{"id":1977,"date":"2020-02-25T16:45:30","date_gmt":"2020-02-25T15:45:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=1977"},"modified":"2020-03-12T11:01:10","modified_gmt":"2020-03-12T10:01:10","slug":"der-apfel-ein-drama-in-drei-akten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/der-apfel-ein-drama-in-drei-akten\/","title":{"rendered":"Der Apfel, ein Drama in&#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>Der Apfel, ein Drama in drei Akten | Predigt zu Genesis (1. Buch Mose) 3:1-21, verfasst von Rudolf Rengstorf |<\/h3>\n<p>Liebe Leserin, lieber Leser!<\/p>\n<p>Ein scharfer Riss ist durch die letzte Woche gegangen. Begonnen hatte sie mit dem Rosenmontag \u2013 mit Bildern von schunkelnden und tanzenden Menschen, ausgelassen und ausgebrochen aus den Bahnen des Alltags, in Lebensfreude schwelgend.- Und dann am Aschermittwoch &#8211; begleitet vom sattsam bekannten Gez\u00e4nk der Politiker &#8211; die ern\u00fcchternde Mahnung: Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und zum Staube zur\u00fcckkehrst!<\/p>\n<p>Bei uns in Norddeutschland bekommen wir das alles ja nur aus zweiter Hand mit. Aber auch wenn einen das alles nur wenig oder gar nicht ber\u00fchrt: der Gegensatz zwischen dem Hoch-Hinauswollen und dem Zur\u00fcckm\u00fcssen zur Erde &#8211; der belastet auch uns. Woher er kommt, dieser Gegensatz, wer schuld daran ist und wie wir selber da mit drinh\u00e4ngen, davon erz\u00e4hlt die Geschichte, \u00fcber die heute gepredigt werden soll. Sie ist aufgemacht wie ein Theaterst\u00fcck in drei Szenen. Und f\u00fcr den Titel dieses St\u00fcckes bedarf es nur eines einzigen Wortes, n\u00e4mlich des Wortes \u201eAber\u201c.<\/p>\n<p>Zu finden ist dieses St\u00fcck im 2. Kapitel des ersten Buches der Bibel:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Akt:<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der Herr gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen B\u00e4umen im Garten?<\/em><\/p>\n<p><em>Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Fr\u00fcchten der B\u00e4ume im Garten;<\/em><\/p>\n<p><em>3<\/em><em>\u00a0aber von den Fr\u00fcchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, r\u00fchret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!<\/em><\/p>\n<p><em>Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben \u00a0sondern Gott wei\u00df: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und b\u00f6se ist.<\/em><\/p>\n<p><em>Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen w\u00e4re und dass er eine Lust f\u00fcr die Augen w\u00e4re und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von seiner Frucht und a\u00df und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er a\u00df.<\/em><\/p>\n<p><em>Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenbl\u00e4tter zusammen und machten sich Schurze. (1. Mose,3,1-7)<\/em><\/p>\n<p>Die Eintracht des Paradieses, in dem Gott und Mensch ganz unmittelbar zusammen sind, die Welt, in der alles heil und einfach ist &#8211; sie erscheint wie eine ferne Heimat, aus der wir kommen und nach der wir uns sehnen &#8211; aber. &#8222;Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes.&#8220; List und Klugheit sind nichts B\u00f6ses, die Schlange auch nicht. Sie ist ein Gesch\u00f6pf Gottes und mitnichten der Teufel. Aber da ist von Anfang an etwas in der Welt, das die Versuchung an den Menschen herantr\u00e4gt. Es l\u00e4sst sich auch nicht ein f\u00fcr allemal festlegen, sondern nimmt immer neue Gestalten an. Und da ist vor allem etwas im Menschen, was sie und ihn f\u00fcr die Verf\u00fchrung empf\u00e4nglich macht. Woher das kommt, bleibt im Dunkel. Es ist da, und damit m\u00fcssen wir leben. Es ist da, dass der Mensch sich \u00fcber Gott hinwegsetzen will und das auch kann. &#8222;Von allen Fr\u00fcchten darfst du essen&#8220;, hatte Gott gesagt, &#8222;nur von diesem Baum nicht, dann wirst du sterben.&#8220; Die Frau aber l\u00e4sst sich einreden, dass sie sich von Gott nicht behandeln lassen soll wie ein Kind und gut daran tut, Aber zu sagen, sich \u00fcber ihn hinweg-, sich an seine Stelle zu setzen. Weil sie nur so weiterkommt und lernt und alles in den Griff bekommt. Und siehe da, das geht. Weder sie noch ihr Mann, der dabei mitmacht, wird vom Bannstrahl des Todes getroffen. Und in der Tat, ihnen werden die Augen aufgetan. Sie sind kl\u00fcger geworden. Das Aber-Sagen und \u2013tun bringt den Menschen voran in seiner Selbst- und seiner Welterkenntnis, keine Frage. Nur Gott gegen\u00fcber kommt er nicht<\/p>\n<p>weiter. Da bringt das Aber die Menschen auf sich selbst zur\u00fcck. Sie sehen, was dabei herausgekommen ist: Blo\u00dfgestellt sind sie &#8211; verletzlich, schutzbed\u00fcrftig, empfindlich &#8211; nat\u00fcrlich peinlich f\u00fcr die Gerneg\u00f6tter, peinlich voreinander und peinlich vor Gott<\/p>\n<p>selbst. Und so gehen sie auf Distanz zu sich selbst und zu Gott. \u00dcbrigens, die sich an Stammtischen so gerne schl\u00fcpfrig \u00fcber die Eva \u00e4u\u00dfernde M\u00e4nnerwelt hat offenbar noch gar nicht gemerkt, was f\u00fcr eine kl\u00e4gliche Rolle der Mann in dieser biblischen Geschichte spielt. Keine Rede davon, dass er verf\u00fchrt werden muss. Adam macht einfach mit, was seine Frau ihm vormacht, schlie\u00dft sich an, ist nichts als ein Mitl\u00e4ufer. Es ist sie, die erst dazu gebracht werden muss, von ihren Grunds\u00e4tzen abzuweichen, w\u00e4hrend er sich seiner Frau nur wortlos anschlie\u00dft. Von Frauenfeindlichkeit kann ich hier nichts entdecken!<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Akt:<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>\u00a0Und sie h\u00f6rten Gott den Herrn, wie er im Garten ging, als der Tag k\u00fchl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des Herrn zwischen den B\u00e4umen im Garten. Und Gott der Herr rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du?<\/em><\/p>\n<p><em>Und er sprach: Ich h\u00f6rte dich im Garten und f\u00fcrchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich. Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen? \u00a0Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich a\u00df.\u00a0Da sprach Gott der Herr zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich a\u00df.(3,8-13)<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Sein-Wollen wie Gott, aber doch weit hinter unseren Anspr\u00fcchen zur\u00fcckbleiben.- Klagen, dass Gott nicht da ist, wenn man ihn braucht &#8211; aber sich wegducken und verstecken, wenn sein Ruf zu h\u00f6ren ist:\u00a0 So geraten wir in ein st\u00e4ndiges Verh\u00f6r. Tag f\u00fcr Tag sind wir doch dabei, uns zu rechtfertigen und uns Schuld vom Leibe zu halten. Auch dann, wenn gar kein Ankl\u00e4ger da ist.<\/p>\n<p>Weil Gottes Ruf immer schon in unserem Leben drinsteckt: Adam, Mensch, wo bist du? Mensch, warum zeigst du dich nicht? In dem ewigen Schuldverschieben und -verdr\u00e4ngen sind auch die mit ihm besch\u00e4ftigt, die behaupten, ohne ihn zu leben. Und was wir dann vorbringen, ist \u00fcbrigens nie ganz falsch. Wenn Adam sich selbst entschuldigend &#8211; anklagend auf Eva verweist und diese wiederum auf die Schlange: Ganz falsch ist das alles gar nicht. Weil Schuld nie nur den einzelnen allein trifft, weil er mit seiner Schuld immer in einem gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang verwoben ist. Aber in diesen Zusammenh\u00e4ngen machen alle sich gern so klein, suchen sich wegzustehlen, dass es Verantwortliche nicht mehr zu geben scheint &#8211; und deshalb h\u00f6rt Gott nicht auf zu rufen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Akt: <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Da sprach Gott der Herr zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang. Und <strong>i<\/strong><strong>ch will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. <\/strong><strong>\u00a0<\/strong>Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel M\u00fchsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter M\u00fchen sollst du Kinder geb\u00e4ren. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.<\/p>\n<p>Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen \u2013, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit M\u00fchsal sollst du dich von ihm n\u00e4hren dein Leben lang.<\/p>\n<p>Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen.<\/p>\n<p>19\u00a0Im Schwei\u00dfe deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde wirst, davon du genommen bist. Denn <strong>Staub bist du und zum Staub kehrst du zur\u00fcck.<\/strong><\/p>\n<p>Und Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben.<\/p>\n<p>Und Gott der Herr machte Adam und seiner Frau R\u00f6cke von Fellen und zog sie ihnen an.<\/p>\n<p><em>(3,14-21)<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der Widerstand gegen Gott ver\u00e4ndert die Welt Aus dem Sein-Wollen-wie-Gott und dem st\u00e4ndigen Schuldverschieben aus dem Aber des Menschen hat Gott Konsequenzen gezogen. Die gute Sch\u00f6pfung- der traumhaft sch\u00f6ne Lebensraum f\u00fcr Tiere und Menschen, ger\u00e4t selbst unter das Zeichen des Abers, des Risses, des Widerspruchs. So k\u00f6nnen Mensch und Tier gut miteinander leben &#8211; aber es ist auch eine Feindschaft zwischen ihnen, die auf Leben und Tod geht. Zwar haben die M\u00f6glichkeiten des Menschen, sich gef\u00e4hrliche Tiere vom Leibe zu halten, enorm zugenommen, auf der anderen Seite hat die Gefahr, die von Tieren als \u00dcbertr\u00e4gern von Krankheiten ausgeht, in einem fr\u00fcher ganz unbekannten Ausma\u00df zugenommen: Ich nenne nur Aids und Corona.<\/p>\n<p>Weiter: Es ist ein wahrer Segen, dass Frauen das Leben in sich wachsen lassen und es weitergeben k\u00f6nnen &#8211; aber Schwangerschaft, Geburt und Erziehung sind auch heute noch mit Angst, Schmerzen und Sorgen verbunden. So sehr, dass viele junge Frauen heute meinen, die Nachteile des Mutterseins w\u00fcrden durch die Vorteile, den Segen, das Gl\u00fcck nicht mehr ausgeglichen.<\/p>\n<p>Und sicher geh\u00f6rt es zu den gr\u00f6\u00dften Freuden des Menschen, dass es ihn als Frau und als Mann gibt, und die beiden eine unb\u00e4ndige Anziehungskraft f\u00fcreinander empfinden. Aber die k\u00f6rperliche \u00dcberlegenheit des Mannes \u00fcber die Frau ist zugleich eine Quelle von Angst und Dem\u00fctigung. Das ist im Zeitalter der Emanzipation nicht anders geworden, im Gegenteil. Im Dunkeln allein auf der Stra\u00dfe oder gar in der Bahn &#8211; welche Frau traut sich das?<\/p>\n<p>Und was f\u00fcr ein Segen f\u00fcr den Menschen, arbeiten zu k\u00f6nnen! Da kann er zeigen, was in ihm steckt, sich an der Gestaltung des Lebens beteiligen, sich mit anderen Menschen abstimmen und erg\u00e4nzen. Aber wieviel \u00c4rger handelt man sich da ein, wieviel Leerlauf ist im Spiel, wie viel Stress. Burnout und psychische Krankheiten nehmen in erschreckendem Umfang zu.<\/p>\n<p>Das Aber, das die Welt durchzieht und die Frage nach dem Warum weckt &#8211; hier ist es darauf zur\u00fcckgef\u00fchrt, dass der Mensch sich mit seinem Aber von Gott abgesetzt hat und sich noch st\u00e4ndig absetzt von ihm. Damit geraten wir in den Schatten des Todes, der sich &#8211; mag er zeitm\u00e4\u00dfig auch weit wegger\u00fcckt sein sich doch st\u00e4ndig in unserer N\u00e4he herumtreibt, weil die Widerspr\u00fcche des Lebens, seine Grenzen, be\u00e4ngstigende Vorboten der letzten Grenze sind. Das ist unser Leben &#8211; fern von Gott. Aber &#8211; Gott sagt das auch! &#8211; nicht verlassen von ihm. F\u00fcrsorglich &#8211; so wird am Ende erz\u00e4hlt &#8211; n\u00e4ht er Kleidungsst\u00fccke f\u00fcr die Menschen, damit sie dem Leben au\u00dferhalb des Paradieses<\/p>\n<p>nicht ungesch\u00fctzt ausgesetzt sind. Er k\u00fcmmert und sorgt sich um sie, um uns. Davon wird ja weitererz\u00e4hlt, die ganze Bibel hindurch bis dahin, dass Gott sich selbst dem Riss durch unser Leben, dem Leiden und Sterbenm\u00fcssen aussetzt. Mag das Paradies verschlossen sein und der Tod viel n\u00e4her erscheinen als Gott &#8211; alles bleibt in seiner Hand. Und das letzte Aber &#8211; das spricht er. Amen.<\/p>\n<div id=\"fuss\">Superintendent i.R. Rudolf Rengstorf<br \/>\nHildesheim<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:Rudolf.Rengstorf@online.de\">Rudolf.Rengstorf@online.de<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Apfel, ein Drama in drei Akten | Predigt zu Genesis (1. Buch Mose) 3:1-21, verfasst von Rudolf Rengstorf | Liebe Leserin, lieber Leser! Ein scharfer Riss ist durch die letzte Woche gegangen. 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