{"id":19675,"date":"2024-03-27T07:00:21","date_gmt":"2024-03-27T06:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19675"},"modified":"2024-03-25T17:49:15","modified_gmt":"2024-03-25T16:49:15","slug":"1-samuel-21ff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-samuel-21ff\/","title":{"rendered":"1.Samuel 2,1ff"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Ostersonntag | 31.3.2024 | 1.Samuel 2,1ff | Suse G\u00fcnther |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hanna betete und sprach:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mein Herz ist fr\u00f6hlich in Gott,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">mein Haupt ist erh\u00f6ht in Gott,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">mein Mund hat sich weit aufgetan wider meine Feinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">denn ich freue mich Deines Heils.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist niemand heilig wie Gott, au\u00dfer Dir ist keiner,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und es ist kein Fels, wie unser Gott ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott t\u00f6tet und macht lebendig,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">er f\u00fchrt hinab zu den Toten und wieder hinauf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott macht arm und macht reich,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">er erniedrigt und erh\u00f6ht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">er hebt den D\u00fcrftigen aus dem Staub<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und erh\u00f6ht den Armen aus der Asche,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">dass er ihn setze unter die F\u00fcrsten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und den Thron er Ehre erben lasse.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn der Welt Grundfesten geh\u00f6ren Gott<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und er hat die Erde darauf gesetzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, gib uns ein Herz f\u00fcr Dein Wort und nun ein Wort f\u00fcr unser Herz. AMEN<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hannahs Lied, das wir eben als Predigttext geh\u00f6rt haben, ist etwa 600 Jahre vor Jesu Geburt entstanden. Sie m\u00f6gen sich vielleicht fragen, warum wir einen solchen Text am Osterfest, an dem wir uns \u00fcber Jesu Auferstehung freuen, h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich m\u00f6chte Ihnen dazu Hannahs Geschichte erz\u00e4hlen, wie sie uns im ersten Buch Samuel \u00fcberliefert ist:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie in der Zeit des Alten Testamentes nicht un\u00fcblich, hatte Hannahs Mann noch eine zweite Frau, Penina. Diese hatte viele Kinder, w\u00e4hrend Hannah jahrelang kinderlos blieb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im vorderen Orient bedeuteten \u2013 und bedeuten bis heute \u2013 Kinder Reichtum. Wer viele Kinder hat, gilt als gesegnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht hat Penina Hannah deren Unterlegenheit sp\u00fcren lassen. So muss Hannah nicht nur mit der Trauer dar\u00fcber fertig werden, keine Kinder zu haben. Sondern auch noch mit dem Spott der Nebenbuhlerin. Vielleicht auch mit dem Gerede der Leute.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hannahs Mann versp\u00fcrt Mitleid mit ihr, versucht, sie zu tr\u00f6sten. Aber auch das kr\u00e4nkt Hannah, denn sie will ja nicht bemitleidenswert sein, sondern als vollwertige Frau anerkannt. Und das war man in ihrer Umgebung eben nur mit Kindern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In ihrer Verzweiflung geht sie in das Heiligtum in Silo, um dort zu beten und Gott um Hilfe zu bitten. Sie muss das aber so auff\u00e4llig getan haben, dass der zust\u00e4ndige Priester dachte, er habe es mit einer Betrunkenen zu tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich denke, man kann Hannahs Verzweiflung nachvollziehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gl\u00fccklicherweise l\u00e4sst es Eli, der Priester, aber nicht bei dem ersten Urteil bewenden, sondern stellt Hannah zur Rede.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So bekommt sie Gelegenheit, ihre Geschichte zu erz\u00e4hlen, ihr Leid auszusprechen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eli macht ihr nun nicht nur Mut, sondern gibt ihr auch gleich noch eine Weissagung mit auf den Weg. ER sagt: \u201eGott wird deine Bitte erf\u00fcllen, die du an ihn gerichtet hast.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie er zu dieser Gewissheit kommt, geht aus dem Text nicht hervor. Dort steht nur zu lesen, dass Hannah getr\u00f6stet wieder nach Hause geht und dass tats\u00e4chlich bald ein Kind unterwegs ist. Diesem Kind gibt Hannah den Namen \u201eSamuel\u201c \u2013 zu deutsch: Gott h\u00f6rt. Um Gott zu danken, verspricht sie, ihren Sohn Samuel in Gottes Dienst zu stellen. Er wird Priester, ausgebildet von Eli, der Hannah in ihrer Verzweiflung Mut zusprach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Samuel wird sp\u00e4ter ein wichtiger Prophet, \u00fcberhaupt erster namentlich erw\u00e4hnter Prophet. Er wird Saul und David zum K\u00f6nig salben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hannah gibt ihrer Freude Ausdruck, in dem sie wieder zum Heiligtum geht und dort Gott dankt mit den Worten des Liedes, das wir heute als Predigttext geh\u00f6rt haben:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mein Herz ist fr\u00f6hlich in Gott,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ich darf mit hocherhobenem Haupt durch die Welt gehen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ich darf laut reden und allen, die mich verachten etwas entgegnen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott ist heilig, er ist mein Fels, niemand ist wie Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott t\u00f6tet und macht lebendig,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">er f\u00fchrt hinab zu den Toten und wieder hinauf,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">er macht arm und macht reich,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">er richtet die auf, die am Boden liegen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Worte des Jubels sind das, Hannahs Leben hat sich grunds\u00e4tzlich gewandelt. Ihr, die keine Hoffnung mehr hatte, sind die Tore zu ganz neuem Leben ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kennen Sie eine solche Erfahrung? Die ganz gro\u00dfe Freude dar\u00fcber, dass etwas noch einmal gut gegangen ist? Dass sich das Blatt noch einmal gewendet hat und wieder Grund zur Hoffnung besteht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ist es nicht so: Wir versp\u00fcren die Freude \u00fcber eine so wunderbare Entwicklung im eigenen Leben besonders dann, wenn vorher alles aussichtlos erschien. Im Alltag, wenn alles einigerma\u00dfen rund l\u00e4uft, f\u00e4llt etwas besonders Sch\u00f6nes gar nicht ins Gewicht. Aber nie sind wir beispielsweise so gl\u00fccklich \u00fcber unsere Gesundheit, wie nach einer \u00fcberstandenen Krankheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so ist es wohl kein Zufall, dass Hannah in ihrem Lob beides nebeneinanderstellt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott t\u00f6tet und macht lebendig,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">er f\u00fchrt hinab zu den Toten und wieder hinauf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er macht arm und macht reich,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">er erniedrigt und erh\u00f6ht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hannah hat beides erlebt. Und sie hat auch erlebt, dass sie auf beides wenig Einfluss hatte. Gott h\u00e4lt ihr Leben in der Hand, teilt Sch\u00f6nes und Schweres zu, so sieht sie das.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht kennen Sie auch dies aus eigener Erfahrung: Entscheidende Dinge haben sich ohne unser Zutun ergeben. Klagen werden laut, wenn uns Schlimmes zugemutet wird. Und das darf auch so sein. Auch Hannah klagt Gott ihr Leid im Tempel. Vielleicht hat sie ihn sogar angeklagt: \u201ewarum mutest Du mir das zu, Gott?\u201c Auch Jesus am Kreuz fl\u00fcchtete sich in die Psalmworte: \u201emein Gott, warum hast Du mich verlassen\u201c Ja, es gibt sie, diese Klagelieder. Wir d\u00fcrfen sie nachsprechen. Aber dann gibt es eben auch die guten Zeiten, manchmal v\u00f6llig \u00fcberraschend. Ein Wunder, so mag es scheinen. Etwas, das uns unverhofft und unverdient zuteilwird. Das wir uns nicht selbst haben machen k\u00f6nnen. Geschenk. Alle, die sich jahrelang ein Kind w\u00fcnschen, wissen davon ein Lied zu singen, auch in unseren Zeiten ein Danklied, wenn der Wunsch dann doch wahr wird.\u00a0 Auch das d\u00fcrfen wir in Worte fassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hannah dankt. Sie f\u00fchlte sich dem Tod nahe und nun lebt sie. Sie hat dieses Kind, Samuel, bekommen. In kaum einer menschlichen Situation liegen Tod und Leben so nah beieinander wie bei einer Geburt. Hannah hat Grund zu danken. Wir haben ihn oft auch. Lassen wir solche Situationen nicht verstreichen, es ist wichtig, den Dank auch auszusprechen. So wie es die ganz gro\u00dfe Wende in Hannahs Leben herbeif\u00fchrte, dass sie ihren Kummer aussprach. Es ist wichtig, das zu benennen, was belastet. Nur so k\u00f6nnen die dunklen Schatten vertrieben werden und halten einen nicht l\u00e4nger gefangen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hannah hat Gl\u00fcck gehabt. Eli hat sie angesprochen. So fand sie den Weg aus ihrer Einsamkeit und Schweigsamkeit. Mag sein, dass allein die neu gewonnene Offenheit f\u00fcr das Leben schon geholfen hat, ein Kind zu bekommen. Und sicher war es auch Hannahs Gl\u00fcck, dass sie in Zeiten, in denen mit Menschen nicht reden konnte, ihren Ansprechpartner in Gott hatte. Ihm konnte sie Freude und Kummer mitteilen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo finden wir uns in dieser Geschichte wieder? Manchmal geht es uns vielleicht wie Hannah. Mit wem k\u00f6nnen wir dann sprechen, wenn das Herz \u00fcbervoll ist? Wem das klagen, was uns in diesen Tagen belastet? Wo hoffen wir auf einen neuen Anfang, auf Auferstehung?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht m\u00f6chte Gott uns auch dazu gebrauchen, Auferstehung m\u00f6glich zu machen f\u00fcr andere, die am Boden zerst\u00f6rt sind. Ja, vielleicht liegt im Osterfest auch ein Auftrag an uns alle, andere nicht am Boden liegen zu lassen. Vielleicht hat Gott auch eine gute Wendung in unserem Leben herbeigef\u00fchrt, uns wieder ganz neu lebendig sein lassen, damit wir dieses Leben weitergeben? So wie Eli, der genau hingesehen und hingeh\u00f6rt hat. So wie die Frauen am Ostermorgen, die den Weg zum Grab nicht gescheut haben: Sie dachten, sie w\u00fcrden dem Tod ins Auge schauen und wurden stattdessen Zeuginnen eines Wunders.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Menschen, die den Weg nach unten nicht scheuen: es gibt sie auch in unseren Tagen. LKW-Fahrer, die seit Tagen mit Hilfsg\u00fctern an den Grenzen zu Gaza ausharren. Die dann endlich hereingelassen werden, und ihren gef\u00e4hrlichen Weg beginnen. \u00c4rzte und \u00c4rztinnen, die in Kriegsgebieten nicht aufgeben, um Kinder zu retten. Kinder, die gew\u00fcnscht wurden. An denen das Herz ihrer Eltern h\u00e4ngt. Die uns allen ans Herz gelegt sind und uns alle angehen. Wer mit Kindern zu tun hat, der wei\u00df: So manches Kind spricht geradezu prophetische Worte zu uns. Wir staunen dann und lachen. Fragen uns, woher es das wei\u00df, f\u00fchlen uns durchschaut. Und korrigieren auch einmal unsren Weg.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir an Ostern Auferstehung feiern, so bedeutet das auch f\u00fcr uns alle, aufzustehen. Nicht locker lassen wie Hannah. Sich auf den Weg machen wie die Frauen am Grab. Aufstehen f\u00fcr das Leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es m\u00f6chte dann wohl m\u00f6glich sein, dass auch wir Zeugen eines Wunders werden. Aber aufstehen und losgehen m\u00fcssen wir selbst. Wir werden angesprochen, wir werden gebraucht. Die Kinder dieser Welt sind ein Reichtum, der uns allen gegeben ist. Denn was aus diesen Kindern einmal werden wird, welche Rolle sie f\u00fcr uns und unsere Erde einmal spielen k\u00f6nnen, das erleben wir ja nur, wenn wir sie aufwachsen lassen. Daf\u00fcr lohnt sich jeder Einsatz und ist gesegnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">M\u00f6chte mit Ostern neues Leben m\u00f6glich werden f\u00fcr uns und andere. Ich werde nicht aufh\u00f6ren, Gott diese Bitte vorzutragen. Die Schritte zu tun, die ich dazu beitragen kann und mein Lied zu singen. AMEN<\/p>\n<hr \/>\n<p>Suse G\u00fcnther<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostersonntag | 31.3.2024 | 1.Samuel 2,1ff | Suse G\u00fcnther | Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. 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