{"id":19794,"date":"2024-04-23T12:57:50","date_gmt":"2024-04-23T10:57:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19794"},"modified":"2024-04-23T13:02:43","modified_gmt":"2024-04-23T11:02:43","slug":"offenbarung-152-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-152-4\/","title":{"rendered":"Offenbarung 15,2-4"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Zukunftsmusik | Kantate | 28.04.2024 | Off 15,2\u20134 | Christoph Kock |<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Musik weckt Erinnerungen<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Musik weckt Erinnerungen. Probieren wir es aus. Dr. Stevens spielt ein Lied auf der Orgel an. Vielleicht erkennen Sie es wieder. Woran erinnert Sie diese Melodie?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eEin Hoch auf uns\u201c von Andreas Bourani. Der Soundtrack zur Fu\u00dfballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Verbunden mit dem Titelgewinn der deutschen Nationalmannschaft, dem vierten Stern auf dem Trikot. Erinnerungen an einen unglaublichen Sieg, 7:1 im Halbfinale gegen Brasilien. Wer h\u00e4tte auf dieses Ergebnis gewettet. An ein langes, hart umk\u00e4mpftes Finale gegen Argentinien. Marios G\u00f6tzes sp\u00e4tes, erl\u00f6sendes Tor. \u201eEin Hoch auf uns\u201c. Lange ist es her. Ob die Mannschaft \u2013 zwei Trainer und 10 Jahre sp\u00e4ter \u2013 bei der Europameisterschaft im eigenen Land daran ankn\u00fcpfen kann? Nach zwei Siegen in den letzten Testspielen w\u00e4chst hierzulande Zuversicht. Wir werden sehen und vielleicht ein Lied mit diesem Turnier verbinden, das in sechs Wochen beginnt. Oder auch nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Musik ist vielseitig. Als Erinnerungsmusik ruft sie Erfahrungen und die damit verbundenen Gef\u00fchle wach: Was habe ich mit wem wann und wo erlebt und wie ist es gewesen. Als Zukunftsmusik weckt sie die Sehnsucht nach dem, was fehlt. Was verloren gegangen oder noch nie dagewesen ist. Was Menschen suchen. Ob sie es finden werden? Sally ist sich da nicht so sicher.<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Musik als T\u00fcr\u00f6ffner<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Klar, dass es mit Benny und ihr nichts werden konnte. Wenn Sally an den letzten Sommer zur\u00fcckdenkt, ist es ihr fast peinlich. Damals hoffte sie auf etwas, das sie sich nicht traute, in Worte zu fassen. Einmal ausgesprochen, h\u00e4tten sie sich breit gemacht und sie an die Wand gedr\u00fcckt. Benjamin verstand sie nicht. So einfach war das. Sally erinnert sich an den Nachmittag, als sie zum Friedhof gegangen und Benny ihr widerwillig gefolgt war. Sally war auf die Bank vor dem Eingang gestiegen und hatte sich auf die Lehne gesetzt. Benny stand vor ihr. Es ging um ihre Eltern. Er fand sie eigentlich ganz nett. Sally versuchte ihm zu erkl\u00e4ren, wie sich der Abgrund anf\u00fchlt, der sich zwischen ihr und ihren Eltern auftut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wei\u00dft du, wie das ist? Ich bin nicht zu Hause, wenn ich zu Hause bin.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ich versteh schon.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Er verstand nicht, das sah Sally. Aber sie wollte, dass er sie verstand. Es gab sonst niemanden.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ich bin wie \u2026 wie ein Gast. Meine Eltern sind nett zu mir wie zu einem Gast. Ich kann nichts anfangen mit dem, was die machen. Gar nichts. Das ist nicht nur \u2026 das ist nicht nur, weil die andere Musik h\u00f6ren und andere Sachen machen und so. Die verstehen nicht, was in mir drin passiert. Die verstehen nicht \u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Sie z\u00f6gerte.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Manchmal h\u00f6re ich ein Lied, und dann ist es, wie wenn irgendwo auf der ganz anderen Seite des Hauses eine T\u00fcr einen winzigen Spalt aufgeht, und ich h\u00f6re das von meinem Zimmer aus und renne los, weil ich wei\u00df, hinter der T\u00fcr ist es, da ist das richtige Zuhause. Aber ich bin noch nicht mal die Treppe runter, dann ist sie schon wieder zu.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Aber ihr habt doch blo\u00df die Haust\u00fcr. (<\/em>Szene aus: Ewald Arenz, Alte Sorten. Roman [2019], 19. Aufl. K\u00f6ln 2023, S. 79.<em>)<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sally erinnert sich an seine bescheuerte Antwort und k\u00f6nnte immer noch schreien. Nichts hatte er verstanden, \u00fcberhaupt nichts. Er wollte knutschen, nicht zuh\u00f6ren. Und solche Musik hat er wahrscheinlich bis heute noch nicht geh\u00f6rt. Musik wie eine ge\u00f6ffnete T\u00fcr, wenn auch nur einen Spalt breit. Sally h\u00f6rt sie hin und wieder und wird jedes Mal w\u00fctend, wenn die T\u00fcr wieder ins Schloss f\u00e4llt und sie davor rennt. Ankl\u00e4nge nur. Eben Zukunftsmusik.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">III. Vision einer Auff\u00fchrung<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen\u201c, meinte ein ehemaliger Bundeskanzler. Johannes ging nicht zum Arzt, sondern schrieb sie auf. Was Gott ihn hat sehen lassen, sollte christlichen Gemeinden helfen, in schwieriger Lage zurecht zu kommen. Am Glauben festhalten angesichts von Gewalt, die dem r\u00f6mischen Reich innewohnte und die in das Leben vieler Menschen einsickerte. Johannes notierte viele Bilder, manche verst\u00f6rend und r\u00e4tselhaft, andere tr\u00f6stend und pr\u00e4gend. Wie Gott inmitten der Menschen zelten geht, Tr\u00e4nen abwischt und es mit dem Tod aus und vorbei sein wird. Eines dieser Bilder zeigt einen Chor, wie er zwei Lieder in einem singt. Im 15. Kapitel seiner Offenbarung (Apk 15,2\u20134).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">2 Dann sah ich etwas wie ein gl\u00e4sernes Meer,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">das mit Feuer vermischt war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ich sah alle,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die den Sieg errungen haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie haben sich befreit<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">von der Macht des Tieres und seines Standbildes \u2013<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und ebenso von der Macht der Zahl,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die sein Name ergibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie standen am gl\u00e4sernen Meer<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und hatten Leiern Gottes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">3 Sie sangen das Lied des Mose,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">der ein Diener Gottes war,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und das Lied des Lammes:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00bbGro\u00df und wunderbar sind deine Werke,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Herr, Gott, Allm\u00e4chtiger.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Voller Gerechtigkeit und Wahrheit sind deine Wege,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">du K\u00f6nig \u00fcber die V\u00f6lker.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">4 Wer wird vor dir, Herr, keine Ehrfurcht haben<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und deinen Namen nicht preisen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn du allein bist heilig!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Alle V\u00f6lker werden kommen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und sich vor dir niederwerfen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.\u00ab<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Zusammenklang<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Ort der Auff\u00fchrung: ein gl\u00e4sernes Meer mit Feuer vermischt. Gegens\u00e4tzliches f\u00e4llt zusammen und weckt Erinnerungen. Wie Gott Israel aus der Sklaverei befreit und am Schilfmeer vor den Verfolgern gerettet hat. Wie Gott Israel durch die W\u00fcste gef\u00fchrt hat, in der Nacht als Feuers\u00e4ule dem Volk vorangegangen ist. Rettung und Befreiung sind die Kehrseite ein und derselben Medaille. Mose hat davon gesungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damals stimmten seine Schwester Mirjam und andere Frauen aus Israel in das Lied ein, jetzt tun es die, die sich von der Macht des Tieres befreit haben. Der r\u00f6mische Kaiser Nero als Bestie. Seinen Namen zu nennen, w\u00e4re zu gef\u00e4hrlich gewesen. Wer heute einen Diktator \u00f6ffentlichkeitswirksam kritisiert, kann davon ein Lied singen. Muss damit rechnen, im Gulag zu landen und ermordet zu werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Neros Name auf Hebr\u00e4isch geschrieben und zusammengerechnet, jeder Buchstabe hat einen Zahlwert, ergibt zusammen 666. Eine m\u00e4chtige Zahl. F\u00fcr die Gemeinden, die Johannes im Blick hat, verbunden mit Willk\u00fcr und drohender Verfolgung. Johannes spricht von Nero als Tier aus dem Abgrund. Er wird nur konkret, als er zwei Kapitel zuvor 666 als \u201edie Zahl des Tieres\u201c Zahl nennt. Zugleich sieht er, dass die Macht des Kaisers begrenzt ist. Dass seine Zahl gegen 0 geht und jegliche Bedeutung verlieren wird. Weil Gottes Rechnung anders aufgeht. Weil Gottes Wege voller Gerechtigkeit und Wahrheit sind. Aller Realit\u00e4t, aller Gewalt zum Trotz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dem Tier aus dem Abgrund stellt Johannes ein anderes gegen\u00fcber. Das Lamm. Gottes Lamm, das sein Leben gibt, um den Tod zu \u00fcberwinden. Ein neues Lied auf eine alte Melodie? Das Lied des Lammes klingt mit dem Lied des Mose zusammen. Jesus Christus als Passalamm, das stirbt, um zu retten. Wer seinen Namen bekennt und dem Kaiser die Anbetung verweigert, ist gerettet. Allem Tod zum Trotz. Rettung und Befreiung sind die Kehrseite ein und derselben Medaille. Dabei bleibt es. Damit weitet sich zugleich der Horizont: Das Lamm nimmt die Menschen aus der V\u00f6lkerwelt in die Gemeinschaft des geretteten Israels hinein. Mit Ankl\u00e4ngen an ein altes biblisches Motiv, von Propheten einst geschaut. Dass die V\u00f6lker zum Zion, zum Gott Israels pilgern werden, um von Gott Weisung anzunehmen: Gott wird den Streit unter den V\u00f6lkern schlichten und Recht aufrichten. Sie werden verlernen, Krieg zu f\u00fchren und jeder Mensch wird die Frucht des Friedens genie\u00dfen k\u00f6nnen. Das war, das ist und das bleibt Zukunftsmusik.<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Und jetzt?<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Manchmal h\u00f6re ich ein Lied, und dann ist es, wie wenn irgendwo auf der ganz anderen Seite des Hauses eine T\u00fcr einen winzigen Spalt aufgeht, und ich h\u00f6re das von meinem Zimmer aus und renne los, weil ich wei\u00df, hinter der T\u00fcr ist es, da ist das richtige Zuhause. Aber ich bin noch nicht mal die Treppe runter, dann ist sie schon wieder zu.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sally erlebt, wie der Ort, an dem sie zuhause sein wird, anklingt und im n\u00e4chsten Moment verklingt. Es ist zum Verr\u00fccktwerden. Zukunftsmusik bleibt Zukunftsmusik. Was sie nicht erlebt: Solche Musik kann Menschen verbinden. Ob geteilte Hoffnung, geteilte Sehnsucht nachhaltiger erklingt? Ob es mir guttut, zusammen mit anderen in ein Lied einzustimmen, das Hoffnung und Sehnsucht wachh\u00e4lt? Vielleicht. Weil es darauf ankommt, dass die T\u00fcr einen Spalt breit aufgeht. Eine Melodie aus Gottes Welt in die unsere hin\u00fcberklingt. Leise und doch un\u00fcberh\u00f6rbar. Ein Ohrwurm, den man nicht wieder los wird. Ein Kontrast zur Wirklichkeit, die so widerspr\u00fcchlich und gegens\u00e4tzlich ist, dass die T\u00fcr immer wieder ins Schloss f\u00e4llt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie mit Diktatoren umzugehen und ob Aufr\u00fcstung geboten ist. Wie die Ukraine unterst\u00fctzen, ohne den Krieg auszuweiten, 10 Jahre nach der Annexion der Krim und mehr als 2 Jahre nach dem \u00dcberfall. Wie sich im Nahostkonflikt positionieren. F\u00fcr das Existenzrecht Israels eintreten und zugleich dagegen, wie die Regierung Netanjahu den Krieg in Gaza f\u00fchrt. Eine Quadratur des Kreises, \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">L\u00e4sst sich dagegen ansingen, mit einem Lied, das Hoffnung und Sehnsucht wachh\u00e4lt? Bestimmt. Mit dem Lied des Mose und des Lammes. Wie es wohl heute klingt. Vielleicht so: \u201eVerleih uns Frieden gn\u00e4diglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten. Es ist doch ja kein andrer nicht, der f\u00fcr uns k\u00f6nnte streiten, denn du, unser Gott, alleine. \u2026\u201c (WortLaute 112).<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">weitere Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<ul>\n<li>Kommt herbei, singt dem Herrn EG.RWL 577<\/li>\n<li>Du meine Seele, singe EG 302<\/li>\n<li>Ich sing dir mein Lied EG.E 19<\/li>\n<li>Es kommt die Zeit EG-.E 8<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbittengebet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ein frohes und dankbares Lied zu singen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">das ist manchmal schwer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In den Dank mischt sich Klage,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">in die Freude bricht Sorge ein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt so viel, was das Leben verdunkelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf uns, dennoch oder gerade deswegen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">deine Liebe wahrzunehmen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und deine Treue zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten doch f\u00fcr die Menschen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">denen Leid und Sorgen den Mund verschlossen haben,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">dass sie nicht mehr singen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">sondern nur noch seufzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erleuchte sie mit deinem Licht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">das den Schatten aus ihrem Herzen vertreibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten die f\u00fcr die Menschen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die dich nicht mehr loben k\u00f6nnen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">weil ihnen zum Heulen zumute ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weil sie einsam oder krank sind,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">weil sie um jemanden trauern,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">der ihnen jetzt fehlt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Trockne ihre Tr\u00e4nen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und schenke ihnen Mut f\u00fcr das Leben,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">das sie vor sich haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf uns, aufeinander zu h\u00f6ren,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und miteinander einzustimmen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">in Lieder,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die die T\u00fcr zu deiner Zukunft \u00f6ffnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Musik, die aus deinem Reich her\u00fcberklingt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um dessen Ankunft beten wir mit Jesu Worten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wesel<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zukunftsmusik | Kantate | 28.04.2024 | Off 15,2\u20134 | Christoph Kock | Musik weckt Erinnerungen Musik weckt Erinnerungen. Probieren wir es aus. Dr. Stevens spielt ein Lied auf der Orgel an. Vielleicht erkennen Sie es wieder. Woran erinnert Sie diese Melodie? \u201eEin Hoch auf uns\u201c von Andreas Bourani. Der Soundtrack zur Fu\u00dfballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien. 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