{"id":19735,"date":"2024-04-01T17:50:44","date_gmt":"2024-04-01T15:50:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19735"},"modified":"2024-04-01T17:50:44","modified_gmt":"2024-04-01T15:50:44","slug":"johannes-2019-20-24-29","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-2019-20-24-29\/","title":{"rendered":"Johannes 20,19-20.24-29"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Bist du dabei? | Quasimodogeniti | 7.4.2024 | Joh 20,19-20.24-29 | Nadja Papis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Partytime \u2013 alle tanzen und du stehst daneben, irgendwie grad nicht in Stimmung, in einer ganz anderen Welt als die anderen, fehl am Platz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder: ein absolut gekonntes Referat, rundherum Kopfnicken, zustimmendes L\u00e4cheln, begl\u00fcckter Applaus \u2013 und du hast kein Wort verstanden, stehst total neben den Schuhen und f\u00fchlst dich komplett ausgeschlossen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, wir kennen sie, diese Situationen \u2013 alle sind eins, nur ich geh\u00f6re nicht dazu. Aus welchen Gr\u00fcnden auch immer \u2013 ich kann nicht mitschwingen, mitfeiern, mitdenken, mitgehen, mitklatschen. Ich bin dabei und doch auch wieder gar nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So stelle ich mir Thomas vor. Er hat das Wesentliche verpasst. Er kam zu sp\u00e4t. Tja\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als ich die Thomas-Ostergeschichte f\u00fcr die Predigt bekommen habe, habe ich mich gefreut. Mit Thomas f\u00fchle ich mich schon lange verbunden. Ja, er ist eine dieser sympathischen ganz normalen Menschen in der Bibel, mit denen ich mich identifizieren kann. Weil die Geschichte vom Zweifler Thomas so bekannt ist, wollte ich genau hinschauen, ganz genau. Und dazu lade ich Euch\/Sie nun auch ein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Joh 20,19-20: Es war am Abend eben jenes ersten Wochentages \u2013 die J\u00fcnger hatten dort, wo sie waren, die T\u00fcren aus Furcht vor den Juden verschlossen -, da kam Jesus und trat in ihre Mitte. Er sagt zu ihnen: Friede sei mit euch!<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sind mitten im Ostergeschehen. Die einen tanzen schon vor Freude, feiern, dass Christus auferstanden ist und ihnen begegnet ist, die anderen stecken irgendwie noch im Schock nach der Kreuzigung fest, in dieser elenden Hoffnungslosigkeit der ersten Trauerstunden in einer Krise. Unabh\u00e4ngig voneinander erz\u00e4hlt der Evangelist Johannes verschiedene Begegnungsgeschichten zwischen den J\u00fcngerinnen und dem auferstandenen Christus. Diese hier ist eine davon, eine aus der Auswahl, die uns Nachgeborenen einen Zugang zum Ostergeschehen erm\u00f6glichen will. Denn: Wie kommen wir, wie komme ich, wie kommst du zum Osterglauben \u2013 wir waren damals ja nicht dabei, sind dem Auferstandenen nie begegnet und werden es auch nie mehr, wenn wir die sp\u00e4ter beschriebene Auffahrtsgeschichte ernst nehmen. Wie kann ich glauben, was damals schon unglaublich war?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die J\u00fcnger hatten sich an jenem Abend des ersten Wochentages nach der Kreuzigung versammelt. Es ist also Sonntag, der erste Tag der j\u00fcdischen Woche, und die Gemeinde kommt zusammen \u2013 t\u00f6nt nach Gottesdienst, oder? Das ist ganz im Sinne des Evangelisten und seine Botschaft ist klar: Der Auferstandene zeigt sich vor der versammelten kirchlichen Gemeinde \u2013 nicht nur damals, an jenem Abend, auch an jedem ersten Wochentag. Wenn ich mich also frage, wie ich \u2013 heute, 2000 Jahre sp\u00e4ter &#8211; diesem Ostergeschehen und dem auferstandenen Christus begegnen kann, ist die Antwort klar: im Gottesdienst \u2013 oder etwas offener formuliert: in der Gemeinschaft mit anderen Glaubenden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie haben sich versammelt, die J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger \u2013 und dann kommt Jesus und steht in ihre Mitte. Das allein ist ja schon ein Wunder: Erst gerade lag er noch tot im Grab, nun kommt er und steht mitten unter ihnen. Das Wunderhafte wird noch gesteigert: Er kommt, obwohl sie T\u00fcren fest verschlossen haben. Sie haben n\u00e4mlich grosse Angst. Der Evangelist Johannes hat auch den Grund der Angst benannt: vor den Juden. Ohne weiter darauf einzugehen, weist dieser Zusatz auf die eigene Zeit des Autors: eine Zeit, in der die j\u00fcdische Gemeinschaft sich von den christlichen Gemeinden getrennt hatte, etwas, was damals f\u00fcr die Christen und Christinnen schwer zu verarbeiten war. Die Zugeh\u00f6rigkeit zur Synagoge bedeutete Schutz vor den Verfolgungen. Ohne diesen Schutz machte sich wohl viel Angst breit. Und Angst, Hilflosigkeit, Ersch\u00fctterung und Trauer waren wohl auch die Gef\u00fchle, welche dort in dieser versammelten Schar zu sp\u00fcren waren, als das Wunder sie erreichte und Jesus in ihre Mitte trat. Mit der Betonung des Wunderhaften ist auch klar: Dies ist kein reanimierter Jesus oder ein wiederbelebter Scheintoter, sondern der erh\u00f6hte, der auferstandene, der vom Tod erstandene Christus erscheint mitten unter ihnen. F\u00fcr mich ist das \u00fcbrigens schon ein St\u00fcck Osterbotschaft: Ich bin mitten unter euch. Und ein weiteres St\u00fcck kommt sogleich dazu: Friede sei mit euch! Dieser Auferstandene ist gekommen, um Frieden zu bringen \u2013 den \u00e4ngstlichen Herzen, den aufgew\u00fchlten Seelen, den ersch\u00fctterten Menschen. Durch seinen Weg ans Kreuz, durch den Tod hindurch hin zu diesem neu erstandenen Leben schenkt er Frieden, einen umfassenden Frieden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und da kommt nun Thomas ins Spiel. Mal schauen: Wer hat bisher gut mitnicken k\u00f6nnen? Ist mitgegangen? Hat mitgef\u00fchlt? Und wer kam irgendwo auf dem Weg ins Abseits? Oder blieb stecken? Runzelte die Stirn? Kein Problem, denn Johannes l\u00e4dt uns mit der n\u00e4chsten Geschichte nochmals ein, einen Zugang zum Osterglauben zu finden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Joh 20, 24 \u2013 29: Thomas aber, einer der Zw\u00f6lf, \u2026, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Da sagten die anderen zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sagte zu ihnen: Wenn ich nicht das Mal der N\u00e4gel an seinen H\u00e4nden sehe und nicht meine Finger in das Mal der N\u00e4gel und meine Hand in seine Seite legen kann, werde ich nicht glauben. Nach acht Tagen waren seine J\u00fcnger wieder drinnen, und Thomas war mit ihnen. Jesus kam, obwohl die T\u00fcren verschlossen waren, trat in ihre Mitte und sprach: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Leg deine Finger hierher und schau meine H\u00e4nde an, streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite. Und sei nicht ungl\u00e4ubig, sondern gl\u00e4ubig. Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagt zu ihm: Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Selig, die nicht mehr sehen und glauben.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Thomas hat es verpasst. Er war grad nicht da. Und als die anderen ihm vom Auferstandenen erz\u00e4hlen, kann er es einfach nicht glauben. Die meisten, welche diesen Text lesen, emp\u00f6ren sich dann ein wenig \u00fcber Thomas und verurteilen ihn. Ach, der Zweifler! Der glaubte einfach nicht genug! Der musste diese Beweise haben! Nun, seien wir mal ehrlich: H\u00e4tte ich das geglaubt, damals, was die da erz\u00e4hlten?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eigentlich ist die Situation von Thomas unsere Situation heute. Gerade darum erz\u00e4hlt Johannes auch von ihm. Denn schon seine Gemeindemitglieder geh\u00f6rten zur zweiten Generation der Christ:innen, welche keinen direkten Kontakt mehr mit Jesus und keine Begegnung mit dem Auferstandenen erlebt hatten. Wie viele von ihnen, wie viele von uns k\u00f6nnen aufgrund dieser fehlenden direkten Erfahrung nicht so recht glauben, was da geschehen sein soll? Was heisst denn das, Christus ist auferstanden? Wie war er denn danach? Und wo k\u00f6nnen wir ihm begegnen, wo k\u00f6nnen wir an diesem Wunder teilhaben?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Thomas glaubt nicht, was die anderen bezeugt haben. Er fordert einen eigenen Zugang, er will sehen und noch mehr: Er will das Ganze richtiggehend ergr\u00fcnden, ber\u00fchren. Ich glaub nur, was ich selber gesehen, ertastet, erfahren habe, was ich anfassen kann. Thomas zweifelt nicht, er glaubt schlicht und einfach nicht, was andere ihm erz\u00e4hlen, er aber selber nicht erfahren hat. Und er will Beweise \u2013 ist das nicht menschlich und ziemlich zeitgem\u00e4ss? Heute steht das Beweisbare grunds\u00e4tzlich f\u00fcr Wahrheit. Ja, das ist menschlich \u2013 und hat darum nichts mit der Auferstehung oder dem Glauben zu tun, denn die geh\u00f6ren in die g\u00f6ttliche Dimension. Immer wieder versuchen wir Menschen, das G\u00f6ttliche mit dem Menschlichen zu bewerten, zu messen, zu beweisen, zu argumentieren, zu beschreiben. Verst\u00e4ndlich und doch unm\u00f6glich. Ostern l\u00e4sst sich also weder reproduzieren, noch beweisen. Nur erleben\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und nun wiederholt sich die ganze Szene von vorher \u2013 fast wortw\u00f6rtlich: <em>Jesus kam, obwohl die T\u00fcren verschlossen waren, trat in ihre Mitte und sprach: Friede sei mit euch!<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich bin bis zum \u00c4ussersten gespannt. Jetzt bin ich mittendrin \u2013 ich bin dabei \u2013 und Thomas auch. Da ist Jesus, der Auferstandene, wieder durch die verschlossenen T\u00fcren, wieder mit dem Friedensgruss.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus geht direkt auf Thomas zu. Er weiss Bescheid, er kennt Thomas \u2013 mich und dich \u2013 in- und auswendig. Und er nimmt den Zweifel ernst, er nimmt das Menschliche ernst, diese Sehnsucht nach Glauben, die aber nicht ohne Beweise und menschliche Zeichen sein kann. Schonungslos wird aufgedeckt, was Thomas bewegt. Seine wahre Identit\u00e4t kommt ans Licht, wird angesprochen und benannt. Ich stelle mir einen liebevollen, zugewandten Tonfall vor \u2013 nichts Tadelndes, sondern eine grosse Geduld und ein unendliches Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diese menschliche Kleingl\u00e4ubigkeit, f\u00fcr die Angst, den Gedankensturm. Schon der irdische Jesus hat Menschen immer wieder so angesprochen, ihr wahres Ich, ihre wahren Bed\u00fcrfnisse, ihre echten Gef\u00fchle. Dieses Aufdecken hat etwas Heilendes, so schmerzhaft es sein kann. Denn Jesus h\u00e4lt mit mir aus, was da aufgedeckt wird. Ich bin auch darin und damit angenommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so l\u00e4dt Jesus Thomas ein: Komm, hol dir, was du brauchst! Sieh hin, ja, ber\u00fchr mich. Aber brauchst du das wirklich?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, Thomas braucht es nicht mehr, weder die Ber\u00fchrung noch einen anderen Beweis. Er sieht und erkennt den auferstandenen Christus und bekennt sich nun zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Ja, der Auferstandene geh\u00f6rt zur g\u00f6ttlichen Dimension, er verbindet Menschliches und G\u00f6ttliches. Dieses Glaubensbekenntnis ist der H\u00f6hepunkt der Geschichte und fasst alle Bekenntnisse im Johannesevangelium zusammen: Jesus Christus ist Gott. In ihm offenbart sich das G\u00f6ttliche und ist gegenw\u00e4rtig bei den Menschen. Zu diesem Glaubensbekenntnis will Johannes seine eigene Gemeinde und damit auch uns bringen. Nur leider hatten wir nicht die M\u00f6glichkeit, wie Thomas den Auferstandenen zu sehen. Darum f\u00fcgt Johannes den letzten Vers an: Selig, die nicht sehen und glauben. Glaube ist nicht abh\u00e4ngig von der direkten Teilhabe am Ostergeschehen, er ist auch m\u00f6glich \u00fcber die Zug\u00e4nge, welche die Ostergeschichten uns bieten \u2013 diejenige von Maria aus Magdala, diejenige von Petrus, diejenige von Thomas und noch viele mehr. In jedem Zusammenkommen k\u00f6nnen wir als Glaubende einander Zug\u00e4nge er\u00f6ffnen in unseren Geschichten von Gotteserfahrungen. Das jedenfalls ist die Botschaft von Johannes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfrn. Nadja Papis<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Langnau am Albis<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:nadja.papis@refsihltal.ch\">nadja.papis@refsihltal.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nadja Papis, geb. 1975, Pfarrerin in der ev.-reformierten Landeskirche des Kantons Z\u00fcrich\/Schweiz. Seit 2003 t\u00e4tig im Gemeindepfarramt der Kirchgemeinde Sihltal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bist du dabei? | Quasimodogeniti | 7.4.2024 | Joh 20,19-20.24-29 | Nadja Papis | Partytime \u2013 alle tanzen und du stehst daneben, irgendwie grad nicht in Stimmung, in einer ganz anderen Welt als die anderen, fehl am Platz. 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