel gesandt ist als der, der die ganze Sch\u00f6pfung Gottes heilen und erl\u00f6sen wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, sie wei\u00df es in ihrem Herzen. Sein wei\u00df etwas, was alle um sie herum nicht sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie sehen eine verr\u00fcckte Frau etwas ganz \u00dcbergeknalltes tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So kann das scheinbar Verr\u00fcckte zuweilen prophetisch nach vorn weisen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus sieht ihren Glauben und ihre Hingabe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er sieht ihren Wagemut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Den Mut, missverstanden zu werden, verachtet und dass auf sie herabgesehen wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus sieht, was sie mit dem meint, was sie tut. Selbst entscheidet sie sich daf\u00fcr, es als eine Salbung seines bald toten K\u00f6rpers zu verstehen. So als bereite sie schon jetzt f\u00fcrsorglich seine Grablegung vor.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was geschieht hier in der Stube? Da geschieht dies, dass vor den Augen der ganzen steifen Welt zwei Menschen verschmelzen in einer offenen und ehrlich verwundbaren Begegnung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verwundbar ist auch der ganze Palmensonntag, vor allem bekannt wegen des Einzugs Jesu in Jerusalem auf dem R\u00fccken eines Esels.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier kommt er, der ja etwas Besonderes sein sollte. Reitend auf einem Esel. Sanftm\u00fctig, reitend auf einem Esel, steht da. Ruhig, bescheiden, wie da geschrieben steht. Wie der Mut, der im Grunde einer liebenden Seele steht. Der Mut, die Dem\u00fctigung zu ertragen, den Fehler und die Niederlage. Hier kommt er geritten ohne Pomp und Pracht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So als wollte er sagen: <em>Liebe Leute, nicht alles was gl\u00e4nzt ist aus Gold.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und sie jubeln ihm zu und wedeln mit den Palmenzweigen. Aber wie lange tun sie das noch?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das bleibt so bis hin zu dem Tag, als er zum Spott wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die ultimativste Niederlage.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Leben, das ganz schiefgelaufen ist. Der gr\u00f6\u00dfte Schmerz und die tiefste Einsamkeit. Und doch zu Hoffnung und Trost f\u00fcr die ganze Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr Jesus eine schmerzhafte Niederlage. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Das ruft er verzweifelt vom Kreuz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber der verzweifelte Ruf von Gott selbst, von Jesus \u2013 Gottes Wesen und Bild hier auf Erden \u2013 dieser Ruf erz\u00e4hlt uns, dass wir niemals einsam oder gottverlassen sein sollen in unseren Niederlagen und unserem Schmerz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sein Schmerz ist eine Offenbarung der Liebe Gottes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er erlitt Niederlagen. Er irrte. Und wir gewannen den Glauben an die N\u00e4he und Liebe Gottes, auch wenn <em>wir<\/em> v\u00f6llig untergehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das ist die Weisheit des Esels: Nicht alles im Leben ist hoch zu Pferd.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir irren und wir fallen, und das ist in Wirklichkeit unsere tiefe menschliche Gemeinschaft. Wir brauchen keine Angst zu haben, das zu zeigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn wenn wir perfekt sein wollen, leuchtend und fehlerlos wie die, die zu Tische sa\u00dfen an dem Tag in Bethanien und mit Verachtung die beiden verweichlichten Menschen auf dem Boden betrachteten \u2013 dann werden wir so wie diese: Arrogante Fehlerfinder, die aus Scham \u00fcber eigene Unvollkommenheit und all das, was wir im Spiegel daheim bei uns selbst sehen, besessen sind davon, Fehler bei anderen zu finden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir es nicht wagen zu irren, bleibt die Welt stehen. Wenn wir es nicht wagen zu irren, versteinert das Leben zwischen uns. Lasst uns nicht davor f\u00fcrchten, uns selbst hinzugeben, unsere Schwachheit zu zeigen, \u00fcber das L\u00e4cherliche bei uns zu lachen, unsere Niederlagen zu teilen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So wie das der Schriftsteller C.S. Lewis an einer Stelle sagt: der Weg zu einer echten, warmen, menschlichen Beziehung wird gebahnt, wenn einer zum anderen sagt: \u201eWas! Auch du! Ich dachte, ich bin der Einzige, der \u2026\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann f\u00fchlen wir uns in der Welt zuhause. Nicht allein. Sondern als ein ganzes Heer von Eselsreitern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einen sch\u00f6nen Palmensonntag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Eva Holmegaard Larsen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">N\u00f8debovej 24, N\u00f8debo, DK-3480 Fredensborg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-mail: ehl(at)km.dk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Frau mit dem Alabastergef\u00e4\u00df | Palmarum | 24.03.2024 | Mk 14,3-9 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Eva Holmegaard Larsen | Eine halbe Stunde Fahrt von der franz\u00f6sischen Stadt Reims liegt der kleine Ort Hautteville in der Region Champagne. Hier liegt das Grab des Benediktinerm\u00f6nchs Dom P\u00e9rignon. 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