{"id":19818,"date":"2024-05-04T06:56:17","date_gmt":"2024-05-04T04:56:17","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19818"},"modified":"2024-04-28T15:08:45","modified_gmt":"2024-04-28T13:08:45","slug":"apostelgeschichte-13-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-13-11\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 1,3-11"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Christi Himmelfahrt &#8211; Kl\u00e4rung bei Ankunft | Christi Himmelfahrt | 09.05.2024 | Apg 1,3-11 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Buch der Apostelgeschichte wird uns die Himmelfahrt Jesu Christi dargestellt. Seine Himmelfahrt hat \u2013 vom Ablauf her \u2013 wie jede Reise einen Abschied und eine Ankunft. Sie ist aber auch \u2013 hilfreich verstanden \u2013 eine Ermutigung f\u00fcr den Blick \u00fcber den Tellerrand. Und sie regt uns an \u2013 kreativ gesehen \u2013 zur Ausmalung in Bildern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Evangelist Lukas berichtet, dass sich Jesus \u201enach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige zeigte\u201c. Er lie\u00df sich \u201evierzig Tage lang sehen und redete mit ihnen vom Reich Gottes\u201c. Auch empfahl er seinen J\u00fcngern, zusammenzubleiben bis zum Empfang des Heiligen Geistes. Auf ihre Frage, wann das sein wird, reagierte er mit der Vergewisserung: \u201eIhr werdet gewiss seine Kraft empfangen. Sie wird euch zu meinen Zeugen machen, lokal und global.\u201c Was geschah danach mit Jesus? \u201eEr wurde zusehends aufgehoben. Eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Sie sahen ihm nach, wie er gen Himmel fuhr.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eHalt, Stopp!\u201c riefen viele Maler und skizzierten exakt diesen Augenblick. Sie sehen Jesu \u201eAufgehoben-werden\u201c aus der Perspektive der Zur\u00fcckbleibenden. Sie malen sein Abheben wie einen Raketenstart auf Cape Canaveral, aus sicherer Entfernung. Nur die Surrealisten wagen es, sich darunter zu begeben und Jesu nackte Fu\u00dfsohlen von unten \u00fcbergro\u00df darzustellen. (1) So stellen sie ein wortw\u00f6rtliches Verstehen der Himmelfahrt Christi blo\u00df. Dagegen fordern sie uns auf, das weiterf\u00fchrende Ziel zu finden. \u201eSchaut nicht hinauf, der Herr ist hier bei uns!\u201c \u2013 war der Refrain eines Liedes, der die Entdeckung im Alltag empfahl \u2013 anstelle des Gaffens nach oben. \u00c4hnlich sagt es ein neues Lied. \u201eAus den Augen entschwunden hei\u00dft nicht: aus dem Sinn, denn der Sinn ist das Wort, das ergreift und das raunt und das lacht\u2026 In den Himmel gefahren hei\u00dft nicht: aus dem Blick, denn der Blick \u00f6ffnet weit unser Herz, den Verstand und er strahlt und erz\u00e4hlt\u2026\u201c (2)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Johann Deyg hat 1511 die Himmelfahrt Christi aus einer Sicht gemalt, \u201edie das Herz weitet und die strahlt und erz\u00e4hlt.\u201c Daf\u00fcr hat er seinen Blick vom irdischen Startplatz abgewandt und die Ankunft des Auferstandenen im Himmel erfasst. Noch hat Christus nicht Platz genommen \u201esitzend zur Rechten Gottes, des Allm\u00e4chtigen Vaters\u201c. Denn vorher begegnen sich die Beiden, stehend, auf Augenh\u00f6he, wortlos, aber beziehungsreich. Wir betrachten nun dieses vor-reformatorische Rechtfertigungsbild, das mich bei einem Besuch im Heilbronner M\u00fcnster beeindruckte. (3)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-19819\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Unbenannt.jpg\" alt=\"\" width=\"284\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Unbenannt.jpg 284w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Unbenannt-13x12.jpg 13w\" sizes=\"auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/p>\n<p>Das Bild ist zweigeteilt, es zeigt rechts eine Menschengruppe und links die Trinit\u00e4t; Gott, Jesus und den Heiligen Geist. Gottvater, hier dargestellt als Senior mit langem Bart, tr\u00e4gt das Purpurgewand eines Herrschers. In der linken Hand h\u00e4lt er den Reichsapfel als Symbol der Weltherrschaft, der ihm allerdings zu entgleiten droht. Mit seiner rechten Hand f\u00fchrt er ein Richtschwert, bereit zum Zuschlagen. Er schaut nachdenklich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihm gegen\u00fcber steht Christus, gekennzeichnet durch seine Dornenkrone, die er nun selbstbewusst tr\u00e4gt. Ebenso tr\u00e4gt er immer noch den Lendenschurz von seiner Kreuzigung, Zeichen seiner Degradierung. Doch er packt mit seiner linken Hand die offene Schwertklinge und h\u00e4lt ihre Spitze fest. Seinen rechten Daumen hat er in seine Seitenwunde gesteckt, auf die er auff\u00e4llig zeigt. Vater und Sohn stehen Aug in Auge, Hand in Hand. Weltkugel und Seitenwunde sind eng beieinander und stehen in einer Wechselwirkung. Denn Jesus litt f\u00fcr die S\u00fcnden der Welt, sein Leiden wiederum erl\u00f6ste diese vom B\u00f6sen. Der Apostel Paulus hat das Ergebnis dieser \u201eKl\u00e4rung bei Ankunft\u201c so beschrieben: \u201eGott ist hier, der gerecht macht. Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kaum sehen sich Vater und Sohn bei Jesu Ankunft im Himmel wieder, schon gehen sie in Position. Dass sie dabei gemeinsam ein Richtschwert \u00fcber ihren K\u00f6pfen halten, ist originell. Ebenso die Position des Heiligen Geistes. Er hockt in Gestalt einer Taube seelenruhig auf der Mitte der Klinge und schaut uns mittenmang ins Gesicht. So fordert er uns zur Meinungsbildung und Glaubensbildung auf. Denn er ist es, der das Schwert friedlich ausbalanciert. Das Urteil, das Gott vollstrecken wollte, ist bereits vollstreckt im Kreuzestod Christi. \u201eDas Gesetz muss sich dem Evangelium beugen, und Gnade ergeht vor Recht, weil der Zorn des Vaters an der Liebe des gekreuzigten Sohnes nicht vorbeikommt.\u201c (4) Wir k\u00f6nnen es auch anders sagen: Der Zorn des Sohnes fand zum Freispruch des Vaters zur\u00fcck. So wird die Beziehung zwischen Beiden wieder innig und stabil. Christus handelte nachhaltig, Gott wurde nachdenklich. Sie duellieren sich nicht weiter, sie haben ein vorl\u00e4ufiges Endergebnis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn ohne Schwert geht es nicht, aber ohne Taube geht es auch nicht. Sie geh\u00f6ren als Werkzeuge zusammen. Das Schwert h\u00e4ngt quer, die Taube kommt auf uns zu. Ihre kecke Fl\u00fcgelhaltung zeigt sie als mobile Gotteskraft. Als friedfertige Energie, die uns erreicht. Der Heilige Geist hat einen klaren Standpunkt und eine enorme Wirkung. Er reguliert die Kr\u00e4fte zwischen dem Sohn und dem Vater. Dass die Drei sich die Zeit genommen haben, ihre inneren Konflikte zu unseren Gunsten zu kl\u00e4ren, schenkt uns viel Gelassenheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die neue Ausstrahlung der Dreieinigkeit lockt uns Menschen an, dargestellt in der rechten Bildh\u00e4lfte. Maria hat sich noch als Schutzmantelmadonna positioniert. Auch sie tr\u00e4gt einen Strahlenkranz, auch ihre H\u00e4nde befinden sich an Schl\u00fcsselpositionen. Mit der rechten zeigt sie auf ihre Brust; sie hat ihren Jesus als Baby gestillt und ihn unter dem Kreuz beweint. Ihre linke Hand h\u00e4lt noch das Manteltuch quer vor einer Menschenmenge. Anhand der Kopfbedeckungen erkennen wir Kaiser und Kardin\u00e4le, Juden und Christen. So grenzt Maria das innertrinitarische Vers\u00f6hnungsgeschehen ab und zugleich konfrontiert sie die Eliten aus Staat und Kirche mit der Rechtfertigung \u201eallein aus Glauben\u201c. Letztlich auch uns und die versammelte Menschheit. (5)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Johann Dayg hat in seinem Bild die Trinit\u00e4t erheblich anders konfiguriert als die Generationen vor ihm. Bis dahin sa\u00df Gottvater auf einem gigantischen Thron und hielt uns Jesus auf einem Kruzifix entgegen. Der Heilige Geist schaut sich das von au\u00dferhalb an. Gott ist und bleibt (auf dem \u201eGnadenthron\u201c) der Allherrscher, Christus bleibt das Opfer, die Geistkraft wirkt nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dagegen zeigt uns Johann Dayg eine dynamische Szene als Folgeszene der Himmelfahrt Christi. Denn im Himmel geschieht, was uns befreit und erl\u00f6st. Bisher \u00fcberwog die Sicht, dass mit Jesu R\u00fcckkehr zum Vater sich alles wieder einrenkt. So wie beim Vater, der seinen verlorenen Sohn wieder umarmt, ihn in die Badewanne steckt und ihm den Familien-Ring erneut verleiht. Der Prozess und die Passion Jesu verliefen jedoch chaotisch, seine Gottverlassenheit war abgrundtief, in seinem Grab war es stockdunkel. Was ist dazu die Alternative?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes Alternative war, sich zu Jesus zu bekennen und ihn aufzuerwecken. Um ihn dann herbeizuholen und mit ihm das ganze Projekt auszuwerten und zu verstetigen. Dabei bleibt einiges konstant, und vieles \u00e4ndert sich. Konstant ist weiterhin, dass Gott konsequent ein Feind der S\u00fcnde bleibt, aber auch, dass der Sohn f\u00fcr uns, die S\u00fcnder, weiterhin effektiv einstehen wird. Neu ist, dass die Rechtfertigung \u201eallein durch Christus\u201c bei Gott angekommen ist, so, dass er Macht und Ohnmacht in sich vereint. Nun kann Christus seine Wunden zeigen und Gott kann sich seine eingestehen. Es ist ein verwundeter Gott, der seine Heilung mit uns teilen und genie\u00dfen will. So geschah und geschieht im Himmel, was uns erl\u00f6st und befreit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit seiner Himmelfahrt verfolgte Jesus ein Ziel. Seine letzten Schritte auf Gott zu ging er als ein mutiges Einschreiten in der Sache. (6) Was nun werden die n\u00e4chsten Schritte der Menschheit sein, die ja im Bild dichtgedr\u00e4ngt den Zutritt herbeisehnt? Wie gibt uns die Himmelfahrt Christi den Mut zu eigenen Schritten? Der biblische Bericht zeigt M\u00f6glichkeiten auf. Die erste hei\u00dft: Abwarten und herbeisehnen. Denn den ersten Augenzeugen wurde gesagt: \u201eIhr M\u00e4nner von Galil\u00e4a, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.\u201c Die zweite M\u00f6glichkeit sagte Jesus kurz vorher: \u201eIhr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Jud\u00e4a und Samarien und bis an das Ende der Erde.\u201c Das ist das Programm f\u00fcr unsere Schritte, die ihr Vorbild haben im Einschreiten Christi zur Kl\u00e4rung mit Gott. Schon unsere ersten Schritte beginnen wir in der Kraft des Heiligen Geistes und unsere n\u00e4chsten Schritte werden weiten Raum greifen. Dieses \u201eAusschreiten\u201c steht zwar im Kontrast zu unserer kirchlichen Wirklichkeit, die Himmelfahrt Christi mit ihren Folgeereignissen im Himmel und auf Erden er\u00f6ffnen uns aber eine neue Losgeh-Lust. Ein Liedvers (7) sieht es so: \u201eIns Wasser f\u00e4llt ein Stein, ganz heimlich, still und leise; und ist er noch so klein, er zieht doch gro\u00dfe Kreise. Wo Gottes gro\u00dfe Liebe in einen Menschen f\u00e4llt, da wirkt sie fort in Tat und Wort hinaus in unsre Welt.\u201c Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/arthive.com\/de\/salvadordali\/works\/316236~Aufstieg\">1) Salvador Dali \u201eAufstieg\u201c, Deckengem\u00e4lde im <\/a>\u201ePalast des Windes\u201c, Figueres 1958; 2) Ilona Schmitz-Jeromin \u201eAus den Augen entschwunden\u201c in: \u201eEin Segen sein\u201c, Limburg; 3) Heilsbronner Rechtfertigungsbild, Johann Deyg, 1511, hier: Andreas Praefcke,\u00a0<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Heilsbronn_M%C3%BCnster_Marienaltar_Rechtfertigungsbild.jpg\">Heilsbronn M\u00fcnster Marienaltar Rechtfertigungsbild<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\/legalcode\">CC BY 3.0<\/a>; 4) Andreas Praefcke in: \u201eGottes Zorn und Gnade\u201c, private homepage; 5) vgl. Ulrike H\u00e4usler in: \u201eZeitsprung\u201c, Zeitschrift f\u00fcr den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg, Heft 2 2010, S. 7ff; 6) gelegentlich auch \u201eInterzessionsbild\u201c; 7) \u00dcbersetzung Manfred Siebald; Original: &#8222;It only takes a spark&#8220; Text: <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Paul_Janz\">Paul Janz<\/a>\u00a01969, Melodie: <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Kurt_Kaiser\">Kurt Kaiser<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vorschlag Lieder:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">SvH 018 \u201eWir feiern deine Himmelfahrt\u201c (Mel 326 Sei Lob und Ehr; D. Block)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">fT 145 \u201eDie Seele wird frei\u201c (F. Baltruweit\/J.v. Lingen)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">fT 150 \u201eJustificatio sola fide\u201c (\u201eAllein aus Gnade\u201c; M. Kunze\/D. Falk)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eSchaut nicht hinauf!\u201c in: Songs f\u00fcr Jesus 2, Nr 46 (L. Hoffmann, F. Mausberg, K. Norres, L. Schuhen)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eZu Pfingsten singt die Christenheit\u201c (Mel Jauchz, Erd, und Himmel; P. Spangenberg)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eAus den Augen entschwunden\u201c, in: \u201eEin Segen sein\u201c Nr 519 (I. Schmitz-Jeromin)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vorschlag Gebet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, wie gern m\u00f6chte ich mit aufrechtem Gang durch mein Leben gehen. Doch du wei\u00dft, wie oft ich mit<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">zitternden Knien dastehe. Ich vermeide Situationen, wo ich einen Standpunkt vertreten m\u00fcsste. Ich ziehe mich zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, wie gern m\u00f6chte ich mutig Position beziehen, aufstehen und meine Meinung sagen. Doch du wei\u00dft, wie oft mir die Stimme versagt oder die Luft wegbleibt. Ich schweige und ziehe mich zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, ich brauche deine R\u00fcckenst\u00e4rkung und Ermutigung. Jeden Tag neu. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Monika Lehmann-Etzelm\u00fcller, evgl. Landeskirche in Baden, 2017)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn (1988- 2011) und Ruanda (2001-2019). Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christi Himmelfahrt &#8211; Kl\u00e4rung bei Ankunft | Christi Himmelfahrt | 09.05.2024 | Apg 1,3-11 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, Im Buch der Apostelgeschichte wird uns die Himmelfahrt Jesu Christi dargestellt. Seine Himmelfahrt hat \u2013 vom Ablauf her \u2013 wie jede Reise einen Abschied und eine Ankunft. 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