{"id":19711,"date":"2024-03-27T19:08:36","date_gmt":"2024-03-27T18:08:36","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19711"},"modified":"2024-03-26T13:10:02","modified_gmt":"2024-03-26T12:10:02","slug":"1-korinther-1550-58-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-1550-58-3\/","title":{"rendered":"1. Korinther 15,50-58"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Die zwei Fragen des Auferstandenen | Ostermontag | 01.04.2024 | 1. Kor 15, 50-58 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wir h\u00f6ren heute einen kurzen Bibelvers. Er lautet: \u201eDer Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?\u201c Darin h\u00f6ren wir die Gewissheit, dass bei Jesus das Leben gesiegt hat. Er wurde schlussendlich in ein neues Leben hinein auferweckt. So rufen wir es uns auch zu als Ostergru\u00df: \u201eChristus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am Ostermorgen fragten dazu die Frauen auf dem Friedhof: \u201eWir wollen ihm Gutes tun! Wo ist er denn nun?\u201c Darauf antwortete der Engel im leeren Grab: \u201eEr ist nicht hier; er ist auferstanden. Geht zu den J\u00fcngern und bezeugt es ihnen!\u201c Das ist die Antwort auf die Frage der Frauen; der Apostel Paulus hat die Reihenfolge umgedreht. Zuerst steht bei ihm eine Gewissheit, aus der sich Fragen ergeben: \u201eDer Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?\u201c Die Gewissheit der Auferstehung stellt neue Fragen. In ihnen klingen alte Prophetenworte an. Hosea und Jesaja bekr\u00e4ftigten die Zusagen Gottes an sein Volk Israel, das mit seinen Nachbarn in Zerrei\u00dfproben lebte. Das Hin und Her zwischen \u201eTod und Sieg\u201c pr\u00e4gt seitdem die komplexe Weltpolitik und auch einige pers\u00f6nliche Grundfragen. Zu einer Grundfrage kennen wir die Antwort: \u201eWas ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?\u201c Sie lautet: \u201eDass ich mit Leib und Seele im Leben und im Sterben nicht mir, sondern meinem getreuen Heiland Jesus Christus geh\u00f6re.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damit lehnen wir ab, auf Gedeih und Verderb dem Tod als Eigentum zu geh\u00f6ren. Dennoch haben wir kaum den Mut, ihn zu \u201eDuzen\u201c und gleich zweimal zu fragen: \u201eTod, wo bist Du hin mit deinem Sieg? Tod, wo ist dein bedrohlicher Stachel?\u201c So ganz trauen wir uns nicht, den Tod zu provozieren, denn f\u00fcr uns liegt das Sterben noch in der Zukunft. Passender w\u00e4re, dass jemand die Fragen stellt, der den Tod schon hinter sich lassen konnte. D\u00fcrfen wir die beiden Fragen Jesus fragen lassen? Nicht am Karfreitag am Kreuz, sondern am Osterfest, als Auferstandenen: \u201eMein Tod wurde verschlungen von Gottes Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?\u201c &#8211; Aus Jesu Mund klingen am Osterfest diese Fragen an den Tod sehr stimmig, sehr kraftvoll, sehr lebensfroh; nicht \u00fcberheblich, weder heldenhaft noch distanziert. Denn Jesus hat den Tod \u00fcberwunden nach seiner Passion &#8211; unter Mobbing und Verachtung, unter Kr\u00e4mpfen und Durst, unter Folter und Blutverlust.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist uns bildhaft vor Augen bei seiner Dornenkrone. Noch tr\u00e4gt er die Narben, wenn er nun den Tod nach dessen Niederlage fragt: \u201eTod, wo ist dein Stachel?\u201c Damit ist seine zentrale Waffe gemeint, mit ihrer Gewalt und Wirksamkeit. Dazu fragt Paulus: \u201eWoher kommt das Gift des Todes?\u201c Und schreibt als Antwort: \u201eDer Stachel des Todes aber ist die S\u00fcnde, die Kraft aber der S\u00fcnde ist das Gesetz.\u201c Damit weitet Paulus die Sichtweise. Weiterhin gilt die h\u00f6chste Warnstufe gegen den Einstich des Stachels, aber hinzu kommt die R\u00fcckfrage zur Herkunft des Gifts. Die liegt in einer toxischen Gesetztreue, die falschen Stolz produziert, aber zugleich das Leben einsch\u00fcchtert. Der Sieg, der im Tod verschlungen ist, bewirkt zweierlei: Er entgiftet die fehlgeleitete Gesetzestreue und schenkt eine lebendige Glaubenszuversicht. Die umschreibt ein Gesangbuchvers so: \u201eDas ist die reiche Osterbeut\u2018, der wir teilhaftig werden: Fried, Freude, Heil, Gerechtigkeit im Himmel und auf Erden.\u201c (EG 113,7)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von dieser Zuversicht ausgehend schauen wir noch einmal auf den Stachel, konkret als Organ eines Tieres. Paulus und die Propheten spielen wohl auf einen Skorpion an, der mit seinem Stachel das todbringende Gift in ein Beutetier einschie\u00dft. Eventuell spielen sie auch auf den Stachelstock an, mit dem ein bockiges Tier gewaltsam drangsaliert wird. (W. Schrage im EKK) Beide Veranschaulichungen zeigen auf die Gewalt, vielmehr aber betonen sie deren \u00dcberwindung. Wer befreit uns von den Stachelst\u00f6cken, die uns zur Schlachtbank treiben? Wer kann dem Tod den Stachel abbrechen? Nur Gott. Denn, wenn er sein Heil vorantreibt, wird er den \u201eStock des Treibers zerbrechen\u201c (Jesaja 9,3), er wird \u201eder H\u00f6lle die Pest an den Hals bringen\u201c und \u201edem Tod wird er ein Gift sein.\u201c (Hosea 13,14) Das sind Bilder der alttestamentlichen Prophetie. Sie helfen uns in Schicksalsschl\u00e4gen, den Genesungskr\u00e4ften Gottes zu vertrauen. Und falls wir am Tiefpunkt angekommen sind, verlassen wir uns auf seine heilsame Zuwendung: \u201eGott, dein Stecken und Stab tr\u00f6sten mich!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir denken uns aus, dass Jesus am Ostermorgen selbst ausgerufen hat: \u201eMein Tod wurde verschlungen im Sieg Gottes! Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?\u201c Diesen Sieg hat er vorher angedeutet. Im Garten Gethsemane betet er: \u201eNicht mein Wille, sondern deiner geschehe!\u201c Noch als Opfer am Kreuz ruft er:<strong> \u201e<\/strong><strong>Vater, ich befehle meinen Geist in deine H\u00e4nde\u201c. Sterbend legt er aktiv seine Identit\u00e4t in Gottes Hand und stellt somit den Tod mit leeren H\u00e4nden ins Abseits. Auch mit seinem Ruf \u201eEs ist vollbracht!\u201c stimmt er kein Triumphlied an. Mit \u201eIt is finished\u201c betont die englische \u00dcbersetzung, dass er in seinem Erliegen alles erledigt hat. Alles Leid hat er geb\u00fcndelt und alles Heil kommt von ihm. Mit seinem Ruf \u201eEs ist vollbracht!\u201c hat er sich wieder kompatibel gemacht zu seinem himmlischen Gottvater. Daher konnte er machtvoll die fr\u00f6hliche Frage stellen: \u201eDu, Tod, sag mal: wo ist nun dein Sieg?\u201c &#8211; Doch zuerst sagt sein Ruf, dass er das Finale erreicht hat. Unmittelbar nach seinem Ruf neigt er sein Haupt und stirbt. Das sieht nach einem Stillstand aus. Die n\u00e4chsten menschlichen Aktionen werden erfolgen, an Ostern auch Gottes Gro\u00dftat der Auferweckung. Alle Einzelszenen, sagt Paulus, haben einen Zusammenhang. Eine Dynamik, die aus dem Hintergrund alle Aktionen pr\u00e4gt. Es schl\u00e4gt den Begriff des \u201eVerschlingens\u201c vor und sagt: \u201eDer Tod ist an Ostern vom Leben verschlungen worden\u201c.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch wie kann das Leben den Tod verschlingen? Wir fragen das, weil wir zwischen Gewissheit und Verlegenheit schwanken, zwischen Einwilligung und Sehnsucht. Wir, die wir in uns keine letzte Sicherheit haben \u00fcber unsre Sterblichkeit hinaus. Auch in der damaligen Sprachwelt ist der Begriff des \u201eVerschlingens\u201c ungew\u00f6hnlich f\u00fcr einen Vorgang zwischen Himmel und H\u00f6lle. Als Bild aus der Natur meint er wohl das Verschlingen eines Beutetieres, zum Beispiel eines K\u00fckens durch eine Schlange. Der Vergleich wurde in vielen historischen Osterliedern strapaziert, er ist wohl wirkm\u00e4chtiger als die Naturbilder eines aufbrechenden Fr\u00fchlings. Das K\u00fcken hat unser Mitleid, die Schlange soll nicht siegen. So verst\u00e4rkt dieses Bild die Todesangst, die es doch \u00fcberwinden will.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An Ostern erfasst das \u201eVerschlingen\u201c wohl eher das Hineingezogen werden in einen Strudel. Z.B. wenn ein Abfluss verstopft ist, und der Pfropfen herausgerissen wird, sodass das gestaute Wasser abflie\u00dfen kann &#8211; mitsamt des verursachenden Abfalls und vieler Schwebstoffe. Das Verschlingen ist also aus Sicht des Problems ein passives \u201eMitgerissenwerden\u201c. Auf die Frage: \u201eTod, wo ist dein Sieg?\u201c m\u00fcsste dessen Antwort lauten: \u201eIch bin mitgerissen worden. Von einem starken Wirbel. Ich habe den Halt verloren!\u201c Das ist nun ein fr\u00f6hliches Bild: Fauliges Wasser flie\u00dft in einem Strudel ab, weil die Verstopfung entfernt wurde. Wir sind erleichtert und sp\u00fclen gleich frisches, lebendiges Wasser nach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Fr\u00f6hlichkeit bleibt uns, auch wenn wir skeptisch fragen, warum es das Leben so schwer hat gegen den Tod. Wir sind uns sicher, dass der Tod nicht einfach verschwindet. Er wurde auch durch Jesu Auferstehung f\u00fcr uns nicht gegenstandslos. Auch wenn uns die Werbung es einsuggeriert, nein, gegen den Tod haben wir kein Heilmittel zur Hand. Paulus hat seinem Dialog zwischen Leben und Tod einige k\u00fchne Gedanken angeh\u00e4ngt. Z.B. wie genau der Tod dann letztlich doch vernichtetet werden wird. Ob bei der Gro\u00dfen Auferstehung jeder seinen alten K\u00f6rper in einen Neuen verwandelt bekommt. Ob das Monate braucht oder nur Sekunden, wie beim Signalsto\u00df einer kr\u00e4ftigen Trompete.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich nehme diese M\u00f6glichkeiten dankbar zur Kenntnis, finde aber, dass die aktuellen Bedrohungen vorrangiger sind. Gegen sie haben wir einen unerledigten \u00dcberschuss in Sachen Hoffnung und Glaubensmut. Zwar will keiner dem widersprechen: \u201eDer Tod ist verschlungen im Sieg!\u201c &#8211;\u00a0 aber wie sollen wir ihn anwenden, wenn es um das Sterben ganzer V\u00f6lker und Ethnien geht, um das Artensterben in der Natur und um das Abmurksen vieler Freiheitsbewegungen und die Ermordung vieler Aktivisten. Hat die Osterbotschaft die Kraft, gegen diese Gegenkr\u00e4fte anzutreten? Denn Vieles l\u00e4uft nach dem Gegenmotto: \u201eDas Leben geht zu oft zugrunde!\u201c Oder salopp gesagt: \u201eEs kann der Fr\u00f6mmste nicht in Frieden leben, wenn es dem b\u00f6sen Nachbarn nicht gef\u00e4llt!\u201c In einem neuen Osterlied lautet ein Vers: \u201eManchmal feiern wir mitten im Streit ein Fest der Auferstehung: Waffen werden umgeschmiedet und ein Friede ist da.\u201c (Alois Albrecht) Dieses \u201emanchmal\u201c klingt verzagt, ist aber ehrlich \u2013 und doch nicht endg\u00fcltig. Die endg\u00fcltige Geste Gottes werden wir so erfahren: \u201eEr wird alle Tr\u00e4nen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine M\u00fchsal.\u201c Bis dahin gilt: \u201eJeder Tod flie\u00dft in einen Sieg Gottes hinein!\u201c Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus, unser Trost und Leben (Ernst Christoph Homburg)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seht, der Stein ist wegger\u00fcckt (Lothar Zenetti)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott hat den Sieg (Kommunit\u00e4t Gnadenthal)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manchmal feiern wir mitten am Tag (Alois Albrecht)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Solang wir Atem holen (Sytze de Vries\/J\u00fcrgen Henkys)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir stehen im Morgen (J\u00f6rg Zink)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gebet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du, Auferstandener, lebendiger Christus!<br \/>\nWir leben noch im Schatten des Todes, leiden an der Verg\u00e4nglichkeit unseres Gl\u00fccks, unserer Gesundheit, unserer Kraft. Wir f\u00fcrchten die Endg\u00fcltigkeit des Abschieds von unseren Weggef\u00e4hrten<br \/>\nund wollen nicht erinnert werden an das Ende der eigenen Zeit, weil wir nicht ergr\u00fcnden k\u00f6nnen, was danach kommt. Pr\u00e4ge uns ein, dass du uns am Ende alle erwartest, und dass du schon jetzt die Schatten des Todes aus unserem Leben vertreibst mit der Macht der Liebe, die st\u00e4rker ist und ewig bleibt.\u00a0Amen (Sylvia Bukowski in reformiert-info.de)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn (1988- 2011) und Ruanda (2001-2019). Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die zwei Fragen des Auferstandenen | Ostermontag | 01.04.2024 | 1. Kor 15, 50-58 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, wir h\u00f6ren heute einen kurzen Bibelvers. Er lautet: \u201eDer Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?\u201c Darin h\u00f6ren wir die Gewissheit, dass bei Jesus das Leben gesiegt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":19684,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,1,157,853,114,295,349,194,3,715,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-19711","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-korinther","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-15-chapter-15","category-kasus","category-manfred-mielke","category-nt","category-ostermontag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19711","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19711"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19711\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19712,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19711\/revisions\/19712"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19684"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19711"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19711"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19711"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=19711"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=19711"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=19711"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=19711"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}